Inés Carrasco ON RECORD - PR, Medien – und der Blick auf unsere Zeit.
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Inés Carrasco ON RECORD - PR, Medien – und der Blick auf unsere Zeit.

Inés Carrasco

Beschreibung

Inés Carrasco spricht über strategische Kommunikation – und bringt durch ihren journalistischen Blick aktuelle Entwicklungen, Trends und gesellschaftliche Themen ein.
Klar. Direkt. Relevant.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Digitale Transformation beginnt beim Menschen – mit Stefanie Brockmann

20.05.2026

Humans im Mittelpunkt der digitalen Transformation

Der Gesprächsverlauf betont, dass Transformation nicht mit neuen Systemen beginnt, sondern im Denken und Handeln der Mitarbeitenden verankert ist. Führungskräfte sollten Klarheit, Verantwortung und Handlungsfähigkeit leben, damit sich Werte und Kultur authentisch entwickeln. In inhabergeführten Strukturen wird deutlich, wie wichtig es ist, die eigene Haltung zu kennen und Mitarbeitende in ihrer Sinnhaftigkeit zu unterstützen, statt nur Prozesse zu optimieren.

Werte, Kultur und systemische Führung

Es wird betont, dass Werte und Kultur eng miteinander verwoben sind. Vertrauen, Sinnhaftigkeit, Sicherheit und Respekt bilden die Grundlage für eine authentische Unternehmenskultur. Systemische Führung rückt das Gesamtsystem in den Mittelpunkt und betont beständige Strukturen statt wechselnder Entscheidungen. Unterschiede zwischen klassischer Hierarchie und moderner Führung werden als situativ betrachtet, wobei Stabilität in Notfällen und Kreativität in innovativen Prozessen berücksichtigt werden.

Digitalisierung, Arbeit forms und Führungskultur

Die Auswirkungen der Digitalisierung zeigen sich besonders im Arbeitsklima, der Arbeitsbelastung und in der Notwendigkeit, Prozesse effizienter zu gestalten. Hybride Arbeit erfordert Vertrauen statt Mikromanagement, klare Ziele und gezielte Entwicklung der Mitarbeitenden. Eine sinnstiftende Arbeit soll sinnvolle Aufgaben und Struktur geben, damit Mitarbeitende motiviert bleiben und Unternehmen wirtschaftlich handlungsfähig bleiben.

Praxisnahe Impulse und Ausblick

Wichtige Impulse betreffen Kommunikation, Demut und das Einbinden von Mitarbeitenden in Entscheidungen. Führungskräfte sollten Potenziale nutzen, Mitarbeitende fördern und Fehlerkultur leben, um Lernreserven freizusetzen. Drei Entwicklungen prägen die Arbeitswelt: digitale Transformation, demografischer Wandel und kulturelle Vielfalt, die durch Dialog und klare Werte gemeinsam getragen werden müssen. Der Fokus liegt darauf, wie Menschen Veränderungen sinnvoll gestalten und Teamleistung stärken.

Humans im Mittelpunkt der digitalen Transformation

Der Gesprächsverlauf betont, dass Transformation nicht mit neuen Systemen beginnt, sondern im Denken und Handeln der Mitarbeitenden verankert ist. Führungskräfte sollten Klarheit, Verantwortung und Handlungsfähigkeit leben, damit sich Werte und Kultur authentisch entwickeln. In inhabergeführten Strukturen wird deutlich, wie wichtig es ist, die eigene Haltung zu kennen und Mitarbeitende in ihrer Sinnhaftigkeit zu unterstützen, statt nur Prozesse zu optimieren.

Werte, Kultur und systemische Führung

Es wird betont, dass Werte und Kultur eng miteinander verwoben sind. Vertrauen, Sinnhaftigkeit, Sicherheit und Respekt bilden die Grundlage für eine authentische Unternehmenskultur. Systemische Führung rückt das Gesamtsystem in den Mittelpunkt und betont beständige Strukturen statt wechselnder Entscheidungen. Unterschiede zwischen klassischer Hierarchie und moderner Führung werden als situativ betrachtet, wobei Stabilität in Notfällen und Kreativität in innovativen Prozessen berücksichtigt werden.

Digitalisierung, Arbeit forms und Führungskultur

Die Auswirkungen der Digitalisierung zeigen sich besonders im Arbeitsklima, der Arbeitsbelastung und in der Notwendigkeit, Prozesse effizienter zu gestalten. Hybride Arbeit erfordert Vertrauen statt Mikromanagement, klare Ziele und gezielte Entwicklung der Mitarbeitenden. Eine sinnstiftende Arbeit soll sinnvolle Aufgaben und Struktur geben, damit Mitarbeitende motiviert bleiben und Unternehmen wirtschaftlich handlungsfähig bleiben.

Praxisnahe Impulse und Ausblick

Wichtige Impulse betreffen Kommunikation, Demut und das Einbinden von Mitarbeitenden in Entscheidungen. Führungskräfte sollten Potenziale nutzen, Mitarbeitende fördern und Fehlerkultur leben, um Lernreserven freizusetzen. Drei Entwicklungen prägen die Arbeitswelt: digitale Transformation, demografischer Wandel und kulturelle Vielfalt, die durch Dialog und klare Werte gemeinsam getragen werden müssen. Der Fokus liegt darauf, wie Menschen Veränderungen sinnvoll gestalten und Teamleistung stärken.

Inés Carrasco ON RECORD „KI ist am Ende ein Shit-in-Shit-out-Prozess." - Mit Hendrik Belitz

02.05.2026

Herausforderungen und Realitäten der KI in Unternehmen

Digitale Entwicklung läuft oft schneller als kulturelle Bereitschaft. KI wird nicht als Wunderwerk gesehen, sondern als Werkzeug mit Lern- und Kostenaufwand. Ohne passende Daten, Prozesse und menschliche Einbindung entstehen Fehleinschätzungen, und der Nutzen bleibt hinter Erwartungen zurück. Unternehmen neigen dazu, Sprünge zu versuchen, statt schrittweise Anpassungen vorzunehmen, wodurch Risiken und Belastungen zunehmen.

Risiken, Fairness und Datengrundlagen

Bias-Effekte in Trainingsdaten führen zu systematischen Benachteiligungen, etwa bei Bewerbungen oder Personalprozessen. Bias kann zu Ungerechtigkeit und Unrecht führen, zudem sind manche Anwendungen illegal. Der Einsatz von KI erfordert sorgfältige Datenqualität, transparente Modelle und klare Verantwortlichkeiten, damit Entscheidungen nachvollziehbar bleiben und keine Gruppen ausgeschlossen werden.

Menschzentrierte Digitalisierung, Führung und Vertrauen

Digitalisierung bleibt nur sinnvoll, wenn Menschen im Mittelpunkt stehen. Führungskräfte müssen Grundlagen der Technologie verstehen, ihre Grenzen kennen und Mitarbeitende aktiv einbinden. Vertrauen wird gestärkt, wenn KI-Vorbereitung, -Prüfung und klare Rolle des Menschen sichtbar sind. Übergreifende Kultur, Teamdynamik und transparente Kommunikation entscheiden darüber, ob KI als unterstützend oder belastend empfunden wird.

Regulatorik, Praxis und konkrete Schritte

Regulatorische Rahmenbedingungen schützen personenbezogene Rechte und fördern faire Anwendungen. Europa bietet mit Datenschutz und KI-Gesetzen Potenziale zur verantwortungsvollen Nutzung. Praktisch bedeutet das: sichere Laborumgebungen, schrittweises Vorgehen, Einbeziehung von Fachabteilungen und regelmäßige Überprüfung von Ergebnissen, damit KI verantwortungsvoll arbeiten kann und Mitarbeitende aufmerksam bleiben.

Herausforderungen und Realitäten der KI in Unternehmen

Digitale Entwicklung läuft oft schneller als kulturelle Bereitschaft. KI wird nicht als Wunderwerk gesehen, sondern als Werkzeug mit Lern- und Kostenaufwand. Ohne passende Daten, Prozesse und menschliche Einbindung entstehen Fehleinschätzungen, und der Nutzen bleibt hinter Erwartungen zurück. Unternehmen neigen dazu, Sprünge zu versuchen, statt schrittweise Anpassungen vorzunehmen, wodurch Risiken und Belastungen zunehmen.

Risiken, Fairness und Datengrundlagen

Bias-Effekte in Trainingsdaten führen zu systematischen Benachteiligungen, etwa bei Bewerbungen oder Personalprozessen. Bias kann zu Ungerechtigkeit und Unrecht führen, zudem sind manche Anwendungen illegal. Der Einsatz von KI erfordert sorgfältige Datenqualität, transparente Modelle und klare Verantwortlichkeiten, damit Entscheidungen nachvollziehbar bleiben und keine Gruppen ausgeschlossen werden.

Menschzentrierte Digitalisierung, Führung und Vertrauen

Digitalisierung bleibt nur sinnvoll, wenn Menschen im Mittelpunkt stehen. Führungskräfte müssen Grundlagen der Technologie verstehen, ihre Grenzen kennen und Mitarbeitende aktiv einbinden. Vertrauen wird gestärkt, wenn KI-Vorbereitung, -Prüfung und klare Rolle des Menschen sichtbar sind. Übergreifende Kultur, Teamdynamik und transparente Kommunikation entscheiden darüber, ob KI als unterstützend oder belastend empfunden wird.

Regulatorik, Praxis und konkrete Schritte

Regulatorische Rahmenbedingungen schützen personenbezogene Rechte und fördern faire Anwendungen. Europa bietet mit Datenschutz und KI-Gesetzen Potenziale zur verantwortungsvollen Nutzung. Praktisch bedeutet das: sichere Laborumgebungen, schrittweises Vorgehen, Einbeziehung von Fachabteilungen und regelmäßige Überprüfung von Ergebnissen, damit KI verantwortungsvoll arbeiten kann und Mitarbeitende aufmerksam bleiben.

"Moin, alles frisch?" - Mit Sascha Pallenberg - Vom Pott zum Chip

17.03.2026

Wurzeln und Werkstatt der Technik

Der Gast wächst im Ruhrgebiet auf, geprägt von Bergbau, Stahlindustrie und einer lebendigen Arbeiterkultur. Erfahrungen aus Zechensiedlungen, Besuchen beim Metzger und familiäre Verbindungen zur Industrie formen eine beherzte, pragmatische Haltung. Frühere Computererlebnisse mit ZX81, C64 und der Demo- und Cracker-Szene zeigen, wie Technik hier als Antrieb und Inspiration wirkte, bevor globale Perspektiven hinzukamen.

Digitale Transformation als dauerhafter Prozess

Anstatt Digitales zu definieren, wird betont, dass Digitalisierung ein fortlaufender, sektorübergreifender Wandel ist. Behörden, Bildung und Unternehmen müssten mehr Wettbewerbsvorteile durch Effizienzgewinne suchen. Die Sicht betont pragmatischen Fortschritt, weniger Theorie, und eine Anpassung an sich verändernde Arbeitswelten, in denen Automatisierung und neue Arbeitsformen eine zentrale Rolle spielen.

Taiwan, China und globale Lieferketten

Aus Sicht Taiwans beeinflusst Chinas Politik den Alltag kaum direkt, doch die Bedeutung der Halbleiterlieferketten bleibt enorm. Taiwan liefert Schlüsselkomponenten, deren Unterbrechung globale Auswirkungen hätte. Die Analyse betont stabile Partnerschaften und Zuverlässigkeit als Fundament der internationalen Wirtschaft, wobei Diversifizierung und Resilienz in Lieferketten wichtiger werden als nationale Monopole.

KI-Hype, Regulierung und europäische Souveränität

Der Diskurs um KI wird kritisch als überhastet beschrieben. Der Fokus liegt auf Energieverbrauch, Regulierung und geopolitischer Abhängigkeit. Es wird eine stärkere europäische Digital-Souveränität gefordert, mit offenen Plattformen, eigener Rechtsprechung zu Datengrundlagen und einer Regulierung, die Transparenz und Schutz von Eigentum sicherstellt, statt reinem Investitionsdrang.

Wurzeln und Werkstatt der Technik

Der Gast wächst im Ruhrgebiet auf, geprägt von Bergbau, Stahlindustrie und einer lebendigen Arbeiterkultur. Erfahrungen aus Zechensiedlungen, Besuchen beim Metzger und familiäre Verbindungen zur Industrie formen eine beherzte, pragmatische Haltung. Frühere Computererlebnisse mit ZX81, C64 und der Demo- und Cracker-Szene zeigen, wie Technik hier als Antrieb und Inspiration wirkte, bevor globale Perspektiven hinzukamen.

Digitale Transformation als dauerhafter Prozess

Anstatt Digitales zu definieren, wird betont, dass Digitalisierung ein fortlaufender, sektorübergreifender Wandel ist. Behörden, Bildung und Unternehmen müssten mehr Wettbewerbsvorteile durch Effizienzgewinne suchen. Die Sicht betont pragmatischen Fortschritt, weniger Theorie, und eine Anpassung an sich verändernde Arbeitswelten, in denen Automatisierung und neue Arbeitsformen eine zentrale Rolle spielen.

Taiwan, China und globale Lieferketten

Aus Sicht Taiwans beeinflusst Chinas Politik den Alltag kaum direkt, doch die Bedeutung der Halbleiterlieferketten bleibt enorm. Taiwan liefert Schlüsselkomponenten, deren Unterbrechung globale Auswirkungen hätte. Die Analyse betont stabile Partnerschaften und Zuverlässigkeit als Fundament der internationalen Wirtschaft, wobei Diversifizierung und Resilienz in Lieferketten wichtiger werden als nationale Monopole.

KI-Hype, Regulierung und europäische Souveränität

Der Diskurs um KI wird kritisch als überhastet beschrieben. Der Fokus liegt auf Energieverbrauch, Regulierung und geopolitischer Abhängigkeit. Es wird eine stärkere europäische Digital-Souveränität gefordert, mit offenen Plattformen, eigener Rechtsprechung zu Datengrundlagen und einer Regulierung, die Transparenz und Schutz von Eigentum sicherstellt, statt reinem Investitionsdrang.