Der ADHS Podcast für mehr Fokus, mehr Leistung und spürbar mehr Umsatz...ohne auszubrennen!
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Der ADHS Podcast für mehr Fokus, mehr Leistung und spürbar mehr Umsatz...ohne auszubrennen!

Rifat Radjeb

Beschreibung

Mein ganzes Leben dachte ich: "Ich bin nicht gut genug".
Doch meine ADHS-Diagnose veränderte alles!

In meiner Arbeit mit Führungskräften, Teams & Gründern habe ich gesehen, wie schnell Transformation passiert, wenn Menschen aufhören, sich zu verstellen – und anfangen, ihre (ADHS) Superkräfte gezielt einzusetzen: Mit praxisnahen Strategien, die im realen Business-Alltag wirklich funktionieren.

In diesem Podcast werde ich offen über meine Erfahrungen & Learnings sprechen.

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Alle Folgen findest Du bei Youtube.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Wie du toxischen Menschen die Macht nimmst (5 Tipps)

11.06.2026

Die Raffinesse toxischer Menschen

Toxische Menschen entziehen dir schleichend Energie und verlagern Verantwortung, wodurch du dich mehr um ihre Stimmung als um deine eigenen Ziele kümmerst. Dies geschieht oft, ohne dass du es sofort bemerkst, und kann zu einem Verlust an Entscheidungsstärke und innerer Klarheit führen.

Fünf Schritte, um toxischen Menschen die Macht zu nehmen

Im Podcast werden fünf Schritte vorgestellt, um toxischen Menschen entgegenzuwirken, ohne selbst aggressiv oder verbittert zu werden.

Erster Schritt: Erkenne den Verlust

Die meisten Menschen sehen den Schaden, den toxische Personen anrichten, nur oberflächlich. In Wahrheit rauben sie dir deine Aufmerksamkeit und Energie, was zu innerer Unruhe und Selbstzweifeln führen kann.

Zweiter Schritt: Emotionale Reaktionen reduzieren

Stoppe, jede Provokation emotional zu beantworten. Toxische Menschen leben von deiner Reaktion und deiner Energie. Stattdessen solltest du zwischen notwendigen Reaktionen und emotionalen Manipulationen unterscheiden.

Dritter Schritt: Klare Grenzen setzen

Setze ohne Rechtfertigung klare Grenzen. Dies ist entscheidend, um toxische Dynamiken zu durchbrechen. Klarheit über deine Bedürfnisse ist unerlässlich.

Vierter Schritt: Verhalten beobachten

Beobachte das Verhalten von toxischen Personen und interpretiere nicht ihre Absichten. Mangelnde Verantwortung und wiederholte Manipulation sind die wahren Probleme.

Fünfter Schritt: Distanz als Schutz

Distanz kann eine gesunde Form des Selbstschutzes sein. Manchmal ist es nötig, toxische Beziehungen zu beenden oder zu reduzieren, um den eigenen Fokus und die Leistungsfähigkeit zu sichern.

Zusammenfassung und Unterstützung

Die Veränderung beginnt, wenn du toxischen Menschen weniger Zugriff auf deinen inneren Zustand gibst. Unterstützung durch Coaching kann helfen, aus destruktiven Mustern auszubrechen und mehr Klarheit und Fokus im Leben zu erlangen.

Die Raffinesse toxischer Menschen

Toxische Menschen entziehen dir schleichend Energie und verlagern Verantwortung, wodurch du dich mehr um ihre Stimmung als um deine eigenen Ziele kümmerst. Dies geschieht oft, ohne dass du es sofort bemerkst, und kann zu einem Verlust an Entscheidungsstärke und innerer Klarheit führen.

Fünf Schritte, um toxischen Menschen die Macht zu nehmen

Im Podcast werden fünf Schritte vorgestellt, um toxischen Menschen entgegenzuwirken, ohne selbst aggressiv oder verbittert zu werden.

Erster Schritt: Erkenne den Verlust

Die meisten Menschen sehen den Schaden, den toxische Personen anrichten, nur oberflächlich. In Wahrheit rauben sie dir deine Aufmerksamkeit und Energie, was zu innerer Unruhe und Selbstzweifeln führen kann.

Zweiter Schritt: Emotionale Reaktionen reduzieren

Stoppe, jede Provokation emotional zu beantworten. Toxische Menschen leben von deiner Reaktion und deiner Energie. Stattdessen solltest du zwischen notwendigen Reaktionen und emotionalen Manipulationen unterscheiden.

Dritter Schritt: Klare Grenzen setzen

Setze ohne Rechtfertigung klare Grenzen. Dies ist entscheidend, um toxische Dynamiken zu durchbrechen. Klarheit über deine Bedürfnisse ist unerlässlich.

Vierter Schritt: Verhalten beobachten

Beobachte das Verhalten von toxischen Personen und interpretiere nicht ihre Absichten. Mangelnde Verantwortung und wiederholte Manipulation sind die wahren Probleme.

Fünfter Schritt: Distanz als Schutz

Distanz kann eine gesunde Form des Selbstschutzes sein. Manchmal ist es nötig, toxische Beziehungen zu beenden oder zu reduzieren, um den eigenen Fokus und die Leistungsfähigkeit zu sichern.

Zusammenfassung und Unterstützung

Die Veränderung beginnt, wenn du toxischen Menschen weniger Zugriff auf deinen inneren Zustand gibst. Unterstützung durch Coaching kann helfen, aus destruktiven Mustern auszubrechen und mehr Klarheit und Fokus im Leben zu erlangen.

6 Gefühle, die du nicht benennen kannst - kurz erklärt (mit & ohne ADHS)

02.06.2026

Gefühle mit Namen

Im Alltag treten subtile Zustände auf, die nicht leicht zu benennen sind. Sie können lähmen, obwohl nichts Offensichtliches passiert. Diese Empfindungen haben wissenschaftliche Bezeichnungen und betreffen viele Menschen. Das Erkennen dieser Gefühle verleiht ihnen eine Sprache und ermöglicht, sie als normale Reaktionen des Nervensystems zu sehen statt als Versagen.

Die sechs beschriebenen Zustände

Monakopsis beschreibt das Gefühl, im falschen Kontext zu sein. Luzide Einsamkeit ist eine bewusste Wahrnehmung von Unsichtbarkeit in Verbindung. Mauerbauer-Traurigkeit bedeutet, sich hinter einer Mauer aus Traurigkeit zu verstecken. Onismus erklärt Zerrissenheit zwischen vielen Ideen und der Angst vor verpassten Gelegenheiten. Krusalismus ist Geborgenheit im Kokon, Kinopsie die stille Leere nach einer intensiven Phase.

Zusammenhang mit ADHS und Resonanz

Diese Zustände treffen besonders Menschen mit ADHS oder neurodivergenter Struktur, weil das Nervensystem stärker registriert, verarbeitet und filtert. Sie sind jedoch keine Ausnahme, sondern betreffen viele Lebensbereiche wie Arbeit, Familie und Freundschaften. Fehlt Resonanz, spürt das System Mangel, selbst wenn der Verstand kein konkretes Problem benennt.

Wirkung der Benennung und Umgang

Durch das Benennen der Zustände verschiebt sich der Blick von Kampf zu Verständnis. Es geht darum, Räume zu identifizieren, die Energie geben oder nehmen, sowie eine feinere Selbstbeobachtung. Die Beobachtung stärkt das eigene Selbstbild und erleichtert, Schritte zu finden, die mit der eigenen Struktur harmonieren statt gegen sie zu arbeiten.

Gefühle mit Namen

Im Alltag treten subtile Zustände auf, die nicht leicht zu benennen sind. Sie können lähmen, obwohl nichts Offensichtliches passiert. Diese Empfindungen haben wissenschaftliche Bezeichnungen und betreffen viele Menschen. Das Erkennen dieser Gefühle verleiht ihnen eine Sprache und ermöglicht, sie als normale Reaktionen des Nervensystems zu sehen statt als Versagen.

Die sechs beschriebenen Zustände

Monakopsis beschreibt das Gefühl, im falschen Kontext zu sein. Luzide Einsamkeit ist eine bewusste Wahrnehmung von Unsichtbarkeit in Verbindung. Mauerbauer-Traurigkeit bedeutet, sich hinter einer Mauer aus Traurigkeit zu verstecken. Onismus erklärt Zerrissenheit zwischen vielen Ideen und der Angst vor verpassten Gelegenheiten. Krusalismus ist Geborgenheit im Kokon, Kinopsie die stille Leere nach einer intensiven Phase.

Zusammenhang mit ADHS und Resonanz

Diese Zustände treffen besonders Menschen mit ADHS oder neurodivergenter Struktur, weil das Nervensystem stärker registriert, verarbeitet und filtert. Sie sind jedoch keine Ausnahme, sondern betreffen viele Lebensbereiche wie Arbeit, Familie und Freundschaften. Fehlt Resonanz, spürt das System Mangel, selbst wenn der Verstand kein konkretes Problem benennt.

Wirkung der Benennung und Umgang

Durch das Benennen der Zustände verschiebt sich der Blick von Kampf zu Verständnis. Es geht darum, Räume zu identifizieren, die Energie geben oder nehmen, sowie eine feinere Selbstbeobachtung. Die Beobachtung stärkt das eigene Selbstbild und erleichtert, Schritte zu finden, die mit der eigenen Struktur harmonieren statt gegen sie zu arbeiten.

ADHS-Shutdown: Warum das Gehirn keine Freude mehr produziert, wenn es leergebrannt ist (und es keine Depression ist)

28.05.2026

ADHS-Gehirn: Die stille Leere und der Unterschied zur Depression

Viele Leistungsträger erleben ein beunruhigendes Gefühl der inneren Leere. Es scheint, als würde das Nervensystem auf Leerlauf stehen, obwohl äußere Aktivität bleibt. Der Kern lässt sich oft nicht durch Depression allein erklären; vielmehr zeigt sich ein neurologischer Shutdown, der das Empfinden von Freude, Motivation und Nähe mindert, um das Überleben des Organismus zu sichern.

Neurobiologie und Masking als Auslöser

ADHS-Betroffene verarbeiten Reize anders: Filterfunktionen arbeiten so, dass bei Überlastung eine innere Schutzreaktion greift. Dauerreize führen zu einem Energieschock, der zu einem inneren Shutdown führt. Masking, das ständige Verstellen nach neurotypischen Normen, kostet enorme kognitive Ressourcen und beschleunigt den Zustand der Taubheit, während äußere Symptome oft verkannt werden.

Grenzerfahrungen im Arbeitsalltag

In Führungskontexten zeigt sich der Shutdown oft als apathische Stille in Meetings oder bei komplexen Aufgaben. Die übliche Reaktion, mehr Willen oder Einsatz zu fordern, verstärkt die Belastung. Die Konfrontation mit Überlastung bleibt oft unausgesprochen, da viele um ihr Verständnis besorgt sind. Die Folge ist zunehmende Distanz zu eigener Motivation, Teamverbindung und innerer Balance.

Beobachtungen und fundamentale Einsichten

Wesentlich ist, dass es sich nicht um Charakterschwächen handelt. Es geht um ein energiereserven-Defizit und eine Schutzreaktion des Gehirns, das bei hohem Reizniveau den Laden herunterfährt. Die angemessene Reaktion besteht nicht in mehr Aktivierung, sondern in Ruhe, Reizabschirmung und klaren Prioritäten, um schrittweise wieder emotionale Verbindungen zurückzugewinnen.

ADHS-Gehirn: Die stille Leere und der Unterschied zur Depression

Viele Leistungsträger erleben ein beunruhigendes Gefühl der inneren Leere. Es scheint, als würde das Nervensystem auf Leerlauf stehen, obwohl äußere Aktivität bleibt. Der Kern lässt sich oft nicht durch Depression allein erklären; vielmehr zeigt sich ein neurologischer Shutdown, der das Empfinden von Freude, Motivation und Nähe mindert, um das Überleben des Organismus zu sichern.

Neurobiologie und Masking als Auslöser

ADHS-Betroffene verarbeiten Reize anders: Filterfunktionen arbeiten so, dass bei Überlastung eine innere Schutzreaktion greift. Dauerreize führen zu einem Energieschock, der zu einem inneren Shutdown führt. Masking, das ständige Verstellen nach neurotypischen Normen, kostet enorme kognitive Ressourcen und beschleunigt den Zustand der Taubheit, während äußere Symptome oft verkannt werden.

Grenzerfahrungen im Arbeitsalltag

In Führungskontexten zeigt sich der Shutdown oft als apathische Stille in Meetings oder bei komplexen Aufgaben. Die übliche Reaktion, mehr Willen oder Einsatz zu fordern, verstärkt die Belastung. Die Konfrontation mit Überlastung bleibt oft unausgesprochen, da viele um ihr Verständnis besorgt sind. Die Folge ist zunehmende Distanz zu eigener Motivation, Teamverbindung und innerer Balance.

Beobachtungen und fundamentale Einsichten

Wesentlich ist, dass es sich nicht um Charakterschwächen handelt. Es geht um ein energiereserven-Defizit und eine Schutzreaktion des Gehirns, das bei hohem Reizniveau den Laden herunterfährt. Die angemessene Reaktion besteht nicht in mehr Aktivierung, sondern in Ruhe, Reizabschirmung und klaren Prioritäten, um schrittweise wieder emotionale Verbindungen zurückzugewinnen.