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Junge Wirtschaft

Beschreibung

Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer stehen für Innovation, Wachstum und Arbeitsplätze. Um ihr unternehmerisches Potenzial auch morgen entfalten und wirtschaftlichen Erfolg für Österreich garantieren zu können, braucht es eine starke Interessenvertretung, kompetentes Service und ein attraktives Netzwerk – die Junge Wirtschaft.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#08 - Laura Peintner & Stefan Monitzer im Talk

17.08.2026

Einführung in das Thema Netzwerken

In dieser Episode von Just Wirtschaft wird das wichtige Thema Netzwerken behandelt, das für Unternehmerinnen und Unternehmer von zentraler Bedeutung ist. Oft entstehen die besten Ideen und Kooperationen nicht im Büro, sondern durch persönlichen Austausch.

Vorstellung der Gäste

Laura Beintner, Gründerin des To-Get-Her-Kollektivs, und Stefan Monitzer, Landesvorsitzender der Jungen Wirtschaft Tirol, teilen ihre Erfahrungen und Einsichten über Netzwerke und deren Bedeutung für den geschäftlichen Erfolg.

Laura Beintners Perspektive auf Netzwerken

Laura erklärt, dass Netzwerken für sie bedeutet, Verbindungen zu schaffen, die über das bloße Austauschen von Visitenkarten hinausgehen. Sie betont die Notwendigkeit eines ehrlichen und persönlichen Austauschs, um echte Beziehungen aufzubauen.

Stefan Monitzers Sicht auf das Netzwerken

Stefan ergänzt, dass ein effektives Netzwerk auf Vertrauen basiert und dass ehrliche Kommunikation zwischen den Beteiligten entscheidend ist. Er hebt hervor, dass persönliche Kontakte in der heutigen digitalen Welt wertvoller sind als eine große Anzahl von Online-Verbindungen.

Herausforderungen und Chancen im Networking

Beide Gäste sprechen über die Herausforderungen, die viele Menschen beim Netzwerken empfinden, wie etwa Hemmungen, auf andere zuzugehen. Sie betonen, dass der Austausch mit Gleichgesinnten oft zeigt, dass viele ähnliche Probleme haben, was den Austausch erleichtert.

Tipps für erfolgreiches Netzwerken

Die Gäste geben Ratschläge, wie man erfolgreich Netzwerke aufbauen kann, darunter die Bedeutung von regelmäßigen Kontakten, persönlichem Austausch und der Bereitschaft, auch ohne unmittelbaren Verkaufsdruck auf Veranstaltungen zu gehen.

Fazit

Ein starkes Netzwerk bedeutet für Laura Verbindung und Wachstum, während Stefan es als Zusammenhalt und Lebensfreude sieht. Beide sind überzeugt, dass gemeinsames Engagement und Unterstützung entscheidend für den langfristigen Erfolg sind.

Einführung in das Thema Netzwerken

In dieser Episode von Just Wirtschaft wird das wichtige Thema Netzwerken behandelt, das für Unternehmerinnen und Unternehmer von zentraler Bedeutung ist. Oft entstehen die besten Ideen und Kooperationen nicht im Büro, sondern durch persönlichen Austausch.

Vorstellung der Gäste

Laura Beintner, Gründerin des To-Get-Her-Kollektivs, und Stefan Monitzer, Landesvorsitzender der Jungen Wirtschaft Tirol, teilen ihre Erfahrungen und Einsichten über Netzwerke und deren Bedeutung für den geschäftlichen Erfolg.

Laura Beintners Perspektive auf Netzwerken

Laura erklärt, dass Netzwerken für sie bedeutet, Verbindungen zu schaffen, die über das bloße Austauschen von Visitenkarten hinausgehen. Sie betont die Notwendigkeit eines ehrlichen und persönlichen Austauschs, um echte Beziehungen aufzubauen.

Stefan Monitzers Sicht auf das Netzwerken

Stefan ergänzt, dass ein effektives Netzwerk auf Vertrauen basiert und dass ehrliche Kommunikation zwischen den Beteiligten entscheidend ist. Er hebt hervor, dass persönliche Kontakte in der heutigen digitalen Welt wertvoller sind als eine große Anzahl von Online-Verbindungen.

Herausforderungen und Chancen im Networking

Beide Gäste sprechen über die Herausforderungen, die viele Menschen beim Netzwerken empfinden, wie etwa Hemmungen, auf andere zuzugehen. Sie betonen, dass der Austausch mit Gleichgesinnten oft zeigt, dass viele ähnliche Probleme haben, was den Austausch erleichtert.

Tipps für erfolgreiches Netzwerken

Die Gäste geben Ratschläge, wie man erfolgreich Netzwerke aufbauen kann, darunter die Bedeutung von regelmäßigen Kontakten, persönlichem Austausch und der Bereitschaft, auch ohne unmittelbaren Verkaufsdruck auf Veranstaltungen zu gehen.

Fazit

Ein starkes Netzwerk bedeutet für Laura Verbindung und Wachstum, während Stefan es als Zusammenhalt und Lebensfreude sieht. Beide sind überzeugt, dass gemeinsames Engagement und Unterstützung entscheidend für den langfristigen Erfolg sind.

#07 - Veronika Kärle-Haid (Haid Werbetechnik) im Talk

27.07.2026

Einführung in die Episode

In dieser Folge von Just Wirtschaft sprechen wir mit Veronika Kärle-Haid, die in dritter Generation Heidt Werbetechnik in Innsbruck führt. Sie teilt ihre Erfahrungen und Herausforderungen bei der Nachfolge in einem traditionsreichen Familienunternehmen.

Der Einstieg ins Familienunternehmen

Veronika erzählt von ihrem Werdegang, der von Leistungssport und einem Jurastudium geprägt war. Erst nach ihrem Studium entschied sie sich, ins Familienunternehmen einzusteigen, was eine bewusste und positive Entscheidung war.

Das Unternehmen Heidt Werbetechnik

Heidt Werbetechnik ist auf die Herstellung und Montage von Lichtwerbung, Schildern und Digitaldrucken spezialisiert. Veronika beschreibt die Vielfalt der Materialien und Techniken, die in der Branche benötigt werden, und betont die Bedeutung von Sichtbarkeit für Unternehmen.

Standort Innsbruck und Unternehmensstruktur

Veronika sieht Innsbruck als einen guten, wenn auch herausfordernden Standort für ihr Unternehmen. Heidt Werbetechnik beschäftigt 30 Mitarbeitende und hat einen Produktionsstandort in Rumänien, was zur Internationalität des Unternehmens beiträgt.

Herausforderungen der Nachfolge

Der Generationenwechsel war ein Prozess voller Herausforderungen, der auch Konflikte mit sich brachte. Veronika und ihre Eltern arbeiteten eng zusammen, um die Übergabe erfolgreich zu gestalten und die Mitarbeiter in die Veränderungen einzubeziehen.

Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Veronika spricht über die Herausforderungen der Vereinbarkeit von Beruf und Familie als Mutter von zwei Kindern. Sie betont, dass es wichtig ist, Unterstützung im System zu haben und spricht sich für bessere Betreuungssysteme aus.

Frauen in der Männerdomäne

In der männerdominierten Branche hat Veronika positive Erfahrungen gemacht. Sie wurde für ihre Leistungen anerkannt und sieht keine Diskriminierung aufgrund ihres Geschlechts.

Die Zukunft des Unternehmens

Veronika plant, das Unternehmen weiter zu digitalisieren und innovative Ansätze zu integrieren. Ihr Ziel ist es, Heidt Werbetechnik als Komplettanbieter zu positionieren und die Mitarbeitenden in diesen Prozess einzubeziehen.

Einführung in die Episode

In dieser Folge von Just Wirtschaft sprechen wir mit Veronika Kärle-Haid, die in dritter Generation Heidt Werbetechnik in Innsbruck führt. Sie teilt ihre Erfahrungen und Herausforderungen bei der Nachfolge in einem traditionsreichen Familienunternehmen.

Der Einstieg ins Familienunternehmen

Veronika erzählt von ihrem Werdegang, der von Leistungssport und einem Jurastudium geprägt war. Erst nach ihrem Studium entschied sie sich, ins Familienunternehmen einzusteigen, was eine bewusste und positive Entscheidung war.

Das Unternehmen Heidt Werbetechnik

Heidt Werbetechnik ist auf die Herstellung und Montage von Lichtwerbung, Schildern und Digitaldrucken spezialisiert. Veronika beschreibt die Vielfalt der Materialien und Techniken, die in der Branche benötigt werden, und betont die Bedeutung von Sichtbarkeit für Unternehmen.

Standort Innsbruck und Unternehmensstruktur

Veronika sieht Innsbruck als einen guten, wenn auch herausfordernden Standort für ihr Unternehmen. Heidt Werbetechnik beschäftigt 30 Mitarbeitende und hat einen Produktionsstandort in Rumänien, was zur Internationalität des Unternehmens beiträgt.

Herausforderungen der Nachfolge

Der Generationenwechsel war ein Prozess voller Herausforderungen, der auch Konflikte mit sich brachte. Veronika und ihre Eltern arbeiteten eng zusammen, um die Übergabe erfolgreich zu gestalten und die Mitarbeiter in die Veränderungen einzubeziehen.

Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Veronika spricht über die Herausforderungen der Vereinbarkeit von Beruf und Familie als Mutter von zwei Kindern. Sie betont, dass es wichtig ist, Unterstützung im System zu haben und spricht sich für bessere Betreuungssysteme aus.

Frauen in der Männerdomäne

In der männerdominierten Branche hat Veronika positive Erfahrungen gemacht. Sie wurde für ihre Leistungen anerkannt und sieht keine Diskriminierung aufgrund ihres Geschlechts.

Die Zukunft des Unternehmens

Veronika plant, das Unternehmen weiter zu digitalisieren und innovative Ansätze zu integrieren. Ihr Ziel ist es, Heidt Werbetechnik als Komplettanbieter zu positionieren und die Mitarbeitenden in diesen Prozess einzubeziehen.

#06 - Martin Granig im Talk

06.07.2026

Einführung in das Thema Scheitern

In dieser Episode wird das Thema Unternehmertum, Innovation und insbesondere das Scheitern behandelt. Martin Granik, Gründer des Fintech-Startups Monkey, teilt seine Erfahrungen und Erkenntnisse über die Herausforderungen und Lektionen, die mit dem Scheitern verbunden sind.

Der Weg zum Unternehmertum

Martin spricht über seinen Werdegang von großen Unternehmen zu seinem eigenen Start-up. Er beschreibt, wie Unzufriedenheit mit der Unternehmensstrategie ihn motivierte, gemeinsam mit einem Freund eine eigene Idee zu entwickeln, die schließlich zur Gründung von Monkey führte.

Vision und Herausforderungen von Monkey

Die Vision von Monkey war es, Menschen zu helfen, ihre finanziellen Ziele ohne Schulden zu erreichen. Martin erläutert, wie sie die Idee entwickelten, ein Produkt zu schaffen, das Nutzern beim Sparen für Konsumziele hilft, und die Schwierigkeiten, die sie dabei erlebten, einschließlich der hohen Regulierungen im Finanzbereich.

Finanzierungsrunden und Wachstum

Martin erklärt die verschiedenen Phasen der Finanzierung, die Monkey durchlief, und die Herausforderungen, die mit dem Wachstum und der Kundenakquise verbunden waren. Er hebt hervor, wie wichtig es ist, viele Nutzer zu gewinnen, um ein profitables Geschäftsmodell zu schaffen.

Insolvenz und persönliche Auswirkungen

Die Episode thematisiert die emotionale und psychologische Belastung, die mit der Insolvenz verbunden ist. Martin beschreibt den schleichenden Prozess der Insolvenz, die Entscheidung zur Anmeldung und die Reaktionen seiner Familie und Freunde.

Lernprozesse und Erkenntnisse

Martin reflektiert über die wertvollen Lektionen, die er aus seinen Erfahrungen gewonnen hat. Er betont die Bedeutung von Durchhaltevermögen, Offenheit über Scheitern und die Notwendigkeit, aus Fehlern zu lernen.

Kulturelle Unterschiede im Umgang mit Scheitern

Die Diskussion beleuchtet auch die Unterschiede in der Fehler- und Scheiterkultur zwischen Österreich und anderen Ländern, insbesondere den USA. Martin äußert den Wunsch nach einer offeneren und weniger stigmatisierenden Haltung gegenüber dem Scheitern.

Ausblick auf die Zukunft

Martin berichtet von seiner neuen Rolle in der Online-Plattform seiner Frau, wo er seine Erfahrungen und Kenntnisse einbringen kann. Er sieht eine positive Perspektive für die Zukunft und ermutigt junge Gründer, Risiken einzugehen und sich nicht von der Angst vor dem Scheitern abhalten zu lassen.

Einführung in das Thema Scheitern

In dieser Episode wird das Thema Unternehmertum, Innovation und insbesondere das Scheitern behandelt. Martin Granik, Gründer des Fintech-Startups Monkey, teilt seine Erfahrungen und Erkenntnisse über die Herausforderungen und Lektionen, die mit dem Scheitern verbunden sind.

Der Weg zum Unternehmertum

Martin spricht über seinen Werdegang von großen Unternehmen zu seinem eigenen Start-up. Er beschreibt, wie Unzufriedenheit mit der Unternehmensstrategie ihn motivierte, gemeinsam mit einem Freund eine eigene Idee zu entwickeln, die schließlich zur Gründung von Monkey führte.

Vision und Herausforderungen von Monkey

Die Vision von Monkey war es, Menschen zu helfen, ihre finanziellen Ziele ohne Schulden zu erreichen. Martin erläutert, wie sie die Idee entwickelten, ein Produkt zu schaffen, das Nutzern beim Sparen für Konsumziele hilft, und die Schwierigkeiten, die sie dabei erlebten, einschließlich der hohen Regulierungen im Finanzbereich.

Finanzierungsrunden und Wachstum

Martin erklärt die verschiedenen Phasen der Finanzierung, die Monkey durchlief, und die Herausforderungen, die mit dem Wachstum und der Kundenakquise verbunden waren. Er hebt hervor, wie wichtig es ist, viele Nutzer zu gewinnen, um ein profitables Geschäftsmodell zu schaffen.

Insolvenz und persönliche Auswirkungen

Die Episode thematisiert die emotionale und psychologische Belastung, die mit der Insolvenz verbunden ist. Martin beschreibt den schleichenden Prozess der Insolvenz, die Entscheidung zur Anmeldung und die Reaktionen seiner Familie und Freunde.

Lernprozesse und Erkenntnisse

Martin reflektiert über die wertvollen Lektionen, die er aus seinen Erfahrungen gewonnen hat. Er betont die Bedeutung von Durchhaltevermögen, Offenheit über Scheitern und die Notwendigkeit, aus Fehlern zu lernen.

Kulturelle Unterschiede im Umgang mit Scheitern

Die Diskussion beleuchtet auch die Unterschiede in der Fehler- und Scheiterkultur zwischen Österreich und anderen Ländern, insbesondere den USA. Martin äußert den Wunsch nach einer offeneren und weniger stigmatisierenden Haltung gegenüber dem Scheitern.

Ausblick auf die Zukunft

Martin berichtet von seiner neuen Rolle in der Online-Plattform seiner Frau, wo er seine Erfahrungen und Kenntnisse einbringen kann. Er sieht eine positive Perspektive für die Zukunft und ermutigt junge Gründer, Risiken einzugehen und sich nicht von der Angst vor dem Scheitern abhalten zu lassen.