Lineativ Studio Talk - Dein Kunst & Design Podcast
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Lineativ Studio Talk - Dein Kunst & Design Podcast

Lineativ_Studio by Jenny

Beschreibung

Willkommen im Lineativ Studio Talk! Ich bin Jennifer Maier, Künstlerin & Kommunikationsdesignerin. Dieser Podcast steht unter dem Motto: Unleash your Creative Mind. Es ist nicht nur ein Titel, sondern bringt den Inhalt auf den Punkt. Hier bekommst du Impulse, die dich in deinem kreativen Tun unterstützen und weiterbringen sollen. Manche Folgen geben dir einen Rahmen, der deinen Blick verändert. Andere sind Werkzeuge, die du sofort anwenden kannst. Und immer mit persönlichen Beispielen aus meiner eigenen kreativen Arbeit. Ein Podcast für Künstler & Designerinnen.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#20 | 3 Pinterest Gestaltungsfehler, die dich Klicks kosten.

17.08.2026

Einführung in die Gestaltung von Pinterest-Pins

In dieser Episode werden drei häufige Fehler bei der Gestaltung von Pinterest-Pins besprochen. Jenny, Künstlerin und Kommunikationsdesignerin, teilt ihre Erkenntnisse aus der Analyse von Pins und gibt praktische Tipps zur Verbesserung der Gestaltung.

Fehler Nummer 1: Falsches Format

Der erste Fehler betrifft das Format der Pins. Pinterest empfiehlt ein vertikales Seitenverhältnis von 2 zu 3 (1000x1500 Pixel), da die Mehrheit der Nutzer mobil zugreift. Zu breite oder quadratische Pins werden schnell übersehen. Zudem sollte beim Design darauf geachtet werden, dass wichtige Informationen im unteren Drittel nicht abgeschnitten werden.

Fehler Nummer 2: Zu viel auf einmal

Der zweite Fehler ist das Überladen der Pins mit Informationen. Jenny erklärt die Gestaltpsychologie, die zeigt, dass unser Gehirn Informationen vereinfacht. Zu viele Elemente führen zu visuellem Chaos (Visual Clutter), was den Nutzer dazu bringt, weiterzuscrollen. Weniger ist mehr, und der Weißraum sollte aktiv genutzt werden.

Fehler Nummer 3: Unleserlicher Text

Der dritte Fehler betrifft die Typografie. Oft werden schwer lesbare Schriftarten verwendet oder der Kontrast zwischen Text und Hintergrund ist unzureichend. Jenny empfiehlt, die Schriftgröße auf mobilen Geräten zu überprüfen und ein gutes Kontrastverhältnis zu gewährleisten, um barrierefreie Gestaltung zu fördern.

Schlussfolgerung und Kontakt

Die Episode fasst die drei Tipps zusammen und ermutigt die Zuhörer, ihre Pinterest-Pins zu verbessern. Jenny bietet an, bei Fragen über soziale Medien oder ihre Website Kontakt aufzunehmen.

Einführung in die Gestaltung von Pinterest-Pins

In dieser Episode werden drei häufige Fehler bei der Gestaltung von Pinterest-Pins besprochen. Jenny, Künstlerin und Kommunikationsdesignerin, teilt ihre Erkenntnisse aus der Analyse von Pins und gibt praktische Tipps zur Verbesserung der Gestaltung.

Fehler Nummer 1: Falsches Format

Der erste Fehler betrifft das Format der Pins. Pinterest empfiehlt ein vertikales Seitenverhältnis von 2 zu 3 (1000x1500 Pixel), da die Mehrheit der Nutzer mobil zugreift. Zu breite oder quadratische Pins werden schnell übersehen. Zudem sollte beim Design darauf geachtet werden, dass wichtige Informationen im unteren Drittel nicht abgeschnitten werden.

Fehler Nummer 2: Zu viel auf einmal

Der zweite Fehler ist das Überladen der Pins mit Informationen. Jenny erklärt die Gestaltpsychologie, die zeigt, dass unser Gehirn Informationen vereinfacht. Zu viele Elemente führen zu visuellem Chaos (Visual Clutter), was den Nutzer dazu bringt, weiterzuscrollen. Weniger ist mehr, und der Weißraum sollte aktiv genutzt werden.

Fehler Nummer 3: Unleserlicher Text

Der dritte Fehler betrifft die Typografie. Oft werden schwer lesbare Schriftarten verwendet oder der Kontrast zwischen Text und Hintergrund ist unzureichend. Jenny empfiehlt, die Schriftgröße auf mobilen Geräten zu überprüfen und ein gutes Kontrastverhältnis zu gewährleisten, um barrierefreie Gestaltung zu fördern.

Schlussfolgerung und Kontakt

Die Episode fasst die drei Tipps zusammen und ermutigt die Zuhörer, ihre Pinterest-Pins zu verbessern. Jenny bietet an, bei Fragen über soziale Medien oder ihre Website Kontakt aufzunehmen.

#19 Digital Detox Selbstexperiment: 7 Tage gestalten ohne Referenzen (4/4)

10.08.2026

Einführung in das Selbstexperiment

In dieser Episode spricht Jenny über ihr 7-Tage-Selbstexperiment, bei dem sie ohne externe Referenzen gestaltet hat. Sie reflektiert über die Herausforderungen und Erkenntnisse, die sie während dieser Zeit gesammelt hat.

Der kreative Prozess ohne Referenzen

Normalerweise beginnt der kreative Prozess mit der Suche nach Referenzen, wie Moodboards. Jenny setzt sich das Ziel, diesen Prozess umzukehren, um individueller und authentischer zu gestalten. Sie betont, dass externer Input oft dazu führt, dass man weniger experimentiert und die eigene künstlerische Stimme verliert.

Fokus und innere Referenzen

Durch den Verzicht auf externe Referenzen verschiebt sich der Fokus und die eigene Kreativität wird gestärkt. Jenny stellt fest, dass weniger Auswahl von außen auch zu einer stärkeren Verbindung zu den eigenen Fähigkeiten führt. Diese Erkenntnis fördert das Vertrauen in die eigene Kreativität.

Digital Detox und kognitive Entlastung

Das Experiment wurde durch einen Digital Detox begleitet, der den Konsum von sozialen Medien und externen Quellen einschränkte. Jenny erklärt, dass dies die kognitive Last reduziert und Raum für neues Denken und Ideen schafft.

Die Rolle von Referenzen im kreativen Prozess

Referenzen können einerseits als Sicherheitsnetz dienen, andererseits schränken sie die kreative Entfaltung ein. Jenny ermutigt dazu, den eigenen kreativen Prozess zu priorisieren und den Mut zu haben, ohne externe Hilfe zu experimentieren.

Abschluss und Ausblick

Jenny fasst zusammen, dass Gestalten ohne Referenzen das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten stärkt und zu einem persönlicheren kreativen Ausdruck führt. Sie lädt die Hörer dazu ein, das Experiment selbst auszuprobieren und ihre Erfahrungen zu teilen.

Einführung in das Selbstexperiment

In dieser Episode spricht Jenny über ihr 7-Tage-Selbstexperiment, bei dem sie ohne externe Referenzen gestaltet hat. Sie reflektiert über die Herausforderungen und Erkenntnisse, die sie während dieser Zeit gesammelt hat.

Der kreative Prozess ohne Referenzen

Normalerweise beginnt der kreative Prozess mit der Suche nach Referenzen, wie Moodboards. Jenny setzt sich das Ziel, diesen Prozess umzukehren, um individueller und authentischer zu gestalten. Sie betont, dass externer Input oft dazu führt, dass man weniger experimentiert und die eigene künstlerische Stimme verliert.

Fokus und innere Referenzen

Durch den Verzicht auf externe Referenzen verschiebt sich der Fokus und die eigene Kreativität wird gestärkt. Jenny stellt fest, dass weniger Auswahl von außen auch zu einer stärkeren Verbindung zu den eigenen Fähigkeiten führt. Diese Erkenntnis fördert das Vertrauen in die eigene Kreativität.

Digital Detox und kognitive Entlastung

Das Experiment wurde durch einen Digital Detox begleitet, der den Konsum von sozialen Medien und externen Quellen einschränkte. Jenny erklärt, dass dies die kognitive Last reduziert und Raum für neues Denken und Ideen schafft.

Die Rolle von Referenzen im kreativen Prozess

Referenzen können einerseits als Sicherheitsnetz dienen, andererseits schränken sie die kreative Entfaltung ein. Jenny ermutigt dazu, den eigenen kreativen Prozess zu priorisieren und den Mut zu haben, ohne externe Hilfe zu experimentieren.

Abschluss und Ausblick

Jenny fasst zusammen, dass Gestalten ohne Referenzen das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten stärkt und zu einem persönlicheren kreativen Ausdruck führt. Sie lädt die Hörer dazu ein, das Experiment selbst auszuprobieren und ihre Erfahrungen zu teilen.

#19 Digital Detox Selbstexperiment: 7 Tage gestalten ohne Referenzen (3/4)

06.08.2026

Reflexion über Tag 2 des Selbstexperiments

In dieser Episode reflektiert Jenny, Künstlerin und Kommunikationsdesignerin, über die Herausforderungen und Erkenntnisse des zweiten Tages ihres Selbstexperiments 'Gestalten ohne Referenzen'. Sie beschreibt ihre Arbeit an ihrer Website und die Schwierigkeiten, die sie dabei ohne externe Inspirationsquellen hat. Jenny betont die Wichtigkeit von User Experience und erkennt, dass sie unbewusst auf interne Referenzen zurückgreift, was ihr ein gewisses Sicherheitsgefühl gibt.

Die Bedeutung von Referenzen

Das Experiment verdeutlicht für Jenny, wie tief verwurzelt der Wunsch ist, auf Referenzen zurückzugreifen, um kreatives Arbeiten zu unterstützen. Sie reflektiert darüber, dass diese Unsicherheit sie begleitet und sie sich ohne externe Inspirationsquellen verloren fühlt. Jenny plant, nach dem Experiment ihre Ergebnisse zu überprüfen und eventuell Anpassungen vorzunehmen.

Ausblick auf die nächste Episode

Jenny schließt die Episode mit der Ankündigung einer Gesamtreflexion in der kommenden Woche ab und lädt die Zuhörer ein, ihre Gedanken in den Kommentaren zu teilen.

Reflexion über Tag 2 des Selbstexperiments

In dieser Episode reflektiert Jenny, Künstlerin und Kommunikationsdesignerin, über die Herausforderungen und Erkenntnisse des zweiten Tages ihres Selbstexperiments 'Gestalten ohne Referenzen'. Sie beschreibt ihre Arbeit an ihrer Website und die Schwierigkeiten, die sie dabei ohne externe Inspirationsquellen hat. Jenny betont die Wichtigkeit von User Experience und erkennt, dass sie unbewusst auf interne Referenzen zurückgreift, was ihr ein gewisses Sicherheitsgefühl gibt.

Die Bedeutung von Referenzen

Das Experiment verdeutlicht für Jenny, wie tief verwurzelt der Wunsch ist, auf Referenzen zurückzugreifen, um kreatives Arbeiten zu unterstützen. Sie reflektiert darüber, dass diese Unsicherheit sie begleitet und sie sich ohne externe Inspirationsquellen verloren fühlt. Jenny plant, nach dem Experiment ihre Ergebnisse zu überprüfen und eventuell Anpassungen vorzunehmen.

Ausblick auf die nächste Episode

Jenny schließt die Episode mit der Ankündigung einer Gesamtreflexion in der kommenden Woche ab und lädt die Zuhörer ein, ihre Gedanken in den Kommentaren zu teilen.