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Fabian Wentz

Beschreibung

❓ Was macht mich aus? Was bestimmt mein Leben und meine Identität?🌟 Diese Fragen stelle ich mir mit meinen Gästen zusammen!👉🏻 Einmal im Monat, überall wo es Podcasts gibt.https://linktr.ee/unconformed.podcast

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#07 - Wofür lohnt es sich zu leben?

05.06.2026

Hingabe als grundlegender Sinn

Die Gespräche drehen sich um Hingabe: Wer oder was bestimmt mein Leben, und wie finde ich Orientierung jenseits des eigenen Impulses? Ausgehend von einer Lebensgeschichte mit Handball wird deutlich, dass völliges Einlassen auf eine Sache zu Identität und Lebensrhythmen führt. Hingabe bedeutet, alles für ein Thema oder eine Person zu geben, und begleitet einen über Zeiten der Freude hinaus, wenn der innere Antrieb stärker ist als kurzfristige Bequemlichkeit.

Der Warum-Antrieb hinter Hingabe

Der Gesprächspartner betont, dass Hingabe mit einem tieferen Warum verknüpft ist. Für ihn ist es die Beziehung zu Gott und die Berufung, als Pastor zu dienen. Wenn das Warum stark genug ist, folgen Disziplin, Kontinuität und Mut zum Preis der Hingabe. Es geht darum, etwas Größeres zu suchen, das über den eigenen Bedürfnissen liegt und langfristig Sinn stiftet.

Herausforderungen, Preis und Krisen

Hingabe hat ihren Preis: Disziplin, Verlust von Sicherheit, Belastung von Beziehungen und Momente der Leere. Die Erzählungen zeigen Krisenphasen, in denen alles in Frage gestellt wird, doch der Blick richtet sich auf ein größeres Ziel. Selbst wenn Gefühle schwinden, bleibt die Entscheidung, treu zu bleiben, getragen von einer Überzeugung, die über persönliches Wohl hinausgeht.

Wege zu einem größeren Zweck

Es werden praktische Ansätze diskutiert, um das eigene Warum zu finden: Stärken, Leidenschaften, Werte, Lebensgeschichte und Feedback von Freunden spiegeln. Visualisierung, Mindmaps und Beerdigungsfragen helfen, Klarheit zu schaffen. Langfristiges Wachstum kommt durch Fokus, Struktur und das Sich-Entscheiden für wenige, bedeutende Vorhaben. Hingabe wird als lebenslange Praxis beschrieben, die über persönliche Zufriedenheit hinausgeht und andere beeinflusst.

Hingabe als grundlegender Sinn

Die Gespräche drehen sich um Hingabe: Wer oder was bestimmt mein Leben, und wie finde ich Orientierung jenseits des eigenen Impulses? Ausgehend von einer Lebensgeschichte mit Handball wird deutlich, dass völliges Einlassen auf eine Sache zu Identität und Lebensrhythmen führt. Hingabe bedeutet, alles für ein Thema oder eine Person zu geben, und begleitet einen über Zeiten der Freude hinaus, wenn der innere Antrieb stärker ist als kurzfristige Bequemlichkeit.

Der Warum-Antrieb hinter Hingabe

Der Gesprächspartner betont, dass Hingabe mit einem tieferen Warum verknüpft ist. Für ihn ist es die Beziehung zu Gott und die Berufung, als Pastor zu dienen. Wenn das Warum stark genug ist, folgen Disziplin, Kontinuität und Mut zum Preis der Hingabe. Es geht darum, etwas Größeres zu suchen, das über den eigenen Bedürfnissen liegt und langfristig Sinn stiftet.

Herausforderungen, Preis und Krisen

Hingabe hat ihren Preis: Disziplin, Verlust von Sicherheit, Belastung von Beziehungen und Momente der Leere. Die Erzählungen zeigen Krisenphasen, in denen alles in Frage gestellt wird, doch der Blick richtet sich auf ein größeres Ziel. Selbst wenn Gefühle schwinden, bleibt die Entscheidung, treu zu bleiben, getragen von einer Überzeugung, die über persönliches Wohl hinausgeht.

Wege zu einem größeren Zweck

Es werden praktische Ansätze diskutiert, um das eigene Warum zu finden: Stärken, Leidenschaften, Werte, Lebensgeschichte und Feedback von Freunden spiegeln. Visualisierung, Mindmaps und Beerdigungsfragen helfen, Klarheit zu schaffen. Langfristiges Wachstum kommt durch Fokus, Struktur und das Sich-Entscheiden für wenige, bedeutende Vorhaben. Hingabe wird als lebenslange Praxis beschrieben, die über persönliche Zufriedenheit hinausgeht und andere beeinflusst.

#06 - Sind Fotos alles was vom Urlaub bleibt?

01.05.2026

Selbstverständnis und Reise als Sinnfragen

Die Gesprächspartnerinnen reflektieren darüber, wer das Leben bestimmt und wie Identität entsteht. Reisen, Erleben und das Hinterfragen von Normen erscheinen als zentrale Orientierungspunkte. Die Auseinandersetzung mit Freude, Leichtigkeit und dem Weg bleiben zieht sich als roter Faden durch das Gespräch, wobei Erfahrungen, Erziehung und gesellschaftliche Einflüsse als Beobachtungen benannt werden.

Rolle von Social Media und Selbstwahrnehmung

Es wird deutlich, dass Social Media als persönliches Tagebuch dient, dessen Bedeutung realisiert wird, obwohl Privatsphäre gewahrt bleiben soll. Beachtung finden Feedback, Perfektionismus, der eigene Anspruch an Ästhetik und der Wechsel zwischen Plattformen wie Instagram, TikTok und BeReal. Die Darstellung dient vor allem der Selbstreflexion und dem narrativen Austausch, nicht der Werbung oder Aufforderung.

Reisen, Erleben und Urlaubsstil

Es geht um eine Gewichtung von Zeit mit Freunden, Reisen und Erlebnissen gegenüber materiellen Werten. Der Wunsch nach abwechslungsreichen Urlauben, Aktivität und Erholung wird betont, ebenso wie die Bereitschaft, auch alleine neue Wege zu gehen. Gespräche über Planung, Puffer-Tage und die Balance zwischen Action und Entspannung zeigen, wie unterschiedliche Bedürfnisse in Urlaubsformen hineinspielen.

Reflexionen zu Regeneration, Freiheit und Mut

Das Gespräch thematisiert Burnout-Risiken, Sabbatgedanken, kurze Auszeiten und Langzeitplanung. Die beiden beeinflussen sich gegenseitig darin, wie sie regenerieren und dem Druck der Alltagswelt begegnen. Offen wird diskutiert, wann Reisen wachsen lässt, wie man Komfortzonen verlässt und welche Art von Unternehmungen echte Veränderung bewirken kann, ohne sich zu überfordern.

Selbstverständnis und Reise als Sinnfragen

Die Gesprächspartnerinnen reflektieren darüber, wer das Leben bestimmt und wie Identität entsteht. Reisen, Erleben und das Hinterfragen von Normen erscheinen als zentrale Orientierungspunkte. Die Auseinandersetzung mit Freude, Leichtigkeit und dem Weg bleiben zieht sich als roter Faden durch das Gespräch, wobei Erfahrungen, Erziehung und gesellschaftliche Einflüsse als Beobachtungen benannt werden.

Rolle von Social Media und Selbstwahrnehmung

Es wird deutlich, dass Social Media als persönliches Tagebuch dient, dessen Bedeutung realisiert wird, obwohl Privatsphäre gewahrt bleiben soll. Beachtung finden Feedback, Perfektionismus, der eigene Anspruch an Ästhetik und der Wechsel zwischen Plattformen wie Instagram, TikTok und BeReal. Die Darstellung dient vor allem der Selbstreflexion und dem narrativen Austausch, nicht der Werbung oder Aufforderung.

Reisen, Erleben und Urlaubsstil

Es geht um eine Gewichtung von Zeit mit Freunden, Reisen und Erlebnissen gegenüber materiellen Werten. Der Wunsch nach abwechslungsreichen Urlauben, Aktivität und Erholung wird betont, ebenso wie die Bereitschaft, auch alleine neue Wege zu gehen. Gespräche über Planung, Puffer-Tage und die Balance zwischen Action und Entspannung zeigen, wie unterschiedliche Bedürfnisse in Urlaubsformen hineinspielen.

Reflexionen zu Regeneration, Freiheit und Mut

Das Gespräch thematisiert Burnout-Risiken, Sabbatgedanken, kurze Auszeiten und Langzeitplanung. Die beiden beeinflussen sich gegenseitig darin, wie sie regenerieren und dem Druck der Alltagswelt begegnen. Offen wird diskutiert, wann Reisen wachsen lässt, wie man Komfortzonen verlässt und welche Art von Unternehmungen echte Veränderung bewirken kann, ohne sich zu überfordern.

#05 - Brettspiele, Zeitverschwendung oder sinnvolles Hobby?

29.03.2026

Warum Brettspiele als gemeinschaftliche Beschäftigung sinnvoll sind

Gesellschaftsspiele bieten gemeinsames Tun, Austausch und eine Aktivität, bei der man gemeinsam etwas erreicht. Sie ermöglichen soziale Interaktion ohne reinen Smalltalk, fördern Kooperation oder freundschaftliche Konkurrenz und schaffen bleibende Erfahrungen. Durch runde Sessions entstehen Verbindungen, Erinnerungen und ein Gefühl von Zugehörigkeit, das sich über spontane Treffen hinaus stabilisieren kann.

Begriffe, Abgrenzungen und zentrale Kategorien

Es geht um Spiele mit Regeln, Wiederspielwert und oft ohne reines Sammeln. Eurogames fokussieren Mechaniken, Abläufe und Punktesysteme, während Ameri-Style-Spiele stärker auf Thematik und Interaktion setzen. Tabletop beschreibt Kampfszenarien mit Miniaturen; Pen & Paper betont Erzählung. Kooperative versus kompetitive Formate, sowie Eliminationen, prägen unterschiedliche Spielerfahrungen.

Wichtige Titel, Trends und Hypes

Historisch prägend waren Titel wie Siedler von Nürnberg, Katan und später Flügelschlag sowie diverse Kennerspiele. Rising-Trend-Themen umfassen einfache Einstiegsaspekte (Uno) neben komplexeren Engine-Building-Titeln (Dominion). Exit-Games und deduktive Formate wie Dixit oder Mysterium zeigen, wie Mechaniken Kreativität und soziale Interaktion verbinden. Solo-Modi ermöglichen Alternativen zur reinen Gruppenerfahrung.

Typen von Spielerinnen und Spielern, Beweggründe und Blick nach vorn

Typen reichen von Explorern, die Neues testen, über Optimierer, die Strategien verfeinern, bis zu Social-Playern, die Gemeinschaft schätzen. Der soziale Kern bleibt zentral: Spiele liefern Sinngebung, Gemeinschaft und moralische Lehren durch Erfahrungen am Tisch. Raum für Platzprobleme, Kickstarter-Beteiligungen oder technikaffine Mischformen bleiben Herausforderungen, während Legacy- oder kooperative Formate weiter an Bedeutung gewinnen.

Warum Brettspiele als gemeinschaftliche Beschäftigung sinnvoll sind

Gesellschaftsspiele bieten gemeinsames Tun, Austausch und eine Aktivität, bei der man gemeinsam etwas erreicht. Sie ermöglichen soziale Interaktion ohne reinen Smalltalk, fördern Kooperation oder freundschaftliche Konkurrenz und schaffen bleibende Erfahrungen. Durch runde Sessions entstehen Verbindungen, Erinnerungen und ein Gefühl von Zugehörigkeit, das sich über spontane Treffen hinaus stabilisieren kann.

Begriffe, Abgrenzungen und zentrale Kategorien

Es geht um Spiele mit Regeln, Wiederspielwert und oft ohne reines Sammeln. Eurogames fokussieren Mechaniken, Abläufe und Punktesysteme, während Ameri-Style-Spiele stärker auf Thematik und Interaktion setzen. Tabletop beschreibt Kampfszenarien mit Miniaturen; Pen & Paper betont Erzählung. Kooperative versus kompetitive Formate, sowie Eliminationen, prägen unterschiedliche Spielerfahrungen.

Wichtige Titel, Trends und Hypes

Historisch prägend waren Titel wie Siedler von Nürnberg, Katan und später Flügelschlag sowie diverse Kennerspiele. Rising-Trend-Themen umfassen einfache Einstiegsaspekte (Uno) neben komplexeren Engine-Building-Titeln (Dominion). Exit-Games und deduktive Formate wie Dixit oder Mysterium zeigen, wie Mechaniken Kreativität und soziale Interaktion verbinden. Solo-Modi ermöglichen Alternativen zur reinen Gruppenerfahrung.

Typen von Spielerinnen und Spielern, Beweggründe und Blick nach vorn

Typen reichen von Explorern, die Neues testen, über Optimierer, die Strategien verfeinern, bis zu Social-Playern, die Gemeinschaft schätzen. Der soziale Kern bleibt zentral: Spiele liefern Sinngebung, Gemeinschaft und moralische Lehren durch Erfahrungen am Tisch. Raum für Platzprobleme, Kickstarter-Beteiligungen oder technikaffine Mischformen bleiben Herausforderungen, während Legacy- oder kooperative Formate weiter an Bedeutung gewinnen.