Wasserwechsel
Podcast
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Wasserwechsel

Marvin Stams & Lawrence Kemnitz

Beschreibung

Wasserwechsel ist der Aquaristik-Podcast von Marvin Stams und Lawrence Kemnitz.
Wir sprechen über Aquarien, Fische, Pflege, Arterhaltung und echte Erfahrungen
aus der Praxis – ehrlich, nerdig und mit Leidenschaft.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Freiland-Aquaristik - Hitze, Algen, Raubinsekten & Nachwuchs - unser Saison-Rückblick

25.08.2026

Einführung in die Freiland-Aquaristik

Im Podcast wird das aktuelle Jahr in der Freiland-Aquaristik besprochen, geprägt von extremen Wetterbedingungen. Die Gastgeber reflektieren über ihre Erfahrungen mit verschiedenen Fischarten, insbesondere Medakas, und die Herausforderungen, die sich durch das Wetter und die Natur ergeben.

Herausforderungen der Freilandhaltung

Die Diskussion dreht sich um die Fütterung der Fische, den Einfluss von Raubinsekten und die notwendige Pflege der Freilandbehälter. Regelmäßige Kontrollen sind essentiell, um die Gesundheit der Zierfische zu gewährleisten und Probleme frühzeitig zu erkennen.

Erfolge mit Medakas und anderen Fischarten

Marvin und Lorenz berichten von ihren positiven Erfahrungen mit Medakas, die sich gut vermehren und an die Bedingungen angepasst sind. Diese Fische sind besonders robust und eignen sich hervorragend für die Freilandhaltung.

Experiment mit einem Freiland-Aquarium

Ein großes Freiland-Aquarium auf der Terrasse zeigt, wie die Fische von natürlichen Bedingungen profitieren. Die verschiedenen Lichtverhältnisse und die Einflüsse der Natur sind für die Fische und Pflanzen von Vorteil.

Probleme mit Teichlinsen und Algen

Das Wachstum von Teichlinsen kann die Nahrungsaufnahme für die Fische beeinträchtigen. Zudem wird die Bedeutung von Algen diskutiert, die sowohl eine Nahrungsquelle darstellen als auch ästhetische Herausforderungen mit sich bringen können.

Ausblick und Verbesserungsvorschläge

Die Gastgeber diskutieren mögliche Verbesserungen für die nächste Saison, wie die Nutzung von Folienteichen und den Schutz der Fische vor Raubinsekten. Die Möglichkeit der Saisonverlängerung durch geschützte Anbauformen wird als interessantes Konzept hervorgehoben.

Einführung in die Freiland-Aquaristik

Im Podcast wird das aktuelle Jahr in der Freiland-Aquaristik besprochen, geprägt von extremen Wetterbedingungen. Die Gastgeber reflektieren über ihre Erfahrungen mit verschiedenen Fischarten, insbesondere Medakas, und die Herausforderungen, die sich durch das Wetter und die Natur ergeben.

Herausforderungen der Freilandhaltung

Die Diskussion dreht sich um die Fütterung der Fische, den Einfluss von Raubinsekten und die notwendige Pflege der Freilandbehälter. Regelmäßige Kontrollen sind essentiell, um die Gesundheit der Zierfische zu gewährleisten und Probleme frühzeitig zu erkennen.

Erfolge mit Medakas und anderen Fischarten

Marvin und Lorenz berichten von ihren positiven Erfahrungen mit Medakas, die sich gut vermehren und an die Bedingungen angepasst sind. Diese Fische sind besonders robust und eignen sich hervorragend für die Freilandhaltung.

Experiment mit einem Freiland-Aquarium

Ein großes Freiland-Aquarium auf der Terrasse zeigt, wie die Fische von natürlichen Bedingungen profitieren. Die verschiedenen Lichtverhältnisse und die Einflüsse der Natur sind für die Fische und Pflanzen von Vorteil.

Probleme mit Teichlinsen und Algen

Das Wachstum von Teichlinsen kann die Nahrungsaufnahme für die Fische beeinträchtigen. Zudem wird die Bedeutung von Algen diskutiert, die sowohl eine Nahrungsquelle darstellen als auch ästhetische Herausforderungen mit sich bringen können.

Ausblick und Verbesserungsvorschläge

Die Gastgeber diskutieren mögliche Verbesserungen für die nächste Saison, wie die Nutzung von Folienteichen und den Schutz der Fische vor Raubinsekten. Die Möglichkeit der Saisonverlängerung durch geschützte Anbauformen wird als interessantes Konzept hervorgehoben.

Freiland-Aquaristik - Hitze, Algen, Raubinsekten & Nachwuchs - unser Saison-Rückblick

25.08.2026

Ein turbulenter Sommer für die Freiland-Aquaristik

Der Sommer war geprägt von extremen Wetterbedingungen, die auch die Freiland-Aquaristik beeinflussten. Die Gastgeber Marvin Stamms und Lorenz Chemnitz diskutieren, wie unterschiedliche Wetterlagen die Haltung von Zierfischen in Freilandbehältern wie Aquarien und Regentonnen beeinflussen.

Medakas und ihre Herausforderungen

Die Medakas, auch als japanische Reisfische bekannt, erfreuen sich wachsender Beliebtheit in der Freiland-Aquaristik. Beide Gastgeber berichten von ihren Erfahrungen mit der Zucht und den Herausforderungen, die Raubinsekten wie Libellenlarven und Raubkäfer mit sich bringen, die eine ständige Kontrolle der Freilandbehälter erfordern.

Erfolge und Beobachtungen

Während der Sommerzeit hatten die Medakas eine erfolgreiche Fortpflanzung, und die Gastgeber berichten von positiven Erfahrungen. Zudem wird das Experiment eines großen Freiland-Aquariums auf der Terrasse erwähnt, das von Sonnenlicht profitierte und den Fischen ein naturnahes Habitat bot.

Herausforderungen durch Wetterbedingungen

Die Gastgeber diskutieren die Probleme, die durch hohe Temperaturen und starke Regenfälle entstehen, sowie das Wachstum von Algen und die Ansammlung von organischen Abfällen in den Behältern. Regelmäßige Wasserwechsel und die Beobachtung der Bedingungen sind unerlässlich.

Ausblick auf zukünftige Möglichkeiten

Die Diskussion schließt mit Überlegungen zu neuen Ansätzen in der Freiland-Aquaristik, wie etwa der Verlängerung der Saison durch geschützte Anbauweisen und die Zucht von Wasserpflanzen. Die Gastgeber ermutigen die Hörer, ihre eigenen Erfahrungen zu teilen und die Freiland-Aquaristik auszuprobieren.

Ein turbulenter Sommer für die Freiland-Aquaristik

Der Sommer war geprägt von extremen Wetterbedingungen, die auch die Freiland-Aquaristik beeinflussten. Die Gastgeber Marvin Stamms und Lorenz Chemnitz diskutieren, wie unterschiedliche Wetterlagen die Haltung von Zierfischen in Freilandbehältern wie Aquarien und Regentonnen beeinflussen.

Medakas und ihre Herausforderungen

Die Medakas, auch als japanische Reisfische bekannt, erfreuen sich wachsender Beliebtheit in der Freiland-Aquaristik. Beide Gastgeber berichten von ihren Erfahrungen mit der Zucht und den Herausforderungen, die Raubinsekten wie Libellenlarven und Raubkäfer mit sich bringen, die eine ständige Kontrolle der Freilandbehälter erfordern.

Erfolge und Beobachtungen

Während der Sommerzeit hatten die Medakas eine erfolgreiche Fortpflanzung, und die Gastgeber berichten von positiven Erfahrungen. Zudem wird das Experiment eines großen Freiland-Aquariums auf der Terrasse erwähnt, das von Sonnenlicht profitierte und den Fischen ein naturnahes Habitat bot.

Herausforderungen durch Wetterbedingungen

Die Gastgeber diskutieren die Probleme, die durch hohe Temperaturen und starke Regenfälle entstehen, sowie das Wachstum von Algen und die Ansammlung von organischen Abfällen in den Behältern. Regelmäßige Wasserwechsel und die Beobachtung der Bedingungen sind unerlässlich.

Ausblick auf zukünftige Möglichkeiten

Die Diskussion schließt mit Überlegungen zu neuen Ansätzen in der Freiland-Aquaristik, wie etwa der Verlängerung der Saison durch geschützte Anbauweisen und die Zucht von Wasserpflanzen. Die Gastgeber ermutigen die Hörer, ihre eigenen Erfahrungen zu teilen und die Freiland-Aquaristik auszuprobieren.

Axolotl – Wasserdrachen aus Mexiko (Kurzsteckbrief)

11.08.2026

Einführung in den Axolotl

Der Axolotl, ein faszinierendes Tier, das in der Lage ist, Gliedmaßen und Teile des Rückenmarks nachwachsen zu lassen, steht im Fokus dieser Episode. Diese Fähigkeit macht ihn nicht nur für die Aquaristik interessant, sondern auch für die Medizin. Leider ist der Axolotl vom Aussterben bedroht.

Neotenie und Aussehen

Axolotl bleiben ihr Leben lang im Larvenstadium, erreichen aber dennoch die Geschlechtsreife. Sie sind mexikanische Schwanzlurche und zeichnen sich durch ihr skurriles Aussehen aus, das zwischen Molch, Salamander und Kaulquappe liegt. Ihre auffälligen Kiemenanhänge erinnern an kleine Kronen und sind für die Sauerstoffaufnahme unter Wasser verantwortlich.

Haltungsbedingungen

Die Haltung von Axolotls erfordert kühles Wasser (maximal 20 Grad) und ein ausreichend großes Becken mit vielen Verstecken sowie einer geeigneten Filterung. Futter besteht hauptsächlich aus Würmern und kann auch Granulatfutter umfassen. Das Wohl der Tiere ist entscheidend für eine erfolgreiche Nachzucht.

Bedrohungen und Arterhaltung

Die Population der Axolotl in freier Wildbahn ist stark gefährdet, mit Schätzungen von nur 2.300 Tieren oder weniger. Verschmutzung der Lebensräume und invasive Fischarten stellen ernsthafte Bedrohungen dar. Die Zucht von Axolotl in Gefangenschaft ist wichtig für die Arterhaltung und kann helfen, die Art langfristig zu stabilisieren.

Wissenschaftliche Bedeutung

Die Regenerationsfähigkeit des Axolotls ist für die Forschung von großer Bedeutung, insbesondere in Bezug auf die Nachbildung des Rückenmarks. Es wird darauf gehofft, dass Erkenntnisse aus der Forschung helfen können, gelähmten Menschen zu helfen. Die Podcaster betonen jedoch, dass die Tiere nicht nur Forschungsobjekte sind, sondern auch das Wohl der Tiere respektiert werden muss.

Einführung in den Axolotl

Der Axolotl, ein faszinierendes Tier, das in der Lage ist, Gliedmaßen und Teile des Rückenmarks nachwachsen zu lassen, steht im Fokus dieser Episode. Diese Fähigkeit macht ihn nicht nur für die Aquaristik interessant, sondern auch für die Medizin. Leider ist der Axolotl vom Aussterben bedroht.

Neotenie und Aussehen

Axolotl bleiben ihr Leben lang im Larvenstadium, erreichen aber dennoch die Geschlechtsreife. Sie sind mexikanische Schwanzlurche und zeichnen sich durch ihr skurriles Aussehen aus, das zwischen Molch, Salamander und Kaulquappe liegt. Ihre auffälligen Kiemenanhänge erinnern an kleine Kronen und sind für die Sauerstoffaufnahme unter Wasser verantwortlich.

Haltungsbedingungen

Die Haltung von Axolotls erfordert kühles Wasser (maximal 20 Grad) und ein ausreichend großes Becken mit vielen Verstecken sowie einer geeigneten Filterung. Futter besteht hauptsächlich aus Würmern und kann auch Granulatfutter umfassen. Das Wohl der Tiere ist entscheidend für eine erfolgreiche Nachzucht.

Bedrohungen und Arterhaltung

Die Population der Axolotl in freier Wildbahn ist stark gefährdet, mit Schätzungen von nur 2.300 Tieren oder weniger. Verschmutzung der Lebensräume und invasive Fischarten stellen ernsthafte Bedrohungen dar. Die Zucht von Axolotl in Gefangenschaft ist wichtig für die Arterhaltung und kann helfen, die Art langfristig zu stabilisieren.

Wissenschaftliche Bedeutung

Die Regenerationsfähigkeit des Axolotls ist für die Forschung von großer Bedeutung, insbesondere in Bezug auf die Nachbildung des Rückenmarks. Es wird darauf gehofft, dass Erkenntnisse aus der Forschung helfen können, gelähmten Menschen zu helfen. Die Podcaster betonen jedoch, dass die Tiere nicht nur Forschungsobjekte sind, sondern auch das Wohl der Tiere respektiert werden muss.