ICH - MEINE, DEINE - EINE FRAU
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ICH - MEINE, DEINE - EINE FRAU

Svjetlana Berger

Beschreibung

Du funktionierst. Du gibst. Du hältst alles zusammen aber weißt du eigentlich noch, wer du wirklich bist?

Dieser Podcast ist für Frauen, die spüren, dass da mehr sein müsste. Mehr als Rollen. Mehr als Erschöpfung. Mehr als das, was andere von ihnen erwarten.
Ich bin Svjetlana – ganzheitliche Expertin für weibliche Gesundheit mit über 27 Jahren Erfahrung. Ich spreche über Hormone, Stress, den Körper und echte Veränderung – ehrlich, tiefgehend und aus meiner eigenen Geschichte heraus.
Für Frauen, die sich selbst endlich wirklich verstehen wollen. Und für alle, die eine Frau lieben und begreifen

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Ich esse gesund – warum bleibt mein Hormonbauch?

08.08.2026

Einleitung zum Hormonbauch

Svitlana eröffnet das Thema des Hormonbauchs und erklärt, dass viele Frauen sich fragen, warum ihr Bauch trotz gesunder Ernährung wächst. Sie betont, dass diese Veränderungen oft mit der Perimenopause zusammenhängen, die früher als viele denken beginnt.

Veränderungen im Körper

Die Perimenopause, die zwischen dem 35. und 45. Lebensjahr beginnen kann, ist ein biologischer Umbau, der viele körperliche Systeme beeinflusst. Symptome wie schlechter Schlaf, Veränderungen der Verdauung und Stimmungsschwankungen sind häufig und werden oft nicht ernst genommen, bis sich der Bauch verändert.

Der Einfluss von Hormonen

Hormone wie Östrogen und Progesteron sind entscheidend für die Stoffwechselregulation und beeinflussen, wie der Körper auf Stress, Training und Ernährung reagiert. Eine Veränderung im Bauch kann ein Zeichen für hormonelle Anpassungen sein und nicht unbedingt auf Übergewicht hinweisen.

Ernährung und Lebensstil

Der Fokus sollte auf einer ganzheitlichen Betrachtung des Körpers liegen, anstatt Kalorien zu reduzieren. Svitlana ermutigt Frauen, ihre Ernährung an ihren individuellen Stoffwechsel und Stresslevel anzupassen, um den Hormonbauch zu verstehen und zu behandeln.

Persönliche Erfahrungen

Svitlana teilt ihre eigene Erfahrung mit den Veränderungen in ihrem Körper während der Perimenopause und wie sie durch Anpassungen in ihrer Ernährung und ihrem Lebensstil positive Veränderungen erlebt hat. Sie ermutigt Frauen, ihren Körper besser zu verstehen, anstatt gegen ihn anzukämpfen.

Abschluss und Einladung

Svitlana schließt mit der Einladung, den Podcast zu folgen und ihn mit anderen Frauen zu teilen, die ähnliche Fragen haben. Eine positive Bewertung wird ebenfalls erbeten.

Einleitung zum Hormonbauch

Svitlana eröffnet das Thema des Hormonbauchs und erklärt, dass viele Frauen sich fragen, warum ihr Bauch trotz gesunder Ernährung wächst. Sie betont, dass diese Veränderungen oft mit der Perimenopause zusammenhängen, die früher als viele denken beginnt.

Veränderungen im Körper

Die Perimenopause, die zwischen dem 35. und 45. Lebensjahr beginnen kann, ist ein biologischer Umbau, der viele körperliche Systeme beeinflusst. Symptome wie schlechter Schlaf, Veränderungen der Verdauung und Stimmungsschwankungen sind häufig und werden oft nicht ernst genommen, bis sich der Bauch verändert.

Der Einfluss von Hormonen

Hormone wie Östrogen und Progesteron sind entscheidend für die Stoffwechselregulation und beeinflussen, wie der Körper auf Stress, Training und Ernährung reagiert. Eine Veränderung im Bauch kann ein Zeichen für hormonelle Anpassungen sein und nicht unbedingt auf Übergewicht hinweisen.

Ernährung und Lebensstil

Der Fokus sollte auf einer ganzheitlichen Betrachtung des Körpers liegen, anstatt Kalorien zu reduzieren. Svitlana ermutigt Frauen, ihre Ernährung an ihren individuellen Stoffwechsel und Stresslevel anzupassen, um den Hormonbauch zu verstehen und zu behandeln.

Persönliche Erfahrungen

Svitlana teilt ihre eigene Erfahrung mit den Veränderungen in ihrem Körper während der Perimenopause und wie sie durch Anpassungen in ihrer Ernährung und ihrem Lebensstil positive Veränderungen erlebt hat. Sie ermutigt Frauen, ihren Körper besser zu verstehen, anstatt gegen ihn anzukämpfen.

Abschluss und Einladung

Svitlana schließt mit der Einladung, den Podcast zu folgen und ihn mit anderen Frauen zu teilen, die ähnliche Fragen haben. Eine positive Bewertung wird ebenfalls erbeten.

Ich – Frau. Wie werde ich diese Fettpolster los

11.05.2026

Warum Fett im Körper vorhanden ist

Fett wird nicht als reines Problem gesehen, sondern als zentraler Baustein des Körpersystems. Es dient als Energiespeicher, unterstützt Zellen, Hormonsystem und Stoffwechsel. Besonders bei Frauen beeinflusst Fett die hormonelle Balance und Funktionen wie die Schilddrüse. Verarbeitete Fette unterscheiden sich von natürlichen Fetten, doch geht es darum zu verstehen, welche Fette dem Körper guttun und welche das Gleichgewicht stören.

Rolle der Fettzellen im Lebensverlauf

Die Anzahl der Fettzellen wird meist früh gelegt, doch ihre Größe verändert sich im Erwachsenenalter. Fettzellen speichern Energie, können Östrogen produzieren und so zum hormonellen Gleichgewicht beitragen. Mit Alter, hormonellen Veränderungen und Umwelteinflüssen verändert sich die Dynamik, weshalb Fett nicht einfach verschwindet, sondern im System mitarbeitet und verschoben wird.

Wie der Körper Fett speichert und abbaut

Der Körper reagiert auf Unsicherheit durch Fettzellen, die Energie sichern, wenn Nahrung knapp ist oder Stress erhöht. In stabilen Zuständen wird Fett eher abgebaut, durch Bewegung und Atmung. Kontinuität zählt: Ein ruhiger, regelmäßiger Aktivitätsrhythmus unterstützt den Fettstoffwechsel, ohne Überforderung. Fettabbau erfolgt schrittweise, überwiegend über Ausatmung und kontinuierliche Aktivität.

Verständnis-Ansatz statt Verzicht

Fett wird als funktionaler Bestandteil wahrgenommen, der Energie liefert, Hormone balanciert und auf Lebensstil reagiert. Es geht darum, qualitativ hochwertige Fette zu wählen und den Körper ganzheitlich zu unterstützen. Die Perspektive verschiebt sich von Loslassen zu einem ausgewogenen Umgang mit Fett, der Stabilität und natürliche Prozesse respektiert.

Warum Fett im Körper vorhanden ist

Fett wird nicht als reines Problem gesehen, sondern als zentraler Baustein des Körpersystems. Es dient als Energiespeicher, unterstützt Zellen, Hormonsystem und Stoffwechsel. Besonders bei Frauen beeinflusst Fett die hormonelle Balance und Funktionen wie die Schilddrüse. Verarbeitete Fette unterscheiden sich von natürlichen Fetten, doch geht es darum zu verstehen, welche Fette dem Körper guttun und welche das Gleichgewicht stören.

Rolle der Fettzellen im Lebensverlauf

Die Anzahl der Fettzellen wird meist früh gelegt, doch ihre Größe verändert sich im Erwachsenenalter. Fettzellen speichern Energie, können Östrogen produzieren und so zum hormonellen Gleichgewicht beitragen. Mit Alter, hormonellen Veränderungen und Umwelteinflüssen verändert sich die Dynamik, weshalb Fett nicht einfach verschwindet, sondern im System mitarbeitet und verschoben wird.

Wie der Körper Fett speichert und abbaut

Der Körper reagiert auf Unsicherheit durch Fettzellen, die Energie sichern, wenn Nahrung knapp ist oder Stress erhöht. In stabilen Zuständen wird Fett eher abgebaut, durch Bewegung und Atmung. Kontinuität zählt: Ein ruhiger, regelmäßiger Aktivitätsrhythmus unterstützt den Fettstoffwechsel, ohne Überforderung. Fettabbau erfolgt schrittweise, überwiegend über Ausatmung und kontinuierliche Aktivität.

Verständnis-Ansatz statt Verzicht

Fett wird als funktionaler Bestandteil wahrgenommen, der Energie liefert, Hormone balanciert und auf Lebensstil reagiert. Es geht darum, qualitativ hochwertige Fette zu wählen und den Körper ganzheitlich zu unterstützen. Die Perspektive verschiebt sich von Loslassen zu einem ausgewogenen Umgang mit Fett, der Stabilität und natürliche Prozesse respektiert.

Ich – Frau. Muskeln aufbauen – der Schlüssel zu einem straffen Körper

28.04.2026

Unterschied zwischen Übung und Training

Der Text erläutert, dass Training mehr als reine Wiederholungen ist. Eine Übung bleibt konstant in Intensität, Tempo und Distanz, führt aber kaum zu Veränderungen. Training dagegen verändert Reiz, was zu Anpassungen im Körper führt. Dadurch kann der Körper stärker, fitter und formbarer werden, statt sich nur zu belasten.

Prinzip von Reiz, Anpassung und Regeneration

Jede körperliche Veränderung folgt dem Muster Reiz – Anpassung – Regeneration. Nach einem Reiz ist der Körper müde, repariert sich dann und baut darüber hinaus Muskeln auf. Die Regeneration entscheidet darüber, wie viel Fortschritt möglich ist. Unzureichende Ruhe oder Ernährung bremsen den Aufbau.

Kraftausdauer versus Kraftaufbau

Kraftausdauer nutzt leichten Widerstand und viele Wiederholungen für Grundfitness und Ausdauer, verändert aber die Form nur begrenzt. Kraftaufbau setzt höheren Widerstand, weniger Wiederholungen und mehr Intensität ein, um eine sichtbare Straffung und Muskulatur zu erreichen. Beides zusammen formt den Körper stärker.

Rolle der Erholung und Stressreduktion

Regeneration ist der Ort des Wachstums: Ruhe, ausreichende Ernährung und Stressabbau fördern Aufbauprozesse. Zu viel Training oder permanenter Stress erhöhen Cortisol und verringern Muskelaufbau. Atemarbeit und gezielte Regenerationsphasen unterstützen die Balance zwischen Spannung und Loslassen und ermöglichen effektiven Muskelaufbau.

Unterschied zwischen Übung und Training

Der Text erläutert, dass Training mehr als reine Wiederholungen ist. Eine Übung bleibt konstant in Intensität, Tempo und Distanz, führt aber kaum zu Veränderungen. Training dagegen verändert Reiz, was zu Anpassungen im Körper führt. Dadurch kann der Körper stärker, fitter und formbarer werden, statt sich nur zu belasten.

Prinzip von Reiz, Anpassung und Regeneration

Jede körperliche Veränderung folgt dem Muster Reiz – Anpassung – Regeneration. Nach einem Reiz ist der Körper müde, repariert sich dann und baut darüber hinaus Muskeln auf. Die Regeneration entscheidet darüber, wie viel Fortschritt möglich ist. Unzureichende Ruhe oder Ernährung bremsen den Aufbau.

Kraftausdauer versus Kraftaufbau

Kraftausdauer nutzt leichten Widerstand und viele Wiederholungen für Grundfitness und Ausdauer, verändert aber die Form nur begrenzt. Kraftaufbau setzt höheren Widerstand, weniger Wiederholungen und mehr Intensität ein, um eine sichtbare Straffung und Muskulatur zu erreichen. Beides zusammen formt den Körper stärker.

Rolle der Erholung und Stressreduktion

Regeneration ist der Ort des Wachstums: Ruhe, ausreichende Ernährung und Stressabbau fördern Aufbauprozesse. Zu viel Training oder permanenter Stress erhöhen Cortisol und verringern Muskelaufbau. Atemarbeit und gezielte Regenerationsphasen unterstützen die Balance zwischen Spannung und Loslassen und ermöglichen effektiven Muskelaufbau.