Dr. Schnodder & Co
Podcast
de

Dr. Schnodder & Co

Luzerner Kantonsspital

Beschreibung

Was tun, wenn das Kind Fieber hat, stürzt oder plötzlich krampft? Wenn das Fieberthermometer glüht, die Beule am Kopf tiefblau schimmert und das Kopfkino der Eltern Überstunden macht – dann kommen Kindernotfallmedizinerin Iris Bachmann Holzinger vom Kinderspital Zentralschweiz und Kinderarzt Kai König von der Kinderarztpraxis im Garten aus Luzern ins Spiel! In „Dr. Schnodder & Co – von Hustenzwergen und Pflasterheldinnen “ sprechen die beiden über die häufigsten Fragen rund um Kindergesundheit und Notfälle bei Kindern.

Mit medizinischem Fachwissen, viel Erfahrung und einer Prise Humor geben sie Eltern praktische Tipps – verständlich, fundiert und alltagstauglich.



🎧 Für alle Eltern, Grosseltern und Betreuungspersonen, die zwischen Windelwechsel und Zahnungsschub einen klaren Rat suchen.

🩺 Ein Gemeinschaftsprojekt des Kinderspitals Zentralschweiz und der Vereinigung Kinderärzte Zentralschweiz.
🎤 Moderation: Andreas Balsiger, Spitalradio LUZ
🔗 Mehr Infos: luks.ch/schnodder

📬 Feedback oder Themenvorschläge? E-Mail an schnodder@luks.ch

📌 Hinweis: Die Informationen in diesem Podcast ersetzen keine medizinische Beratung. Bei gesundheitlichen Problemen wenden Sie sich bitte an eine medizinische Fachperson, einen Arzt oder eine Ärztin.

Podmon Kategorien

Darüber wird in diesem Podcast anteilig gesprochen.
Anzahl Kategorien

Upgrade dein Konto, um kontextuelle Kategorien zu sehen!

Top werbetreibende Marken in diesem Podcast (90d)

Upgrade dein Konto, um die Top werbetreibenden Marken zu sehen!

Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Frisch geschlüpft: Was Neugeborene alles mitbringen

28.08.2026

Einleitung in die Neugeborenen-Thematik

In dieser Episode wird das faszinierende Thema Neugeborene behandelt, das viele Fragen aufwirft. Die Moderatoren Iris Bachmann-Holzinger und Kai König, zusammen mit Prof. Dr. Martin Stocker, diskutieren die ersten Tage und Wochen nach der Geburt.

Geburten in der Schweiz

Es werden jährlich etwa 78.000 Babys in der Schweiz geboren, wobei der Großteil im Spital zur Welt kommt. Dies bietet Sicherheit für die Eltern in Notfallsituationen.

Erste Tage nach der Geburt

In den ersten Tagen im Spital lernen Eltern den Umgang mit ihrem Neugeborenen. Bonding, Stillen und erste Untersuchungen sind entscheidend für die Entwicklung des Babys.

Betreuung nach der Entlassung

Nach der Entlassung aus dem Spital besuchen Hebammen die Familien zu Hause. Diese Unterstützung ist besonders wichtig für Erstgebärende und hilft in Fragen rund um Stillen und Pflege.

Wichtige Untersuchungen

Die erste kinderärztliche Untersuchung findet in der Regel vier Wochen nach der Geburt statt. Frühzeitige Arztbesuche sind wichtig, insbesondere bei Auffälligkeiten oder Risikofaktoren.

Emotionale Herausforderungen für Eltern

Die ersten Wochen sind emotional herausfordernd und bringen Glücksgefühle, aber auch Stress mit sich. Die Anpassung an die neue Lebenssituation erfordert Zeit und Geduld.

Normale und abnormale Symptome

Das Erkennen von normalen Verhaltensweisen wie Gelbsucht und Reflux ist wichtig. Eltern sollten informiert sein, wann sie ärztliche Hilfe suchen sollten.

Selbstfürsorge der Eltern

Eltern sollten auch auf ihre eigenen Bedürfnisse achten und sich Unterstützung holen, um Erschöpfung zu vermeiden.

Wichtige Ratschläge

Es ist ratsam, sich nicht zu viel vorzunehmen und Besuche von kranken Personen zu vermeiden. Die ersten Wochen sollen der Gewöhnung dienen.

Abschluss und Ausblick

In der nächsten Episode werden spezifische gesundheitliche Auffälligkeiten bei Neugeborenen behandelt. Informationen über Unterstützungssysteme werden ebenfalls bereitgestellt.

Einleitung in die Neugeborenen-Thematik

In dieser Episode wird das faszinierende Thema Neugeborene behandelt, das viele Fragen aufwirft. Die Moderatoren Iris Bachmann-Holzinger und Kai König, zusammen mit Prof. Dr. Martin Stocker, diskutieren die ersten Tage und Wochen nach der Geburt.

Geburten in der Schweiz

Es werden jährlich etwa 78.000 Babys in der Schweiz geboren, wobei der Großteil im Spital zur Welt kommt. Dies bietet Sicherheit für die Eltern in Notfallsituationen.

Erste Tage nach der Geburt

In den ersten Tagen im Spital lernen Eltern den Umgang mit ihrem Neugeborenen. Bonding, Stillen und erste Untersuchungen sind entscheidend für die Entwicklung des Babys.

Betreuung nach der Entlassung

Nach der Entlassung aus dem Spital besuchen Hebammen die Familien zu Hause. Diese Unterstützung ist besonders wichtig für Erstgebärende und hilft in Fragen rund um Stillen und Pflege.

Wichtige Untersuchungen

Die erste kinderärztliche Untersuchung findet in der Regel vier Wochen nach der Geburt statt. Frühzeitige Arztbesuche sind wichtig, insbesondere bei Auffälligkeiten oder Risikofaktoren.

Emotionale Herausforderungen für Eltern

Die ersten Wochen sind emotional herausfordernd und bringen Glücksgefühle, aber auch Stress mit sich. Die Anpassung an die neue Lebenssituation erfordert Zeit und Geduld.

Normale und abnormale Symptome

Das Erkennen von normalen Verhaltensweisen wie Gelbsucht und Reflux ist wichtig. Eltern sollten informiert sein, wann sie ärztliche Hilfe suchen sollten.

Selbstfürsorge der Eltern

Eltern sollten auch auf ihre eigenen Bedürfnisse achten und sich Unterstützung holen, um Erschöpfung zu vermeiden.

Wichtige Ratschläge

Es ist ratsam, sich nicht zu viel vorzunehmen und Besuche von kranken Personen zu vermeiden. Die ersten Wochen sollen der Gewöhnung dienen.

Abschluss und Ausblick

In der nächsten Episode werden spezifische gesundheitliche Auffälligkeiten bei Neugeborenen behandelt. Informationen über Unterstützungssysteme werden ebenfalls bereitgestellt.

Salbe, Creme oder Cortison? Neurodermitis im Griff behalten

17.08.2026

Überblick über atopische Dermatitis

Atopische Dermatitis, auch bekannt als Neurodermitis, ist eine chronische Hauterkrankung, die durch eine Barrierenstörung der Haut gekennzeichnet ist und bereits im Babyalter auftreten kann. Es gibt keine spezifischen Labortests zur Diagnose, jedoch kann ein Allergietest sinnvoll sein, wenn das Kind auf bestimmte Allergene reagiert.

Behandlung von atopischer Dermatitis

Die Behandlung umfasst eine konsequente, rückfettende Hautpflege, die mindestens zweimal täglich durchgeführt werden sollte. Es ist wichtig, geeignete Produkte zu wählen, die hypoallergen sind und keine irritierenden Inhaltsstoffe enthalten. Bei akuten Schüben können entzündungshemmende Salben wie Kortison eingesetzt werden, wobei eine schrittweise Reduktion nach der Behandlung wichtig ist, um Rückfälle zu vermeiden.

Hautpflege und Lebensstil

Bei der Hautpflege ist es entscheidend, die Haut regelmäßig einzucremen, auch wenn keine akuten Symptome vorhanden sind. Das Baden sollte in kurzen, warmen Duschen erfolgen, gefolgt von sofortigem Eincremen. Kleidung aus Baumwolle ist empfehlenswert, um Reizungen zu minimieren. Zudem sollten Etiketten an Kleidung entfernt werden, um Hautirritationen zu vermeiden.

Diäten und Allergien

Allergien können atopische Dermatitis verschlimmern, daher sollte bei nachgewiesenen Allergien eine entsprechende Sanierung der Umgebung erfolgen. Diäten sind nur bei nachgewiesenen Nahrungsmittelallergien ratsam, während allgemeine Diäten ohne medizinische Indikation nicht empfohlen werden.

Zusammenfassung und Empfehlung

Atopische Dermatitis ist nicht heilbar, kann jedoch mit einer konsequenten Behandlung gut kontrolliert werden. Bei anhaltenden Symptomen oder akuten Verschlechterungen sollte ein Arzt konsultiert werden. Impfungen sind wichtig und sollten nicht aus Angst vor einer Verschlechterung der Dermatitis unterlassen werden.

Überblick über atopische Dermatitis

Atopische Dermatitis, auch bekannt als Neurodermitis, ist eine chronische Hauterkrankung, die durch eine Barrierenstörung der Haut gekennzeichnet ist und bereits im Babyalter auftreten kann. Es gibt keine spezifischen Labortests zur Diagnose, jedoch kann ein Allergietest sinnvoll sein, wenn das Kind auf bestimmte Allergene reagiert.

Behandlung von atopischer Dermatitis

Die Behandlung umfasst eine konsequente, rückfettende Hautpflege, die mindestens zweimal täglich durchgeführt werden sollte. Es ist wichtig, geeignete Produkte zu wählen, die hypoallergen sind und keine irritierenden Inhaltsstoffe enthalten. Bei akuten Schüben können entzündungshemmende Salben wie Kortison eingesetzt werden, wobei eine schrittweise Reduktion nach der Behandlung wichtig ist, um Rückfälle zu vermeiden.

Hautpflege und Lebensstil

Bei der Hautpflege ist es entscheidend, die Haut regelmäßig einzucremen, auch wenn keine akuten Symptome vorhanden sind. Das Baden sollte in kurzen, warmen Duschen erfolgen, gefolgt von sofortigem Eincremen. Kleidung aus Baumwolle ist empfehlenswert, um Reizungen zu minimieren. Zudem sollten Etiketten an Kleidung entfernt werden, um Hautirritationen zu vermeiden.

Diäten und Allergien

Allergien können atopische Dermatitis verschlimmern, daher sollte bei nachgewiesenen Allergien eine entsprechende Sanierung der Umgebung erfolgen. Diäten sind nur bei nachgewiesenen Nahrungsmittelallergien ratsam, während allgemeine Diäten ohne medizinische Indikation nicht empfohlen werden.

Zusammenfassung und Empfehlung

Atopische Dermatitis ist nicht heilbar, kann jedoch mit einer konsequenten Behandlung gut kontrolliert werden. Bei anhaltenden Symptomen oder akuten Verschlechterungen sollte ein Arzt konsultiert werden. Impfungen sind wichtig und sollten nicht aus Angst vor einer Verschlechterung der Dermatitis unterlassen werden.

Neurodermitis und der Teufelskreis des Juckreizes.

31.07.2026

Einführung in die atopische Dermatitis

In dieser Episode wird das Thema Neurodermitis, auch bekannt als atopische Dermatitis, behandelt. Die Sprecher erklären, dass es sich hierbei um eine Störung der Hautbarriere handelt, die zu trockener, juckender und entzündeter Haut führt. Oft wird der Zustand von Juckreiz begleitet, der vor allem bei Kindern zu unkontrollierbarem Kratzen führt.

Ursachen und Symptome

Die atopische Dermatitis entsteht durch eine Funktionsstörung der Haut, die weniger Feuchtigkeit speichert und anfälliger für Reizstoffe und Infektionen ist. Es werden vier Hauptkriterien genannt, die zur Diagnose beitragen: Juckreiz, chronischer Verlauf, typische Hautveränderungen und möglicherweise familiäre Allergiegeschichte.

Diagnose und Behandlung

Die Diagnose erfolgt klinisch, basierend auf dem Erscheinungsbild der Haut und den berichteten Symptomen. Allergietests sind nur bei spezifischen Verdachtsfällen sinnvoll. Die Behandlung konzentriert sich auf die Linderung des Juckreizes und die Pflege der Hautbarriere. Der Juckreiz ist ein zentrales Thema, da er die Lebensqualität der Betroffenen stark beeinträchtigen kann.

Verlauf und Prognose

Die atopische Dermatitis kann bereits im Säuglingsalter auftreten, aber auch im späteren Leben. Die Veranlagung bleibt oft bestehen, doch viele Betroffene berichten von Phasen der Besserung. Ein Teil der Patienten kann nach einigen Jahren symptomfrei werden, jedoch kann die Erkrankung in der Pubertät erneut auftreten.

Wann zum Arzt?

Eltern sollten bei starkem Juckreiz, Anzeichen einer Infektion oder dem gleichzeitigen Auftreten von Ausschlägen bei mehreren Familienmitgliedern einen Arzt aufsuchen. Ein frühzeitiger Arztbesuch ist entscheidend für die richtige Diagnose und Behandlung.

Einführung in die atopische Dermatitis

In dieser Episode wird das Thema Neurodermitis, auch bekannt als atopische Dermatitis, behandelt. Die Sprecher erklären, dass es sich hierbei um eine Störung der Hautbarriere handelt, die zu trockener, juckender und entzündeter Haut führt. Oft wird der Zustand von Juckreiz begleitet, der vor allem bei Kindern zu unkontrollierbarem Kratzen führt.

Ursachen und Symptome

Die atopische Dermatitis entsteht durch eine Funktionsstörung der Haut, die weniger Feuchtigkeit speichert und anfälliger für Reizstoffe und Infektionen ist. Es werden vier Hauptkriterien genannt, die zur Diagnose beitragen: Juckreiz, chronischer Verlauf, typische Hautveränderungen und möglicherweise familiäre Allergiegeschichte.

Diagnose und Behandlung

Die Diagnose erfolgt klinisch, basierend auf dem Erscheinungsbild der Haut und den berichteten Symptomen. Allergietests sind nur bei spezifischen Verdachtsfällen sinnvoll. Die Behandlung konzentriert sich auf die Linderung des Juckreizes und die Pflege der Hautbarriere. Der Juckreiz ist ein zentrales Thema, da er die Lebensqualität der Betroffenen stark beeinträchtigen kann.

Verlauf und Prognose

Die atopische Dermatitis kann bereits im Säuglingsalter auftreten, aber auch im späteren Leben. Die Veranlagung bleibt oft bestehen, doch viele Betroffene berichten von Phasen der Besserung. Ein Teil der Patienten kann nach einigen Jahren symptomfrei werden, jedoch kann die Erkrankung in der Pubertät erneut auftreten.

Wann zum Arzt?

Eltern sollten bei starkem Juckreiz, Anzeichen einer Infektion oder dem gleichzeitigen Auftreten von Ausschlägen bei mehreren Familienmitgliedern einen Arzt aufsuchen. Ein frühzeitiger Arztbesuch ist entscheidend für die richtige Diagnose und Behandlung.