Hokus Fokus Dein Podcast für Spiritualität und Medialität
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Hokus Fokus Dein Podcast für Spiritualität und Medialität

Anja Kali Hoffmann Claudia Pingel

Beschreibung

Medial.Kritisch.Echt
Wir sind Claudia und Anja und wollen kritisch und echt , mediale und spirituelle Themen diskutieren. Dabei entdecken wir Gemeinsamkeiten und Unterschiede, und das darf sein.
Wir freuen uns darauf, neue Einblicke, Hintergrundinformationen aus der medialen Szene und Gedanken mit euch zu teilen. Jenseitskontakte, sensitives Arbeiten , die geistige Welt, mediales Arbeiten allgemein und vieles mehr werden Themen sein mit denen wir uns beschäftigen.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Fluch, Besetzung & Co. – müssen wir Angst haben?

25.05.2026

Einführung in das Thema energetische Einflüsse

Die Gastgeberinnen diskutieren, ob äußere Energien, Besetzungen oder Flüche Menschen beeinflussen können und wie sich damit umgehen lässt. Sie tauschen Erfahrungen aus, hören aber auch die Grenze zwischen persönlicher Verantwortung und wahrgenommenen Phänomenen ab. Die Gesprächsthematik bleibt explorativ und beobachtend, ohne klare Zuordnungen oder Urteile über Gut oder Böse.

Verantwortung, Angst und Distanz zu Mythos und Wissenschaft

Es geht um eigene Verantwortung: Wenn es schlecht geht, wird oft nach äußeren Ursachen gesucht, doch wird betont, die eigene Situation zu prüfen und anzunehmen. Wertungen wie gut und böse werden hinterfragt, stattdessen wird der Fokus auf innere Ursachen, Gefühle und Grenzen gelegt und darauf, wie man sich selbst stärkt.

Sensibilität, Trauma und transgenerationale Muster

Besprechungen zeigen, dass sensible Wahrnehmung zu Spiegelungen mit anderen führen kann. Transgenerationale Themen werden als Thema der eigenen Lebensgeschichte erkannt, das dennoch den individuellen Umgang erfordert. Diskussionen verdeutlichen, wie familiäre Traumata und wiederkehrende Muster sich bemerkbar machen, ohne schuldzuweisende Erklärungen zu liefern.

Umgang mit Ungleichgewicht, Sprache und Perspektiven

Die Stimmen betonen, dass Sprache Macht hat: Begriffe wie Besetzung tragen starke Konnotationen. Ein nüchterner, naturbezogener Blick auf Phänomene wird angestrebt, ebenso wie das Zulassen unterschiedlicher Sichtweisen. Es geht darum, innere Absichten zu klären und Techniken zur Selbststärkung zu prüfen, ohne schnelle Heilversprechen zu machen.

Einführung in das Thema energetische Einflüsse

Die Gastgeberinnen diskutieren, ob äußere Energien, Besetzungen oder Flüche Menschen beeinflussen können und wie sich damit umgehen lässt. Sie tauschen Erfahrungen aus, hören aber auch die Grenze zwischen persönlicher Verantwortung und wahrgenommenen Phänomenen ab. Die Gesprächsthematik bleibt explorativ und beobachtend, ohne klare Zuordnungen oder Urteile über Gut oder Böse.

Verantwortung, Angst und Distanz zu Mythos und Wissenschaft

Es geht um eigene Verantwortung: Wenn es schlecht geht, wird oft nach äußeren Ursachen gesucht, doch wird betont, die eigene Situation zu prüfen und anzunehmen. Wertungen wie gut und böse werden hinterfragt, stattdessen wird der Fokus auf innere Ursachen, Gefühle und Grenzen gelegt und darauf, wie man sich selbst stärkt.

Sensibilität, Trauma und transgenerationale Muster

Besprechungen zeigen, dass sensible Wahrnehmung zu Spiegelungen mit anderen führen kann. Transgenerationale Themen werden als Thema der eigenen Lebensgeschichte erkannt, das dennoch den individuellen Umgang erfordert. Diskussionen verdeutlichen, wie familiäre Traumata und wiederkehrende Muster sich bemerkbar machen, ohne schuldzuweisende Erklärungen zu liefern.

Umgang mit Ungleichgewicht, Sprache und Perspektiven

Die Stimmen betonen, dass Sprache Macht hat: Begriffe wie Besetzung tragen starke Konnotationen. Ein nüchterner, naturbezogener Blick auf Phänomene wird angestrebt, ebenso wie das Zulassen unterschiedlicher Sichtweisen. Es geht darum, innere Absichten zu klären und Techniken zur Selbststärkung zu prüfen, ohne schnelle Heilversprechen zu machen.

Werden wir unsere Verstorbenen wiedersehen? Sind Nähe, Klärung und Begegnung möglich?

10.05.2026

Thema des Gesprächs

Es wird untersucht, ob Verstorbene nach dem Tod wieder erscheinen, ob Treffen möglich sind oder ob Seelen weiterziehen. Die Frage nach einer erneuten Begegnung gehört zu den zentralen Themen von Jenseitskontakten, verbunden mit der Hoffnung, dass Lieben weiterhin präsent bleiben. Zeitlosigkeit des Kontakts und die Möglichkeit einer Klärung werden als Teil des Erlebens betrachtet.

Erfahrungen und Beobachtungen

Teilnehmende berichten von Bildern, in denen Verstorbenen Lieben abgeholt werden oder von Willkommensfesten beim Wiedersehen. Konkrete Erfahrungen wurden durch Begebenheiten wie Handinseln vor dem Tod oder spürbare Präsenz während der Begleitung von Verstorbenen beschrieben. Solche Erfahrungen werden als Hinweise auf Begleitung und Gegenwärtigkeit verstanden.

Philosophische Sichtweisen

Es wird diskutiert, dass Zeit und Raum nicht streng festgelegt sind und Reinkarnation Bewusstsein betrifft. Jenseitskontakte könnten so lange möglich sein, wie an eine Person gedacht wird. Der Austausch erfolgt oft durch Übersetzung menschlicher Konzepte in eine feinstoffliche, nicht-körperliche Wahrnehmung.

Schlussgedanke

Wiedersehen wird als balancemarkedes Erleben beschrieben: Freiwilligkeit, kein ständiges Verweilen, und eine Art Harmonie, in der Erfahrungen geteilt werden. Die Kommunikation erfolgt als Übersetzung von Energien, nicht als wörtliche Wiedergabe. Der Prozess bleibt offen und verändert sich mit dem eigenen Bewusstsein.

Thema des Gesprächs

Es wird untersucht, ob Verstorbene nach dem Tod wieder erscheinen, ob Treffen möglich sind oder ob Seelen weiterziehen. Die Frage nach einer erneuten Begegnung gehört zu den zentralen Themen von Jenseitskontakten, verbunden mit der Hoffnung, dass Lieben weiterhin präsent bleiben. Zeitlosigkeit des Kontakts und die Möglichkeit einer Klärung werden als Teil des Erlebens betrachtet.

Erfahrungen und Beobachtungen

Teilnehmende berichten von Bildern, in denen Verstorbenen Lieben abgeholt werden oder von Willkommensfesten beim Wiedersehen. Konkrete Erfahrungen wurden durch Begebenheiten wie Handinseln vor dem Tod oder spürbare Präsenz während der Begleitung von Verstorbenen beschrieben. Solche Erfahrungen werden als Hinweise auf Begleitung und Gegenwärtigkeit verstanden.

Philosophische Sichtweisen

Es wird diskutiert, dass Zeit und Raum nicht streng festgelegt sind und Reinkarnation Bewusstsein betrifft. Jenseitskontakte könnten so lange möglich sein, wie an eine Person gedacht wird. Der Austausch erfolgt oft durch Übersetzung menschlicher Konzepte in eine feinstoffliche, nicht-körperliche Wahrnehmung.

Schlussgedanke

Wiedersehen wird als balancemarkedes Erleben beschrieben: Freiwilligkeit, kein ständiges Verweilen, und eine Art Harmonie, in der Erfahrungen geteilt werden. Die Kommunikation erfolgt als Übersetzung von Energien, nicht als wörtliche Wiedergabe. Der Prozess bleibt offen und verändert sich mit dem eigenen Bewusstsein.

Checking-Liste oder Vertrauen? Was uns bei einem Jenseitskontakt wichtig ist

26.04.2026

Grundhaltung und Verbindung

Es geht um eine offene, neugierige Annäherung an die geistige Welt und eine warme, respektvolle Beziehung zur Verstorbene. Die Verbindung soll greifbar wirken, ohne zu bewerten. Die eigenen Perspektiven treten zurück, damit die andere Seite gehört wird. Es wird betont, dass ein echtes Gespräch mehr als kognitive Zuschreibungen braucht und dass Hingabe und Vertrauen wichtige Bestandteile des Kontakts sind.

Ablehnung von Checklisten

Eine starr vorgegebene Checkliste wird als hinderlich gesehen. Sie kann den Energiefluss stören und die Intelligenz der Geistigen Welt untergraben. Statt festgelegter Abläufe geht es um den Fluss des Gesprächs, um das Eintauchen in ein gemeinsames Erleben und um spontane Themen. Der Fokus liegt auf dem natürlichen Austausch und der Freiheit der Kontaktpersonen.

Botschaften und Begegnungen

Botschaften entstehen oft in Form kleiner Gesten, Bilder oder Sätze, statt als längliche Abhandlungen. Schlüssel ist das Verstehen von Absichten, Kontext und emotionalen Nuancen. Beispiele zeigen, dass alltägliche Handlungen oder Dankbarkeit, wie fürsorgliche Berührungen oder Erinnerungen, eine zentrale Rolle spielen können. Die Wahrnehmung bleibt wertfrei, um die Echtheit der Botschaft zu bewahren.

Vertrauen, Nähe und Abschluss

Es geht um Mut, Nähe zuzulassen und sich auf einen Rhythmus des Austauschs einzulassen. Der Dialog bleibt ein reales Gespräch, bei dem Antworten kommen und der Gegenüber gehört wird. Am Ende stehen Dank, Anerkennung und das Vertrauen, dass die geistige Welt führt. Der Diskurs schließt mit einer positiven, verbindenden Perspektive auf zukünftige Begegnungen.

Grundhaltung und Verbindung

Es geht um eine offene, neugierige Annäherung an die geistige Welt und eine warme, respektvolle Beziehung zur Verstorbene. Die Verbindung soll greifbar wirken, ohne zu bewerten. Die eigenen Perspektiven treten zurück, damit die andere Seite gehört wird. Es wird betont, dass ein echtes Gespräch mehr als kognitive Zuschreibungen braucht und dass Hingabe und Vertrauen wichtige Bestandteile des Kontakts sind.

Ablehnung von Checklisten

Eine starr vorgegebene Checkliste wird als hinderlich gesehen. Sie kann den Energiefluss stören und die Intelligenz der Geistigen Welt untergraben. Statt festgelegter Abläufe geht es um den Fluss des Gesprächs, um das Eintauchen in ein gemeinsames Erleben und um spontane Themen. Der Fokus liegt auf dem natürlichen Austausch und der Freiheit der Kontaktpersonen.

Botschaften und Begegnungen

Botschaften entstehen oft in Form kleiner Gesten, Bilder oder Sätze, statt als längliche Abhandlungen. Schlüssel ist das Verstehen von Absichten, Kontext und emotionalen Nuancen. Beispiele zeigen, dass alltägliche Handlungen oder Dankbarkeit, wie fürsorgliche Berührungen oder Erinnerungen, eine zentrale Rolle spielen können. Die Wahrnehmung bleibt wertfrei, um die Echtheit der Botschaft zu bewahren.

Vertrauen, Nähe und Abschluss

Es geht um Mut, Nähe zuzulassen und sich auf einen Rhythmus des Austauschs einzulassen. Der Dialog bleibt ein reales Gespräch, bei dem Antworten kommen und der Gegenüber gehört wird. Am Ende stehen Dank, Anerkennung und das Vertrauen, dass die geistige Welt führt. Der Diskurs schließt mit einer positiven, verbindenden Perspektive auf zukünftige Begegnungen.