
Karrieren – Made by HRW
Hochschule Ruhr West | HRW
Beschreibung
In unserem Podcast „Karrieren – Made by HRW“ bekommst du authentische Einblicke in Studium und Beruf – direkt von denen, die es erlebt haben. Studierende erzählen von ihren Erfahrungen, Herausforderungen und Zielen. Ehemalige Studierende berichten, wie ihnen ihr HRW-Studium den Weg in die Karriere geebnet hat – praxisnah, persönlich und inspirierend.
In 15 Minuten erfährst du:
Warum die HRW eine moderne und zukunftsorientierte Hochschule ist
Wie vielfältig die Karrierechancen nach dem Studium aussehen
Was eine Fachhochschule von einer Uni unterscheidet – und was dir das bringt
Ob du überlegst, zu studieren, gerade mitten im Studium steckst oder nach Motivation suchst: Dieser Podcast zeigt dir, wie aus Studienjahren echte Karrieregeschichten werden.
Podmon Kategorien
Upgrade dein Konto, um kontextuelle Kategorien zu sehen!
Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

Bauen, planen, entscheiden – „Wirtschaftsingenieurwesen – Bau“
Einführung in das Wirtschaftsingenieurwesen Bau
Der Podcast beleuchtet den Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen Bau, der Technik und Wirtschaft verbindet und auf vielfältige Aufgaben in der Bau- und Infrastrukturbranche vorbereitet. Die Hosts sprechen über die Inhalte des Studiums, den Studienalltag und die Berufsperspektiven für Absolventen.
Studieninhalte und Alltag
Amelie Depresi, eine aktuelle Studentin, beschreibt ihren abwechslungsreichen Alltag im Studium, der Vorlesungen und Übungen umfasst. Sie erklärt, dass der Studiengang eine Mischung aus Bauingenieurwesen und Betriebswirtschaftslehre ist, und hebt Fächer wie Projektabwicklung hervor.
Erfahrungen von Absolvent Fabio Kneffel
Fabio Kneffel, ein Absolvent, berichtet von seinem Werdegang vom Monteur und Lokführer zum Experten für Baueffizienz bei der Deutschen Bahn. Er hebt hervor, dass das Studium ihm praktische Fähigkeiten vermittelt hat, die er in seiner aktuellen Rolle anwendet.
Berufliche Perspektiven
Beide Gäste diskutieren die vielseitigen Karrieremöglichkeiten, die das Studium bietet, sowohl in der Bauleitung als auch im Projektmanagement. Fabio betont die Nachfrage nach Wirtschaftsingenieuren im Infrastrukturbereich und die Bedeutung der Digitalisierung.
Ratschläge für Studieninteressierte
Amelie empfiehlt, Interesse am Bauen und an Zahlen mitzubringen und motiviert zu bleiben, auch in schwierigen Phasen des Studiums. Fabio ergänzt, dass Neugier und der Wille, sich weiterzuentwickeln, entscheidend sind.

Theorie und Praxis - So funktioniert das duale Studium an der HRW
Dualstudium als Verbindung von Theorie und Praxis
Das duale Studium verknüpft theoretische Inhalte mit praktischer Arbeit im Unternehmen. Studierende sammeln früh Berufserfahrung, verdienen währenddessen Geld und erhalten oft konkrete Perspektiven auf einen direkten Berufseinstieg. Die Shelle der Folge zeigt, wie diese enge Verzahnung zwischen Hochschule und Praxisfeldern funktioniert und welche Vorteile sich daraus ergeben, ohne Werbespuren oder konkrete Empfehlungen zu liefern.
Varianten, Ablauf und Zeitplanung
Es gibt Unterschiede wie praxisintegrierte oder ausbildungsintegrierte Modelle. Der Studienverlauf verlängert sich oft, wodurch mehr Zeit für Praxisphasen bleibt. Der Wechsel zwischen Theorie und Praxis wird durch Abstimmung von Hochschule und Arbeitgebern geregelt, sodass Modulbelegungen problemlos möglich sind. Im Vergleich zum Werkstudentenmodell bestehen Austausch und strukturierte Zeitpläne stärker.
Erfahrungen von Lara und Luca
Lara studiert Bauingenieurwesen dual, arbeitet am Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW und schreibt ihre Bachelorarbeit. Luca hat eine Ausbildung mit Studium kombiniert und arbeitet heute als Softwareingenieur bei Ubisoft. Gemeinsam schildern sie, wie Startup-Projekte entstehen, wie Praxis und Uni zusammenwirken und welche Rolle Verantwortlichkeiten früh übernehmen.
Ausblick, Tipps und Perspektiven
Wichtige Beobachtungen betreffen Motivation, Planung der Abschlussarbeit und die Bereitschaft, kommuniziert zu werden. Offen zu Fragen zu stehen, Praxiserfahrung zu sammeln und kontinuierlich zu lernen, stehen im Mittelpunkt. Der Gedanke des lebenslangen Lernens wird betont, wobei Erfahrungen und Kompetenzen wichtiger bleiben als rein formale Abschlüsse.

Maschinenbau an der HRW – Mehr als nur Technik
Maschinenbau als zentrale, praxisnahe Disziplin
In der Folge wird der Maschinenbau als zentrale Disziplin in verschiedenen Branchen beschrieben, von Energie über Produktion bis Medizintechnik. Der Studiengang lässt sich in Vollzeit oder dual absolvieren. Ziel ist es, Systeme funktionsfähig zu halten, Prozesse zu optimieren und Innovation zu ermöglichen. Anwendungen reichen von smarten Robotern bis zu Bauteilen für große Industrieanlagen, mit Fokus auf lösungsorientiertes Denken und breites Anwendungsverständnis.
Weg ins Studium, Praxisnähe und Motive
Rabia schildert ihren untypischen Weg ins Maschinenbaustudium über eine kaufmännische Ausbildung und infolge die Neugier auf neue Inhalte. Malte bringt Erfahrungen aus einem dualen Einstieg mit Siemens, betont die Auswirkungen von Freiheiten und Selbstorganisation. Beide sehen Praxisnähe unterschiedlich stark verankert, beschreiben jedoch, dass theoretische Grundlagen durch Projekte und Aufgabenstellungen mit realem Bezug ergänzt werden.
Vielfalt der Perspektiven und notwendige Kompetenzen
Beide Gäste betonen die Breite der Einsatzmöglichkeiten nach dem Abschluss: von Automotive über Energie bis Beratung. Fähigkeiten gehen über Technik hinaus, insbesondere Neugier, Kommunikationsstärke und die Bereitschaft, Neues zu lernen. Mentoren und strukturierte Problemlösung helfen, passende Weglinien zu finden. Der Maschinenbau bietet die Chance, Technik mit strategischem Denken zu verbinden und verschiedene Rollen zu erproben.
Ratschläge und Leitsätze
Es wird empfohlen, früh Neugier zu zeigen, sich nicht durch Klischees abschrecken zu lassen und bei anspruchsvollen Phasen dranzubleiben. Ein zentraler Gedanke ist, kontinuierlich zu wachsen und die eigenen Stärken durch Austausch und Praxis zu schärfen. Der Slogan Never Stop Growing wird als Aufforderung verstanden, die eigene Entwicklung offen zu gestalten und unterschiedlichste Wege zu erkunden.