Das Leben eben – der Psychotherapie Podcast
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Das Leben eben – der Psychotherapie Podcast

H. Schulz, J. Röthig, D. Feldhus

Beschreibung

Freut euch: auf den Psychotherapie Podcast mit echten, anonym eingesandten Fällen aus dem Alltag.

Die Psychotherapeut*innen Henny, Juliane und Dennis stellen Hypothesen auf, beleuchten Muster und zeigen neue Perspektiven – verständlich, empathisch und (hoffentlich:)) ohne Fachjargon.

Ein Podcast über Beziehungen, Zweifel, Konflikte und das, was uns menschlich macht. Das Leben eben.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#14 Warum muss ausgerechnet ich an alles denken?

28.09.2026
Laura ist Mutter von zwei Kindern, arbeitet Teilzeit – und hat trotzdem das Gefühl, für alles verantwortlich zu sein. Termine, Einkäufe, Kinder, Organisation: Ihr Mann hilft, aber sie muss meist erst sagen, was zu tun ist. Daraus entsteht ein Kreislauf aus Überforderung, Wut, Rückzug und noch mehr Verantwortung.In dieser Folge schauen wir auf die Dynamik hinter diesem Muster: Warum fällt es Laura so schwer, Verantwortung abzugeben? Warum zieht sich ihr Mann zurück? Und wie können Paare aus solchen festgefahrenen Rollen wieder herausfinden?

Laura ist Mutter von zwei Kindern, arbeitet Teilzeit – und hat trotzdem das Gefühl, für alles verantwortlich zu sein. Termine, Einkäufe, Kinder, Organisation: Ihr Mann hilft, aber sie muss meist erst sagen, was zu tun ist. Daraus entsteht ein Kreislauf aus Überforderung, Wut, Rückzug und noch mehr Verantwortung.

In dieser Folge schauen wir auf die Dynamik hinter diesem Muster: Warum fällt es Laura so schwer, Verantwortung abzugeben? Warum zieht sich ihr Mann zurück? Und wie können Paare aus solchen festgefahrenen Rollen wieder herausfinden?

#13 Immer wenn ich mich verliebe, verschwinde ich selbst

09.09.2026
Sie ist 29, sagt von sich, sie sei die Vernünftige und trotzdem geschieht es ihr immer wieder: Kaum verliebt sie sich, richtet sie sich komplett nach dem anderen. Zuletzt bei einem Mann, der sie abwechselnd umgarnte und dann tagelang kaum erreichbar war. Sie passte sich an, gab ihm Freiraum, war sofort da, wenn er zurückkam – und fragte sich irgendwann, wo eigentlich ihre eigenen Bedürfnisse geblieben sind. Dazu kommt eine Kindheit, in der sie früh gelernt hat, „keine zusätzliche Arbeit zu machen". Warum kippt bei manchen Menschen die Anpassungsfähigkeit genau dann, wenn Liebe ins Spiel kommt? Und warum klappt es bei Freunden problemlos, aber in der Verliebtheit nicht mehr? Wir spüren gemeinsam nach, was dieses Muster am Laufen hält – und was der erste Schritt raus daraus sein könnte.

Sie ist 29, sagt von sich, sie sei die Vernünftige und trotzdem geschieht es ihr immer wieder: Kaum verliebt sie sich, richtet sie sich komplett nach dem anderen. Zuletzt bei einem Mann, der sie abwechselnd umgarnte und dann tagelang kaum erreichbar war. Sie passte sich an, gab ihm Freiraum, war sofort da, wenn er zurückkam – und fragte sich irgendwann, wo eigentlich ihre eigenen Bedürfnisse geblieben sind. Dazu kommt eine Kindheit, in der sie früh gelernt hat, „keine zusätzliche Arbeit zu machen". Warum kippt bei manchen Menschen die Anpassungsfähigkeit genau dann, wenn Liebe ins Spiel kommt? Und warum klappt es bei Freunden problemlos, aber in der Verliebtheit nicht mehr? Wir spüren gemeinsam nach, was dieses Muster am Laufen hält – und was der erste Schritt raus daraus sein könnte.

#12 Wenn Mama ruft und das schlechte Gewissen gleich mit

02.09.2026
Anna ist 36 und liebt ihre Mutter. Trotzdem fühlt sich die Beziehung zunehmend belastend an: Fast täglich ruft ihre Mutter an, braucht Hilfe, möchte reden oder erwartet, dass Anna erreichbar ist. Wenn Anna nicht reagiert, kommt sofort das schlechte Gewissen.Ein „Nein“ fühlt sich für sie nicht nach einer normalen Grenze an, sondern fast wie ein Verrat. Also unterbricht sie Treffen mit Freunden, Zeit mit ihrem Partner oder ihren eigenen Alltag – und ärgert sich anschließend darüber, dass ihre Mutter so viel Raum einnimmt.Warum fällt es uns gerade bei der eigenen Familie so schwer, Grenzen zu setzen? Warum fühlen wir uns schuldig, wenn jemand enttäuscht auf unser Nein reagiert? Und wie können wir lernen, für unsere Eltern da zu sein, ohne uns für ihr Wohlbefinden verantwortlich zu fühlen?Eine Folge über familiäre Loyalität, Schuldgefühle, Grenzen – und die Frage, ob ein liebevolles Nein manchmal sogar gesünder ist als ein widerwilliges Ja.

Anna ist 36 und liebt ihre Mutter. Trotzdem fühlt sich die Beziehung zunehmend belastend an: Fast täglich ruft ihre Mutter an, braucht Hilfe, möchte reden oder erwartet, dass Anna erreichbar ist. Wenn Anna nicht reagiert, kommt sofort das schlechte Gewissen.

Ein „Nein“ fühlt sich für sie nicht nach einer normalen Grenze an, sondern fast wie ein Verrat. Also unterbricht sie Treffen mit Freunden, Zeit mit ihrem Partner oder ihren eigenen Alltag – und ärgert sich anschließend darüber, dass ihre Mutter so viel Raum einnimmt.

Warum fällt es uns gerade bei der eigenen Familie so schwer, Grenzen zu setzen? Warum fühlen wir uns schuldig, wenn jemand enttäuscht auf unser Nein reagiert? Und wie können wir lernen, für unsere Eltern da zu sein, ohne uns für ihr Wohlbefinden verantwortlich zu fühlen?

Eine Folge über familiäre Loyalität, Schuldgefühle, Grenzen – und die Frage, ob ein liebevolles Nein manchmal sogar gesünder ist als ein widerwilliges Ja.