Just Pitch! Klar sprechen. Stark wirken.
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Just Pitch! Klar sprechen. Stark wirken.

Ronny Marx

Beschreibung

Just Pitch! Klar sprechen. Stark wirken. ist der Podcast für alle, die im Job mit Worten mehr erreichen wollen: In Meetings, Pitches, Präsentationen und schwierigen Gesprächen. Jede Woche bekommst du in 15 bis 20 Minuten klare, praxisnahe Impulse: Wie du Botschaften auf den Punkt bringst, souverän auftrittst, mit Stimme und Präsenz überzeugst und Menschen wirklich mitnimmst. Ohne Theater, ohne Blabla.Du hörst Solo-Folgen auf Deutsch mit konkreten Tools, Formulierungen und Mini-Übungen, plus ausgewählte Interviews (Deutsch und gelegentlich Englisch) mit Gästen aus der Praxis.Ob Sales, Marketing, Consulting, HR, IT, Leadership oder Coaching: Wenn du klarer wirken, schneller überzeugen und sicherer auftreten willst, bist du hier richtig.Kurz. Direkt. Umsetzbar. Jede Woche.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Just Pitch! #13: Plötzlich Chef - Die größten Kommunikationsfehler beim Aufstieg

03.06.2026

Aufstiegserfahrung und Perspektive

Der Weg in eine Führungsrolle passiert oft schleichend: Nicht jeder Plan verläuft linear, dennoch wächst man durch Aufgabenbewusstsein, Verantwortungsübernahme und den Wunsch, Dinge weiterzugeben. Der Fokus liegt weniger auf Titeln, sondern auf Wirkung, Menschenführung und dem eigenen Beitrag zum Team.

Top-Learnings auf dem Weg zum C-Level

Wirkung entsteht durch klare Kommunikation und das Bewusstsein über die eigene Rolle als Sprachrohr. Vertrauen von Mitarbeitenden bedeutet sorgsame Behandlung der Verantwortung. Zuhören, Raum geben und gemeinsam Lösungen finden sind zentrale Prinzipien, um komplexe Situationen zu meistern.

Kommunikation in der Führungsrolle

Führung erfordert einen Kommunikationsprozess statt einer Einmal-Aussage. In Drucksituationen lohnt es sich, Schritte zu wiederholen, Transparenz zu wahren und nonverbale Signale zu beachten. Authentische Verständigung basiert auf Wahrnehmung, Feedback und dem Abgleichen von Erwartungen, um Missverständnisse zu verhindern.

Authentizität, Stil und Diversität

Es gibt keinen universellen Führungsstil. Wichtig ist Authentizität, Flexibilität und situatives Anpassen. Unterschiedliche Perspektiven stärken das Team; Geschlecht spielt keine wesentliche Rolle für Kompetenz. Ziel ist es, vertrauensvoll zu führen, menschlich zu bleiben und das Unternehmen verantwortungsvoll zu vertreten.

Aufstiegserfahrung und Perspektive

Der Weg in eine Führungsrolle passiert oft schleichend: Nicht jeder Plan verläuft linear, dennoch wächst man durch Aufgabenbewusstsein, Verantwortungsübernahme und den Wunsch, Dinge weiterzugeben. Der Fokus liegt weniger auf Titeln, sondern auf Wirkung, Menschenführung und dem eigenen Beitrag zum Team.

Top-Learnings auf dem Weg zum C-Level

Wirkung entsteht durch klare Kommunikation und das Bewusstsein über die eigene Rolle als Sprachrohr. Vertrauen von Mitarbeitenden bedeutet sorgsame Behandlung der Verantwortung. Zuhören, Raum geben und gemeinsam Lösungen finden sind zentrale Prinzipien, um komplexe Situationen zu meistern.

Kommunikation in der Führungsrolle

Führung erfordert einen Kommunikationsprozess statt einer Einmal-Aussage. In Drucksituationen lohnt es sich, Schritte zu wiederholen, Transparenz zu wahren und nonverbale Signale zu beachten. Authentische Verständigung basiert auf Wahrnehmung, Feedback und dem Abgleichen von Erwartungen, um Missverständnisse zu verhindern.

Authentizität, Stil und Diversität

Es gibt keinen universellen Führungsstil. Wichtig ist Authentizität, Flexibilität und situatives Anpassen. Unterschiedliche Perspektiven stärken das Team; Geschlecht spielt keine wesentliche Rolle für Kompetenz. Ziel ist es, vertrauensvoll zu führen, menschlich zu bleiben und das Unternehmen verantwortungsvoll zu vertreten.

Just Pitch! #12: Kommunikation in Beratung und Führung: Zuhören, Timing und 3 gute Argumente

17.04.2026

Beratungskommunikation: Zuhören, Impulse geben und den Weg gemeinsam finden

Auf der beraterischen Seite geht es darum, zuzuhören, den konkreten Bedarf zu erfassen und Impulse so zu geben, dass der Kunde eigenständig den richtigen Weg erkennt. Ergebnisse entstehen, wenn das Commitment aus den Kundinnen selbst kommt. Vorhandene Erfahrungen und eine klare Orientierung helfen, doch die individuelle Situation jeder Organisation und Führungskraft muss respektiert werden. Der Fokus liegt darauf, Verstehen zu ermöglichen und Orientierung zu schaffen.

Argumentationsaufbau: Drei Kernargumente, passende Reihenfolge

Wichtig ist eine Vorbereitung, die den Bedarf der Person und der Organisation kennt. Nutze drei zentrale Argumente statt vieler Details, um Klarheit zu wahren. Die Reihenfolge kann abhängig vom Gesprächsverlauf variieren. Früh oder später ein starkes Schlussargument setzen. Kentere Bereiche mit Praxisbeispielen, statt Fachsprache; so entsteht Vertrauen, während der Blick auf den Gesamtzusammenhang erhalten bleibt.

Umgang mit Widerständen: Beobachten, Involvieren, gezielt entlasten

Körpersprache und Ventilanzeige der Gesprächspartnerinnen geben Hinweise auf Ablehnung. Oberflächliche Vorbehalte lassen sich durch direktes Ansprechen abbauen, ohne bloßzustellen. Bei stärkeren Widerständen bleibt der Fokus auf offenen Gesprächen und persönlicher Ebene. Bei Kundinnen gilt ähnliche Logik: Raum geben, Argumente gezielt hinterfragen und so jene Hürden abbauen, die eine Zusammenarbeit behindern könnten.

Atmosphäre, Transparenz und Sprache: Balance finden

Eine positive Atmosphäre braucht Zurücknahme und Tiefensteuerung: Zu viel Information verwirrt, zu wenig birgt Risiko. Klare Sprache, verständliche Beispiele und konkrete Alltagsbezüge helfen, komplexe Inhalte greifbar zu machen. Beobachten, ob das Gegenüber versteht, ist zentral. Fachjargon wird vermieden; stattdessen praktikable Bilder genutzt, damit Alle im Raum folgen können und sich eingebunden fühlen.

Beratungskommunikation: Zuhören, Impulse geben und den Weg gemeinsam finden

Auf der beraterischen Seite geht es darum, zuzuhören, den konkreten Bedarf zu erfassen und Impulse so zu geben, dass der Kunde eigenständig den richtigen Weg erkennt. Ergebnisse entstehen, wenn das Commitment aus den Kundinnen selbst kommt. Vorhandene Erfahrungen und eine klare Orientierung helfen, doch die individuelle Situation jeder Organisation und Führungskraft muss respektiert werden. Der Fokus liegt darauf, Verstehen zu ermöglichen und Orientierung zu schaffen.

Argumentationsaufbau: Drei Kernargumente, passende Reihenfolge

Wichtig ist eine Vorbereitung, die den Bedarf der Person und der Organisation kennt. Nutze drei zentrale Argumente statt vieler Details, um Klarheit zu wahren. Die Reihenfolge kann abhängig vom Gesprächsverlauf variieren. Früh oder später ein starkes Schlussargument setzen. Kentere Bereiche mit Praxisbeispielen, statt Fachsprache; so entsteht Vertrauen, während der Blick auf den Gesamtzusammenhang erhalten bleibt.

Umgang mit Widerständen: Beobachten, Involvieren, gezielt entlasten

Körpersprache und Ventilanzeige der Gesprächspartnerinnen geben Hinweise auf Ablehnung. Oberflächliche Vorbehalte lassen sich durch direktes Ansprechen abbauen, ohne bloßzustellen. Bei stärkeren Widerständen bleibt der Fokus auf offenen Gesprächen und persönlicher Ebene. Bei Kundinnen gilt ähnliche Logik: Raum geben, Argumente gezielt hinterfragen und so jene Hürden abbauen, die eine Zusammenarbeit behindern könnten.

Atmosphäre, Transparenz und Sprache: Balance finden

Eine positive Atmosphäre braucht Zurücknahme und Tiefensteuerung: Zu viel Information verwirrt, zu wenig birgt Risiko. Klare Sprache, verständliche Beispiele und konkrete Alltagsbezüge helfen, komplexe Inhalte greifbar zu machen. Beobachten, ob das Gegenüber versteht, ist zentral. Fachjargon wird vermieden; stattdessen praktikable Bilder genutzt, damit Alle im Raum folgen können und sich eingebunden fühlen.

Just Pitch #11: Gehaltsverhandlung neu denken: Vom Belohnungsdenken zum echten Mehrwert

07.04.2026

Einführung in Gehaltsverhandlungen

Gehaltsverhandlungen sind komplex und erfordern eine sorgfältige Vorbereitung. Anstatt Gehalt als Belohnung zu sehen, sollte man es als Investment des Unternehmens in die eigene Person betrachten.

Die richtige Einstellung

Die innere Einstellung zum Gehalt ist entscheidend. Mitarbeitende sind Kostenstellen für das Unternehmen, und Gehalt sollte als Wertschätzung für den Mehrwert betrachtet werden, den man dem Unternehmen bietet.

Vorbereitung auf die Verhandlung

Wichtige Fragen zur eigenen Leistung in den letzten zwölf Monaten sollten geklärt werden. Was hat man erreicht und welchen Beitrag hat man zum Unternehmen geleistet? Konkrete Ergebnisse sind entscheidend für die Argumentation in der Verhandlung.

Fehler, die vermieden werden sollten

Marktvergleiche, Vergleiche mit Kollegen und eine Bittstellerposition sind schwache Argumente. Die eigene Leistung und der Mehrwert für das Unternehmen sollten im Vordergrund stehen.

Strategien für die Verhandlung

Das Setzen von realistischen Gehaltsvorstellungen und das Vermeiden von „von-bis“-Angaben sind wichtig. Stattdessen sollten klare Argumente präsentiert werden, die den eigenen Wert unterstreichen.

Alternativen zur Gehaltserhöhung

Wenn eine Gehaltserhöhung abgelehnt wird, können andere Optionen wie Weiterbildung, zusätzlicher Urlaub oder eine Arbeitszeitreduzierung in Betracht gezogen werden.

Abschluss und Ausblick

Eine Gehaltsverhandlung sollte rational und ohne Druck geführt werden. Es ist wichtig, den eigenen Wert zu kennen und den Fokus auf den Mehrwert für das Unternehmen zu legen. Unterstützung durch Coaching kann helfen, sich besser vorzubereiten.

Einführung in Gehaltsverhandlungen

Gehaltsverhandlungen sind komplex und erfordern eine sorgfältige Vorbereitung. Anstatt Gehalt als Belohnung zu sehen, sollte man es als Investment des Unternehmens in die eigene Person betrachten.

Die richtige Einstellung

Die innere Einstellung zum Gehalt ist entscheidend. Mitarbeitende sind Kostenstellen für das Unternehmen, und Gehalt sollte als Wertschätzung für den Mehrwert betrachtet werden, den man dem Unternehmen bietet.

Vorbereitung auf die Verhandlung

Wichtige Fragen zur eigenen Leistung in den letzten zwölf Monaten sollten geklärt werden. Was hat man erreicht und welchen Beitrag hat man zum Unternehmen geleistet? Konkrete Ergebnisse sind entscheidend für die Argumentation in der Verhandlung.

Fehler, die vermieden werden sollten

Marktvergleiche, Vergleiche mit Kollegen und eine Bittstellerposition sind schwache Argumente. Die eigene Leistung und der Mehrwert für das Unternehmen sollten im Vordergrund stehen.

Strategien für die Verhandlung

Das Setzen von realistischen Gehaltsvorstellungen und das Vermeiden von „von-bis“-Angaben sind wichtig. Stattdessen sollten klare Argumente präsentiert werden, die den eigenen Wert unterstreichen.

Alternativen zur Gehaltserhöhung

Wenn eine Gehaltserhöhung abgelehnt wird, können andere Optionen wie Weiterbildung, zusätzlicher Urlaub oder eine Arbeitszeitreduzierung in Betracht gezogen werden.

Abschluss und Ausblick

Eine Gehaltsverhandlung sollte rational und ohne Druck geführt werden. Es ist wichtig, den eigenen Wert zu kennen und den Fokus auf den Mehrwert für das Unternehmen zu legen. Unterstützung durch Coaching kann helfen, sich besser vorzubereiten.