Vision Possible
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Vision Possible

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Beschreibung

Vision Possible ist der Podcast des UNESCO Chair in Futures Capability for Innovation and Entrepreneurship am MCI Innsbruck.
Wir sprechen mit Visionär:innen aus Tirol und der Welt über konkrete Einblicke und Impulse für die Zukunft.

Feedback gerne an: futures-podcast@mci.edu

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Zukunft als Ressource – mit Klaus Kofler

26.05.2026

Herausforderungen der Zukunftsgestaltung

Es wird von vielen Krisen gleichzeitig gesprochen, doch entscheidend ist die Frage, wie Menschen darauf reagieren. Eine dominante lineare Vorstellung von Zukunft hat oft zu einer Kluft zwischen äußeren Ereignissen und inneren Ressourcen geführt. Wenn äußere Komplexität zu laut wird und innere Zukunftsbilder fehlen, entstehen Angst und Zurückhaltung. Eine neue Haltung ist nötig, um Zukunft aktiv zu verstehen und zu gestalten, statt sie nur prognostisch zu betrachten.

Innere Zukunft und Kompetenzen

Der Fokus liegt auf der inneren Zukunft – der Haltung, den Möglichkeitenraum im Inneren zu eröffnen. Zukunftskompetenzen umfassen den Umgang mit Komplexität, das Erzählen neuer Narrative, den Menschen in den Mittelpunkt der Entwicklung zu rücken und eine Beidhändigkeit von Bewahren und Gestalten. Resilienz gegenüber Krisen gehört dazu, um aus Zukunftsvisionen konkrete Handlungen abzuleiten.

Future Design Academy und Bildungsprojekte

Die Future Design Academy verbindet Zukunftsbildung mit Praxis, arbeitet mit Bildungseinrichtungen, Unternehmen und Gemeinden und setzt Zukunftsthema in Schulen. Projekte wie der Zukunfts- bzw. Visionstag für Jugendliche und der Wahlfach-Ansatz an Hochschulen zeigen, wie Zukunftsdesign als Lerninhalt greifbar wird. Erfolge belegen, dass Bildungsinitiativen den Blick auf Möglichkeiten erweitern und Lernprozesse in Bewegung setzen.

Praxis und Perspektiven für Individuen

Eine dreiteilige Methode – Warum, Was, Wie – hilft, Denkblockaden zu überwinden: Aufbruch, Auseinandersetzung mit utopischen und dystopischen Zukunftsbildern, konkretisierte Schritte im Hier und Jetzt. Kurzfristige Milestones werden betont, langfristiges Denken wird nicht ausgeschlossen, doch der Fokus liegt darauf, Inseln des Fortschritts zu schaffen und Verbindungen zu knüpfen, um eine breit wirkende Veränderung zu ermöglichen.

Herausforderungen der Zukunftsgestaltung

Es wird von vielen Krisen gleichzeitig gesprochen, doch entscheidend ist die Frage, wie Menschen darauf reagieren. Eine dominante lineare Vorstellung von Zukunft hat oft zu einer Kluft zwischen äußeren Ereignissen und inneren Ressourcen geführt. Wenn äußere Komplexität zu laut wird und innere Zukunftsbilder fehlen, entstehen Angst und Zurückhaltung. Eine neue Haltung ist nötig, um Zukunft aktiv zu verstehen und zu gestalten, statt sie nur prognostisch zu betrachten.

Innere Zukunft und Kompetenzen

Der Fokus liegt auf der inneren Zukunft – der Haltung, den Möglichkeitenraum im Inneren zu eröffnen. Zukunftskompetenzen umfassen den Umgang mit Komplexität, das Erzählen neuer Narrative, den Menschen in den Mittelpunkt der Entwicklung zu rücken und eine Beidhändigkeit von Bewahren und Gestalten. Resilienz gegenüber Krisen gehört dazu, um aus Zukunftsvisionen konkrete Handlungen abzuleiten.

Future Design Academy und Bildungsprojekte

Die Future Design Academy verbindet Zukunftsbildung mit Praxis, arbeitet mit Bildungseinrichtungen, Unternehmen und Gemeinden und setzt Zukunftsthema in Schulen. Projekte wie der Zukunfts- bzw. Visionstag für Jugendliche und der Wahlfach-Ansatz an Hochschulen zeigen, wie Zukunftsdesign als Lerninhalt greifbar wird. Erfolge belegen, dass Bildungsinitiativen den Blick auf Möglichkeiten erweitern und Lernprozesse in Bewegung setzen.

Praxis und Perspektiven für Individuen

Eine dreiteilige Methode – Warum, Was, Wie – hilft, Denkblockaden zu überwinden: Aufbruch, Auseinandersetzung mit utopischen und dystopischen Zukunftsbildern, konkretisierte Schritte im Hier und Jetzt. Kurzfristige Milestones werden betont, langfristiges Denken wird nicht ausgeschlossen, doch der Fokus liegt darauf, Inseln des Fortschritts zu schaffen und Verbindungen zu knüpfen, um eine breit wirkende Veränderung zu ermöglichen.

Berufliche Zukunft gestalten – mit Lena Stern

27.04.2026

Berufliche Zukunft als Leitfaden

Lena Stern arbeitet als Business Coach und Lehrende darauf hin, berufliche Neuorientierung jenseits konventioneller Karriereschritte zu denken. Statt linearer Laufbahnen rückt sie Stärken, Leidenschaften und individuelle Lebensziele in den Vordergrund, um ein Arbeitsleben zu gestalten, das besser zu persönlichen Werten passt. Dabei setzt sie auf Reflexion, Perspektivwechsel und das Zusammenführen unterschiedlicher Erfahrungen zu einer sinnhaften Berufsvision.

Fluktuation der Zukunftsplanung und Futures Literacy

Im Austausch betont sie, dass Zukunftsdenken nicht Vorhersage bedeutet, sondern Offenheit gegenüber vielen möglichen Wegen. Mit Futures Literacy wird Unsicherheit zur Ressource: Durch Beobachtung, Kontextualisierung und flexible Entscheidungen entsteht Raum für neue Chancen. Individuen und Teams lernen, Unsicherheit zu akzeptieren, Optionen zu prüfen und mit Veränderungen zu wachsen, statt sich von Ängsten lähmen zu lassen.

Praxisbeispiele und Trendthemen

Aus Erfahrungen mit Einzelnen und Teams ergeben sich Muster: Sinnsuche, mentale Gesundheit, Grenzen setzen und kreative Wege in der Arbeitswelt. Erfolgsstories zeigen, wie Klientinnen durch Clarheit über Fähigkeiten, Feedback und Lebensziele eigene Wege finden, etwa durch Selbstständigkeit oder hybride Arbeitsformen. Einflussreiche Trends sind nichtlineare Karrieren, Mehrfachrollen und die Betonung von Wohlbefinden neben Leistung.

Werkzeuge, Perspektiven und Ausblick

Als hilfreiche Praxis gelten Zukunftsreflexionen wie die Frage nach dem eigenen Lebensraster aus der Perspektive eines kommenden Ichs. Weitere Ansätze betonen Trials, Experimentieren und das bewusste Abwägen von Sicherheit gegen Chancen. Ziel ist ein Leben, das Zeit für Beziehungen, Hobbys und Gesundheit lässt, wobei berufliche Erfüllung als kontinuierlicher Prozess statt finaler Zustand verstanden wird.

Berufliche Zukunft als Leitfaden

Lena Stern arbeitet als Business Coach und Lehrende darauf hin, berufliche Neuorientierung jenseits konventioneller Karriereschritte zu denken. Statt linearer Laufbahnen rückt sie Stärken, Leidenschaften und individuelle Lebensziele in den Vordergrund, um ein Arbeitsleben zu gestalten, das besser zu persönlichen Werten passt. Dabei setzt sie auf Reflexion, Perspektivwechsel und das Zusammenführen unterschiedlicher Erfahrungen zu einer sinnhaften Berufsvision.

Fluktuation der Zukunftsplanung und Futures Literacy

Im Austausch betont sie, dass Zukunftsdenken nicht Vorhersage bedeutet, sondern Offenheit gegenüber vielen möglichen Wegen. Mit Futures Literacy wird Unsicherheit zur Ressource: Durch Beobachtung, Kontextualisierung und flexible Entscheidungen entsteht Raum für neue Chancen. Individuen und Teams lernen, Unsicherheit zu akzeptieren, Optionen zu prüfen und mit Veränderungen zu wachsen, statt sich von Ängsten lähmen zu lassen.

Praxisbeispiele und Trendthemen

Aus Erfahrungen mit Einzelnen und Teams ergeben sich Muster: Sinnsuche, mentale Gesundheit, Grenzen setzen und kreative Wege in der Arbeitswelt. Erfolgsstories zeigen, wie Klientinnen durch Clarheit über Fähigkeiten, Feedback und Lebensziele eigene Wege finden, etwa durch Selbstständigkeit oder hybride Arbeitsformen. Einflussreiche Trends sind nichtlineare Karrieren, Mehrfachrollen und die Betonung von Wohlbefinden neben Leistung.

Werkzeuge, Perspektiven und Ausblick

Als hilfreiche Praxis gelten Zukunftsreflexionen wie die Frage nach dem eigenen Lebensraster aus der Perspektive eines kommenden Ichs. Weitere Ansätze betonen Trials, Experimentieren und das bewusste Abwägen von Sicherheit gegen Chancen. Ziel ist ein Leben, das Zeit für Beziehungen, Hobbys und Gesundheit lässt, wobei berufliche Erfüllung als kontinuierlicher Prozess statt finaler Zustand verstanden wird.

Finding Your Why: Student Voices on Entrepreneurship

30.03.2026

Einführung in die Episode

In dieser Episode des Vision Possible-Podcasts diskutieren fünf Masterstudierende der MCI über ihre Perspektiven auf Unternehmertum und deren Einfluss auf die Zukunft. Der Gastgeber betont die Bedeutung der Stimmen junger Menschen in der Unternehmenslandschaft.

Vorstellung der Teilnehmenden

Die Studierenden stellen sich vor und teilen ihre Gefühle zur Zukunft, die von Unsicherheit bis hin zu Aufregung reichen. Jeder Teilnehmer bringt persönliche Erfahrungen und Gedanken zu den Herausforderungen und Chancen des Unternehmertums ein.

Unternehmertum als Lernprozess

Die Teilnehmenden teilen Geschichten über ihre bisherigen Erfahrungen im Unternehmertum, insbesondere über Rückschläge und Lektionen, die sie gelernt haben. Ein Beispiel umfasst die Entwicklung eines Produkts zur Unterstützung von Kindern mit Asthma, das zwar nicht den erwarteten Erfolg hatte, jedoch wertvolle Einblicke in den Prozess des Unternehmertums bot.

Die Rolle von Werten und Motivation

Ein zentraler Punkt ist, dass Unternehmertum nicht nur auf finanziellen Erfolg abzielt, sondern auch auf einen positiven Einfluss auf die Gesellschaft. Viele der Studierenden betonen, dass ihre Motivation aus dem Wunsch stammt, etwas Sinnvolles zu schaffen und dass die Werte ihrer Familien ihren unternehmerischen Geist geprägt haben.

Praktische Erfahrungen vs. Theorie

Die Diskussion hebt hervor, dass praktische Erfahrungen im Unternehmertum entscheidend sind. Während akademische Kenntnisse hilfreich sind, ist das Lernen aus Fehlern und das Anpassen an Veränderungen von größter Bedeutung.

Die Sicht auf die Zukunft

Die Teilnehmenden äußern sich optimistisch über die Zukunft, insbesondere in Bezug auf technologische Fortschritte und die Möglichkeit, durch Unternehmertum einen positiven Wandel herbeizuführen. Die Unsicherheiten der Zukunft werden als Herausforderungen betrachtet, die mit Kreativität und Entschlossenheit angegangen werden können.

Wichtige Erkenntnisse und Schlussfolgerungen

Die Episode schließt mit der Ermutigung, den Mut zu haben, eigene Ideen zu verfolgen und Risiken einzugehen. Es wird betont, dass es in Ordnung ist, Fehler zu machen, und dass der Fokus auf einem sinnvollen „Warum“ für den unternehmerischen Erfolg entscheidend ist.

Einführung in die Episode

In dieser Episode des Vision Possible-Podcasts diskutieren fünf Masterstudierende der MCI über ihre Perspektiven auf Unternehmertum und deren Einfluss auf die Zukunft. Der Gastgeber betont die Bedeutung der Stimmen junger Menschen in der Unternehmenslandschaft.

Vorstellung der Teilnehmenden

Die Studierenden stellen sich vor und teilen ihre Gefühle zur Zukunft, die von Unsicherheit bis hin zu Aufregung reichen. Jeder Teilnehmer bringt persönliche Erfahrungen und Gedanken zu den Herausforderungen und Chancen des Unternehmertums ein.

Unternehmertum als Lernprozess

Die Teilnehmenden teilen Geschichten über ihre bisherigen Erfahrungen im Unternehmertum, insbesondere über Rückschläge und Lektionen, die sie gelernt haben. Ein Beispiel umfasst die Entwicklung eines Produkts zur Unterstützung von Kindern mit Asthma, das zwar nicht den erwarteten Erfolg hatte, jedoch wertvolle Einblicke in den Prozess des Unternehmertums bot.

Die Rolle von Werten und Motivation

Ein zentraler Punkt ist, dass Unternehmertum nicht nur auf finanziellen Erfolg abzielt, sondern auch auf einen positiven Einfluss auf die Gesellschaft. Viele der Studierenden betonen, dass ihre Motivation aus dem Wunsch stammt, etwas Sinnvolles zu schaffen und dass die Werte ihrer Familien ihren unternehmerischen Geist geprägt haben.

Praktische Erfahrungen vs. Theorie

Die Diskussion hebt hervor, dass praktische Erfahrungen im Unternehmertum entscheidend sind. Während akademische Kenntnisse hilfreich sind, ist das Lernen aus Fehlern und das Anpassen an Veränderungen von größter Bedeutung.

Die Sicht auf die Zukunft

Die Teilnehmenden äußern sich optimistisch über die Zukunft, insbesondere in Bezug auf technologische Fortschritte und die Möglichkeit, durch Unternehmertum einen positiven Wandel herbeizuführen. Die Unsicherheiten der Zukunft werden als Herausforderungen betrachtet, die mit Kreativität und Entschlossenheit angegangen werden können.

Wichtige Erkenntnisse und Schlussfolgerungen

Die Episode schließt mit der Ermutigung, den Mut zu haben, eigene Ideen zu verfolgen und Risiken einzugehen. Es wird betont, dass es in Ordnung ist, Fehler zu machen, und dass der Fokus auf einem sinnvollen „Warum“ für den unternehmerischen Erfolg entscheidend ist.