
Leinwandlegenden - Der Filmpodcast
Marcel Dykiert und Ferhat Topal
Beschreibung
Jede Woche ein Film!
Im Podcast Leinwandlegenden begleiten Dich Fero & Marcel Szene für Szene durch die bedeutendsten Meilensteine der Filmwelt. Wir folgen dem Pfad der Protagonisten und ergründen gemeinsam, was eine Produktion zeitlos macht: Dabei sprechen wir über herausragende Schauspielkunst & die Visionen hinter der Kamera. Wir dechiffrieren die Bildsprache und tauchen tief in die Produktionshintergründe ein.
Jede Folge bietet einen chronologischen Walkthrough, bei dem wir kein wichtiges Detail auslassen, sondern jedes Motiv tiefgreifend beleuchten.
Im Podcast Leinwandlegenden begleiten Dich Fero & Marcel Szene für Szene durch die bedeutendsten Meilensteine der Filmwelt. Wir folgen dem Pfad der Protagonisten und ergründen gemeinsam, was eine Produktion zeitlos macht: Dabei sprechen wir über herausragende Schauspielkunst & die Visionen hinter der Kamera. Wir dechiffrieren die Bildsprache und tauchen tief in die Produktionshintergründe ein.
Jede Folge bietet einen chronologischen Walkthrough, bei dem wir kein wichtiges Detail auslassen, sondern jedes Motiv tiefgreifend beleuchten.
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

Tootsie (1982): Dustin Hoffman als Dorothy und der Streit hinter der Komödie
17.10.2026
Michael Dorsey ist ein begabter Schauspieler, mit dem niemand mehr arbeiten will. Als Dorothy Michaels bekommt er eine Hauptrolle in einer Fernsehserie und lernt dabei, wie Frauen am Set und im Alltag behandelt werden. In Folge 036 sprechen wir über Sydney Pollacks Komödie Tootsie aus dem Jahr 1982.Wir erzählen, wie das Drehbuch über Jahre und durch viele Hände ging, warum Elaine May im Abspann fehlt, obwohl sie die Figuren Jeff und Sandy prägte, und wie Bill Murray seine Dialoge größtenteils improvisierte.Es geht um den Machtkampf zwischen Dustin Hoffman und Sydney Pollack, der am Ende selbst den Agenten George Fields spielt, um Hoffmans Arbeit an Maske und Stimme und um einen Dreh, der statt 75 Tagen 98 dauerte. Dazu: Jessica Langes Oscar, Geena Davis’ Kinodebüt und die Frage, ob Tootsie ein feministischer Film ist oder weibliche Erfahrungen vor allem für die Läuterung eines Mannes nutzt.Fero kannst Du hier auf Instagram folgen, Marcel findest Du hier. Noch mehr Filme? Marcel ist hier auf Letterboxd und Fero hier.
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The Social Network: David Finchers Facebook-Film von 2010
10.10.2026
The Social Network ist David Finchers Meisterwerk über Zuckerbergs Gründung von Facebook, ein Film der dann aber doch weit mehr ist, als nur die Geschichte einer Unternehmensgründung. In dieser Folge von Leinwandlegenden sprechen wir über die Entstehung von Facebook, Mark Zuckerberg und die Frage, wie aus Freundschaft, Ehrgeiz und verletzter Eitelkeit ein Milliardenunternehmen werden konnte.Wir gehen David Finchers präziser Inszenierung, Aaron Sorkins messerscharfem Drehbuch und dem prägenden Soundtrack von Trent Reznor & Atticus Ross nach. Außerdem schauen wir auf die Besetzung um Jesse Eisenberg, Andrew Garfield und Justin Timberlake, die Produktionsgeschichte und die Szenen, in denen The Social Network sein Thema besonders klar offenlegt: Macht, Status, Zugehörigkeit und die Einsamkeit vor und nach dem Erfolg.Warum wirkt The Social Network auch heute noch so gegenwärtig? Ist er vielleicht sogar aktueller denn je und weshalb ist David Finchers Film vielleicht weniger ein Facebook-Film als ein Film über eine Generation von Techbros, die Verbindung mit Anerkennung verwechselt?Fero kannst Du hier auf Instagram folgen, Marcel findest Du hier. Noch mehr Filme? Marcel ist hier auf Letterboxd und Fero hier.
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"Der letzte Mohikaner" (1992): Michael Manns Abenteuerklassiker im Check
03.10.2026
The Last of the Mohicans (Der letzte Mohikaner) von Michael Mann: In Folge 034 analysieren wir das Abenteuerepos von 1992 mit Daniel Day-Lewis und fragen, warum sich dieser Film über Liebe und Krieg eigentlich wie ein Abschied anfühlt.Nordamerika, 1757: Briten und Franzosen kämpfen um die Vorherrschaft über den Kontinent. Auf dem Weg zu ihrem Vater nach Fort William Henry geraten die Schwestern Cora und Alice Munro in einen Hinterhalt. Gerettet werden sie von Hawkeye, einem weißen Siedlersohn, der bei den Mohikanern aufgewachsen ist, von seinem Ziehvater Chingachgook und dessen Sohn Uncas. Doch der Huronen-Krieger Magua hat mit Colonel Munro noch eine eigene Rechnung offen.In unserer Filmanalyse gehen wir Der letzte Mohikaner Szene für Szene durch: Warum gehört Hawkeye weder der britischen Krone noch irgendeiner Armee, und was macht ihn zu einem typischen Michael-Mann-Helden? Wie viel vom späteren Unabhängigkeitskrieg steckt schon im Konflikt zwischen Siedlern und Briten? Und warum ist Wes Studis Magua einer der großen Schurken der 90er, obwohl man seinen Hass so gut versteht?Außerdem geht es um James Fenimore Coopers Romanvorlage von 1826 und die Verfilmung von 1936, auf der Manns Drehbuch maßgeblich aufbaut. Wir sprechen über Daniel Day-Lewis' Vorbereitung in den Wäldern, bei der er jagen, Tiere häuten und Kanus bauen lernte, über Dante Spinottis Bilder aus denBlue Ridge Mountains in North Carolina und über die Besetzung mit indigenen Darstellern wie Wes Studi, Russell Means und Eric Schweig. Dazu kommen der Oscar für den besten Ton und ein Soundtrack von Trevor Jones und Randy Edelman, den man kennt, auch wenn man den Film nie gesehen hat.Zum Abschluss sprechen wir über das fast wortlose Finale auf dem Felsgrat, eines der besten Action-Finales der Filmgeschichte, und über Chingachgooks letzte Worte. Sie verraten, wovon dieser Film die ganze Zeit erzählt hat: vom Ende einer Welt.Spoilerhinweis: Wie immer besprechen wir den gesamten Film einschließlich des Endes.
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