Pflege beginnt mit Zuhören
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Pflege beginnt mit Zuhören

Der Podcast der Unternehmensgruppe Wend | Pflege und Wohnen

Beschreibung

Wir sind der Podcast für Nähe, Dasein und pflegerische Fachkompetenz. Für Menschen, die sich um pflegende Angehörige kümmern, sind wir das offene Ohr, ein emphatisches Nachschlagewerk und ein lebendiger Einblick in das Leben von Pflegenden. Dieser Podcast ist für euch, wenn ihr nach einer verständlichen Erklärung von Fachbegriffen sucht. Wir treffen Menschen, die Pflege und Fürsorge benötigen und nehmen uns Zeit für die, die sie Tag für Tag geben. Wir feiern das Leben genauso wie das 30-jährige Bestehen unseres Unternehmens und sprechen auch dort mit Gästen, Künstlerinnen und Künstlern, Bewohnerinnen und Bewohnern, kurz gesagt, mit allen, die ihre Gedanken zum Thema Pflege mit uns teilen wollen.

Pflege beginnt in dem Moment, in dem wir für jemanden da sind, der uns braucht. Mit diesem Gedanken im Kopf freuen wir uns auf eine spannende Reise und darauf, euch zu zeigen, was Pflege alles kann und was sie bewirkt. Hier bei „Tomatenbrot und Spiegelei, dem Podcast für Nähe, Dasein und pflegerische Fachkompetenz“.

Schreibt uns eure Ideen, Impulse und Gedanken zu unserem Podcast und zu Pflegethemen, die euch bewegen gern per Email an podcast@pflegedienst-wend.de

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Zusammen weiterkommen. Eine Woche voller Erkenntnisse und neuer Impulse.

24.05.2026

Wert des Austauschs und die Rolle der Pflegedienstleitungen

Die häusliche Pflegewoche ermöglicht einen intensiven Wissensaustausch und stärkt das Miteinander der Pflegedienstleitungen. Die Teilnehmenden erleben, wie reibungsloser Betrieb, Teamgeist und gegenseitige Unterstützung den Arbeitsalltag erleichtern. Dankbarkeit entsteht für das Engagement der Kolleginnen, das oft im Hintergrund bleibt, aber essenziell wirkt und Vertrauen schafft.

Inhalte, Perspektiven und beobachtete Entwicklungen

Im Fokus stehen Erfahrungsberichte, rechtliche Beispiele und neue Richtlinien, die den ambulanten Bereich betreffen. Es geht um Forderungsmanagement, zukünftige Fachgespräche im ambulanten Setting und Methoden, Aufgaben Wirkweisen sowie den Austausch über unterschiedliche Praxen, damit Prozesse besser funktionieren und eine sichere Versorgung gewährleistet bleibt.

Organisation, Erreichbarkeit und Netzwerke

Die Veranstaltung bietet Raum, sich zu vernetzen, voneinander zu lernen und gegenseitige Unterstützung zu erleben. Zwischen Vorträgen entstehen informelle Gespräche, Zwischenrufe und gemeinsamer Austausch. Erreichbarkeit bleibt zentral: auch außerhalb der Präsenzzeiten wird kommuniziert, um Probleme zügig zu klären. Das stärkt Vertrauen und schafft verlässliche Peer-Groups.

Perspektiven des Veranstalters und zentrale Themen

Der Veranstalter betont Community Building, politische und verbandliche Entwicklungen sowie qualitätsbezogene Anforderungen als Treiber der Praxis. Es wird deutlich, wie Rahmenbedingungen den Arbeitsalltag prägen und wie Netzwerke helfen, Ideen zu bündeln, Erfahrungen zu teilen und Impulse für die eigene Organisation zu gewinnen.

Wert des Austauschs und die Rolle der Pflegedienstleitungen

Die häusliche Pflegewoche ermöglicht einen intensiven Wissensaustausch und stärkt das Miteinander der Pflegedienstleitungen. Die Teilnehmenden erleben, wie reibungsloser Betrieb, Teamgeist und gegenseitige Unterstützung den Arbeitsalltag erleichtern. Dankbarkeit entsteht für das Engagement der Kolleginnen, das oft im Hintergrund bleibt, aber essenziell wirkt und Vertrauen schafft.

Inhalte, Perspektiven und beobachtete Entwicklungen

Im Fokus stehen Erfahrungsberichte, rechtliche Beispiele und neue Richtlinien, die den ambulanten Bereich betreffen. Es geht um Forderungsmanagement, zukünftige Fachgespräche im ambulanten Setting und Methoden, Aufgaben Wirkweisen sowie den Austausch über unterschiedliche Praxen, damit Prozesse besser funktionieren und eine sichere Versorgung gewährleistet bleibt.

Organisation, Erreichbarkeit und Netzwerke

Die Veranstaltung bietet Raum, sich zu vernetzen, voneinander zu lernen und gegenseitige Unterstützung zu erleben. Zwischen Vorträgen entstehen informelle Gespräche, Zwischenrufe und gemeinsamer Austausch. Erreichbarkeit bleibt zentral: auch außerhalb der Präsenzzeiten wird kommuniziert, um Probleme zügig zu klären. Das stärkt Vertrauen und schafft verlässliche Peer-Groups.

Perspektiven des Veranstalters und zentrale Themen

Der Veranstalter betont Community Building, politische und verbandliche Entwicklungen sowie qualitätsbezogene Anforderungen als Treiber der Praxis. Es wird deutlich, wie Rahmenbedingungen den Arbeitsalltag prägen und wie Netzwerke helfen, Ideen zu bündeln, Erfahrungen zu teilen und Impulse für die eigene Organisation zu gewinnen.

Der Entlastungsbetrag. Wie kleine und große Gesten unterstützt werden.

21.04.2026

Entlastungsbetrag: Grundlagen und Anspruch

Der Entlastungsbetrag ist eine monatliche Unterstützung für pflegebedürftige Menschen, um alltägliche Entlastungen zu ermöglichen. Pflegebedürftige zu Hause können ab Pflegegrad 1 darauf zugreifen. Die Belege müssen zunächst selbst eingereicht werden, Pflegedienste können direkt mit der Pflegekasse abrechnen. Verlässliche Informationen dazu liefern Pflegekassen und Verbraucherzentralen, deren Hinweise direkt verlinkt werden können.

Nachbarschaftshilfe: Leistungen und Abrechnung

Nachbarschaftshelferinnen und -helfer übernehmen Aufgaben wie Einkaufen, Begleitung zu Ärzten, Gesellschaft oder Unterstützung bei Behördengängen. Die Leistungen werden zwischen Helfenden und Hilfebedürftigen vereinbart und über ein Abrechnungsformular mit der Pflegekasse abgerechnet. Die Schulung zur Zertifizierung umfasst mehrere Stunden, danach erfolgt eine regelmäßige Zertifizierung zum Monatsbeginn.

Verein und Angebote vor Ort

Der Kreisbehindertenverband Eisleben e.V. bietet Sportgruppen, Ausflüge, Mittagessen und familienentlastende Dienste an. Die Organisation wirkt in Familienhänden, unterstützt Betroffene und schafft Begegnungsräume. Neben der direkten Hilfe entstehen Kontakte, die das soziale Umfeld stärken und das Wohlbefinden der Senioren fördern.

Zugang und Teilhabe

Die Anmeldung erfolgt über eine zentrale Informationsseite; Schulungen sind online oder vor Ort wählbar. Zertifizierte Nachbarschaftshilfen dürfen offiziell helfen und abrechnen. Ergänzend gibt es Beratungen zur Teilhabe (EUTB), um individuelle Anliegen zu klären. Die Angebote bleiben im lokalen Umfeld verankert und unterstützen dasnetzwerkartige Unterstützungsmodell rund um Pflegebedürftige.

Entlastungsbetrag: Grundlagen und Anspruch

Der Entlastungsbetrag ist eine monatliche Unterstützung für pflegebedürftige Menschen, um alltägliche Entlastungen zu ermöglichen. Pflegebedürftige zu Hause können ab Pflegegrad 1 darauf zugreifen. Die Belege müssen zunächst selbst eingereicht werden, Pflegedienste können direkt mit der Pflegekasse abrechnen. Verlässliche Informationen dazu liefern Pflegekassen und Verbraucherzentralen, deren Hinweise direkt verlinkt werden können.

Nachbarschaftshilfe: Leistungen und Abrechnung

Nachbarschaftshelferinnen und -helfer übernehmen Aufgaben wie Einkaufen, Begleitung zu Ärzten, Gesellschaft oder Unterstützung bei Behördengängen. Die Leistungen werden zwischen Helfenden und Hilfebedürftigen vereinbart und über ein Abrechnungsformular mit der Pflegekasse abgerechnet. Die Schulung zur Zertifizierung umfasst mehrere Stunden, danach erfolgt eine regelmäßige Zertifizierung zum Monatsbeginn.

Verein und Angebote vor Ort

Der Kreisbehindertenverband Eisleben e.V. bietet Sportgruppen, Ausflüge, Mittagessen und familienentlastende Dienste an. Die Organisation wirkt in Familienhänden, unterstützt Betroffene und schafft Begegnungsräume. Neben der direkten Hilfe entstehen Kontakte, die das soziale Umfeld stärken und das Wohlbefinden der Senioren fördern.

Zugang und Teilhabe

Die Anmeldung erfolgt über eine zentrale Informationsseite; Schulungen sind online oder vor Ort wählbar. Zertifizierte Nachbarschaftshilfen dürfen offiziell helfen und abrechnen. Ergänzend gibt es Beratungen zur Teilhabe (EUTB), um individuelle Anliegen zu klären. Die Angebote bleiben im lokalen Umfeld verankert und unterstützen dasnetzwerkartige Unterstützungsmodell rund um Pflegebedürftige.

Zusammenhalt gesucht. Zu Gast bei „Nicht allein Zuhause e.V.“ in Lutherstadt Eisleben.

19.03.2026

Nähe durch Zuhören und einfache Gesten

Der Fokus liegt darauf, dass sich Menschen gegenseitig unterstützen und da sind – auch nur für kurze Augenblicke. Einsamkeit entsteht durch Lebensumbrüche, räumliche Distanz und veränderte Kommunikation, während digitale Kontakte oft oberflächlich bleiben. Kleine, regelmäßige Begegnungen, Aufmerksamkeit und Zuhören werden als wirkungsvolle, alltägliche Mittel sichtbar, um Nähe zu schaffen und das soziale Netz zu stärken.

Eine Begegnungsstätte gegen Einsamkeit

Der Verein Nicht Allein Zuhause e.V. bietet in Eisleben eine barrierearme Begegnungsstätte mit einfachen Angeboten wie Frühstück, Gesprächen und gemeinsamer Aktivität. Hier treffen sich Menschen, tauschen sich aus und finden Unterstützung in einer ruhigen, komunitären Atmosphäre. Das Angebot zielt darauf ab, Sichtbarkeit und Zugehörigkeit zu fördern, ohne finanzielle Hürden zu schaffen.

Praxisbeispiele und Perspektiven

Aus der Redaktionsarbeit heraus wird deutlich, wie wertvoll kleine Gesten sind: gemeinsames Essen, Gespräche, Blickkontakt oder eine kleine Überraschung. Solche Momente lösen Dankbarkeit aus und zeigen, dass Aufmerksamsein oft ausreicht, um das Gefühl von Alleinsein zu verringern. Das zentrale Lernziel bleibt: Pflege beginnt mit Zuhören.

Nähe durch Zuhören und einfache Gesten

Der Fokus liegt darauf, dass sich Menschen gegenseitig unterstützen und da sind – auch nur für kurze Augenblicke. Einsamkeit entsteht durch Lebensumbrüche, räumliche Distanz und veränderte Kommunikation, während digitale Kontakte oft oberflächlich bleiben. Kleine, regelmäßige Begegnungen, Aufmerksamkeit und Zuhören werden als wirkungsvolle, alltägliche Mittel sichtbar, um Nähe zu schaffen und das soziale Netz zu stärken.

Eine Begegnungsstätte gegen Einsamkeit

Der Verein Nicht Allein Zuhause e.V. bietet in Eisleben eine barrierearme Begegnungsstätte mit einfachen Angeboten wie Frühstück, Gesprächen und gemeinsamer Aktivität. Hier treffen sich Menschen, tauschen sich aus und finden Unterstützung in einer ruhigen, komunitären Atmosphäre. Das Angebot zielt darauf ab, Sichtbarkeit und Zugehörigkeit zu fördern, ohne finanzielle Hürden zu schaffen.

Praxisbeispiele und Perspektiven

Aus der Redaktionsarbeit heraus wird deutlich, wie wertvoll kleine Gesten sind: gemeinsames Essen, Gespräche, Blickkontakt oder eine kleine Überraschung. Solche Momente lösen Dankbarkeit aus und zeigen, dass Aufmerksamsein oft ausreicht, um das Gefühl von Alleinsein zu verringern. Das zentrale Lernziel bleibt: Pflege beginnt mit Zuhören.