QOMPASS der queere Berlin-Podcast
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QOMPASS der queere Berlin-Podcast

Q*OMPASS die queere Berlin-App

Beschreibung

Wir schauen uns die Regenbogenhauptstadt von unten an, reden mit der Community, tratschen über die Szene, sprechen mit Politik und den Macher*innen in Berlin. Folge dem neuen Podcast – mehr Film, mehr Meinung, mehr Queerness.
Q*OMPASS ist eine Produktion von Q*OMPASS, Berlins queerer Berlin-App.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Deutschlands erster Drag* March

20.07.2026

Einführung in den queeren Berlin-Podcast

Der KOMPASS-Podcast beleuchtet die queere Community in Berlin und bietet Einblicke in die vielfältigen Veranstaltungen und Aktionen, die die Stadt prägen. Die neue KOMPASS-App ist online und ermöglicht es den Nutzern, die queeren Angebote Berlins zu entdecken.

Geschichte des Christopher Street Days

Der erste CSD in Deutschland fand 1979 statt, 10 Jahre nach den Stonewall-Revolten, mit nur einer zweistelligen Teilnehmerzahl. Heute gibt es etwa 300 CSDs in Deutschland, die Millionen für Gleichbehandlung mobilisieren, während sie gegen einen wieder aufkommenden Backlash protestieren.

Der Drag-March und seine Bedeutung

Der Drag-March, eine neue Veranstaltung in Berlin, wurde von der Travestie für Deutschland (TFD) initiiert. Die Veranstaltung zielt darauf ab, Sichtbarkeit für Drag-Performances zu schaffen und die queere Community zu stärken. Die TFD sieht den Drag-March als Antwort auf gesellschaftliche Herausforderungen und als Möglichkeit, sich für queere Belange einzusetzen.

Diskussion über Kritik und Sichtbarkeit

Es gibt Kontroversen rund um den Drag-March, insbesondere bezüglich der Kritik, dass er vom New Yorker Vorbild inspiriert sei. In den sozialen Medien wird die Veranstaltung von verschiedenen Seiten diskutiert, was die Meinungsvielfalt in der Berliner queeren Szene widerspiegelt.

Die Rolle der Drag-Performers

Drag-Queens und Kings sind oft die sichtbarsten Mitglieder der queeren Gemeinschaft und tragen zur Vielfalt bei, sind jedoch auch Ziel von Anfeindungen. Der Podcast betont die Notwendigkeit, diese Sichtbarkeit zu schützen und die Drag-Kultur zu feiern.

Aufruf zur Teilnahme am Drag-March

Der Drag-March wird als Gelegenheit gesehen, um Freude und Solidarität zu zeigen. Die Sprecher rufen dazu auf, an der Veranstaltung teilzunehmen und die Drag-Kultur zu unterstützen, indem möglichst viele Menschen in Drag-Outfits erscheinen.

Wichtige Themen und Ziele für die Zukunft

Der Podcast spricht auch über die intersektionalen Herausforderungen, denen sich die queere Gemeinschaft gegenübersieht, und die Notwendigkeit, Brücken zwischen verschiedenen Identitäten zu bauen. Die Themen der Sichtbarkeit, Sicherheit und Solidarität stehen im Mittelpunkt der Diskussion.

Einführung in den queeren Berlin-Podcast

Der KOMPASS-Podcast beleuchtet die queere Community in Berlin und bietet Einblicke in die vielfältigen Veranstaltungen und Aktionen, die die Stadt prägen. Die neue KOMPASS-App ist online und ermöglicht es den Nutzern, die queeren Angebote Berlins zu entdecken.

Geschichte des Christopher Street Days

Der erste CSD in Deutschland fand 1979 statt, 10 Jahre nach den Stonewall-Revolten, mit nur einer zweistelligen Teilnehmerzahl. Heute gibt es etwa 300 CSDs in Deutschland, die Millionen für Gleichbehandlung mobilisieren, während sie gegen einen wieder aufkommenden Backlash protestieren.

Der Drag-March und seine Bedeutung

Der Drag-March, eine neue Veranstaltung in Berlin, wurde von der Travestie für Deutschland (TFD) initiiert. Die Veranstaltung zielt darauf ab, Sichtbarkeit für Drag-Performances zu schaffen und die queere Community zu stärken. Die TFD sieht den Drag-March als Antwort auf gesellschaftliche Herausforderungen und als Möglichkeit, sich für queere Belange einzusetzen.

Diskussion über Kritik und Sichtbarkeit

Es gibt Kontroversen rund um den Drag-March, insbesondere bezüglich der Kritik, dass er vom New Yorker Vorbild inspiriert sei. In den sozialen Medien wird die Veranstaltung von verschiedenen Seiten diskutiert, was die Meinungsvielfalt in der Berliner queeren Szene widerspiegelt.

Die Rolle der Drag-Performers

Drag-Queens und Kings sind oft die sichtbarsten Mitglieder der queeren Gemeinschaft und tragen zur Vielfalt bei, sind jedoch auch Ziel von Anfeindungen. Der Podcast betont die Notwendigkeit, diese Sichtbarkeit zu schützen und die Drag-Kultur zu feiern.

Aufruf zur Teilnahme am Drag-March

Der Drag-March wird als Gelegenheit gesehen, um Freude und Solidarität zu zeigen. Die Sprecher rufen dazu auf, an der Veranstaltung teilzunehmen und die Drag-Kultur zu unterstützen, indem möglichst viele Menschen in Drag-Outfits erscheinen.

Wichtige Themen und Ziele für die Zukunft

Der Podcast spricht auch über die intersektionalen Herausforderungen, denen sich die queere Gemeinschaft gegenübersieht, und die Notwendigkeit, Brücken zwischen verschiedenen Identitäten zu bauen. Die Themen der Sichtbarkeit, Sicherheit und Solidarität stehen im Mittelpunkt der Diskussion.

Berlin Pride Special: Schützt unsere queeren Orte!

26.06.2026

Einführung in KOMPASS

KOMPASS ist der queere Berlin-Podcast, der die Vielfalt der Regenbogenhauptstadt beleuchtet und Gespräche mit der Community führt. Die App KOMPASS wurde entwickelt, um queere Orte in Berlin sichtbar zu machen und den Menschen die Möglichkeit zu geben, sich in einem sicheren Umfeld wohlzufühlen.

Die Herausforderungen queerer Orte

Nach der Pandemie haben viele queere Einrichtungen in Berlin geschlossen, was die Sorge über den Verlust dieser wichtigen Räume verstärkt. Die Podcast-Teilnehmenden diskutieren, warum es wichtig ist, diese Orte zu unterstützen und sichtbar zu machen, damit queere Menschen sich sicher und akzeptiert fühlen können.

CrossFed Berlin: Claudio's Vision

Claudio, Betreiber des Instagram-Kanals CrossFed Berlin, spricht über seine Leidenschaft für Essen und die kulturellen Verbindungen, die es schafft. Er erläutert, wie er durch Empfehlungen und persönliche Erlebnisse eine Community aufgebaut hat, die sich auf den Austausch und die Unterstützung lokaler Gastronomien konzentriert.

Die Rolle der Gastronomie in der queeren Community

Die Gastronomie wird als wichtiger Raum gesehen, in dem queere Menschen sich wohlfühlen können. Es wird betont, dass Essen nicht nur Nahrungsaufnahme, sondern auch eine kulturelle und emotionale Verbindung darstellt, die Gemeinschaft fördert.

Daniel Zarte's Engagement und Erfahrungen

Daniel Zarte, ein bekannter Gastronom in Berlin, teilt seine Erfahrungen bei der Eröffnung seiner queeren Bars und die Herausforderungen, die er dabei überwinden musste. Er spricht über die Wichtigkeit von Inklusion und die Vision, einen Raum zu schaffen, in dem sich Menschen aller Identitäten willkommen fühlen.

Die Bedeutung der Verbindung und Akzeptanz

Die Diskussion betont die Notwendigkeit, Brücken zwischen verschiedenen Gruppen innerhalb der Community zu bauen und sich für Gleichheit und Akzeptanz einzusetzen. Es wird darauf hingewiesen, dass eine inklusive Atmosphäre in der Gastronomie entscheidend ist, um Vorurteile abzubauen und ein Gefühl der Zugehörigkeit zu schaffen.

Einführung in KOMPASS

KOMPASS ist der queere Berlin-Podcast, der die Vielfalt der Regenbogenhauptstadt beleuchtet und Gespräche mit der Community führt. Die App KOMPASS wurde entwickelt, um queere Orte in Berlin sichtbar zu machen und den Menschen die Möglichkeit zu geben, sich in einem sicheren Umfeld wohlzufühlen.

Die Herausforderungen queerer Orte

Nach der Pandemie haben viele queere Einrichtungen in Berlin geschlossen, was die Sorge über den Verlust dieser wichtigen Räume verstärkt. Die Podcast-Teilnehmenden diskutieren, warum es wichtig ist, diese Orte zu unterstützen und sichtbar zu machen, damit queere Menschen sich sicher und akzeptiert fühlen können.

CrossFed Berlin: Claudio's Vision

Claudio, Betreiber des Instagram-Kanals CrossFed Berlin, spricht über seine Leidenschaft für Essen und die kulturellen Verbindungen, die es schafft. Er erläutert, wie er durch Empfehlungen und persönliche Erlebnisse eine Community aufgebaut hat, die sich auf den Austausch und die Unterstützung lokaler Gastronomien konzentriert.

Die Rolle der Gastronomie in der queeren Community

Die Gastronomie wird als wichtiger Raum gesehen, in dem queere Menschen sich wohlfühlen können. Es wird betont, dass Essen nicht nur Nahrungsaufnahme, sondern auch eine kulturelle und emotionale Verbindung darstellt, die Gemeinschaft fördert.

Daniel Zarte's Engagement und Erfahrungen

Daniel Zarte, ein bekannter Gastronom in Berlin, teilt seine Erfahrungen bei der Eröffnung seiner queeren Bars und die Herausforderungen, die er dabei überwinden musste. Er spricht über die Wichtigkeit von Inklusion und die Vision, einen Raum zu schaffen, in dem sich Menschen aller Identitäten willkommen fühlen.

Die Bedeutung der Verbindung und Akzeptanz

Die Diskussion betont die Notwendigkeit, Brücken zwischen verschiedenen Gruppen innerhalb der Community zu bauen und sich für Gleichheit und Akzeptanz einzusetzen. Es wird darauf hingewiesen, dass eine inklusive Atmosphäre in der Gastronomie entscheidend ist, um Vorurteile abzubauen und ein Gefühl der Zugehörigkeit zu schaffen.

In Berlin schreiben wir Aktivismus mit L*

28.04.2026

Abschnitt 1: Spiegel der queeren Szene und Kontext

Der Podcast reflektiert eine Regenbogenhauptstadt aus Sicht der Community. Eine Karte erleichtert das Finden queer orientierter Orte, auch in unsicheren Zeiten. Politische Entwicklungen belasten Lesben und queere Räume: Förderungen werden gekürzt, Debatten um Archive und Einrichtungen häufen sich. Trotz Druck bleibt der Blick auf Sichtbarkeit, Sicherheit und Vernetzung gerichtet, während lokale Initiativen Räume schaffen, in denen sich queere Leben sichtbar entfalten kann.

Abschnitt 2: Aktivismus, Sichtbarkeit und Herausforderungen

Es werden Fragen zur Aktivismus-Praxis diskutiert: Welche Wege stärken Teilhabe, welche Räume fehlen? Sichtbarkeit wird als politischer Prozess verstanden, nicht als bloße Präsenz. Finanzierungsprobleme, Auctionen um Archive, Mietsteigerungen und Inklusionsthemen betreffen queere Orte. Die Gesprächspartnerinnen betonen, dass Engagement über Demostrecken hinausgeht und auch Bildung, Unterstützung junger Menschen sowie Pflege- und Altersfragen umfasst.

Abschnitt 3: Perspektiven von Annett und Danai

Annett betont Jugendarbeit, Demo-Engagement und die Bedeutung von Treffen unter Frauen. Danai describing criação von physischen Räumen, die Aktivismus ermöglichen, und betont Rollenvielfalt: Unterstützung statt zentraler Profilierung. Beide sehen Social Media als Werkzeug, aber mit Grenzen und wünschen sich mehr reale Räume, Kooperationen und nachhaltige Gemeinschaftsstrukturen jenseits von Online-Plattformen.

Abschnitt 4: Gemeinschaft, Zukunft und Inklusion

Die Gespräche unterstreichen die Notwendigkeit, queere Räume inklusiv zu gestalten und Barrieren abzubauen. Vielfalt der Identitäten, Alter und Mobilität sollen sichtbar sein. Partys, Festivals und Demonstrationen verbinden Generationen, während Förderstrukturen und Archive stabilisiert werden müssen. Letztlich wird betont, dass kollektives Handeln, lokale Initiativen und persönliche Mutterschaft wichtiger denn je sind, um queere Sichtbarkeit dauerhaft zu sichern.

Abschnitt 1: Spiegel der queeren Szene und Kontext

Der Podcast reflektiert eine Regenbogenhauptstadt aus Sicht der Community. Eine Karte erleichtert das Finden queer orientierter Orte, auch in unsicheren Zeiten. Politische Entwicklungen belasten Lesben und queere Räume: Förderungen werden gekürzt, Debatten um Archive und Einrichtungen häufen sich. Trotz Druck bleibt der Blick auf Sichtbarkeit, Sicherheit und Vernetzung gerichtet, während lokale Initiativen Räume schaffen, in denen sich queere Leben sichtbar entfalten kann.

Abschnitt 2: Aktivismus, Sichtbarkeit und Herausforderungen

Es werden Fragen zur Aktivismus-Praxis diskutiert: Welche Wege stärken Teilhabe, welche Räume fehlen? Sichtbarkeit wird als politischer Prozess verstanden, nicht als bloße Präsenz. Finanzierungsprobleme, Auctionen um Archive, Mietsteigerungen und Inklusionsthemen betreffen queere Orte. Die Gesprächspartnerinnen betonen, dass Engagement über Demostrecken hinausgeht und auch Bildung, Unterstützung junger Menschen sowie Pflege- und Altersfragen umfasst.

Abschnitt 3: Perspektiven von Annett und Danai

Annett betont Jugendarbeit, Demo-Engagement und die Bedeutung von Treffen unter Frauen. Danai describing criação von physischen Räumen, die Aktivismus ermöglichen, und betont Rollenvielfalt: Unterstützung statt zentraler Profilierung. Beide sehen Social Media als Werkzeug, aber mit Grenzen und wünschen sich mehr reale Räume, Kooperationen und nachhaltige Gemeinschaftsstrukturen jenseits von Online-Plattformen.

Abschnitt 4: Gemeinschaft, Zukunft und Inklusion

Die Gespräche unterstreichen die Notwendigkeit, queere Räume inklusiv zu gestalten und Barrieren abzubauen. Vielfalt der Identitäten, Alter und Mobilität sollen sichtbar sein. Partys, Festivals und Demonstrationen verbinden Generationen, während Förderstrukturen und Archive stabilisiert werden müssen. Letztlich wird betont, dass kollektives Handeln, lokale Initiativen und persönliche Mutterschaft wichtiger denn je sind, um queere Sichtbarkeit dauerhaft zu sichern.