FrauGefühl
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FrauGefühl

Claudia Sontheimer

Beschreibung

FrauGefühl – Yoga, Nervensystem und weibliche Gesundheit ab 40

Dieser Podcast ist für Frauen, die ihren Körper besser verstehen und wieder mehr in ihr eigenes Gefühl kommen möchten.

Ich bin Claudia, Yoga-Lehrerin, Yoga-Therapeutin und Heilpraktikerin. Seit vielen Jahren begleite ich Frauen durch körperliche und hormonelle Veränderungen – von Stress und Erschöpfung bis hin zu Wechseljahren und innerer Neuorientierung.

In FrauGefühl teile ich praxisnahe Impulse, sanfte Übungen und fundiertes Wissen rund um Nervensystem, hormonelles Gleichgewicht, Stressregulation und weibliche Gesundheit.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Liegst du nachts genauso, wie du sitzt?

02.09.2026

Einleitung zum Thema

Claudia, eine Yoga-Therapeutin und Heilpraktikerin, widmet sich in dieser Episode dem häufigen Problem von Verspannungen zwischen den Schulterblättern, einem Anliegen vieler Frauen in der Lebensmitte. Sie bietet Hintergrundwissen und Übungen zur Stressregulation und zum hormonellen Gleichgewicht.

Ursachen der Verspannungen

Die Verspannungen entstehen häufig durch eine langfristige, nach vorne gebeugte Haltung, die im Alltag durch stundenlanges Sitzen am Schreibtisch, im Auto oder beim Entspannen auf der Couch verstärkt wird. Diese Haltung führt zu einer Verkürzung der Muskeln vorne und Spannung hinten.

Auswirkungen auf den Körper

Durch die falsche Sitzposition und oberflächliches Atmen wird nicht nur die Muskulatur belastet, sondern auch die Verdauung beeinträchtigt. Die Bewegung des Brustkorbs beim Atmen wird eingeschränkt, was langfristig zu gesundheitlichen Problemen führen kann.

Praktische Tipps zur Linderung

Claudia gibt einfache Tipps zur Verbesserung der Haltung und Atmung: Regelmäßige Pausen, bewusstes Liegen auf dem Rücken, und tiefe Bauchatmung können helfen, die Verspannungen zu lindern und das Nervensystem zu beruhigen.

Schlusswort und Einladung

Die Episode schließt mit der Einladung, sich einer Yoga-Stunde anzuschließen oder den Newsletter zu abonnieren, um weitere Tipps zu erhalten.

Einleitung zum Thema

Claudia, eine Yoga-Therapeutin und Heilpraktikerin, widmet sich in dieser Episode dem häufigen Problem von Verspannungen zwischen den Schulterblättern, einem Anliegen vieler Frauen in der Lebensmitte. Sie bietet Hintergrundwissen und Übungen zur Stressregulation und zum hormonellen Gleichgewicht.

Ursachen der Verspannungen

Die Verspannungen entstehen häufig durch eine langfristige, nach vorne gebeugte Haltung, die im Alltag durch stundenlanges Sitzen am Schreibtisch, im Auto oder beim Entspannen auf der Couch verstärkt wird. Diese Haltung führt zu einer Verkürzung der Muskeln vorne und Spannung hinten.

Auswirkungen auf den Körper

Durch die falsche Sitzposition und oberflächliches Atmen wird nicht nur die Muskulatur belastet, sondern auch die Verdauung beeinträchtigt. Die Bewegung des Brustkorbs beim Atmen wird eingeschränkt, was langfristig zu gesundheitlichen Problemen führen kann.

Praktische Tipps zur Linderung

Claudia gibt einfache Tipps zur Verbesserung der Haltung und Atmung: Regelmäßige Pausen, bewusstes Liegen auf dem Rücken, und tiefe Bauchatmung können helfen, die Verspannungen zu lindern und das Nervensystem zu beruhigen.

Schlusswort und Einladung

Die Episode schließt mit der Einladung, sich einer Yoga-Stunde anzuschließen oder den Newsletter zu abonnieren, um weitere Tipps zu erhalten.

Wechseljahre-Beschwerden einordnen — in drei Schritten zu deinem eigenen Muster

19.08.2026

Einführung und Kontext

Claudia, Yoga-Therapeutin und Heilpraktikerin, erläutert in diesem Podcast, wie Frauen in und ab der Lebensmitte unterstützt werden können, insbesondere in Bezug auf Stress, Nervensystem und hormonelles Gleichgewicht.

Herausforderungen bei Arztbesuchen

Ein häufiges Problem ist das Zögern bei der Angabe von Beschwerden, da wir oft nur aktuelle Symptome im Kopf haben. Claudia betont, dass es wichtig ist, ein umfassendes Bild der Beschwerden zu haben, um beim Arztbesuch gezielt argumentieren zu können.

Symptome erkennen und einordnen

Die Symptome, die Frauen erleben, können vielfältig sein und nicht immer klaren Zusammenhängen zugeordnet werden. Einige Beschwerden wie Gelenkschmerzen oder Schlafstörungen könnten hormonelle Ursachen haben, während andere möglicherweise andere Gründe haben. Ein ganzheitlicher Ansatz ist wichtig, um die Zusammenhänge zu erkennen.

Symptomtest zur Orientierung

Claudia hat einen oberflächlichen Test auf ihrer Website integriert, um Frauen eine Orientierung zu geben, welche Symptome möglicherweise mit Hormonen zusammenhängen. Sie betont, dass dieser Test keine Diagnose ersetzt, sondern lediglich zur Selbstreflexion dient.

Beobachtung der Symptome

Der zweite Schritt besteht darin, die Symptome über einen Zeitraum zu beobachten, um Zusammenhänge, insbesondere im Zyklus, zu erkennen. Claudia empfiehlt, zwei bis drei Monate zu beobachten, um ein klares Bild zu bekommen, und diese Informationen für Gespräche mit Therapeuten oder Ärzten zu nutzen.

Dranbleiben und Stressreduktion

Im dritten Schritt geht es darum, dranzubleiben und regelmäßige Entspannungsübungen zu integrieren, um Stress zu reduzieren. Claudia ermutigt die Zuhörerinnen, sich auf zwei bis drei der belastendsten Beschwerden zu konzentrieren und diese systematisch zu verfolgen.

Zusammenfassung der Schritte

Abschließend fasst Claudia die drei Schritte zusammen: Symptome sortieren, beobachten und dranzubleiben. Dies soll helfen, ein besseres Verständnis für den eigenen Körper und die Symptome zu entwickeln.

Einführung und Kontext

Claudia, Yoga-Therapeutin und Heilpraktikerin, erläutert in diesem Podcast, wie Frauen in und ab der Lebensmitte unterstützt werden können, insbesondere in Bezug auf Stress, Nervensystem und hormonelles Gleichgewicht.

Herausforderungen bei Arztbesuchen

Ein häufiges Problem ist das Zögern bei der Angabe von Beschwerden, da wir oft nur aktuelle Symptome im Kopf haben. Claudia betont, dass es wichtig ist, ein umfassendes Bild der Beschwerden zu haben, um beim Arztbesuch gezielt argumentieren zu können.

Symptome erkennen und einordnen

Die Symptome, die Frauen erleben, können vielfältig sein und nicht immer klaren Zusammenhängen zugeordnet werden. Einige Beschwerden wie Gelenkschmerzen oder Schlafstörungen könnten hormonelle Ursachen haben, während andere möglicherweise andere Gründe haben. Ein ganzheitlicher Ansatz ist wichtig, um die Zusammenhänge zu erkennen.

Symptomtest zur Orientierung

Claudia hat einen oberflächlichen Test auf ihrer Website integriert, um Frauen eine Orientierung zu geben, welche Symptome möglicherweise mit Hormonen zusammenhängen. Sie betont, dass dieser Test keine Diagnose ersetzt, sondern lediglich zur Selbstreflexion dient.

Beobachtung der Symptome

Der zweite Schritt besteht darin, die Symptome über einen Zeitraum zu beobachten, um Zusammenhänge, insbesondere im Zyklus, zu erkennen. Claudia empfiehlt, zwei bis drei Monate zu beobachten, um ein klares Bild zu bekommen, und diese Informationen für Gespräche mit Therapeuten oder Ärzten zu nutzen.

Dranbleiben und Stressreduktion

Im dritten Schritt geht es darum, dranzubleiben und regelmäßige Entspannungsübungen zu integrieren, um Stress zu reduzieren. Claudia ermutigt die Zuhörerinnen, sich auf zwei bis drei der belastendsten Beschwerden zu konzentrieren und diese systematisch zu verfolgen.

Zusammenfassung der Schritte

Abschließend fasst Claudia die drei Schritte zusammen: Symptome sortieren, beobachten und dranzubleiben. Dies soll helfen, ein besseres Verständnis für den eigenen Körper und die Symptome zu entwickeln.

„Ab 40 ist das normal" – was dieser Satz wirklich bedeutet

05.08.2026

Einführung in den Podcast

Claudia, Yoga-Therapeutin und Heilpraktikerin, bietet Frauen Unterstützung, insbesondere in der Lebensmitte, durch Hintergrundwissen zu Stressregulation, Nervensystem und hormonellem Gleichgewicht.

Frustration bei Arztbesuchen

Viele Frauen erleben Enttäuschung, wenn sie beim Arzt hören, dass ihre Beschwerden "normal" seien oder ihre Werte in Ordnung sind, obwohl sie sich unwohl fühlen. Dies führt oft zu Zweifeln an der eigenen Wahrnehmung und dem Gefühl, nicht ernst genommen zu werden.

Die Macht der Aussagen

Der Satz "ab 40 ist das normal" kann Frauen entmutigen und dazu führen, dass sie ihre Beschwerden nicht ernst nehmen. Es ist wichtig, sich bewusst zu machen, dass solche Aussagen oft nicht die persönliche Erfahrung widerspiegeln.

Was bedeutet "normal" in der Medizin?

In der Medizin bedeutet "normal" häufig nur, dass es unter den meisten Menschen in einem bestimmten Alter verbreitet ist. Es sagt nichts über die individuelle Empfindung oder die Notwendigkeit von Interventionen aus.

Die Komplexität hormoneller Tests

Hormonmessungen sind oft nur Momentaufnahmen und können die tatsächlichen Erfahrungen während der Wechseljahre, die von starken Schwankungen geprägt sind, nicht vollständig abbilden.

Fehlende Diagnosen und Handlungsbedarf

Viele Frauen leiden unter Symptomen, für die es keine klare medizinische Diagnose gibt. Wenn Blutwerte normal sind, wird oft kein Handlungsbedarf gesehen, was zu einem Gefühl der Hilflosigkeit führen kann.

Empfehlungen für Frauen

Frauen wird geraten, ihre Symptome zu dokumentieren, konkrete Fragen im Arztgespräch zu stellen und gegebenenfalls eine zweite Meinung einzuholen. Dies kann helfen, ihre Anliegen ernst genommen zu werden.

Der Fokus auf individuelle Bedürfnisse

Claudia betont, dass es wichtig ist, auf das eigene Körpergefühl zu hören und die eigenen Bedürfnisse ernst zu nehmen. In ihrer Arbeit steht die Wahrnehmung der Frauen im Mittelpunkt, um sie in ihrer individuellen Situation zu unterstützen.

Einführung in den Podcast

Claudia, Yoga-Therapeutin und Heilpraktikerin, bietet Frauen Unterstützung, insbesondere in der Lebensmitte, durch Hintergrundwissen zu Stressregulation, Nervensystem und hormonellem Gleichgewicht.

Frustration bei Arztbesuchen

Viele Frauen erleben Enttäuschung, wenn sie beim Arzt hören, dass ihre Beschwerden "normal" seien oder ihre Werte in Ordnung sind, obwohl sie sich unwohl fühlen. Dies führt oft zu Zweifeln an der eigenen Wahrnehmung und dem Gefühl, nicht ernst genommen zu werden.

Die Macht der Aussagen

Der Satz "ab 40 ist das normal" kann Frauen entmutigen und dazu führen, dass sie ihre Beschwerden nicht ernst nehmen. Es ist wichtig, sich bewusst zu machen, dass solche Aussagen oft nicht die persönliche Erfahrung widerspiegeln.

Was bedeutet "normal" in der Medizin?

In der Medizin bedeutet "normal" häufig nur, dass es unter den meisten Menschen in einem bestimmten Alter verbreitet ist. Es sagt nichts über die individuelle Empfindung oder die Notwendigkeit von Interventionen aus.

Die Komplexität hormoneller Tests

Hormonmessungen sind oft nur Momentaufnahmen und können die tatsächlichen Erfahrungen während der Wechseljahre, die von starken Schwankungen geprägt sind, nicht vollständig abbilden.

Fehlende Diagnosen und Handlungsbedarf

Viele Frauen leiden unter Symptomen, für die es keine klare medizinische Diagnose gibt. Wenn Blutwerte normal sind, wird oft kein Handlungsbedarf gesehen, was zu einem Gefühl der Hilflosigkeit führen kann.

Empfehlungen für Frauen

Frauen wird geraten, ihre Symptome zu dokumentieren, konkrete Fragen im Arztgespräch zu stellen und gegebenenfalls eine zweite Meinung einzuholen. Dies kann helfen, ihre Anliegen ernst genommen zu werden.

Der Fokus auf individuelle Bedürfnisse

Claudia betont, dass es wichtig ist, auf das eigene Körpergefühl zu hören und die eigenen Bedürfnisse ernst zu nehmen. In ihrer Arbeit steht die Wahrnehmung der Frauen im Mittelpunkt, um sie in ihrer individuellen Situation zu unterstützen.