Unternehmergedanken | Steuerbildung.de
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Unternehmergedanken | Steuerbildung.de

Eric Preusche

Beschreibung

Unternehmergedanken | Steuerbildung.de ist mein Podcast für Unternehmer und Selbstständige, die Steuern verstehen und strategisch nutzen wollen.

Ich bin Eric Preusche, Steuerberater und Wirtschaftsjurist mit Erfahrung aus Steuerverwaltung, Betriebsprüfung und Steuerfahndung. In diesem Podcast spreche ich über Steuergestaltung, Vermögensaufbau und unternehmerisches Denken – praxisnah, verständlich und auf den Punkt.
Steuerbildung ist für mich der Schlüssel zu unternehmerischer Freiheit.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#32 Sinnvoll private Daten schützen als Unternehmer

31.05.2026

Datenschutz im Unternehmen und persönliche Daten

Der Experte schildert, wie private Daten von Unternehmern im Netz ungewollt sichtbar werden können. Adressen, Telefonnummern und Finanzinformationen erscheinen oft durch Impressumspflichten, Notarprozesse oder Unternehmensregister. Risiken steigen durch digitale Präsenz, KI-gestützte Betrugsversuche und Erpressungen. Beobachtet wird, dass Daten vor allem bei Umstrukturierungen, Notaren und Behörden teilweise unbeabsichtigt veröffentlicht werden und dort dauerhaft erreichbar bleiben.

Schutz der Erreichbarkeit und Kommunikation

Es wird betont, wie private Kontaktinformationen sensible Schwachstellen darstellen. Vorschläge umfassen Cloud-Telefonnummern mit Ortswahl, getrennte Geschäfts- von Privatnummern und gebuchte Termine statt spontaner Anrufe. Diese Maßnahmen sollen Privatsphäre schützen, gleichzeitig die Seriosität wahren und ungewollte Vertriebskontakte minimieren, ohne die Geschäftskommunikation zu beeinträchtigen.

Umstrukturierung, Transparenzregister und Grundbuch

Bei Umwandlungen wie GmbH-Gründungen drohen umfangreiche Datenveröffentlichungen durch Notare und Handelsregister. Transparenzregister soll missbräuchliche Strukturen sichtbar machen, birgt aber das Risiko, Privatdaten offen zu legen. Ähnliches gilt fürs Grundbuch: Adressen könnten offengelegt werden. Der Experte empfiehlt, Prozesse vorzubereiten, beteiligte Akteure auf Datenvermeidung zu sensibilisieren und rechtliche Beratung einzubeziehen.

Praktische Orientierung und Maßnahmen

Wichtige Beobachtungen betreffen Auskunftssperren bei Meldedaten, getrennte Adressführung für das Unternehmen und Möglichkeiten zur Minimierung öffentlich zugänglicher Informationen. Frühzeitige Planung bei Gründung oder Strukturänderungen wird betont, um Datenlecks zu vermeiden. Das Ziel ist, sensible Daten so gut wie möglich zu schützen, ohne gesetzliche Pflichten zu vernachlässigen.

Datenschutz im Unternehmen und persönliche Daten

Der Experte schildert, wie private Daten von Unternehmern im Netz ungewollt sichtbar werden können. Adressen, Telefonnummern und Finanzinformationen erscheinen oft durch Impressumspflichten, Notarprozesse oder Unternehmensregister. Risiken steigen durch digitale Präsenz, KI-gestützte Betrugsversuche und Erpressungen. Beobachtet wird, dass Daten vor allem bei Umstrukturierungen, Notaren und Behörden teilweise unbeabsichtigt veröffentlicht werden und dort dauerhaft erreichbar bleiben.

Schutz der Erreichbarkeit und Kommunikation

Es wird betont, wie private Kontaktinformationen sensible Schwachstellen darstellen. Vorschläge umfassen Cloud-Telefonnummern mit Ortswahl, getrennte Geschäfts- von Privatnummern und gebuchte Termine statt spontaner Anrufe. Diese Maßnahmen sollen Privatsphäre schützen, gleichzeitig die Seriosität wahren und ungewollte Vertriebskontakte minimieren, ohne die Geschäftskommunikation zu beeinträchtigen.

Umstrukturierung, Transparenzregister und Grundbuch

Bei Umwandlungen wie GmbH-Gründungen drohen umfangreiche Datenveröffentlichungen durch Notare und Handelsregister. Transparenzregister soll missbräuchliche Strukturen sichtbar machen, birgt aber das Risiko, Privatdaten offen zu legen. Ähnliches gilt fürs Grundbuch: Adressen könnten offengelegt werden. Der Experte empfiehlt, Prozesse vorzubereiten, beteiligte Akteure auf Datenvermeidung zu sensibilisieren und rechtliche Beratung einzubeziehen.

Praktische Orientierung und Maßnahmen

Wichtige Beobachtungen betreffen Auskunftssperren bei Meldedaten, getrennte Adressführung für das Unternehmen und Möglichkeiten zur Minimierung öffentlich zugänglicher Informationen. Frühzeitige Planung bei Gründung oder Strukturänderungen wird betont, um Datenlecks zu vermeiden. Das Ziel ist, sensible Daten so gut wie möglich zu schützen, ohne gesetzliche Pflichten zu vernachlässigen.

#31 Steueroptimierung für Väter & Unternehmer

24.05.2026

Grundlagen der Steuergestaltung

Es werden drei Ebenen der Besteuerung beschrieben: Konsumebene (natürliche Personen), Betriebsebene (Unternehmen) und Vermögensebene (Vermögen). Ziel ist, Gewinne rechtlich so zu gestalten, dass Steuern effizienter auf Vermögensaufbau verschoben werden. Wichtig sind Grundprinzipien wie Konsumbesteuerung, Investitionsbegünstigungen und der Unterschied zwischen Einkommens- und Vermögensbesteuerung.

Als Baukastenprinzip dient eine Karte, die unterschiedliche Rechtsformen und Sätze kombiniert, um Struktur zu schaffen. Dabei bleibt Steuerlast über alle Ebenen hinweg insgesamt ähnlich, es geht eher um gezielte Verschiebungen und optimale Nutzung von Begünstigungen. Vermögen soll durch clevere Planung wachsen statt sofort zu versteuern werden.

Praxisbeispiel eines Unternehmers

Anhand eines Beispielunternehmers wird gezeigt, wie eine Konsum- und Betriebsstruktur zu Einsparungen führt. Durch Abkopplung des Gewinns in eine GmbH sinkt die private Steuerlast deutlich, zugleich bleiben Investitionsmöglichkeiten offen. Ein Geschäftsführergehalt und gezielte Gewinnausschüttungen ermöglichen eine bessere steuerliche Position, während Investitionen das Vermögen stärken.

Es wird erläutert, wie Lohnsteuer, Splitting und Gehaltsoptimalisierung zusammenwirken. Durch sachgerechte Nutzung von Sachbezügen, Minijobs von Familienangehörigen und strategische Vermögensumverteilung lassen sich Steuern senken und Vermögen aufbauen, ohne den privaten Lebensstandard unverhältnismäßig zu belasten.

Vermögensstrukturen im Baukasten

Vier Bausteine für die Vermögensebene werden vorgestellt: Holding-GmbH, Immobilien-GmbH, vermögensverwaltende Familien-KG und Familienstiftung. Jede Struktur hat spezifische Vorteile bei Steuerlast, Haftung, Nachfolge und Verwaltung, aber auch Nachteile wie Kosten, Regulierung oder Erbschaftssteuerregeln.

Die Kombinationen zielen darauf ab, Gewinne in den Vermögensbereich zu verschieben, Erträge steuerlich günstig zu behandeln und Vermögen langfristig zu sichern. Die Wahl der Bausteine hängt von individuellen Faktoren ab, darunter Einkommen, Haftung, Vermögenswerte und Familienplanung. Eine fundierte Beratung unterstützt die optimale Passform.

Weg zur Vermögensplanung und Analyse

Ein Analyse-Tool sammelt rund 50 Fragen zur Unternehmens- und Vermögenssituation und liefert eine personalisierte Auswertung mit möglichen Maßnahmen zur Steuerreduktion und Vermögensbildung. Es dient der Orientierung, wie Strukturen genutzt werden können, um Zeit und Flexibilität für die Familie zu gewinnen.

Die Darstellung betont, dass Strukturierung eine von mehreren Säulen des Vermögensaufbaus ist. Es wird empfohlen, weitere Bausteine wie operative Effizienz, Investitionen und Nachfolgeplanung zu berücksichtigen, um langfristig finanziellen Freiraum zu sichern.

Grundlagen der Steuergestaltung

Es werden drei Ebenen der Besteuerung beschrieben: Konsumebene (natürliche Personen), Betriebsebene (Unternehmen) und Vermögensebene (Vermögen). Ziel ist, Gewinne rechtlich so zu gestalten, dass Steuern effizienter auf Vermögensaufbau verschoben werden. Wichtig sind Grundprinzipien wie Konsumbesteuerung, Investitionsbegünstigungen und der Unterschied zwischen Einkommens- und Vermögensbesteuerung.

Als Baukastenprinzip dient eine Karte, die unterschiedliche Rechtsformen und Sätze kombiniert, um Struktur zu schaffen. Dabei bleibt Steuerlast über alle Ebenen hinweg insgesamt ähnlich, es geht eher um gezielte Verschiebungen und optimale Nutzung von Begünstigungen. Vermögen soll durch clevere Planung wachsen statt sofort zu versteuern werden.

Praxisbeispiel eines Unternehmers

Anhand eines Beispielunternehmers wird gezeigt, wie eine Konsum- und Betriebsstruktur zu Einsparungen führt. Durch Abkopplung des Gewinns in eine GmbH sinkt die private Steuerlast deutlich, zugleich bleiben Investitionsmöglichkeiten offen. Ein Geschäftsführergehalt und gezielte Gewinnausschüttungen ermöglichen eine bessere steuerliche Position, während Investitionen das Vermögen stärken.

Es wird erläutert, wie Lohnsteuer, Splitting und Gehaltsoptimalisierung zusammenwirken. Durch sachgerechte Nutzung von Sachbezügen, Minijobs von Familienangehörigen und strategische Vermögensumverteilung lassen sich Steuern senken und Vermögen aufbauen, ohne den privaten Lebensstandard unverhältnismäßig zu belasten.

Vermögensstrukturen im Baukasten

Vier Bausteine für die Vermögensebene werden vorgestellt: Holding-GmbH, Immobilien-GmbH, vermögensverwaltende Familien-KG und Familienstiftung. Jede Struktur hat spezifische Vorteile bei Steuerlast, Haftung, Nachfolge und Verwaltung, aber auch Nachteile wie Kosten, Regulierung oder Erbschaftssteuerregeln.

Die Kombinationen zielen darauf ab, Gewinne in den Vermögensbereich zu verschieben, Erträge steuerlich günstig zu behandeln und Vermögen langfristig zu sichern. Die Wahl der Bausteine hängt von individuellen Faktoren ab, darunter Einkommen, Haftung, Vermögenswerte und Familienplanung. Eine fundierte Beratung unterstützt die optimale Passform.

Weg zur Vermögensplanung und Analyse

Ein Analyse-Tool sammelt rund 50 Fragen zur Unternehmens- und Vermögenssituation und liefert eine personalisierte Auswertung mit möglichen Maßnahmen zur Steuerreduktion und Vermögensbildung. Es dient der Orientierung, wie Strukturen genutzt werden können, um Zeit und Flexibilität für die Familie zu gewinnen.

Die Darstellung betont, dass Strukturierung eine von mehreren Säulen des Vermögensaufbaus ist. Es wird empfohlen, weitere Bausteine wie operative Effizienz, Investitionen und Nachfolgeplanung zu berücksichtigen, um langfristig finanziellen Freiraum zu sichern.

#30 Das Pareto-Prinzip zum Steuern sparen als Unternehmer

17.05.2026

Steueroptimierung über Rechtsformen und Gehaltsabzug

Der Fokus liegt darauf, den Betrieb sauber von der Privatperson abzutrennen und als Kapitalgesellschaft zu führen. Dadurch gelten betriebliche Ausgaben, einschließlich Gehalt des Geschäftsführers, als Steuerersparnis, während das private Einkommen separat besteuert wird. Ziel ist es, den privaten Steuersatz dem steuerlichen Nachlass der Gesellschaft anzugleichen, um die Gesamtbelastung zu senken. Welche Gehaltsobergrenze sinnvoll ist, hängt von der individuellen Situation ab.

Holding-Struktur als strategischer Baustein

Eine Holding trennte Vermögenswerte vom operativen Betrieb und schützt vor Haftung. Ausschüttungen oder Veräußerungen von Unternehmensgewinnen können steuerlich begünstigt werden, oft mit deutlich geringeren Steuersätzen. Ob eine Holding sinnvoll ist, hängt davon ab, ob Investitionen, Vermögensaufbau oder ein potenzieller Verkauf geplant sind. Four-Schritte-Fragebögen helfen dabei, die Eignung zu prüfen.

Praktische Vermögensstrategien mit Gewinnen aus dem Betrieb

Gewinne lassen sich steueroptimiert investieren: Wertpapierdepot in der Holding oder im Unternehmen, Immobilieninvestitionen mit Berücksichtigung von Verlusten sowie Bonität. Ein gezielter Aufbau diversifizierter Anlagen kann Erträge steuerlich begünstigen. Die Buy-and-Hold-Strategie und weltweite ETFs gelten als robuste Optionen, während Immobilieninvestitionen je nach Struktur unterschiedliche steuerliche Auswirkungen haben.

Effektive Hebel und reale Grenzen der Maßnahmen

Weitere Gestaltungen fokussieren auf Familienstiftungen, interne Vermögensverschiebungen an minderjährige Kinder sowie Lizenzmodelle zur Verschiebung von Geldern in Niedrigsteuerbereiche. Diese Ansätze können zusätzliche Einsparungen ermöglichen, sind aber komplex und müssen zur individuellen Lebensplanung passen. Die wesentlichen Hebel bleiben Kapitalgesellschaft, Holdingstruktur sowie strategische Investitionen, die das Vermögen langfristig stärken.

Steueroptimierung über Rechtsformen und Gehaltsabzug

Der Fokus liegt darauf, den Betrieb sauber von der Privatperson abzutrennen und als Kapitalgesellschaft zu führen. Dadurch gelten betriebliche Ausgaben, einschließlich Gehalt des Geschäftsführers, als Steuerersparnis, während das private Einkommen separat besteuert wird. Ziel ist es, den privaten Steuersatz dem steuerlichen Nachlass der Gesellschaft anzugleichen, um die Gesamtbelastung zu senken. Welche Gehaltsobergrenze sinnvoll ist, hängt von der individuellen Situation ab.

Holding-Struktur als strategischer Baustein

Eine Holding trennte Vermögenswerte vom operativen Betrieb und schützt vor Haftung. Ausschüttungen oder Veräußerungen von Unternehmensgewinnen können steuerlich begünstigt werden, oft mit deutlich geringeren Steuersätzen. Ob eine Holding sinnvoll ist, hängt davon ab, ob Investitionen, Vermögensaufbau oder ein potenzieller Verkauf geplant sind. Four-Schritte-Fragebögen helfen dabei, die Eignung zu prüfen.

Praktische Vermögensstrategien mit Gewinnen aus dem Betrieb

Gewinne lassen sich steueroptimiert investieren: Wertpapierdepot in der Holding oder im Unternehmen, Immobilieninvestitionen mit Berücksichtigung von Verlusten sowie Bonität. Ein gezielter Aufbau diversifizierter Anlagen kann Erträge steuerlich begünstigen. Die Buy-and-Hold-Strategie und weltweite ETFs gelten als robuste Optionen, während Immobilieninvestitionen je nach Struktur unterschiedliche steuerliche Auswirkungen haben.

Effektive Hebel und reale Grenzen der Maßnahmen

Weitere Gestaltungen fokussieren auf Familienstiftungen, interne Vermögensverschiebungen an minderjährige Kinder sowie Lizenzmodelle zur Verschiebung von Geldern in Niedrigsteuerbereiche. Diese Ansätze können zusätzliche Einsparungen ermöglichen, sind aber komplex und müssen zur individuellen Lebensplanung passen. Die wesentlichen Hebel bleiben Kapitalgesellschaft, Holdingstruktur sowie strategische Investitionen, die das Vermögen langfristig stärken.