
Geschichten Geschrieben – Ein Podcast über Bücher und die Menschen, die sie schreiben
Zucker Creatives
Beschreibung
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

#10 - Nichts für schwache Nerven (und Mägen)!
Grauenvolle Lektüre und Warnhinweise
Die Folge widmet sich extrem erzählerisch intensiven Thrillern und betont, dass die Inhalte teilweise ekelerregend wirken. Eine Inhaltswarnung erinnert daran, dass es sich nicht um leichte Lektüre handelt, und der Podcast bietet eine reflektierte Auseinandersetzung mit dem Schrecken in den Geschichten.
Band 1 der David-Hunter-Reihe: forensische Anthropologie im Fokus
Im ersten Band reist David Hunter nach Manham, um einen mysteriösen Todesfall zu klären. Die Beschreibung legt Wert auf detaillierte Aspekte des Verfalls und der Todesursachen. Kritikpunkt bleibt, dass die Figurenzeile durchgehend nur aus Hunters Perspektive besteht und zusätzliche Begleiter fehlen; dennoch bleibt der Fall spannend.
Verdorbenes Blut: Klon-Serienmörder und ambivalente Spannung
In Verdorbenes Blut klont man ernsthafte Serienmörder und untersucht deren Entwicklung in verschiedenen sozialen Kontexten. Die Erzählung bietet düstere Eindrücke, weckt aber auch Bedenken hinsichtlich plotlicher Logik und potenziell problematischer Darstellungen von Gewalt sowie vom Umgang mit Gewalterfahrungen.
Das Beste sind die Augen: weibliche Wut, Horror und gesellschaftliche Themen
Das letzte Buch folgt einer Protagonistin, deren Hunger nach Augen eine verstörende Bildsprache erzeugt. Thematisch verhandelt es Rassismus, Sexismus und patriarchale Strukturen, bleibt dabei nüchtern, aber provokant. Die Erzählung verbindet Ekelszenen mit einer kritischen Reflexion über Machtverhältnisse und Identität.

#09 - Einmal Fantasy (fast) ohne Menschen, bitte!
Faszination des Worldbuildings
Die Episode beleuchtet die Kunst des Worldbuildings, insbesondere in der Welt von J.R.R. Tolkien, und zeigt auf, wie diese fiktiven Welten durch sorgfältige Planung und kreative Vorstellungskraft zum Leben erweckt werden. Die Gastgeberin, Sonja, ist beeindruckt von der Detailtreue und der Komplexität, die für das Erschaffen solch fantastischer Universen notwendig sind.
Tolkiens Erbe und seine Werke
Ein zentrales Thema ist die Betrachtung von Tolkiens bekanntesten Werken, wie "Der Hobbit" und "Der Herr der Ringe", und der enormen Welt, die diese Geschichten umgibt. Insbesondere wird auf die Anhänge und Register eingegangen, die zusätzliche Informationen über die Sprachen, Stammbäume und die Geschichte Mittelerdes bieten.
Einblicke in die Entstehungsgeschichte
Die Episode thematisiert auch die Entstehungsgeschichte von Mittelerde, die bereits vor "Der Hobbit" begann, sowie die Rolle von Christopher Tolkien, der nach dem Tod seines Vaters dessen Notizen und Werke zusammengetragen hat. Dies bietet einen faszinierenden Einblick in die jahrelange Arbeit und das Vermächtnis, das Tolkien hinterlassen hat.
Die Vielfalt der Charaktere und ihrer Beziehungen
Ein weiterer Aspekt ist das komplexe Beziehungsnetz zwischen den Charakteren, wie den Hobbits und Elben, und wie diese in der Gesamterzählung miteinander verwoben sind. Es wird die Bedeutung von Figuren wie Frodo, Sam und Galadriel hervorgehoben, deren Geschichten tief in der Mythologie Tolkiens verwurzelt sind.
Faszination für die Ents
Abschließend wird eine besondere Affinität zu den Ents zum Ausdruck gebracht, ihren Eigenschaften und ihrer Rolle in der Geschichte. Die Episode endet mit einem Gefühl der Verbundenheit zu diesen fiktiven Wesen und dem Wunsch, tiefer in deren Geschichten einzutauchen.

#08 - Von toxischer Weiblichkeit zur Schwesterlichkeit
Schwesterlichkeit und Female Rage
Der Podcast behandelt das Konzept der Schwesterlichkeit, das Zusammenhalt und Platz für alle Flinter beinhaltet. Die Moderatorin Sonja spricht über toxische Weiblichkeit, Female Rage und den Konkurrenzkampf unter Frauen, gestützt auf drei Bücher.
Toxische Weiblichkeit
Das Buch von Sophia Fritz beleuchtet toxische Weiblichkeit, die sich in Verhaltensmustern unter Frauen zeigt. Sie beschreibt fünf Rollen, darunter die Powerfrau, die sich über andere erhebt, und die Bitch, die oft zu Unrecht negativ wahrgenommen wird. Beide Rollen sind Ausdruck von toxischem Verhalten, das Frauen unter Druck setzt.
Konkurrenzkampf unter Frauen
Caroline Kebekus thematisiert in ihrem Buch den Konkurrenzkampf unter Frauen, der durch gesellschaftliche Strukturen gefördert wird. Sie kritisiert das Narrativ, dass es nur einen Platz für Frauen in bestimmten Bereichen gibt, und plädiert für mehr Zusammenhalt und Unterstützung unter Frauen statt Rivalität.
Female Rage und Zusammenhalt
Tara Witwer definiert Female Rage als die geballte Wut von Frauen über Generationen hinweg und thematisiert in ihrem Buch die Notwendigkeit von Schwesterlichkeit. Sie ermutigt Frauen, sich gegenseitig zu unterstützen und sich gegen toxische Strukturen zur Wehr zu setzen. Der Podcast schließt mit einem Aufruf zur Solidarität und Wertschätzung unter Frauen.