7/8 – Der Blasmusikpodcast
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7/8 – Der Blasmusikpodcast

Christian Siegenthaler

Beschreibung

7/8 beleuchtet aktuelle Themen der Schweizer Blasmusik: Hintergründe, Projekte und Persönlichkeiten aus allen Leistungsstufen. Gastgeber Christian Siegenthaler im Gespräch mit Gästen – fundiert, nah an der Szene und relevant für alle Blasmusikfans.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

SONDERFOLGE: Silber am Swiss Open. Mit Enea Werlen

26.09.2026

Erfolg beim Swiss Open

Die Brassband Berner Oberland (BBO) erreichte beim Swiss Open im KKL Luzern den zweiten Platz und erhielt im Teststück einen Ersterang. Ben erhielt zudem den Spezialpreis für das beste Solo-Cornet. Enea Werlen, Vizepräsident und Bandmanager, spricht über den Wettbewerb und dessen Bedeutung für die Zukunft der Band.

Vorbereitung auf den Wettbewerb

Die Vorbereitung für den Swiss Open beginnt jedes Jahr im August mit Registerproben, gefolgt von Halbbandproben und Gesamtproben. Intensität und Engagement sind entscheidend, da die Mitglieder häufig persönliche Verpflichtungen zurückstellen müssen, um an den Proben teilzunehmen.

Wettbewerbsablauf

Der Wettbewerbstag umfasst die Aufführung eines Test- und Selbstwahlstücks, wobei der Band bereits am Freitag vor dem Wettbewerb eine letzte Probe hat. Die Band hat in der Regel eine Vorprobe am Tag des Wettbewerbs, um sicherzustellen, dass alle Abläufe gut funktionieren.

Emotionen und Herausforderungen

Emotionen spielen eine große Rolle in der Blasmusik. Enea betont die Bedeutung, die Freude über den zweiten Platz zu feiern, obwohl der Wettbewerb immer auch mit Druck verbunden ist. Der Unterschied zwischen dem persönlichen Gefühl der Darbietung und den Urteilen der Jury kann oft verwirrend sein.

Nachwuchs und Zukunft der BBO

Die BBO setzt auf eine konstante Besetzung und Nachwuchsarbeit durch die Brassband Berner Oberland Junior (BBOJ). Enea sieht die Förderung von jungen Talenten als entscheidend an, um die Band auch in Zukunft erfolgreich zu halten und als musikalische Gemeinschaft zu wachsen.

Erfolg beim Swiss Open

Die Brassband Berner Oberland (BBO) erreichte beim Swiss Open im KKL Luzern den zweiten Platz und erhielt im Teststück einen Ersterang. Ben erhielt zudem den Spezialpreis für das beste Solo-Cornet. Enea Werlen, Vizepräsident und Bandmanager, spricht über den Wettbewerb und dessen Bedeutung für die Zukunft der Band.

Vorbereitung auf den Wettbewerb

Die Vorbereitung für den Swiss Open beginnt jedes Jahr im August mit Registerproben, gefolgt von Halbbandproben und Gesamtproben. Intensität und Engagement sind entscheidend, da die Mitglieder häufig persönliche Verpflichtungen zurückstellen müssen, um an den Proben teilzunehmen.

Wettbewerbsablauf

Der Wettbewerbstag umfasst die Aufführung eines Test- und Selbstwahlstücks, wobei der Band bereits am Freitag vor dem Wettbewerb eine letzte Probe hat. Die Band hat in der Regel eine Vorprobe am Tag des Wettbewerbs, um sicherzustellen, dass alle Abläufe gut funktionieren.

Emotionen und Herausforderungen

Emotionen spielen eine große Rolle in der Blasmusik. Enea betont die Bedeutung, die Freude über den zweiten Platz zu feiern, obwohl der Wettbewerb immer auch mit Druck verbunden ist. Der Unterschied zwischen dem persönlichen Gefühl der Darbietung und den Urteilen der Jury kann oft verwirrend sein.

Nachwuchs und Zukunft der BBO

Die BBO setzt auf eine konstante Besetzung und Nachwuchsarbeit durch die Brassband Berner Oberland Junior (BBOJ). Enea sieht die Förderung von jungen Talenten als entscheidend an, um die Band auch in Zukunft erfolgreich zu halten und als musikalische Gemeinschaft zu wachsen.

SONDERFOLGE: Conducting Competition 2026. Mit Julia Wyser

19.09.2026

Einleitung zum Wettbewerb

In dieser Sonderfolge des Podcasts spricht Christian Segenthaler mit der Dirigentin Julia Wieser, die beim Conducting Competition in Baden-Dutritt ausgezeichnet wurde. Sie teilen ihre Erfahrungen über die Herausforderungen und die Vorbereitung auf den Wettbewerb.

Die Bedeutung der Blasmusik

Julia beschreibt ihre tiefe Verbindung zur Blasmusik, die ihre Kindheit geprägt hat. Durch familiäre Einflüsse entwickelte sie eine Leidenschaft für die Musik, die sie nun beruflich ausübt.

Vorbereitung auf den Wettbewerb

Julia spricht über die intensive Vorbereitung, die sie für den Wettbewerb getroffen hat, einschließlich der Auswahl der Stücke und der Proben mit verschiedenen Orchestern. Der Austausch mit ihrem Dozenten R.W. Gröland war besonders wertvoll.

Umgang mit Nervosität

Die Nervosität vor und während des Wettbewerbs war eine große Herausforderung für Julia. Sie hat gelernt, diese Nervosität in den Moment des Musizierens zu verwandeln und sich auf die Musik zu konzentrieren.

Die Erfahrung beim Wettbewerb

Julia berichtet von der intensiven Erfahrung des Wettbewerbs, der in mehreren Runden stattfand, und von der Herausforderung, mit unbekannten Orchestern zu arbeiten. Ihre Fähigkeit, schnell eine Verbindung zu den Musikern aufzubauen, war entscheidend.

Die Rolle der Dirigentin

Julia erläutert, dass gute Dirigierarbeit sowohl pädagogische als auch zwischenmenschliche Fähigkeiten erfordert. Es ist wichtig, die Musiker zu motivieren und eine positive Atmosphäre zu schaffen.

Ausblick auf die Zukunft

Julia plant, ihren Masterstudiengang in Trompetenpädagogik und Orchesterleitung fortzusetzen und möchte ihre Erfahrungen im Dirigieren weiter vertiefen. Die Teilnahme am Wettbewerb hat ihr Selbstvertrauen gestärkt und sie motiviert, neue Herausforderungen anzunehmen.

Einleitung zum Wettbewerb

In dieser Sonderfolge des Podcasts spricht Christian Segenthaler mit der Dirigentin Julia Wieser, die beim Conducting Competition in Baden-Dutritt ausgezeichnet wurde. Sie teilen ihre Erfahrungen über die Herausforderungen und die Vorbereitung auf den Wettbewerb.

Die Bedeutung der Blasmusik

Julia beschreibt ihre tiefe Verbindung zur Blasmusik, die ihre Kindheit geprägt hat. Durch familiäre Einflüsse entwickelte sie eine Leidenschaft für die Musik, die sie nun beruflich ausübt.

Vorbereitung auf den Wettbewerb

Julia spricht über die intensive Vorbereitung, die sie für den Wettbewerb getroffen hat, einschließlich der Auswahl der Stücke und der Proben mit verschiedenen Orchestern. Der Austausch mit ihrem Dozenten R.W. Gröland war besonders wertvoll.

Umgang mit Nervosität

Die Nervosität vor und während des Wettbewerbs war eine große Herausforderung für Julia. Sie hat gelernt, diese Nervosität in den Moment des Musizierens zu verwandeln und sich auf die Musik zu konzentrieren.

Die Erfahrung beim Wettbewerb

Julia berichtet von der intensiven Erfahrung des Wettbewerbs, der in mehreren Runden stattfand, und von der Herausforderung, mit unbekannten Orchestern zu arbeiten. Ihre Fähigkeit, schnell eine Verbindung zu den Musikern aufzubauen, war entscheidend.

Die Rolle der Dirigentin

Julia erläutert, dass gute Dirigierarbeit sowohl pädagogische als auch zwischenmenschliche Fähigkeiten erfordert. Es ist wichtig, die Musiker zu motivieren und eine positive Atmosphäre zu schaffen.

Ausblick auf die Zukunft

Julia plant, ihren Masterstudiengang in Trompetenpädagogik und Orchesterleitung fortzusetzen und möchte ihre Erfahrungen im Dirigieren weiter vertiefen. Die Teilnahme am Wettbewerb hat ihr Selbstvertrauen gestärkt und sie motiviert, neue Herausforderungen anzunehmen.

Wie sichtbar ist die Blasmusikszene? Mit Michael Franz

16.09.2026

Die Rolle der Blasmusik in der Gesellschaft

Michael Franz beschreibt Blasmusik als ein verbindendes Element in seiner Familie und der Gesellschaft. Er betont die gemeinschaftlichen Erlebnisse und den Ehrgeiz, der mit der Brassband-Szene verbunden ist, und sieht das Lehren eines Blasinstruments als Maßnahme gegen Vereinsamung.

Entwicklung der Brassband News

Michael Franz erklärt, wie er Chefredakteur von Brassband News wurde und die Plattform von einem Printmedium in eine Online-Präsenz umwandelte. Die Webseite ermöglicht schnellere Veröffentlichungen und die Integration von multimedialen Inhalten. Das Ziel ist, eine zentrale Informationsquelle für die Brassband-Szene zu schaffen.

Sichtbarkeit der Blasmusik-Szene

Obwohl die Blasmusik-Szene für Aktive sichtbar ist, wird sie in der breiten Bevölkerung oft als verstaubt wahrgenommen. Michael sieht die Notwendigkeit, mehr über die kreativen und modernen Aspekte der Blasmusik zu kommunizieren und in den Medien präsenter zu werden.

Vergleich mit anderen Ländern

Michael vergleicht die Sichtbarkeit der Blasmusik in der Schweiz mit anderen Ländern, insbesondere Deutschland und Österreich, wo sie als populärer angesehen wird. Er betont, dass die Schweizer Blasmusik-Szene gut organisiert ist, jedoch im Vergleich zu anderen Ländern hinterherhinkt.

Die Rolle der Medien und Social Media

Die Brassband News Plattform zielt darauf ab, kreative Projekte und Veranstaltungen zu fördern. Michael betont die Bedeutung von Social Media, um die Sichtbarkeit zu erhöhen und ein breiteres Publikum zu erreichen.

Empfehlungen zur Verbesserung der Sichtbarkeit

Abschließend ermutigt Michael die Blasmusik-Vereine, proaktiv auf Medien zuzugehen und ihre Geschichten zu teilen. Sichtbarkeit in der Blasmusik erfordert sowohl Engagement als auch effektive Kommunikation.

Die Rolle der Blasmusik in der Gesellschaft

Michael Franz beschreibt Blasmusik als ein verbindendes Element in seiner Familie und der Gesellschaft. Er betont die gemeinschaftlichen Erlebnisse und den Ehrgeiz, der mit der Brassband-Szene verbunden ist, und sieht das Lehren eines Blasinstruments als Maßnahme gegen Vereinsamung.

Entwicklung der Brassband News

Michael Franz erklärt, wie er Chefredakteur von Brassband News wurde und die Plattform von einem Printmedium in eine Online-Präsenz umwandelte. Die Webseite ermöglicht schnellere Veröffentlichungen und die Integration von multimedialen Inhalten. Das Ziel ist, eine zentrale Informationsquelle für die Brassband-Szene zu schaffen.

Sichtbarkeit der Blasmusik-Szene

Obwohl die Blasmusik-Szene für Aktive sichtbar ist, wird sie in der breiten Bevölkerung oft als verstaubt wahrgenommen. Michael sieht die Notwendigkeit, mehr über die kreativen und modernen Aspekte der Blasmusik zu kommunizieren und in den Medien präsenter zu werden.

Vergleich mit anderen Ländern

Michael vergleicht die Sichtbarkeit der Blasmusik in der Schweiz mit anderen Ländern, insbesondere Deutschland und Österreich, wo sie als populärer angesehen wird. Er betont, dass die Schweizer Blasmusik-Szene gut organisiert ist, jedoch im Vergleich zu anderen Ländern hinterherhinkt.

Die Rolle der Medien und Social Media

Die Brassband News Plattform zielt darauf ab, kreative Projekte und Veranstaltungen zu fördern. Michael betont die Bedeutung von Social Media, um die Sichtbarkeit zu erhöhen und ein breiteres Publikum zu erreichen.

Empfehlungen zur Verbesserung der Sichtbarkeit

Abschließend ermutigt Michael die Blasmusik-Vereine, proaktiv auf Medien zuzugehen und ihre Geschichten zu teilen. Sichtbarkeit in der Blasmusik erfordert sowohl Engagement als auch effektive Kommunikation.