BERICHTENSWERT
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BERICHTENSWERT

Linkgroup AG

Beschreibung

BERICHTENSWERT ist der Podcast der Linkgroup AG rund um Unternehmenskommunikation. Gemeinsam mit Expertinnen und Experten sprechen wir über aktuelle Themen, ordnen Trends ein und geben praxisnahe Beispiele für wirkungsvolle Kommunikation. Ob Pflicht oder Kür, Strategie oder Umsetzung: BERICHTENSWERT beleuchtet Kommunikation dort, wo sie entscheidend wird.
Die erste Staffel entsteht in Zusammenarbeit mit unserem Partner Sustainserv und dreht sich rund um das Thema ESG-Reporting.
Ein Podcast der Linkgroup AG.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

KI im ESG-Reporting – Effizienzgewinn mit Verantwortung

05.05.2026

Der Einsatz von KI im ESG-Reporting

Der Einsatz von KI im ESG-Reporting erhöht die Effizienz, doch Glaubwürdigkeit entsteht durch Substanz, Governance und Nachweisbarkeit. Das Zusammenlegen von Materialien kann Mehrwert zu Storytelling liefern, doch ohne menschliche Einordnung bleibt der Bericht flach. KI unterstützt bei Datenerhebung, Prüfung und Textarbeit, doch Entscheidungen, Bewertung und strategische Aussagen bleiben Verantwortungen der Unternehmensführung.

Der ESG-Reporting-Prozess und KI-Unterstützung

Der ESG-Reporting-Prozess umfasst Scoping, Wesentlichkeitsanalyse, Gap-Analyse, Datenerhebung, Qualitätssicherung, Berichterstellung, Freigabe und Veröffentlichung. KI kann in jedem Schritt hilfreich sein: Informationen vorsortieren, Themen clustern, Fragebögen strukturieren, Daten konsolidieren und Textentwürfe liefern. Gleichzeitig ist eine menschliche Bewertung nötig, um Relevanz, Detailgrad und Tonalität an Organisation und Kultur anzupassen.

Rolle des Menschen und Rolle der KI

Die Rolle des Menschen bleibt zentral: Interpretieren, bewerten, Prioritäten setzen, Ziele festlegen und die Kommunikation gestalten. KI dient als Assistenz, Strukturierung und Beschleunigung, doch Tone of Voice, strategische Aussagen und Berichterstattung müssen von Führungskräften und Stakeholdern verantwortet werden. Distinktion entsteht durch klare Aussagen, Storytelling und eine verständliche Darstellung statt standardisierter Maschinen-Texte.

Freigabe, Veröffentlichung und Grenzen der KI

In der Freigabe, Prüfung und Veröffentlichung zeigt sich, wo KI Grenzen hat: Verantwortlichkeit, faktenbasierte Beurteilung und rechtliche Korrektheit liegen beim Menschen. KI kann Vorprüfungen, Konsistenzchecks und Verbesserungen vorbereiten, doch das endgültige Urteil gehört dem Management. Die fortlaufende Verbesserung des Zyklus erfordert strukturiertes Vorlagenmanagement, Vergleich mit Best Practices und eine Balance zwischen Effizienz und glaubwürdiger, substanzbasierter Kommunikation.

Der Einsatz von KI im ESG-Reporting

Der Einsatz von KI im ESG-Reporting erhöht die Effizienz, doch Glaubwürdigkeit entsteht durch Substanz, Governance und Nachweisbarkeit. Das Zusammenlegen von Materialien kann Mehrwert zu Storytelling liefern, doch ohne menschliche Einordnung bleibt der Bericht flach. KI unterstützt bei Datenerhebung, Prüfung und Textarbeit, doch Entscheidungen, Bewertung und strategische Aussagen bleiben Verantwortungen der Unternehmensführung.

Der ESG-Reporting-Prozess und KI-Unterstützung

Der ESG-Reporting-Prozess umfasst Scoping, Wesentlichkeitsanalyse, Gap-Analyse, Datenerhebung, Qualitätssicherung, Berichterstellung, Freigabe und Veröffentlichung. KI kann in jedem Schritt hilfreich sein: Informationen vorsortieren, Themen clustern, Fragebögen strukturieren, Daten konsolidieren und Textentwürfe liefern. Gleichzeitig ist eine menschliche Bewertung nötig, um Relevanz, Detailgrad und Tonalität an Organisation und Kultur anzupassen.

Rolle des Menschen und Rolle der KI

Die Rolle des Menschen bleibt zentral: Interpretieren, bewerten, Prioritäten setzen, Ziele festlegen und die Kommunikation gestalten. KI dient als Assistenz, Strukturierung und Beschleunigung, doch Tone of Voice, strategische Aussagen und Berichterstattung müssen von Führungskräften und Stakeholdern verantwortet werden. Distinktion entsteht durch klare Aussagen, Storytelling und eine verständliche Darstellung statt standardisierter Maschinen-Texte.

Freigabe, Veröffentlichung und Grenzen der KI

In der Freigabe, Prüfung und Veröffentlichung zeigt sich, wo KI Grenzen hat: Verantwortlichkeit, faktenbasierte Beurteilung und rechtliche Korrektheit liegen beim Menschen. KI kann Vorprüfungen, Konsistenzchecks und Verbesserungen vorbereiten, doch das endgültige Urteil gehört dem Management. Die fortlaufende Verbesserung des Zyklus erfordert strukturiertes Vorlagenmanagement, Vergleich mit Best Practices und eine Balance zwischen Effizienz und glaubwürdiger, substanzbasierter Kommunikation.

Narrative Kommunikation und Informationspflicht – Gehört Storytelling ins Reporting?

27.03.2026

Die Rolle von Storytelling im ESG-Reporting

Storytelling im ESG-Reporting dient nicht dazu, Fakten zu verschönern, sondern hilft, komplexe Informationen in einen verständlichen Kontext zu setzen. Es ist wichtig, dass Unternehmen die Bedeutung ihrer ESG-Ziele und -Zahlen klar kommunizieren, um Stakeholdern die strategischen Zusammenhänge zu verdeutlichen.

Herausforderungen bei der Berichterstattung

Eine der größten Herausforderungen besteht darin, die erhobenen Kennzahlen sinnvoll einzuordnen und ihren strategischen Wert zu erklären. Unternehmen müssen zeigen, wie ihre ESG-Ziele mit dem Geschäftsmodell verknüpft sind, anstatt die Zahlen isoliert darzustellen.

Die Bedeutung von Kontext und Transparenz

Ein ESG-Bericht sollte nicht als Perfektionsschau verstanden werden, sondern als Momentaufnahme, die Fortschritte und Herausforderungen transparent darstellt. Glaubwürdigkeit entsteht durch Offenheit über bestehende Lücken und die Entwicklung von Zielen.

Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz

Künstliche Intelligenz kann die Effizienz im Reporting steigern, indem sie bei der Strukturierung von Inhalten und der Datenanalyse unterstützt. Dennoch bleibt die menschliche Verantwortung entscheidend, um die Relevanz und Klarheit der Informationen zu gewährleisten.

Fazit: Storytelling als Chance

Storytelling im ESG-Reporting schafft einen kommunikativen Mehrwert, indem es komplexe Zusammenhänge sichtbar macht und Vertrauen aufbaut. Unternehmen sollten Storytelling gezielt einsetzen, um ihre Strategien zu erläutern, ohne den Eindruck von Schönfärberei zu erwecken.

Die Rolle von Storytelling im ESG-Reporting

Storytelling im ESG-Reporting dient nicht dazu, Fakten zu verschönern, sondern hilft, komplexe Informationen in einen verständlichen Kontext zu setzen. Es ist wichtig, dass Unternehmen die Bedeutung ihrer ESG-Ziele und -Zahlen klar kommunizieren, um Stakeholdern die strategischen Zusammenhänge zu verdeutlichen.

Herausforderungen bei der Berichterstattung

Eine der größten Herausforderungen besteht darin, die erhobenen Kennzahlen sinnvoll einzuordnen und ihren strategischen Wert zu erklären. Unternehmen müssen zeigen, wie ihre ESG-Ziele mit dem Geschäftsmodell verknüpft sind, anstatt die Zahlen isoliert darzustellen.

Die Bedeutung von Kontext und Transparenz

Ein ESG-Bericht sollte nicht als Perfektionsschau verstanden werden, sondern als Momentaufnahme, die Fortschritte und Herausforderungen transparent darstellt. Glaubwürdigkeit entsteht durch Offenheit über bestehende Lücken und die Entwicklung von Zielen.

Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz

Künstliche Intelligenz kann die Effizienz im Reporting steigern, indem sie bei der Strukturierung von Inhalten und der Datenanalyse unterstützt. Dennoch bleibt die menschliche Verantwortung entscheidend, um die Relevanz und Klarheit der Informationen zu gewährleisten.

Fazit: Storytelling als Chance

Storytelling im ESG-Reporting schafft einen kommunikativen Mehrwert, indem es komplexe Zusammenhänge sichtbar macht und Vertrauen aufbaut. Unternehmen sollten Storytelling gezielt einsetzen, um ihre Strategien zu erläutern, ohne den Eindruck von Schönfärberei zu erwecken.

Zwischen Pflicht und Mehrwert: Was ESG Reporting heute wirklich leisten muss

29.01.2026

Wandel der Berichterstattung und Wesentlichkeit

Der Fokus verschiebt sich von salopper Oberflächen-Inszenierung hin zu normaler Business-Praxis. Wesentlichkeit steht im Vordergrund: Unternehmen sollen relevante Themen identifizieren, die Wirkung nach außen zeigen und den Unterschied markieren. ESRS und CSRD bringen Struktur, reduzieren Datenkomplexität und betonen einen praxisnahen Fokus auf Kennzahlen, die Investoren, Partner und Regulatoren interessieren. Die Herausforderung besteht darin, Komplexität zu bändigen, ohne die Relevanz aus dem Blick zu verlieren.

Umsetzung im Unternehmenskontext

Die neue ESRS-Ausarbeitung zielt auf mehr Klarheit und mehr Flexibilität durch faire Darstellung. Für den Mittelstand bedeutet dies oft eine größere Verunsicherung als für Großunternehmen, da Grundlagen variieren. Unternehmen sollten prüfen, welche Informationen wirklich nötig sind, Prozesse anpassen und schrittweise Meldungen strukturieren. Es geht darum, Berichterstattung als betriebliche Steuerung zu nutzen und nicht als bloße Pflichtabwicklung.

Rolle externer Unterstützung und Unternehmenskommunikation

Eine integrierte Nachhaltigkeitsberatung, die Umwelt-, Sozial- und Governance-Themen verbindet, wird als sinnvoll angesehen. Externe Partner helfen bei Strategie, Umsetzung und Kommunikation, sodass Ergebnisse verständlich an Investoren, Kunden und Regulatoren vermittelt werden. Zusätzlich zur Buchhaltung bedarf es einer Investoren-Story, die Ambitionen mit verlässlichen Kennzahlen verbindet und das Geschäftsmodell transparent abbildet.

Ausblick und Handlungsbedarf

Der Finanzmarkt spielt eine zentrale Rolle: Investoren, Kreditgeber und Versicherungen fordern verlässliche ESG-Informationen. Unternehmen sollten Debatten beobachten, Daten graduell aufbauen und Prioritäten setzen, um Chancen und Risiken belastbar abzubilden. Frühzeitiges Handeln reduziert Risiken und verbessert die Position im Markt, während Reporting und Kommunikation als fortlaufender Prozess verstanden werden.

Wandel der Berichterstattung und Wesentlichkeit

Der Fokus verschiebt sich von salopper Oberflächen-Inszenierung hin zu normaler Business-Praxis. Wesentlichkeit steht im Vordergrund: Unternehmen sollen relevante Themen identifizieren, die Wirkung nach außen zeigen und den Unterschied markieren. ESRS und CSRD bringen Struktur, reduzieren Datenkomplexität und betonen einen praxisnahen Fokus auf Kennzahlen, die Investoren, Partner und Regulatoren interessieren. Die Herausforderung besteht darin, Komplexität zu bändigen, ohne die Relevanz aus dem Blick zu verlieren.

Umsetzung im Unternehmenskontext

Die neue ESRS-Ausarbeitung zielt auf mehr Klarheit und mehr Flexibilität durch faire Darstellung. Für den Mittelstand bedeutet dies oft eine größere Verunsicherung als für Großunternehmen, da Grundlagen variieren. Unternehmen sollten prüfen, welche Informationen wirklich nötig sind, Prozesse anpassen und schrittweise Meldungen strukturieren. Es geht darum, Berichterstattung als betriebliche Steuerung zu nutzen und nicht als bloße Pflichtabwicklung.

Rolle externer Unterstützung und Unternehmenskommunikation

Eine integrierte Nachhaltigkeitsberatung, die Umwelt-, Sozial- und Governance-Themen verbindet, wird als sinnvoll angesehen. Externe Partner helfen bei Strategie, Umsetzung und Kommunikation, sodass Ergebnisse verständlich an Investoren, Kunden und Regulatoren vermittelt werden. Zusätzlich zur Buchhaltung bedarf es einer Investoren-Story, die Ambitionen mit verlässlichen Kennzahlen verbindet und das Geschäftsmodell transparent abbildet.

Ausblick und Handlungsbedarf

Der Finanzmarkt spielt eine zentrale Rolle: Investoren, Kreditgeber und Versicherungen fordern verlässliche ESG-Informationen. Unternehmen sollten Debatten beobachten, Daten graduell aufbauen und Prioritäten setzen, um Chancen und Risiken belastbar abzubilden. Frühzeitiges Handeln reduziert Risiken und verbessert die Position im Markt, während Reporting und Kommunikation als fortlaufender Prozess verstanden werden.