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Lennart A. Paul

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Podcast by Lennart A. Paul

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Marke allein reicht nicht: fischers Digital-Commerce-Erfahrungen in Fachhandel, Plattformen und KI

27.05.2026

Marke, Transformation und globale E-Commerce-Strategie

Fischer wird als traditionsreiches Befestigungssystem-Unternehmen beschrieben, das global agiert, stark durch Markenbekanntheit geprägt ist und gleichzeitig vor der Herausforderung steht, seine Vertriebswelt in eine digitale, plattformgetriebene Landschaft zu übersetzen. Der Fokus liegt darauf, wie eine starke Marke im B2B-Umfeld auch in der Online-Welt Relevanz behält, indem man Inhalte, Prozesse und Plattformen sinnvoll verzahnt.

Handel, Go-to-Market und Multi-Channel-Transformation

Die Diskussion beleuchtet, wie der Handel sich wandelt und Fischer eine Omnichannel-Strategie verfolgt. Der Fokus liegt darauf, Partner im Fachhandel zu unterstützen, lokale Verfügbarkeit zu betonen und Distributionskanäle sinnvoll zu vernetzen, ohne den Markenauftritt zu verwässern. Eine Balance aus stationärem Handel, Online-Plattformen und direktem Kundenkontakt wird angestrebt.

Digitale Kanäle, Plattformen und Datenqualität

Es wird deutlich, dass ein Großteil des Geschäfts digitalisiert ist, mit emphasis auf EDI, Nexmart und dem eigenen MyFisher-Kundenportal. Produktdatenmanagement, Content-Qualität und KI-gestützte Prozesse spielen zentrale Rollen, um Sichtbarkeit, Geschwindigkeit und Kundenservice zu verbessern. Feedback aus Plattformen dient außerdem als wichtige Quelle für Produktentwicklung und Markenausprägung.

Zukunftsvision: Services, Differenzierung und Playbook-Ansatz

Abseits von Preis und Produkt wird die Differenzierung über Services stärker betont, etwa Bemessungslösungen, Construction Monitoring und integrierte Kundenerlebnisse. Ein Playbook wird als flexibel beschrieben: updating-Strategien, kontinuierliche Anpassung an Marktbedingungen und Investitionen in datengetriebene Services, um langfristig relevant zu bleiben und das Markenversprechen konsistent zu erfüllen.

Marke, Transformation und globale E-Commerce-Strategie

Fischer wird als traditionsreiches Befestigungssystem-Unternehmen beschrieben, das global agiert, stark durch Markenbekanntheit geprägt ist und gleichzeitig vor der Herausforderung steht, seine Vertriebswelt in eine digitale, plattformgetriebene Landschaft zu übersetzen. Der Fokus liegt darauf, wie eine starke Marke im B2B-Umfeld auch in der Online-Welt Relevanz behält, indem man Inhalte, Prozesse und Plattformen sinnvoll verzahnt.

Handel, Go-to-Market und Multi-Channel-Transformation

Die Diskussion beleuchtet, wie der Handel sich wandelt und Fischer eine Omnichannel-Strategie verfolgt. Der Fokus liegt darauf, Partner im Fachhandel zu unterstützen, lokale Verfügbarkeit zu betonen und Distributionskanäle sinnvoll zu vernetzen, ohne den Markenauftritt zu verwässern. Eine Balance aus stationärem Handel, Online-Plattformen und direktem Kundenkontakt wird angestrebt.

Digitale Kanäle, Plattformen und Datenqualität

Es wird deutlich, dass ein Großteil des Geschäfts digitalisiert ist, mit emphasis auf EDI, Nexmart und dem eigenen MyFisher-Kundenportal. Produktdatenmanagement, Content-Qualität und KI-gestützte Prozesse spielen zentrale Rollen, um Sichtbarkeit, Geschwindigkeit und Kundenservice zu verbessern. Feedback aus Plattformen dient außerdem als wichtige Quelle für Produktentwicklung und Markenausprägung.

Zukunftsvision: Services, Differenzierung und Playbook-Ansatz

Abseits von Preis und Produkt wird die Differenzierung über Services stärker betont, etwa Bemessungslösungen, Construction Monitoring und integrierte Kundenerlebnisse. Ein Playbook wird als flexibel beschrieben: updating-Strategien, kontinuierliche Anpassung an Marktbedingungen und Investitionen in datengetriebene Services, um langfristig relevant zu bleiben und das Markenversprechen konsistent zu erfüllen.

Stahl as a Service mit Carl Brockmeyer, thyssenkrupp Materials Services

05.05.2026

Transformations- und Führungsfokus

Im Gespräch wird der Wandel von ThyssenKrupp Material Services als Transformationsaufgabe beschrieben. Der neue CEO betont den Wechsel von zentralisierten Strukturen zu dezentralen, kundennahen Entscheidungen, um in einem volatilen Umfeld agil zu bleiben. Die Herausforderung besteht darin, kulturelle Veränderungen zu gestalten, operative Performance zu steigern und die Organisation auf eine langfristig tragfähige Ausrichtung auszurichten.

Von Distributor zu Dienstleister

Der Fokus verschiebt sich von reinem Materialhandel zu umfassenden Lieferketten-Dienstleistungen. Drei Geschäftsbereiche decken Distribution & Trading, Solid Processing und Supply Chain Solutions ab. Ziel ist, Kunden durch Services wie 4PL/Logistik, Bearbeitung, CNC-Dienstleistungen und maßgeschneiderte Lösungen stärker zu binden und das Kundenerlebnis als Differenzierungsmerkmal zu nutzen.

Digitalisierung und KI als Treiber

Digitale Kanäle, Automatisierung und KI stehen im Zentrum der Strategie. Neben E-Commerce-Optionen werden AI-gestützte Forecasts, automatisierte Bestellungen und Schnittstellen zu Kundensystemen vorangetrieben. KI soll das Betriebssystem durchdringen, Datenbasis und Prozesse verbessern sowie schnellere, datengetriebene Entscheidungen ermöglichen.

Geopolitik, Nachhaltigkeit und Marktperspektiven

Globale Spannungen, Near- und Reshoring-Trends sowie Nachhaltigkeitsaspekte beeinflussen das Liefer- und Kostenbild. Grüne Stahl- und Materialthemen werden diskutiert, wobei der Endverbraucherpreis eine Rolle spielt. Der Markt zeigt Potenzial für Konsolidierung und regionale Spezialisierung, während das Unternehmen eigene Stärken wie Kundennähe, Plattformkompetenz und Branchenkenntnis betont.

Transformations- und Führungsfokus

Im Gespräch wird der Wandel von ThyssenKrupp Material Services als Transformationsaufgabe beschrieben. Der neue CEO betont den Wechsel von zentralisierten Strukturen zu dezentralen, kundennahen Entscheidungen, um in einem volatilen Umfeld agil zu bleiben. Die Herausforderung besteht darin, kulturelle Veränderungen zu gestalten, operative Performance zu steigern und die Organisation auf eine langfristig tragfähige Ausrichtung auszurichten.

Von Distributor zu Dienstleister

Der Fokus verschiebt sich von reinem Materialhandel zu umfassenden Lieferketten-Dienstleistungen. Drei Geschäftsbereiche decken Distribution & Trading, Solid Processing und Supply Chain Solutions ab. Ziel ist, Kunden durch Services wie 4PL/Logistik, Bearbeitung, CNC-Dienstleistungen und maßgeschneiderte Lösungen stärker zu binden und das Kundenerlebnis als Differenzierungsmerkmal zu nutzen.

Digitalisierung und KI als Treiber

Digitale Kanäle, Automatisierung und KI stehen im Zentrum der Strategie. Neben E-Commerce-Optionen werden AI-gestützte Forecasts, automatisierte Bestellungen und Schnittstellen zu Kundensystemen vorangetrieben. KI soll das Betriebssystem durchdringen, Datenbasis und Prozesse verbessern sowie schnellere, datengetriebene Entscheidungen ermöglichen.

Geopolitik, Nachhaltigkeit und Marktperspektiven

Globale Spannungen, Near- und Reshoring-Trends sowie Nachhaltigkeitsaspekte beeinflussen das Liefer- und Kostenbild. Grüne Stahl- und Materialthemen werden diskutiert, wobei der Endverbraucherpreis eine Rolle spielt. Der Markt zeigt Potenzial für Konsolidierung und regionale Spezialisierung, während das Unternehmen eigene Stärken wie Kundennähe, Plattformkompetenz und Branchenkenntnis betont.

Fighting Business: Lyrecos Transformation vom Commodity-Handel zum Service-Modell mit Falko Köhler

01.04.2026

Unternehmensprofil und Marktposition

Lyreco ist ein französischer B2B-Anbieter von Büro- und Arbeitsplatzlösungen mit Schwerpunkt auf Services statt reiner Büromaterialien. Das Unternehmen gehört zu den global führenden Anbietern in diesem Segment, beschäftigt weltweit rund 11.000 Mitarbeitende und nähert sich einem Umsatz von mehreren Milliarden Euro. Der Markt wird durch Globale, Lokale, Katalog- und Online-Anbieter geprägt, wobei Deutschland eine zentrale Rolle spielt.

Transformation hin zu Services und Integration

Der Fokus verschiebt sich von Transaktionsgeschäft hin zu integrierten Dienstleistungen. Kernwerte sind Effizienz, Verfügbarkeit und Systemintegration, ergänzt durch eine starke Kundenorientierung. Das Portfolio gliedert sich in Office und Safety, und Eigenmarken sowie strategische Partnerschaften spielen eine bedeutende Rolle. Ziel ist eine serviceorientierte Lösungspalette statt reiner Produktverkauf.

Logistik, Kundendienst und E-Business als Differenzierung

Ein eigenes Logistiknetzwerk in Deutschland mit einem National Distribution Center und regionalen Verteilzentren sorgt für festgelegte Lieferfenster und Lieferung bis an den Arbeitsplatz. Der Kundenservice ist dezentral organisiert, um individuelle Prozesse zu unterstützen. E-Business dominiert mit rund 85% des digitalen Volumens durch Schnittstellen und den eigenen Webshop; App-Nutzung ist vernachlässigbar.

Zukunftsorientierte Strategien und KI-Einsatz

Strategisch wird Omnichannel weiter vorangetrieben, ohne sich ausschließlich Marktplätzen zu öffnen. KI- und RPA-Initiativen unterstützen Analysen, Pricing und Prozessautomatisierung, während die menschliche Beratung weiterhin zentral bleibt. Zukünftige Entwicklungen konzentrieren sich auf Services, weiterentwickelte Logistik und datengetriebene Entscheidungsprozesse im Rahmen langfristiger Planungen.

Unternehmensprofil und Marktposition

Lyreco ist ein französischer B2B-Anbieter von Büro- und Arbeitsplatzlösungen mit Schwerpunkt auf Services statt reiner Büromaterialien. Das Unternehmen gehört zu den global führenden Anbietern in diesem Segment, beschäftigt weltweit rund 11.000 Mitarbeitende und nähert sich einem Umsatz von mehreren Milliarden Euro. Der Markt wird durch Globale, Lokale, Katalog- und Online-Anbieter geprägt, wobei Deutschland eine zentrale Rolle spielt.

Transformation hin zu Services und Integration

Der Fokus verschiebt sich von Transaktionsgeschäft hin zu integrierten Dienstleistungen. Kernwerte sind Effizienz, Verfügbarkeit und Systemintegration, ergänzt durch eine starke Kundenorientierung. Das Portfolio gliedert sich in Office und Safety, und Eigenmarken sowie strategische Partnerschaften spielen eine bedeutende Rolle. Ziel ist eine serviceorientierte Lösungspalette statt reiner Produktverkauf.

Logistik, Kundendienst und E-Business als Differenzierung

Ein eigenes Logistiknetzwerk in Deutschland mit einem National Distribution Center und regionalen Verteilzentren sorgt für festgelegte Lieferfenster und Lieferung bis an den Arbeitsplatz. Der Kundenservice ist dezentral organisiert, um individuelle Prozesse zu unterstützen. E-Business dominiert mit rund 85% des digitalen Volumens durch Schnittstellen und den eigenen Webshop; App-Nutzung ist vernachlässigbar.

Zukunftsorientierte Strategien und KI-Einsatz

Strategisch wird Omnichannel weiter vorangetrieben, ohne sich ausschließlich Marktplätzen zu öffnen. KI- und RPA-Initiativen unterstützen Analysen, Pricing und Prozessautomatisierung, während die menschliche Beratung weiterhin zentral bleibt. Zukünftige Entwicklungen konzentrieren sich auf Services, weiterentwickelte Logistik und datengetriebene Entscheidungsprozesse im Rahmen langfristiger Planungen.