True Crime Schweiz
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True Crime Schweiz

Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Beschreibung

Beim SRF-Podcast «True Crime Schweiz» geht es um reale Verbrechen: von Mord über Brandstiftung bis Geldwäscherei. Alle zwei Wochen sprechen Ramona Drosner und Matthias von Wartburg mit Menschen, die nah an Schweizer Kriminalfällen dran waren. Was geschah am Tatort wirklich? Wie verlief der Gerichtsprozess? Und was für Folgen hatte das Verbrechen?

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Tod in der Badewanne: Nur durch Versicherung aufgeklärt

31.08.2026

Ein fast perfektes Verbrechen

In diesem Fall wird der Unfalltod einer Frau als Versicherungsbetrug und Mord aufgedeckt. Der Ehemann meldet den Tod seiner Frau, die in der Badewanne ertrunken sein soll, doch eine Sachbearbeiterin der Versicherung wird misstrauisch und untersucht den Fall.

Erste Ermittlungen und Auffälligkeiten

Der Ehemann zeigt ein auffälliges Verhalten, indem er über 30 Mails an die Versicherung sendet, um die Auszahlung der Todesfallversicherung zu beschleunigen. Diese Hartnäckigkeit weckt das Misstrauen der Versicherung und führt zu weiteren Ermittlungen.

Die Rolle der Gerichtsreporterin

Elisabeth Hausmann, die als Gerichtsreporterin tätig war, gibt Einblicke in den Fall und erläutert die Ermittlungen. Sie beschreibt die Verletzungen der Frau und die Unmöglichkeiten, die zu ihrem Tod führten, was auf eine dritte Einwirkung hindeutet.

Die Beziehung zwischen Ehemann und Frau

Die Beziehung war von Problemen geprägt, insbesondere nach der Geburt ihres Kindes. Die Frau hatte psychische Probleme und plante, den Ehemann zu verlassen, was zu aggressivem Verhalten des Mannes führte.

Der Vorfall auf Mallorca

Zusätzlich wird ein früherer Vorfall auf Mallorca erwähnt, bei dem der Ehemann ebenfalls versuchte, seine Frau zu töten. Diese Vorfälle und die darauf folgenden Ermittlungen zeigen ein Muster von Gewalt und Kontrolle.

Gerichtsverfahren und Urteil

Das Gerichtsverfahren zieht sich über mehrere Jahre, und es werden innovative Techniken wie Virtual Reality eingesetzt, um den Tatort zu rekonstruieren. Der Ehemann wird wegen Mordes und Versicherungsbetrugs verurteilt, stirbt jedoch, bevor das Urteil rechtskräftig wird.

Femizid und gesellschaftliche Aspekte

Die Diskussion über Femizid wird in den Podcast integriert, wobei hervorgehoben wird, dass viele Frauen Opfer von Gewalt durch Partner oder Ex-Partner werden. Die Statistiken zeigen eine alarmierende Realität, die oft übersehen wird.

Ein fast perfektes Verbrechen

In diesem Fall wird der Unfalltod einer Frau als Versicherungsbetrug und Mord aufgedeckt. Der Ehemann meldet den Tod seiner Frau, die in der Badewanne ertrunken sein soll, doch eine Sachbearbeiterin der Versicherung wird misstrauisch und untersucht den Fall.

Erste Ermittlungen und Auffälligkeiten

Der Ehemann zeigt ein auffälliges Verhalten, indem er über 30 Mails an die Versicherung sendet, um die Auszahlung der Todesfallversicherung zu beschleunigen. Diese Hartnäckigkeit weckt das Misstrauen der Versicherung und führt zu weiteren Ermittlungen.

Die Rolle der Gerichtsreporterin

Elisabeth Hausmann, die als Gerichtsreporterin tätig war, gibt Einblicke in den Fall und erläutert die Ermittlungen. Sie beschreibt die Verletzungen der Frau und die Unmöglichkeiten, die zu ihrem Tod führten, was auf eine dritte Einwirkung hindeutet.

Die Beziehung zwischen Ehemann und Frau

Die Beziehung war von Problemen geprägt, insbesondere nach der Geburt ihres Kindes. Die Frau hatte psychische Probleme und plante, den Ehemann zu verlassen, was zu aggressivem Verhalten des Mannes führte.

Der Vorfall auf Mallorca

Zusätzlich wird ein früherer Vorfall auf Mallorca erwähnt, bei dem der Ehemann ebenfalls versuchte, seine Frau zu töten. Diese Vorfälle und die darauf folgenden Ermittlungen zeigen ein Muster von Gewalt und Kontrolle.

Gerichtsverfahren und Urteil

Das Gerichtsverfahren zieht sich über mehrere Jahre, und es werden innovative Techniken wie Virtual Reality eingesetzt, um den Tatort zu rekonstruieren. Der Ehemann wird wegen Mordes und Versicherungsbetrugs verurteilt, stirbt jedoch, bevor das Urteil rechtskräftig wird.

Femizid und gesellschaftliche Aspekte

Die Diskussion über Femizid wird in den Podcast integriert, wobei hervorgehoben wird, dass viele Frauen Opfer von Gewalt durch Partner oder Ex-Partner werden. Die Statistiken zeigen eine alarmierende Realität, die oft übersehen wird.

Mord mit Klebeband: Ehepaar und Komplize töten aus Geldnot

17.08.2026

Überblick über den Fall

Ein junges Ehepaar, beide Mitte 20, verübt einen Mord in einem ländlichen Umfeld, indem sie einen Lastwagenverkäufer überfallen und töten. Die Tat geschieht aus Geldnot, während ihre kleinen Kinder in der Nähe sind. Die brutalen Umstände des Mordes und die anschließende Vertuschung durch das Paar und einen Komplizen schaffen eine schockierende Situation.

Der Überfall

Der Fall beginnt mit einem Lastwagenverkauf, bei dem Thomas K. und ein Komplize den Verkäufer mit einer Waffe bedrohen und fesseln. Die Ehefrau ist ebenfalls in die Tat involviert, indem sie die Kinder im Auto lässt und die Handys wechselt, um Spuren zu verwischen. Der Überfall endet tödlich für den Verkäufer.

Motiv und Hintergründe

Das Ehepaar steckt in finanziellen Schwierigkeiten, mit Schulden in Höhe von mehreren Hunderttausend Franken. Vorherige kriminelle Aktivitäten deuten darauf hin, dass sie bereit sind, extreme Maßnahmen zu ergreifen, um Geld zu bekommen. Der Mord war ein verzweifelter Versuch, aus ihrer finanziellen Notlage zu entkommen.

Die Entdeckung und Festnahme

Die Leiche des Lastwagenverkäufers wird schnell gefunden, was zur Festnahme des Ehepaars und des Komplizen führt. Ihr Versuch, den gestohlenen Lastwagen zu verkaufen, führt schließlich zur Entdeckung ihrer Taten, als ein potenzieller Käufer misstrauisch wird.

Gerichtsverfahren

Der Prozess dauert dreieinhalb Jahre, wobei Thomas K. als Haupttäter gilt. Er wird zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt, während seine Ehefrau und der Komplize für ihre Beteiligung an den Morden weniger schwer bestraft werden. Der Prozess zieht die Aufmerksamkeit auf sich, da die Motive und die Brutalität der Taten erschreckend sind.

Überblick über den Fall

Ein junges Ehepaar, beide Mitte 20, verübt einen Mord in einem ländlichen Umfeld, indem sie einen Lastwagenverkäufer überfallen und töten. Die Tat geschieht aus Geldnot, während ihre kleinen Kinder in der Nähe sind. Die brutalen Umstände des Mordes und die anschließende Vertuschung durch das Paar und einen Komplizen schaffen eine schockierende Situation.

Der Überfall

Der Fall beginnt mit einem Lastwagenverkauf, bei dem Thomas K. und ein Komplize den Verkäufer mit einer Waffe bedrohen und fesseln. Die Ehefrau ist ebenfalls in die Tat involviert, indem sie die Kinder im Auto lässt und die Handys wechselt, um Spuren zu verwischen. Der Überfall endet tödlich für den Verkäufer.

Motiv und Hintergründe

Das Ehepaar steckt in finanziellen Schwierigkeiten, mit Schulden in Höhe von mehreren Hunderttausend Franken. Vorherige kriminelle Aktivitäten deuten darauf hin, dass sie bereit sind, extreme Maßnahmen zu ergreifen, um Geld zu bekommen. Der Mord war ein verzweifelter Versuch, aus ihrer finanziellen Notlage zu entkommen.

Die Entdeckung und Festnahme

Die Leiche des Lastwagenverkäufers wird schnell gefunden, was zur Festnahme des Ehepaars und des Komplizen führt. Ihr Versuch, den gestohlenen Lastwagen zu verkaufen, führt schließlich zur Entdeckung ihrer Taten, als ein potenzieller Käufer misstrauisch wird.

Gerichtsverfahren

Der Prozess dauert dreieinhalb Jahre, wobei Thomas K. als Haupttäter gilt. Er wird zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt, während seine Ehefrau und der Komplize für ihre Beteiligung an den Morden weniger schwer bestraft werden. Der Prozess zieht die Aufmerksamkeit auf sich, da die Motive und die Brutalität der Taten erschreckend sind.

Hörtipp: Interview mit Kriminologin Christiane Trapp

03.08.2026

Einführung in das Interview

Im Podcast wird ein Gespräch mit Christian Trapp, einer Kriminologin und Cold Case Expertin, geführt. Sie diskutiert ihre Faszination für True Crime und die Herausforderungen ihres Berufs.

Die Faszination für True Crime

Trapp erklärt, dass viele Menschen True Crime konsumieren, um sich mit potenziellen Gefahren auseinanderzusetzen und ihren Nervenkitzel zu stillen. Sie reflektiert über die Psychologie des Zuschauers und die Unterschiede zwischen Fiktion und Realität.

Berufliche Herausforderungen

Als Cold Case Spezialistin betont Trapp die Bedeutung, ungelöste Fälle zu klären, auch wenn sie lange zurückliegen. Sie sieht es als ihre ethische Pflicht, den Opfern und ihren Angehörigen Gerechtigkeit zu verschaffen.

Das Böse im Menschen

Im Gespräch wird thematisiert, dass Gewalt oft im Nahbereich stattfindet und Täter häufig Männer sind. Trapp diskutiert auch gesellschaftliche Trends, die zu Gewalt führen können, und die Notwendigkeit, Grenzen zu setzen.

Persönliche Reflexionen

Trapp teilt ihre Erfahrungen mit Emotionen in ihrem Beruf und ihre Leidenschaft für Musik und Kunst als Ventile, um mit den Herausforderungen ihres Jobs umzugehen.

Die Rolle von Frauen im Kriminalbereich

Sie reflektiert über ihre Position als Frau in einem von Männern dominierten Berufsfeld und hebt hervor, dass Authentizität und Fachwissen wichtiger sind als Geschlecht.

Abschluss und Ausblick

Im Gespräch wird die Hoffnung auf Verständnis und Respekt im Umgang miteinander betont. Trapp bleibt optimistisch und sieht das Gute im Menschen, auch wenn es manchmal schwer zu erkennen ist.

Einführung in das Interview

Im Podcast wird ein Gespräch mit Christian Trapp, einer Kriminologin und Cold Case Expertin, geführt. Sie diskutiert ihre Faszination für True Crime und die Herausforderungen ihres Berufs.

Die Faszination für True Crime

Trapp erklärt, dass viele Menschen True Crime konsumieren, um sich mit potenziellen Gefahren auseinanderzusetzen und ihren Nervenkitzel zu stillen. Sie reflektiert über die Psychologie des Zuschauers und die Unterschiede zwischen Fiktion und Realität.

Berufliche Herausforderungen

Als Cold Case Spezialistin betont Trapp die Bedeutung, ungelöste Fälle zu klären, auch wenn sie lange zurückliegen. Sie sieht es als ihre ethische Pflicht, den Opfern und ihren Angehörigen Gerechtigkeit zu verschaffen.

Das Böse im Menschen

Im Gespräch wird thematisiert, dass Gewalt oft im Nahbereich stattfindet und Täter häufig Männer sind. Trapp diskutiert auch gesellschaftliche Trends, die zu Gewalt führen können, und die Notwendigkeit, Grenzen zu setzen.

Persönliche Reflexionen

Trapp teilt ihre Erfahrungen mit Emotionen in ihrem Beruf und ihre Leidenschaft für Musik und Kunst als Ventile, um mit den Herausforderungen ihres Jobs umzugehen.

Die Rolle von Frauen im Kriminalbereich

Sie reflektiert über ihre Position als Frau in einem von Männern dominierten Berufsfeld und hebt hervor, dass Authentizität und Fachwissen wichtiger sind als Geschlecht.

Abschluss und Ausblick

Im Gespräch wird die Hoffnung auf Verständnis und Respekt im Umgang miteinander betont. Trapp bleibt optimistisch und sieht das Gute im Menschen, auch wenn es manchmal schwer zu erkennen ist.