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Familie unter Druck: Wird die traditionelle Familie durch linkswoke Ideologien zerstört? – Aktuelle Stunde

28.10.2026
„Kinder werden als Problem dargestellt, Frauen als Opfer und Männer können froh sein, wenn sie nicht ausschließlich in die Kategorie Täter einsortiert werden.“ Mit diesen deutlichen Worten zeichnete die Thüringer AfD-Abgeordnete und fünffache Mutter Wiebke Muhsal bei einer Veranstaltung des Freiheitlichen Bildungsinstituts ein alarmierendes Bild der gesellschaftlichen Verhältnisse. Was für Generationen selbstverständlich war, ist heute zu einem ideologischen Schlachtfeld geworden: Die traditionelle Familie steht zunehmend unter Rechtfertigungsdruck. Während linke Gesellschaftsutopien die klassische Ehe und Familie entwerten und Karriere über Kinder stellen, geraten Väter unter Generalverdacht und Mutterschaft wird als bloßes Karrierehindernis diffamiert.Für die FPÖ ist das Maß voll: Die Familie ist kein Problem, das vom Staat gelöst oder wegorganisiert werden muss, sondern das unverzichtbare Fundament unserer Gesellschaft. FPÖ-Gesundheitssprecher Gerhard Kaniak fordert daher einen radikalen Kurswechsel: „Es wird einen Systemwechsel brauchen.“ Er warnt vor einer schleichenden Verstaatlichung der Kinderbetreuung und einem ideologischen Druck auf Frauen und Männer, ihre natürlichen Rollen aufzugeben. Als Naturwissenschaftler stellt Kaniak klar, dass es nur Mann und Frau gibt: „Die Aufgabe der Politik sollte es eben nicht sein, diese Wünsche und bestehenden Rollenbilder zu zerstören, sondern ganz im Gegenteil ein gedeihliches Miteinander zu ermöglichen.“Auch FPÖ-Klubobmann-Stellvertreterin und Außenpolitik-Sprecherin Susanne Fürst warnt vor den fatalen Folgen einer Gesellschaft, die Erwerbsarbeit und übersteigerte Selbstverwirklichung über das familiäre Glück stellt. Das führe letztlich nur zu Vereinzelung und Frustration. Für sie steht fest: Kinder sind keine Belastung, sondern die größte Bereicherung. Scharf kritisiert Fürst Kampfbegriffe wie „toxische Männlichkeit“, die gezielt einen Keil zwischen die Geschlechter treiben sollen: „Wir brauchen Beziehungen, wir brauchen Zuneigung. Wir wollen eigentlich nicht alleine leben.“Dass dieser ideologische Feldzug längst auch die Jüngsten erreicht hat, prangert FPÖ-Linksextremismus-Sprecher und Jungvater Sebastian Schweighofer an. Er warnt vor der gefährlichen Dekonstruktion der Geschlechter und stellt den Schutz von Kindern vor Frühsexualisierung und geschlechtsangleichenden Eingriffen in den Mittelpunkt. Trotz des massiven Drucks blickt Schweighofer optimistisch in die Zukunft: Was über Jahrtausende gewachsen sei, könnten „ein paar linke Verstreute nicht innerhalb weniger Generationen über Bord schmeißen“ – die Menschen spürten genau, was der menschlichen Natur entspricht.In dieser Ausgabe der „Aktuellen Stunde“ blicken wir ausführlich auf die Attacken gegen die traditionelle Familie und stellen die Frage:Wird die traditionelle Familie durch linkswoke Ideologien verdrängt – und wie schaffen wir die Wende zu echter Wertschätzung für Familie und Kinder?Wir bringen die Höhepunkte der Debatte mit Wiebke Muhsal, Gerhard Kaniak, Susanne Fürst und Sebastian Schweighofer und diskutieren, welche Rahmenbedingungen Eltern, Ehe und Kinder wirklich brauchen.Durch die Sendung führt Nicolas Schott. Die Aktuelle Stunde hört ihr bei AUSTRIA FIRST immer von Montag bis Freitag von 12 bis 13 Uhr, direkt über unsere Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:Apple/iPhone: https://apps.apple.com/at/app/austria-first/id6756575485Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=at.austriafirst.app&hl=de_ATWeitere Kanäle von AUSTRIA FIRST:Facebook: https://www.facebook.com/austriafirst.atInstagram: https://www.instagram.com/austriafirst.at/Telegram: https://t.me/Austria_FirstX: https://x.com/austriafirst_atYouTube: https://www.youtube.com/austria_first#austriafirst #radio #aktuelleStunde #familie #traditionelleFamilie #kinder #fpoe #heimat #zukunft

„Kinder werden als Problem dargestellt, Frauen als Opfer und Männer können froh sein, wenn sie nicht ausschließlich in die Kategorie Täter einsortiert werden.“ Mit diesen deutlichen Worten zeichnete die Thüringer AfD-Abgeordnete und fünffache Mutter Wiebke Muhsal bei einer Veranstaltung des Freiheitlichen Bildungsinstituts ein alarmierendes Bild der gesellschaftlichen Verhältnisse. Was für Generationen selbstverständlich war, ist heute zu einem ideologischen Schlachtfeld geworden: Die traditionelle Familie steht zunehmend unter Rechtfertigungsdruck. Während linke Gesellschaftsutopien die klassische Ehe und Familie entwerten und Karriere über Kinder stellen, geraten Väter unter Generalverdacht und Mutterschaft wird als bloßes Karrierehindernis diffamiert.

Für die FPÖ ist das Maß voll: Die Familie ist kein Problem, das vom Staat gelöst oder wegorganisiert werden muss, sondern das unverzichtbare Fundament unserer Gesellschaft. FPÖ-Gesundheitssprecher Gerhard Kaniak fordert daher einen radikalen Kurswechsel: „Es wird einen Systemwechsel brauchen.“ Er warnt vor einer schleichenden Verstaatlichung der Kinderbetreuung und einem ideologischen Druck auf Frauen und Männer, ihre natürlichen Rollen aufzugeben. Als Naturwissenschaftler stellt Kaniak klar, dass es nur Mann und Frau gibt: „Die Aufgabe der Politik sollte es eben nicht sein, diese Wünsche und bestehenden Rollenbilder zu zerstören, sondern ganz im Gegenteil ein gedeihliches Miteinander zu ermöglichen.“

Auch FPÖ-Klubobmann-Stellvertreterin und Außenpolitik-Sprecherin Susanne Fürst warnt vor den fatalen Folgen einer Gesellschaft, die Erwerbsarbeit und übersteigerte Selbstverwirklichung über das familiäre Glück stellt. Das führe letztlich nur zu Vereinzelung und Frustration. Für sie steht fest: Kinder sind keine Belastung, sondern die größte Bereicherung. Scharf kritisiert Fürst Kampfbegriffe wie „toxische Männlichkeit“, die gezielt einen Keil zwischen die Geschlechter treiben sollen: „Wir brauchen Beziehungen, wir brauchen Zuneigung. Wir wollen eigentlich nicht alleine leben.“

Dass dieser ideologische Feldzug längst auch die Jüngsten erreicht hat, prangert FPÖ-Linksextremismus-Sprecher und Jungvater Sebastian Schweighofer an. Er warnt vor der gefährlichen Dekonstruktion der Geschlechter und stellt den Schutz von Kindern vor Frühsexualisierung und geschlechtsangleichenden Eingriffen in den Mittelpunkt. Trotz des massiven Drucks blickt Schweighofer optimistisch in die Zukunft: Was über Jahrtausende gewachsen sei, könnten „ein paar linke Verstreute nicht innerhalb weniger Generationen über Bord schmeißen“ – die Menschen spürten genau, was der menschlichen Natur entspricht.

In dieser Ausgabe der „Aktuellen Stunde“ blicken wir ausführlich auf die Attacken gegen die traditionelle Familie und stellen die Frage:
Wird die traditionelle Familie durch linkswoke Ideologien verdrängt – und wie schaffen wir die Wende zu echter Wertschätzung für Familie und Kinder?

Wir bringen die Höhepunkte der Debatte mit Wiebke Muhsal, Gerhard Kaniak, Susanne Fürst und Sebastian Schweighofer und diskutieren, welche Rahmenbedingungen Eltern, Ehe und Kinder wirklich brauchen.

Durch die Sendung führt Nicolas Schott. 

Die Aktuelle Stunde hört ihr bei AUSTRIA FIRST immer von Montag bis Freitag von 12 bis 13 Uhr, direkt über unsere Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:
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Wolfgang Kieslich über seinen Wechsel zur FPÖ, Magnus Brunner und echten Wiener Schmäh - Musik und Politik

28.10.2026
Vom ÖVP-Personalvertreter zum pointierten FPÖ-Politiker und Politikanalysten beim „eXXpress“: Wolfgang Kieslich blickt im offenen Gespräch mit Volker Höferl auf seinen politischen Weg zurück. Im Talk nimmt der ehemalige Wiener Landtagsabgeordnete kein Blatt vor den Mund – von den Gründen für seinen Bruch mit der Volkspartei während der Corona-Pandemie über persönliche Einblicke in die Zusammenarbeit mit Magnus Brunner bis hin zur aktuellen „Österreich zuerst“-Herbsttour mit Bernhard Heinzlmaier durch Niederösterreich und das Burgenland.Neben den politischen Abrechnungen und klaren Analysen zeigt sich der streitbare Wiener von seiner ganz persönlichen, humorvollen Seite: Er verrät, warum ihm das typische Wiener „Raunzen“ zutiefst widerstrebt, welche Musik ihn bei der Autofahrt begeistert, warum er mit modernerem Schlager wie jenem von Helene Fischer durchaus etwas anfangen kann und weshalb er Kabarettisten wie Monika Gruber und Gery Seidl für ihren schonungslosen Klartext schätzt.Natürlich hat Wolfgang Kieslich auch sein ganz persönliches Lieblingslied mitgebracht – und da kommt ihr ins Spiel: Welcher Titel verkörpert für ihn ein Stück echtes Heimatgefühl? Hört genau hin, ratet mit und sendet euren Tipp samt Namen und Adresse per WhatsApp direkt an uns über https://austriafirst.at. Unter allen richtigen Einsendungen, die bis Donnerstag um 10:00 Uhr einlangen, verlosen wir das begehrte AUSTRIA FIRST Kaffeehäferl – das legendäre „Häferl vom Höferl“! Die gesamte Ausgabe gibt es jederzeit zum Nachhören auf austriafirst.at, in der AUSTRIA FIRST App und überall, wo es Podcasts gibt.MUSIK UND POLITIK hört ihr immer neu am Mittwoch von 11 bis 12 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Mittwoch von 17 bis 18 Uhr und am Donnerstag von 6 bis 7 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der neuen AUSTRIA FIRST App:📱Apple/iPhone: https://apps.apple.com/at/app/austria-first/id6756575485📱Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=at.austriafirst.appAbonniert auch die Social Media Kanäle von AUSTRIA FIRST:Facebook: https://www.facebook.com/austriafirst.atInstagram: https://www.instagram.com/austriafirst.at/Telegram: https://t.me/Austria_FirstX: https://x.com/austriafirst_atYouTube: https://www.youtube.com/@austria_first#austriafirst #radio #musikundpolitik #wolfgangkieslich #volkerhoeferl #fpoe #politikmitklang #heimatradio

Vom ÖVP-Personalvertreter zum pointierten FPÖ-Politiker und Politikanalysten beim „eXXpress“: Wolfgang Kieslich blickt im offenen Gespräch mit Volker Höferl auf seinen politischen Weg zurück. Im Talk nimmt der ehemalige Wiener Landtagsabgeordnete kein Blatt vor den Mund – von den Gründen für seinen Bruch mit der Volkspartei während der Corona-Pandemie über persönliche Einblicke in die Zusammenarbeit mit Magnus Brunner bis hin zur aktuellen „Österreich zuerst“-Herbsttour mit Bernhard Heinzlmaier durch Niederösterreich und das Burgenland.

Neben den politischen Abrechnungen und klaren Analysen zeigt sich der streitbare Wiener von seiner ganz persönlichen, humorvollen Seite: Er verrät, warum ihm das typische Wiener „Raunzen“ zutiefst widerstrebt, welche Musik ihn bei der Autofahrt begeistert, warum er mit modernerem Schlager wie jenem von Helene Fischer durchaus etwas anfangen kann und weshalb er Kabarettisten wie Monika Gruber und Gery Seidl für ihren schonungslosen Klartext schätzt.

Natürlich hat Wolfgang Kieslich auch sein ganz persönliches Lieblingslied mitgebracht – und da kommt ihr ins Spiel: Welcher Titel verkörpert für ihn ein Stück echtes Heimatgefühl? Hört genau hin, ratet mit und sendet euren Tipp samt Namen und Adresse per WhatsApp direkt an uns über https://austriafirst.at. Unter allen richtigen Einsendungen, die bis Donnerstag um 10:00 Uhr einlangen, verlosen wir das begehrte AUSTRIA FIRST Kaffeehäferl – das legendäre „Häferl vom Höferl“! Die gesamte Ausgabe gibt es jederzeit zum Nachhören auf austriafirst.at, in der AUSTRIA FIRST App und überall, wo es Podcasts gibt.

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Österreichs Neutralität in Gefahr: Völkerrechtler Geislinger schlägt Alarm - Recht und Realität

27.10.2026
Sky Shield, Millionenhilfen über die EU-Friedensfazilität und ausländische Militärtransporte über heimische Schienen: Österreichs immerwährende Neutralität gerät von allen Seiten unter massiven Druck. In dieser Ausgabe von „Recht und Realität – Das AUSTRIA FIRST Magazin für Gerechtigkeit“ spricht Juristin Cornelia Haider mit dem renommierten Völkerrechtsexperten Univ.-Prof. Dr. Michael Geislinger über die rechtlichen Bruchlinien und die reale Bedrohung für die Sicherheit unseres Landes.Geislinger, emeritierter Professor für Völkerrecht an der Universität Salzburg, zieht eine schonungslose Bilanz: Die Einbindung Österreichs in westliche Militärstrukturen und die einseitige Parteinahme im Ukraine-Krieg verletzen zentrale völkerrechtliche Grundsätze. Bei Sky Shield warnt der Experte vor fatalen Konsequenzen – durch die Einbindung heimischer Radarkapazitäten wie dem System „Goldhaube“ laufe Österreich Gefahr, im Ernstfall zum primären militärischen Angriffsziel zu werden. Auch bei Geldzahlungen und Waffentransit durch unser Staatsgebiet gebe es rechtlich kein Vorbeimogeln: Österreich wird damit völkerrechtlich zur Konfliktpartei.Doch wie lässt sich die Neutralität gegen den politischen Ausverkauf dauerhaft absichern? Geislinger analysiert konkrete verfassungsrechtliche Lösungsansätze wie den freiheitlichen Vorschlag einer Verankerung der Neutralität als übergeordnetes Bauprinzip der Bundesverfassung mit erhöhtem Abstimmungsquorum. Hört, warum eine echte Rückkehr zur aktiven Friedens- und Vermittlungspolitik das einzig wirksame Schutzschild für Österreich darstellt.RECHT UND REALITÄT – DAS MAGAZIN FÜR GERECHTIGKEIT hört ihr immer neu am Dienstag von 11 bis 12 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Dienstag von 17 bis 18 Uhr und am Mittwoch von 6 bis 7 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:📱Apple/iPhone: https://apps.apple.com/at/app/austria-first/id6756575485📱Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=at.austriafirst.appAbonniert auch die Social Media Kanäle von AUSTRIA FIRST:Facebook: https://www.facebook.com/austriafirst.atInstagram: https://www.instagram.com/austriafirst.at/Telegram: https://t.me/Austria_FirstX: https://x.com/austriafirst_atYouTube: https://www.youtube.com/@austria_first#austriafirst #radio #rechtundrealitaet

Sky Shield, Millionenhilfen über die EU-Friedensfazilität und ausländische Militärtransporte über heimische Schienen: Österreichs immerwährende Neutralität gerät von allen Seiten unter massiven Druck. In dieser Ausgabe von „Recht und Realität – Das AUSTRIA FIRST Magazin für Gerechtigkeit“ spricht Juristin Cornelia Haider mit dem renommierten Völkerrechtsexperten Univ.-Prof. Dr. Michael Geislinger über die rechtlichen Bruchlinien und die reale Bedrohung für die Sicherheit unseres Landes.

Geislinger, emeritierter Professor für Völkerrecht an der Universität Salzburg, zieht eine schonungslose Bilanz: Die Einbindung Österreichs in westliche Militärstrukturen und die einseitige Parteinahme im Ukraine-Krieg verletzen zentrale völkerrechtliche Grundsätze. Bei Sky Shield warnt der Experte vor fatalen Konsequenzen – durch die Einbindung heimischer Radarkapazitäten wie dem System „Goldhaube“ laufe Österreich Gefahr, im Ernstfall zum primären militärischen Angriffsziel zu werden. Auch bei Geldzahlungen und Waffentransit durch unser Staatsgebiet gebe es rechtlich kein Vorbeimogeln: Österreich wird damit völkerrechtlich zur Konfliktpartei.

Doch wie lässt sich die Neutralität gegen den politischen Ausverkauf dauerhaft absichern? Geislinger analysiert konkrete verfassungsrechtliche Lösungsansätze wie den freiheitlichen Vorschlag einer Verankerung der Neutralität als übergeordnetes Bauprinzip der Bundesverfassung mit erhöhtem Abstimmungsquorum. Hört, warum eine echte Rückkehr zur aktiven Friedens- und Vermittlungspolitik das einzig wirksame Schutzschild für Österreich darstellt.

RECHT UND REALITÄT – DAS MAGAZIN FÜR GERECHTIGKEIT hört ihr immer neu am Dienstag von 11 bis 12 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Dienstag von 17 bis 18 Uhr und am Mittwoch von 6 bis 7 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:
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