Die Stimme zum Buch
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Die Stimme zum Buch

Hannah Feldmeier

Beschreibung

Dieser Podcast gibt Einblick in die Persönlichkeiten der Künstlerinnen und Künstler mit denen ich, Hannah Feldmeier, als Buchgestalterin oft monatelang zusammenarbeite. Die persönliche Begegnung ist neben der spannenden grafischen Arbeit ein wichtiger Teil der Erfüllung für mich. In diesem kleinen Gesprächsformat stelle ich einige Fragen an die Künstlerinnen und Künstler zu Ihrer visuellen Arbeit, aus der sich ein Buchprojekt entwickelt hat. Bilder der Bücher gibt es zu sehen auf: www.graphik-sammlung.de. Viel Freude beim Hören.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Yolanda del Amo | Archipelago (en)

16.07.2026

Einführung in Yolanda del Amors Werk

Die Episode beleuchtet die Fotokünstlerin Yolanda del Amor und ihr Projekt 'Archipelago', das die Beziehung zwischen Menschen und das Thema der Verbundenheit über soziale Klassen und Geschlechter hinweg untersucht. Die Bilder erzeugen eine Spannung zwischen Nähe und Einsamkeit und sind durch eine sorgfältige Komposition geprägt.

Kreativer Prozess und Konzeptualisierung

Yolanda beschreibt ihren kreativen Prozess, der stark von den Menschen und Orten inspiriert ist, mit denen sie arbeitet. Sie betont die Evolution der Bilder während des Fotografierens und die Balance zwischen Realität und Fiktion, indem sie die Kompositionen so gestaltet, dass sie wie inszenierte Szenen wirken.

Rezeption und emotionale Resonanz

Die Reaktionen auf Yolandas Arbeiten sind vielfältig und hängen stark von den persönlichen Erfahrungen der Betrachter ab. Viele fühlen sich emotional angesprochen und reflektieren ihre eigenen Geschichten in den Fotografien.

Reflexion über den Schaffensprozess

Yolanda blickt auf ein Jahrzehnt intensiver Arbeit an 'Archipelago' zurück, das durch persönliche Verluste und Veränderungen in Beziehungen geprägt ist. Der Abschluss des Projekts in Form eines Buches bietet ihr eine Art der Schließung und ein Gefühl der Freiheit, da sie nun den Fokus auf neue Projekte legen kann.

Einführung in Yolanda del Amors Werk

Die Episode beleuchtet die Fotokünstlerin Yolanda del Amor und ihr Projekt 'Archipelago', das die Beziehung zwischen Menschen und das Thema der Verbundenheit über soziale Klassen und Geschlechter hinweg untersucht. Die Bilder erzeugen eine Spannung zwischen Nähe und Einsamkeit und sind durch eine sorgfältige Komposition geprägt.

Kreativer Prozess und Konzeptualisierung

Yolanda beschreibt ihren kreativen Prozess, der stark von den Menschen und Orten inspiriert ist, mit denen sie arbeitet. Sie betont die Evolution der Bilder während des Fotografierens und die Balance zwischen Realität und Fiktion, indem sie die Kompositionen so gestaltet, dass sie wie inszenierte Szenen wirken.

Rezeption und emotionale Resonanz

Die Reaktionen auf Yolandas Arbeiten sind vielfältig und hängen stark von den persönlichen Erfahrungen der Betrachter ab. Viele fühlen sich emotional angesprochen und reflektieren ihre eigenen Geschichten in den Fotografien.

Reflexion über den Schaffensprozess

Yolanda blickt auf ein Jahrzehnt intensiver Arbeit an 'Archipelago' zurück, das durch persönliche Verluste und Veränderungen in Beziehungen geprägt ist. Der Abschluss des Projekts in Form eines Buches bietet ihr eine Art der Schließung und ein Gefühl der Freiheit, da sie nun den Fokus auf neue Projekte legen kann.

Gabriele Engelhardt | raw_material

24.06.2026

Einblick in Gabriele Engelhardt

In der Episode wird die Künstlerin Gabriele Engelhardt vorgestellt, die als Fotografin und Bildhauerin bekannt ist. Ihr Buch "Raw Material" thematisiert Materialanhäufungen in Hafenregionen, die sie in eindrucksvollen Bildern festhält.

Materialien als Kunst

Engelhardt betrachtet diese Materialberge nicht nur als Ansammlungen, sondern als skulpturale Objekte, die durch ihre Fotografien in einem neuen Licht erscheinen. Der Titel "Raw Material" reflektiert ihre Faszination für unbearbeitete Rohstoffe, die sie aus ihrer bildhauerischen Ausbildung mitgebracht hat.

Die Technik der Fotografie

Die Berge werden aus bis zu tausend Einzelbildern zusammengesetzt, was eine digitale Modellierung der Fotografien ermöglicht. Diese Technik unterstützt die Transformation der Materialien in fotografische Skulpturen, die gleichzeitig dokumentarisch und künstlerisch sind.

Ironie und politische Dimension

Engelhardt thematisiert auch die Ironie, dass die Berge, die sie fotografiert, oft aus unansehnlichen Materialien bestehen und in einem Recyclingprozess schnell verschwinden. Diese Materie spiegelt nicht nur ökologische, sondern auch politische Themen wider.

Die Stimme der Berge

Wenn die Berge sprechen könnten, würden sie von ihren Reisen und den menschlichen Aktivitäten berichten, die sie geprägt haben. Engelhardt zeigt auf, dass Materialien oft eine Geschichte des Rohstoffabbaus und der globalen Wirtschaft erzählen.

Einblick in Gabriele Engelhardt

In der Episode wird die Künstlerin Gabriele Engelhardt vorgestellt, die als Fotografin und Bildhauerin bekannt ist. Ihr Buch "Raw Material" thematisiert Materialanhäufungen in Hafenregionen, die sie in eindrucksvollen Bildern festhält.

Materialien als Kunst

Engelhardt betrachtet diese Materialberge nicht nur als Ansammlungen, sondern als skulpturale Objekte, die durch ihre Fotografien in einem neuen Licht erscheinen. Der Titel "Raw Material" reflektiert ihre Faszination für unbearbeitete Rohstoffe, die sie aus ihrer bildhauerischen Ausbildung mitgebracht hat.

Die Technik der Fotografie

Die Berge werden aus bis zu tausend Einzelbildern zusammengesetzt, was eine digitale Modellierung der Fotografien ermöglicht. Diese Technik unterstützt die Transformation der Materialien in fotografische Skulpturen, die gleichzeitig dokumentarisch und künstlerisch sind.

Ironie und politische Dimension

Engelhardt thematisiert auch die Ironie, dass die Berge, die sie fotografiert, oft aus unansehnlichen Materialien bestehen und in einem Recyclingprozess schnell verschwinden. Diese Materie spiegelt nicht nur ökologische, sondern auch politische Themen wider.

Die Stimme der Berge

Wenn die Berge sprechen könnten, würden sie von ihren Reisen und den menschlichen Aktivitäten berichten, die sie geprägt haben. Engelhardt zeigt auf, dass Materialien oft eine Geschichte des Rohstoffabbaus und der globalen Wirtschaft erzählen.

Hanno Ketterer | Loveletters from the War

13.05.2026

Projektkontext und Entstehung

Die Studie dokumentiert die Arbeitsweise einer Buchgestalterin in Zusammenarbeit mit Künstlern, wobei ein umfangreiches Werk aus tausend handgeschriebenen Briefen als Grundlage dient. Die Briefe des Großvaters an die Großmutter, aus dem Zweiten Weltkrieg, werden größtenteils eins-zu-eins als Faximele abgebildet, ergänzt durch visuelle Ebenen, Archivmaterial und sprachliche Auszüge in Deutsch und Englisch.

Verwendung von KI und visuelle Mehrschichtigkeit

KI dient als Instrument, um Wort-zu-Bild-Aspekte zu entwickeln und historische Inhalte sichtbar zu machen. Die Bilder entstehen in einem hybriden Prozess aus digitalem, analogem und handwerklichem Arbeiten, wobei Zeichnungen und vorhandenes Bildmaterial mit KI-Bildern ko-kreiert werden.

Persönliche Einblicke in Großeltern und Leitmotiv

Durch die Briefe erschließt sich eine romantische, liebevolle Seite der Großelterngeschichte, die über die Kriegssituation hinausgeht. Die Auseinandersetzung mit den Dokumenten verändert das Verständnis der Familie und betont die Fähigkeit, im Dunkeln des Krieges an Schönheit, Freiheit und menschlicher Zuneigung festzuhalten.

Blick auf Kunst- und Kulturszene sowie eigener Werdegang

Die Arbeit spiegelt den Wandel von einer beruflichen Wirtschaftsarbeit zur künstlerischen Praxis wider. Der kreative Prozess verbindet Praxis, Forschung und neue Techniken, wobei Erfahrungen aus der Wirtschaft hilfreiche Struktur und Planung liefern, während kreative Experimente Frische und Lernfortschritte bringen.

Projektkontext und Entstehung

Die Studie dokumentiert die Arbeitsweise einer Buchgestalterin in Zusammenarbeit mit Künstlern, wobei ein umfangreiches Werk aus tausend handgeschriebenen Briefen als Grundlage dient. Die Briefe des Großvaters an die Großmutter, aus dem Zweiten Weltkrieg, werden größtenteils eins-zu-eins als Faximele abgebildet, ergänzt durch visuelle Ebenen, Archivmaterial und sprachliche Auszüge in Deutsch und Englisch.

Verwendung von KI und visuelle Mehrschichtigkeit

KI dient als Instrument, um Wort-zu-Bild-Aspekte zu entwickeln und historische Inhalte sichtbar zu machen. Die Bilder entstehen in einem hybriden Prozess aus digitalem, analogem und handwerklichem Arbeiten, wobei Zeichnungen und vorhandenes Bildmaterial mit KI-Bildern ko-kreiert werden.

Persönliche Einblicke in Großeltern und Leitmotiv

Durch die Briefe erschließt sich eine romantische, liebevolle Seite der Großelterngeschichte, die über die Kriegssituation hinausgeht. Die Auseinandersetzung mit den Dokumenten verändert das Verständnis der Familie und betont die Fähigkeit, im Dunkeln des Krieges an Schönheit, Freiheit und menschlicher Zuneigung festzuhalten.

Blick auf Kunst- und Kulturszene sowie eigener Werdegang

Die Arbeit spiegelt den Wandel von einer beruflichen Wirtschaftsarbeit zur künstlerischen Praxis wider. Der kreative Prozess verbindet Praxis, Forschung und neue Techniken, wobei Erfahrungen aus der Wirtschaft hilfreiche Struktur und Planung liefern, während kreative Experimente Frische und Lernfortschritte bringen.