The UnJWritten Podcast
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Jenny und Willi Graupner

Beschreibung

Wir sind Jenny und Willi, die Creators von Unwritten.
Wir sind Wachstumsarchitekten und zeigen dir, wie du deine eigene Geschichte schreibst – statt sie schreiben zu lassen. In diesem Podcast geht es um echte Entwicklung: Business, Finanzen, Gesundheit und Mindset. Klar, direkt und umsetzbar. Für alle, die mehr wollen als Durchschnitt – und bereit sind, ihr Leben bewusst zu gestalten.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Folge 12 - Die Wahrheit über Frauenkörper ab 40, über die niemand spricht

23.05.2026

Verständnis der Veränderungen im Körper

Viele Frauen über 40 erleben körperliche Umstellungen: Wasserhaushalt, müder werdender Schlaf, veränderter Bauch und ein Kopf, der selten abschaltet. Trotz Einsatz bleibt das Gefühl, der eigene Körper arbeitet gegen einen. Diese Veränderungen entstehen durch Hormone, Stress und den Zyklus, der Energie, Hunger und Regeneration beeinflusst.

Neue Perspektive auf den Umgang mit dem Körper

Es geht nicht mehr darum, härter zu kämpfen. Stattdessen wird der Veränderung Raum gegeben: manche Tage benötigen Ruhe, andere mehr Bewegung. Der Fokus verschiebt sich von Perfektion zu Verständnis und Gelassenheit gegenüber dem eigenen Körper, der sich wandelt.

Bezug zur Begleitung: Zuhören statt Belehren

Die Herangehensweise setzt auf ehrliches Zuhören, individuelle Lebensrealitäten und eine respektvolle Unterstützung. Fragen nach Belastungen, Wünschen und Bedürfnissen helfen zu verstehen, was wirklich hilft. Statt Druck, Angst oder starren Regeln geht es um Schritt für Schritt vorgehen und gemeinsam Wege finden.

Gemeinsame Erfahrungen als Weg zum Wohlbefinden

Die Erfahrungen vieler Frauen zeigen, dass Kooperation und Verständnis hilfreiche Faktoren sind. Gespräche dienen als möglicher Weg zur Deeskalation und zum Finden von Unterstützung, ohne Urteile. So entsteht eher ein Wohlgefühl statt Selbstzweifel, indem man Erfahrungen austauscht und sich gegenseitig bestärkt.

Verständnis der Veränderungen im Körper

Viele Frauen über 40 erleben körperliche Umstellungen: Wasserhaushalt, müder werdender Schlaf, veränderter Bauch und ein Kopf, der selten abschaltet. Trotz Einsatz bleibt das Gefühl, der eigene Körper arbeitet gegen einen. Diese Veränderungen entstehen durch Hormone, Stress und den Zyklus, der Energie, Hunger und Regeneration beeinflusst.

Neue Perspektive auf den Umgang mit dem Körper

Es geht nicht mehr darum, härter zu kämpfen. Stattdessen wird der Veränderung Raum gegeben: manche Tage benötigen Ruhe, andere mehr Bewegung. Der Fokus verschiebt sich von Perfektion zu Verständnis und Gelassenheit gegenüber dem eigenen Körper, der sich wandelt.

Bezug zur Begleitung: Zuhören statt Belehren

Die Herangehensweise setzt auf ehrliches Zuhören, individuelle Lebensrealitäten und eine respektvolle Unterstützung. Fragen nach Belastungen, Wünschen und Bedürfnissen helfen zu verstehen, was wirklich hilft. Statt Druck, Angst oder starren Regeln geht es um Schritt für Schritt vorgehen und gemeinsam Wege finden.

Gemeinsame Erfahrungen als Weg zum Wohlbefinden

Die Erfahrungen vieler Frauen zeigen, dass Kooperation und Verständnis hilfreiche Faktoren sind. Gespräche dienen als möglicher Weg zur Deeskalation und zum Finden von Unterstützung, ohne Urteile. So entsteht eher ein Wohlgefühl statt Selbstzweifel, indem man Erfahrungen austauscht und sich gegenseitig bestärkt.

Folge 11 - Wie man Kunden gewinnt

17.05.2026

Relevanz statt Reichweite

Relevanz entsteht nicht durch Reichweite, sondern durch ein konkretes Problem, eine klare Zielgruppe und ein verständliches Angebot. Viele Gründer setzen auf Sichtbarkeit, bevor sie relevant sind, doch sichtbar zu werden reicht nicht aus, um erste Kunden zu gewinnen.

Erste Kunden durch direkte Interaktion

Erste Kunden kommen durch direkte Interaktion. Gespräche helfen, Probleme zu verstehen und passende Lösungen zu formulieren, statt darauf zu warten, dass jemand zufällig auf dich aufmerksam wird.

Fokus auf Problem, Zielgruppe und Angebot

Zu Beginn ist ein Business eher ein Vertriebs- als ein Marketingproblem. Statt zu fragen, wie sichtbar man wird, geht es darum, mit wem man sprechen muss und welches konkrete Problem man dieser Person löst.

Praktischer Weg zum ersten Umsatz

Der Weg zum ersten Umsatz basiert auf gezielter Ansprache, Verständnis von Bedürfnissen und klarer Lösungsbeschreibung statt breit angelegter Marketingkampagnen.

Relevanz statt Reichweite

Relevanz entsteht nicht durch Reichweite, sondern durch ein konkretes Problem, eine klare Zielgruppe und ein verständliches Angebot. Viele Gründer setzen auf Sichtbarkeit, bevor sie relevant sind, doch sichtbar zu werden reicht nicht aus, um erste Kunden zu gewinnen.

Erste Kunden durch direkte Interaktion

Erste Kunden kommen durch direkte Interaktion. Gespräche helfen, Probleme zu verstehen und passende Lösungen zu formulieren, statt darauf zu warten, dass jemand zufällig auf dich aufmerksam wird.

Fokus auf Problem, Zielgruppe und Angebot

Zu Beginn ist ein Business eher ein Vertriebs- als ein Marketingproblem. Statt zu fragen, wie sichtbar man wird, geht es darum, mit wem man sprechen muss und welches konkrete Problem man dieser Person löst.

Praktischer Weg zum ersten Umsatz

Der Weg zum ersten Umsatz basiert auf gezielter Ansprache, Verständnis von Bedürfnissen und klarer Lösungsbeschreibung statt breit angelegter Marketingkampagnen.

Folge 10 - Geschäftsmodelle für StartUps

12.05.2026

Von Idee zum Geschäftsmodell

Viele glauben, sie haben ein Business, doch oft bleibt es bei einer Idee. Leidenschaft, Fähigkeit oder Interesse bilden Ausgangspunkte, nicht das fertige Geschäftsmodell. Entscheidend ist die Perspektive des Marktes statt der eigenen Sichtweise. Es geht darum, zu fragen, was gebraucht wird, nicht nur, was gemacht werden möchte.

Drei grundlegende Bedingungen

Ein funktionierendes Modell braucht drei Dinge: ein klares Problem, eine zahlungsbereite Zielgruppe und eine konkrete Lösung. Fehlt eines davon, scheitert das Vorhaben. Die Struktur schafft Klarheit darüber, welches Angebot wirklich nötig ist und wie es angenommen wird.

Zentrale Frage und Wiederholung

Weniger die Sympathie zur Idee zählt, sondern ob jemand bereit ist, dafür zu zahlen. Diese Frage treibt das Vorgehen voran und bleibt der Maßstab, der sich wiederholt anwenden lässt, um das Modell zu prüfen und zu verfeinern.

Von Idee zum Geschäftsmodell

Viele glauben, sie haben ein Business, doch oft bleibt es bei einer Idee. Leidenschaft, Fähigkeit oder Interesse bilden Ausgangspunkte, nicht das fertige Geschäftsmodell. Entscheidend ist die Perspektive des Marktes statt der eigenen Sichtweise. Es geht darum, zu fragen, was gebraucht wird, nicht nur, was gemacht werden möchte.

Drei grundlegende Bedingungen

Ein funktionierendes Modell braucht drei Dinge: ein klares Problem, eine zahlungsbereite Zielgruppe und eine konkrete Lösung. Fehlt eines davon, scheitert das Vorhaben. Die Struktur schafft Klarheit darüber, welches Angebot wirklich nötig ist und wie es angenommen wird.

Zentrale Frage und Wiederholung

Weniger die Sympathie zur Idee zählt, sondern ob jemand bereit ist, dafür zu zahlen. Diese Frage treibt das Vorgehen voran und bleibt der Maßstab, der sich wiederholt anwenden lässt, um das Modell zu prüfen und zu verfeinern.

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