Verwaltung.Digital.Insights.
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Verwaltung.Digital.Insights.

VITAKO e.V.

Beschreibung

Verwaltung.Digital.Insights – der VITAKO-Podcast liefert monatlich die Impulse, die digitale Verwaltung wirklich voranbringen. Lars Hoppmann, geschäftsführender Vorstand von VITAKO e.V., der Bundes-Arbeitsgemeinschaft der kommunalen IT-Dienstleister in Deutschland, spricht mit führenden Köpfen aus Verwaltung, Politik und Digitalwirtschaft. Klar, strategisch und lösungsorientiert – mit einem Klickmoment pro Folge, der neue Einsichten schafft und Wirkung im Arbeitsalltag entfaltet.

podcast@vitako.de
Ansprechpartnerin: Aboli Lion

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Annette Berger und Lars Hoppmann

23.07.2026

Einführung in die kommunale Digitalisierung

In dieser Episode wird die Digitalisierung in der kommunalen Verwaltung, speziell in Köln, thematisiert. Der Fokus liegt auf der Modernisierung von IT-Landschaften und der Überwindung von Silos, um Bürgerleistungen digital bereitzustellen und die Verwaltung zukunftsfähig zu machen.

Erfahrungen und Perspektiven von Annette Berger

Annette Berger, Leiterin für Digitalisierung IT bei der Stadt Köln, teilt ihre Erfahrungen aus fast 30 Jahren im öffentlichen Dienst. Sie reflektiert über die Fortschritte und Herausforderungen der digitalen Verwaltung in Deutschland und hebt hervor, dass trotz vergangener Rückschläge nun ein positiver Wandel in der Umsetzung zu beobachten ist.

Technologische Herausforderungen und Lösungsansätze

Die Diskussion dreht sich um die Komplexität der kommunalen IT und den Bedarf an standardisierten Systemen. Berger betont, dass eine moderne Dateninfrastruktur nötig ist, um effektiv mit den vielfältigen Anforderungen umzugehen und um Technologie als Lösung für städtische Probleme zu nutzen.

Digitale Rendite als Steuerungsinstrument

Ein zentrales Thema ist die digitale Rendite, die in drei Kategorien unterteilt wird: wirtschaftliche, personelle und immaterielle Rendite. Diese differenzierte Betrachtung soll helfen, den Nutzen digitaler Projekte besser zu bewerten und Prioritäten zu setzen.

Rolle von KI und Nachhaltigkeit

Die Bedeutung von Künstlicher Intelligenz (KI) wird diskutiert, wobei betont wird, dass KI nicht als Allheilmittel betrachtet werden sollte. Es ist wichtig, Technologien sorgfältig auszuwählen und sie in einem nachhaltigen Kontext zu nutzen, um Ressourcenschonung zu gewährleisten.

Ausblick auf die Zukunft

Abschließend wird die Notwendigkeit betont, die digitale Transformation in der Stadtverwaltung kontinuierlich voranzutreiben und dabei auch die Mitarbeitenden in den Veränderungsprozess einzubeziehen. Die Episode endet mit der Hoffnung auf eine positive Entwicklung der digitalen Verwaltung in Köln.

Einführung in die kommunale Digitalisierung

In dieser Episode wird die Digitalisierung in der kommunalen Verwaltung, speziell in Köln, thematisiert. Der Fokus liegt auf der Modernisierung von IT-Landschaften und der Überwindung von Silos, um Bürgerleistungen digital bereitzustellen und die Verwaltung zukunftsfähig zu machen.

Erfahrungen und Perspektiven von Annette Berger

Annette Berger, Leiterin für Digitalisierung IT bei der Stadt Köln, teilt ihre Erfahrungen aus fast 30 Jahren im öffentlichen Dienst. Sie reflektiert über die Fortschritte und Herausforderungen der digitalen Verwaltung in Deutschland und hebt hervor, dass trotz vergangener Rückschläge nun ein positiver Wandel in der Umsetzung zu beobachten ist.

Technologische Herausforderungen und Lösungsansätze

Die Diskussion dreht sich um die Komplexität der kommunalen IT und den Bedarf an standardisierten Systemen. Berger betont, dass eine moderne Dateninfrastruktur nötig ist, um effektiv mit den vielfältigen Anforderungen umzugehen und um Technologie als Lösung für städtische Probleme zu nutzen.

Digitale Rendite als Steuerungsinstrument

Ein zentrales Thema ist die digitale Rendite, die in drei Kategorien unterteilt wird: wirtschaftliche, personelle und immaterielle Rendite. Diese differenzierte Betrachtung soll helfen, den Nutzen digitaler Projekte besser zu bewerten und Prioritäten zu setzen.

Rolle von KI und Nachhaltigkeit

Die Bedeutung von Künstlicher Intelligenz (KI) wird diskutiert, wobei betont wird, dass KI nicht als Allheilmittel betrachtet werden sollte. Es ist wichtig, Technologien sorgfältig auszuwählen und sie in einem nachhaltigen Kontext zu nutzen, um Ressourcenschonung zu gewährleisten.

Ausblick auf die Zukunft

Abschließend wird die Notwendigkeit betont, die digitale Transformation in der Stadtverwaltung kontinuierlich voranzutreiben und dabei auch die Mitarbeitenden in den Veränderungsprozess einzubeziehen. Die Episode endet mit der Hoffnung auf eine positive Entwicklung der digitalen Verwaltung in Köln.

Basanta Thapa und Lars Hoppmann

24.06.2026

Einführung und Werdegang von Basanta Thapa

Im Podcast wird Basanta Thapa, Geschäftsführer des NEGZ, vorgestellt. Er hat Verwaltungswissenschaft studiert und sich seit Jahren mit der Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung beschäftigt, insbesondere durch Forschung an der Hertie School und der Uni Potsdam sowie seiner Arbeit bei verschiedenen Kompetenzzentren.

Aktuelle Herausforderungen der digitalen Verwaltung

Thapa spricht über die gegenwärtige Situation der digitalen Verwaltung, die oft durch unübersichtliche Antragsstrecken geprägt ist. Er betont, dass viele Prozesse ineffizient sind und fordert eine datengestützte Verwaltung, die Entscheidungen auf Basis vorhandener Daten treffen sollte.

Datengetriebene Verwaltung

Eine datengetriebene Verwaltung könnte die Unsicherheit in der Politik durch präzise Datenanalysen ersetzen. Thapa erläutert, dass die Vision einer solchen Verwaltung bereits in den 60er Jahren entstand, jedoch durch verschiedene Herausforderungen behindert wurde. Er nennt die Notwendigkeit, Daten aus verschiedenen Quellen zusammenzuführen, um fundierte Entscheidungen zu treffen.

Smart Cities und Datenkultur

Die Diskussion über Smart Cities zeigt, dass viele Projekte gescheitert sind, da die Daten nicht ausreichend verknüpft wurden. Thapa stellt fest, dass eine starke Datenkultur in den Kommunen notwendig ist, um die Vorteile digitaler Technologien zu nutzen.

Registermodernisierung und digitale Infrastruktur

Die Registermodernisierung wird als zentraler Schritt zur Schaffung einer effektiven Dateninfrastruktur hervorgehoben. Thapa betont, dass es wichtig ist, die Datenzugänglichkeit zu verbessern und eine interoperable Plattform zu schaffen, die den Austausch zwischen verschiedenen Behörden ermöglicht.

Digitaltaugliche Gesetze

Thapa diskutiert die Notwendigkeit, digitale Gesetze zu schaffen, die die Umsetzung von Verwaltungsprozessen unterstützen. Er weist auf die Herausforderungen hin, die durch politische Kompromisse entstehen, und fordert eine stärkere Berücksichtigung der praktischen Umsetzbarkeit von Gesetzen.

Fazit und Ausblick

Der Podcast schließt mit der Aufforderung, einen Plattformansatz in der Verwaltung zu verfolgen, um den Austausch und die Zusammenarbeit zu fördern. Thapa ermutigt dazu, die Vorteile einer solchen Plattform zu erkennen und die Innovationskraft innerhalb der Verwaltung zu nutzen.

Einführung und Werdegang von Basanta Thapa

Im Podcast wird Basanta Thapa, Geschäftsführer des NEGZ, vorgestellt. Er hat Verwaltungswissenschaft studiert und sich seit Jahren mit der Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung beschäftigt, insbesondere durch Forschung an der Hertie School und der Uni Potsdam sowie seiner Arbeit bei verschiedenen Kompetenzzentren.

Aktuelle Herausforderungen der digitalen Verwaltung

Thapa spricht über die gegenwärtige Situation der digitalen Verwaltung, die oft durch unübersichtliche Antragsstrecken geprägt ist. Er betont, dass viele Prozesse ineffizient sind und fordert eine datengestützte Verwaltung, die Entscheidungen auf Basis vorhandener Daten treffen sollte.

Datengetriebene Verwaltung

Eine datengetriebene Verwaltung könnte die Unsicherheit in der Politik durch präzise Datenanalysen ersetzen. Thapa erläutert, dass die Vision einer solchen Verwaltung bereits in den 60er Jahren entstand, jedoch durch verschiedene Herausforderungen behindert wurde. Er nennt die Notwendigkeit, Daten aus verschiedenen Quellen zusammenzuführen, um fundierte Entscheidungen zu treffen.

Smart Cities und Datenkultur

Die Diskussion über Smart Cities zeigt, dass viele Projekte gescheitert sind, da die Daten nicht ausreichend verknüpft wurden. Thapa stellt fest, dass eine starke Datenkultur in den Kommunen notwendig ist, um die Vorteile digitaler Technologien zu nutzen.

Registermodernisierung und digitale Infrastruktur

Die Registermodernisierung wird als zentraler Schritt zur Schaffung einer effektiven Dateninfrastruktur hervorgehoben. Thapa betont, dass es wichtig ist, die Datenzugänglichkeit zu verbessern und eine interoperable Plattform zu schaffen, die den Austausch zwischen verschiedenen Behörden ermöglicht.

Digitaltaugliche Gesetze

Thapa diskutiert die Notwendigkeit, digitale Gesetze zu schaffen, die die Umsetzung von Verwaltungsprozessen unterstützen. Er weist auf die Herausforderungen hin, die durch politische Kompromisse entstehen, und fordert eine stärkere Berücksichtigung der praktischen Umsetzbarkeit von Gesetzen.

Fazit und Ausblick

Der Podcast schließt mit der Aufforderung, einen Plattformansatz in der Verwaltung zu verfolgen, um den Austausch und die Zusammenarbeit zu fördern. Thapa ermutigt dazu, die Vorteile einer solchen Plattform zu erkennen und die Innovationskraft innerhalb der Verwaltung zu nutzen.

Kerstin Pliquett und Lars Hoppmann

20.05.2026

Digitale Verwaltung – Ziel und aktuelle Sicht

Die digitale Verwaltung wird als langfristiges Ziel verstanden, zugleich aber als Prozess, der bereits viel erreicht hat. Es gibt fortschrittliche Bürgerservices und Öffnungen in Portalen, doch Durchgängigkeit zwischen relevanten Prozessen und Ressorts fehlt oft. Entscheidungen und Abläufe müssen transparent und nachvollziehbar ablaufen, während interne Abläufe stärker automatisiert werden. Ziel ist, Verwaltungswege zu vereinfachen, ohne dass einzelne Schritte doppelt oder analog weitergeführt werden.

Historische Entwicklungen und prägende Veränderungen

Anfänglich prägten Online-Verfahren und automatisierte Sachbearbeitungsprozesse die Verwaltung, wodurch Fachverfahren Bearbeitungen unterstützten. Online-Antworten von Bürgern wurden möglich, Formulare digitalisiert, und Bau- sowie Verwaltungsprozesse wurden schrittweise digitalisiert. Es entstanden Portale mit End-to-End-Mfassen, aber die vollständige durchgehende Vernetzung der Abläufe blieb oft aus, sodass Koordination über Ressorts hinweg weiterhin essenziell bleibt.

NRW-Struktur und gemeinsame Projekte im KDN

In Nordrhein-Westfalen bündeln der KDN und seine 29 Mitglieder Expertise verschiedener kommunaler IT-Dienstleister, um Standards zu setzen und Ressourcen zu bündeln. Beispiele sind eine urbane Datenplattform, eine KI-Community und ein geplantes Kommunalnetz. Diese Gemeinschaftsprojekte zielen darauf ab, Lösungen zu vereinheitlichen, den Austausch zu fördern und gemeinsam Standardlösungen für die Kommunen bereitzustellen.

KI, EUDi Wallet und Zukunftsvision

KI wird als Chance gesehen, Sachbearbeitung zu unterstützen, Vorarbeiten zu erleichtern und Protokolle zu optimieren, ohne Entscheidungsprozesse zu ersetzen. Die EUDi Wallet wird als potenzieller Impulsgeber für Bürgertransaktionen diskutiert, erfordert aber nutzbare, transparente Angebote und Standardisierung. Eine verlässliche Zusammenarbeit auf Bundes- und Landesebene sowie klare Standards sind dafür essenziell, ebenso Mut und aktive Mitwirkung vor Ort.

Digitale Verwaltung – Ziel und aktuelle Sicht

Die digitale Verwaltung wird als langfristiges Ziel verstanden, zugleich aber als Prozess, der bereits viel erreicht hat. Es gibt fortschrittliche Bürgerservices und Öffnungen in Portalen, doch Durchgängigkeit zwischen relevanten Prozessen und Ressorts fehlt oft. Entscheidungen und Abläufe müssen transparent und nachvollziehbar ablaufen, während interne Abläufe stärker automatisiert werden. Ziel ist, Verwaltungswege zu vereinfachen, ohne dass einzelne Schritte doppelt oder analog weitergeführt werden.

Historische Entwicklungen und prägende Veränderungen

Anfänglich prägten Online-Verfahren und automatisierte Sachbearbeitungsprozesse die Verwaltung, wodurch Fachverfahren Bearbeitungen unterstützten. Online-Antworten von Bürgern wurden möglich, Formulare digitalisiert, und Bau- sowie Verwaltungsprozesse wurden schrittweise digitalisiert. Es entstanden Portale mit End-to-End-Mfassen, aber die vollständige durchgehende Vernetzung der Abläufe blieb oft aus, sodass Koordination über Ressorts hinweg weiterhin essenziell bleibt.

NRW-Struktur und gemeinsame Projekte im KDN

In Nordrhein-Westfalen bündeln der KDN und seine 29 Mitglieder Expertise verschiedener kommunaler IT-Dienstleister, um Standards zu setzen und Ressourcen zu bündeln. Beispiele sind eine urbane Datenplattform, eine KI-Community und ein geplantes Kommunalnetz. Diese Gemeinschaftsprojekte zielen darauf ab, Lösungen zu vereinheitlichen, den Austausch zu fördern und gemeinsam Standardlösungen für die Kommunen bereitzustellen.

KI, EUDi Wallet und Zukunftsvision

KI wird als Chance gesehen, Sachbearbeitung zu unterstützen, Vorarbeiten zu erleichtern und Protokolle zu optimieren, ohne Entscheidungsprozesse zu ersetzen. Die EUDi Wallet wird als potenzieller Impulsgeber für Bürgertransaktionen diskutiert, erfordert aber nutzbare, transparente Angebote und Standardisierung. Eine verlässliche Zusammenarbeit auf Bundes- und Landesebene sowie klare Standards sind dafür essenziell, ebenso Mut und aktive Mitwirkung vor Ort.