MENSCHA*
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Lena & Doris

Beschreibung

MENSCHA*Der Podcast von Lena Haider & Doris LeebDie beiden Autorinnen Doris Leeb und Lena Haider sprechen über ihre Kreativität zwischen Schreibblockaden und Mental Load.www.dorisleeb.atwww.lenaschreibt.at

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Zwei Menscha über DIALEKT mit Marlies Fürst aka MAOLA

26.08.2026

Einführung und Gästin Vorstellung

Im Podcast begrüßen Lena Heider und Doris Leb die erste Gästin, Marlies, auch bekannt als Maola. Marlies erzählt von ihrem musikalischen Werdegang und wie sie zu ihrer Musik im Dialekt kam.

Dialekt und Songwriting

Marlies diskutiert, wie sie zunächst auf Englisch schrieb, sich dann aber mehr dem Dialekt zuwandte. Der Dialekt erlaubt ihr, authentischer und unmittelbarer auszudrücken, während Englisch ihr eine gewisse Distanz zu den Themen bietet. Sie merkt, dass Dialekt oft als einfacher angesehen wird, es aber tatsächlich eine Herausforderung darstellt, komplexe Themen im Dialekt zu behandeln.

Der kreative Prozess

Der kreative Prozess von Marlies beginnt meist mit einem Thema, gefolgt von der Melodie, die sie am Klavier entwickelt. Sie erklärt, wie der Wechsel zwischen Klavier und Akkordeon den Klang ihrer Musik beeinflusst und betont, dass der Text eine zentrale Rolle in ihren Songs spielt.

Frauen im Musikbusiness

Die Diskrepanz zwischen der Wahrnehmung von Frauen in der Musikszene und Männern wird thematisiert. Marlies äußert Bedenken hinsichtlich der Sichtbarkeit von älteren Frauen auf der Bühne und der oft traditionellen Erwartungshaltung an Künstlerinnen. Sie spricht über die Notwendigkeit, diese Strukturen zu hinterfragen und sich gegenseitig zu unterstützen.

Dialekt und Identität

Der Umgang mit Dialekt und Identität wird als gesellschaftliches Thema beleuchtet. Marlies und die Hosts diskutieren, dass Dialekte oft abgewöhnt werden, um als gebildet wahrgenommen zu werden, und dass es wichtig ist, Stolz auf die eigene Sprache zu entwickeln. Der aktuelle Trend zeigt jedoch eine Rückkehr zu regionalen Dialekten in der Kunst.

Ausklang und Ausblick

Das Gespräch endet mit Marlies' Hinweis auf ihre aktuelle kreative Phase und die bevorstehenden Projekte, die voraussichtlich im Dialekt sein werden, während sie ihre Musik auf Plattformen wie Spotify und YouTube teilt.

Einführung und Gästin Vorstellung

Im Podcast begrüßen Lena Heider und Doris Leb die erste Gästin, Marlies, auch bekannt als Maola. Marlies erzählt von ihrem musikalischen Werdegang und wie sie zu ihrer Musik im Dialekt kam.

Dialekt und Songwriting

Marlies diskutiert, wie sie zunächst auf Englisch schrieb, sich dann aber mehr dem Dialekt zuwandte. Der Dialekt erlaubt ihr, authentischer und unmittelbarer auszudrücken, während Englisch ihr eine gewisse Distanz zu den Themen bietet. Sie merkt, dass Dialekt oft als einfacher angesehen wird, es aber tatsächlich eine Herausforderung darstellt, komplexe Themen im Dialekt zu behandeln.

Der kreative Prozess

Der kreative Prozess von Marlies beginnt meist mit einem Thema, gefolgt von der Melodie, die sie am Klavier entwickelt. Sie erklärt, wie der Wechsel zwischen Klavier und Akkordeon den Klang ihrer Musik beeinflusst und betont, dass der Text eine zentrale Rolle in ihren Songs spielt.

Frauen im Musikbusiness

Die Diskrepanz zwischen der Wahrnehmung von Frauen in der Musikszene und Männern wird thematisiert. Marlies äußert Bedenken hinsichtlich der Sichtbarkeit von älteren Frauen auf der Bühne und der oft traditionellen Erwartungshaltung an Künstlerinnen. Sie spricht über die Notwendigkeit, diese Strukturen zu hinterfragen und sich gegenseitig zu unterstützen.

Dialekt und Identität

Der Umgang mit Dialekt und Identität wird als gesellschaftliches Thema beleuchtet. Marlies und die Hosts diskutieren, dass Dialekte oft abgewöhnt werden, um als gebildet wahrgenommen zu werden, und dass es wichtig ist, Stolz auf die eigene Sprache zu entwickeln. Der aktuelle Trend zeigt jedoch eine Rückkehr zu regionalen Dialekten in der Kunst.

Ausklang und Ausblick

Das Gespräch endet mit Marlies' Hinweis auf ihre aktuelle kreative Phase und die bevorstehenden Projekte, die voraussichtlich im Dialekt sein werden, während sie ihre Musik auf Plattformen wie Spotify und YouTube teilt.

Zwei Menscha über ABSAGEN

08.05.2026

Absagen gehören dazu

Absagen werden als Teil des künstlerischen Betriebs verstanden. Es gibt Phasen mit Hoffnung, Phasen ohne, und manchmal bleibt es eine Übung, trotz Rückschlägen weiterzumachen. Eine erfolgreiche Person berichtete einst, wie viele Absagen sie erlebte; das wirkte erlösend und zeigte, dass Ablehnungen normal sind. Enttäuschung tritt auf, doch mit jeder Absage wächst die Distanz zur eigenen Wertung der Arbeit.

Lebensrealität im Kulturbetrieb

Viele Künstlerinnen haben mehrere Einnahmequellen, arbeiten nebenbei oder unterrichten, um Kunst machen zu können. Der Weg allein von der Kunst leben ist selten. Dadurch entsteht eine Balance zwischen künstlerischer Tätigkeit und finanzieller Planung, die oft zeit- und ressourcenintensiv ist. Der Aufwand für Einreichungen und Formate bleibt eine regelmäßige Herausforderung.

Umgang mit Scheitern und Austausch

Offenes Scheitern wird sichtbarer, etwa durch Freundinnen- oder Kolleginnenkreise. Der Austausch über Misserfolge kann entlasten und zeigt, dass Erfolge oft begleitet werden von Rückschlägen. Gemeinsames Scheitern stärkt das Verständnis, dass Ausprobieren und Lernen Teil des Prozesses sind. Transparenz über Schwierigkeiten fördert Motivation und Durchhaltevermögen.

Strategien im Alltag

Wellen von Einreichungen wechseln mit Ruhephasen. Zentrale Strategien sind regelmäßiges Üben, klare Ziele und das Sammeln positiver Rückmeldungen. Hashtags wie 100 Absagen können Absagen als Teil des Fortschritts sehen lassen. Sich Erfolge bewusster zu merken, stärkt das Ego und hält die Motivation. Offene Kommunikation über Grenzen hilft, Projekte realistisch zu planen und Fairness zu wahren.

Absagen gehören dazu

Absagen werden als Teil des künstlerischen Betriebs verstanden. Es gibt Phasen mit Hoffnung, Phasen ohne, und manchmal bleibt es eine Übung, trotz Rückschlägen weiterzumachen. Eine erfolgreiche Person berichtete einst, wie viele Absagen sie erlebte; das wirkte erlösend und zeigte, dass Ablehnungen normal sind. Enttäuschung tritt auf, doch mit jeder Absage wächst die Distanz zur eigenen Wertung der Arbeit.

Lebensrealität im Kulturbetrieb

Viele Künstlerinnen haben mehrere Einnahmequellen, arbeiten nebenbei oder unterrichten, um Kunst machen zu können. Der Weg allein von der Kunst leben ist selten. Dadurch entsteht eine Balance zwischen künstlerischer Tätigkeit und finanzieller Planung, die oft zeit- und ressourcenintensiv ist. Der Aufwand für Einreichungen und Formate bleibt eine regelmäßige Herausforderung.

Umgang mit Scheitern und Austausch

Offenes Scheitern wird sichtbarer, etwa durch Freundinnen- oder Kolleginnenkreise. Der Austausch über Misserfolge kann entlasten und zeigt, dass Erfolge oft begleitet werden von Rückschlägen. Gemeinsames Scheitern stärkt das Verständnis, dass Ausprobieren und Lernen Teil des Prozesses sind. Transparenz über Schwierigkeiten fördert Motivation und Durchhaltevermögen.

Strategien im Alltag

Wellen von Einreichungen wechseln mit Ruhephasen. Zentrale Strategien sind regelmäßiges Üben, klare Ziele und das Sammeln positiver Rückmeldungen. Hashtags wie 100 Absagen können Absagen als Teil des Fortschritts sehen lassen. Sich Erfolge bewusster zu merken, stärkt das Ego und hält die Motivation. Offene Kommunikation über Grenzen hilft, Projekte realistisch zu planen und Fairness zu wahren.

Zwei Menscha über KREATIVITÄT

28.03.2026

Herausforderungen und Bedingungen für Kreativität

Im Gespräch wird Kreativsein stark durch Alltagserwartungen, Geräuschkulissen und mentale Belastung geformt. Ruhe, ein eigener innerer Raum und körperliches Wohlbefinden scheinen zentrale Voraussetzungen zu sein. Stress, Routine und Schmerz können blockieren, während kurze Impulse oder Flow-Zustände entstehen, sobald der Kopf frei wird und der Körper sich auf eine Tätigkeit einlässt.

Zugänge, Methoden und Praxis

Körperempfinden, Bewegung und wiederholte, simple Tätigkeiten fördern kreative Prozesse. Auszeiten an fremden Orten, spielerisches Tun mit Kindern und das Zulassen von Unperfektion ermöglichen spontanen Ausdruck. Gemeinsames Arbeiten, Austausch mit Gleichgesinnten und das bewusste Abwägen von Ablenkungen helfen, Ideen zu entwickeln, zu testen und umzusetzen – auch ohne perfekte Vorbereitung.

Struktur, Barrieren und Perspektiven

Der Kulturbetrieb und gesellschaftliche Strukturen stellen Hindernisse dar, besonders für Mütter und Frauen. Privilegien, Care-Arbeit und finanzielle Ressourcen beeinflussen die Möglichkeiten, Kunst zu machen. Gemeinschaft und Solidarität, etwa durch Austausch oder gemeinsame Projekte, können Räume schaffen, in denen Kreativität trotz familiärer Verpflichtungen sichtbar wird.

Aktueller Blick und Umsetzung

Es geht darum, Räume für Kreativität zu finden oder zu schaffen, auch im Kleinen – mit Kindern, zu Hause oder in Gruppen. Einfache, kindnahe Projekte, regelmäßige, entspannte Formate und der Spaß am Tun stehen im Vordergrund. Mut zu neuen Wegen, Geduld und das Loslassen von Perfektionismus treiben das kreative Schaffen dauerhaft an.

Herausforderungen und Bedingungen für Kreativität

Im Gespräch wird Kreativsein stark durch Alltagserwartungen, Geräuschkulissen und mentale Belastung geformt. Ruhe, ein eigener innerer Raum und körperliches Wohlbefinden scheinen zentrale Voraussetzungen zu sein. Stress, Routine und Schmerz können blockieren, während kurze Impulse oder Flow-Zustände entstehen, sobald der Kopf frei wird und der Körper sich auf eine Tätigkeit einlässt.

Zugänge, Methoden und Praxis

Körperempfinden, Bewegung und wiederholte, simple Tätigkeiten fördern kreative Prozesse. Auszeiten an fremden Orten, spielerisches Tun mit Kindern und das Zulassen von Unperfektion ermöglichen spontanen Ausdruck. Gemeinsames Arbeiten, Austausch mit Gleichgesinnten und das bewusste Abwägen von Ablenkungen helfen, Ideen zu entwickeln, zu testen und umzusetzen – auch ohne perfekte Vorbereitung.

Struktur, Barrieren und Perspektiven

Der Kulturbetrieb und gesellschaftliche Strukturen stellen Hindernisse dar, besonders für Mütter und Frauen. Privilegien, Care-Arbeit und finanzielle Ressourcen beeinflussen die Möglichkeiten, Kunst zu machen. Gemeinschaft und Solidarität, etwa durch Austausch oder gemeinsame Projekte, können Räume schaffen, in denen Kreativität trotz familiärer Verpflichtungen sichtbar wird.

Aktueller Blick und Umsetzung

Es geht darum, Räume für Kreativität zu finden oder zu schaffen, auch im Kleinen – mit Kindern, zu Hause oder in Gruppen. Einfache, kindnahe Projekte, regelmäßige, entspannte Formate und der Spaß am Tun stehen im Vordergrund. Mut zu neuen Wegen, Geduld und das Loslassen von Perfektionismus treiben das kreative Schaffen dauerhaft an.