Herzspuren- ✨Sternenkinder, weil Liebe niemals endet…
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Herzspuren- ✨Sternenkinder, weil Liebe niemals endet…

Janina Krüger

Beschreibung

Hallo, ich bin Janina Krüger aus Hamburg und Sternen*Mama von Titus. Ich habe nach unserem Verlust und meinen Erfahrungen festgestellt, dass das Thema Sternenkinder, stille Geburten und Trauer- noch sehr unter dem Radar laufen. Nach einem Verlust ist es notwendig dich mit Betroffenen auszutauschen, Platz und Raum für dein Sternenkind zu haben. Halten und Aushalten. Alles darf raus und alles darf sein. Insbesondere Platz für die "doppelte Trauer, dem "doppelten Schmerz" von verwaisten Großeltern. Ich biete individuelle Trauerbegleitung mit Herz und Verstand - schau Dich gern auf meiner Website.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Folge 20 - Maria von Schöning - Frauenärztin und verwaiste Mama von Jakob

25.08.2026

Einleitung zur Trauerkultur

Janina Krüger, Gründerin von Herzspuren, spricht über den Verlust eines Kindes und die weitreichenden Auswirkungen auf Familien und Gesellschaft. Sie betont die Notwendigkeit, Trauer sichtbar zu machen und eine neue Trauerkultur zu fördern.

Maria von Schöning: Ärztin und betroffene Mutter

Maria von Schöning, Frauenärztin und Mutter eines verstorbenen Kindes, teilt ihre Erfahrungen mit Kindsverlust und den Herausforderungen, die damit einhergehen. Sie beschreibt den plötzlichen Tod ihres Sohnes Jakob und die traumatischen Erlebnisse, die darauf folgten.

Der Weg durch die Trauer

Maria berichtet von ihrer Trauerbewältigung während des Medizinstudiums und der fehlenden Unterstützung in der medizinischen Ausbildung. Sie reflektiert, wie der Verlust ihr Leben und ihre Karriere beeinflusst hat und wie wichtig es ist, über Trauer offen zu sprechen.

Der Umgang mit weiteren Schwangerschaften

Nach Jakobs Tod bringt Maria zwei weitere Kinder zur Welt und beschreibt die Ängste und Herausforderungen, die mit Folgeschwangerschaften verbunden sind. Sie ermutigt Mütter, ihre Ängste zu äußern und sich Unterstützung zu suchen.

Empfehlungen für die medizinische Praxis

Maria betont die Bedeutung offener Kommunikation zwischen Ärzten und Patienten, insbesondere in sensiblen Situationen wie Fehlgeburten. Sie plädiert für eine empathische und verständnisvolle Herangehensweise an betroffene Schwangere.

Schlussfolgerung und persönliche Reflexion

Maria reflektiert, wie ihr Sohn Jakob ihr Leben und ihre Berufung geprägt hat. Sie ermutigt andere, ihre Trauer zuzulassen und zu verarbeiten, um eine neue Stärke zu finden.

Einleitung zur Trauerkultur

Janina Krüger, Gründerin von Herzspuren, spricht über den Verlust eines Kindes und die weitreichenden Auswirkungen auf Familien und Gesellschaft. Sie betont die Notwendigkeit, Trauer sichtbar zu machen und eine neue Trauerkultur zu fördern.

Maria von Schöning: Ärztin und betroffene Mutter

Maria von Schöning, Frauenärztin und Mutter eines verstorbenen Kindes, teilt ihre Erfahrungen mit Kindsverlust und den Herausforderungen, die damit einhergehen. Sie beschreibt den plötzlichen Tod ihres Sohnes Jakob und die traumatischen Erlebnisse, die darauf folgten.

Der Weg durch die Trauer

Maria berichtet von ihrer Trauerbewältigung während des Medizinstudiums und der fehlenden Unterstützung in der medizinischen Ausbildung. Sie reflektiert, wie der Verlust ihr Leben und ihre Karriere beeinflusst hat und wie wichtig es ist, über Trauer offen zu sprechen.

Der Umgang mit weiteren Schwangerschaften

Nach Jakobs Tod bringt Maria zwei weitere Kinder zur Welt und beschreibt die Ängste und Herausforderungen, die mit Folgeschwangerschaften verbunden sind. Sie ermutigt Mütter, ihre Ängste zu äußern und sich Unterstützung zu suchen.

Empfehlungen für die medizinische Praxis

Maria betont die Bedeutung offener Kommunikation zwischen Ärzten und Patienten, insbesondere in sensiblen Situationen wie Fehlgeburten. Sie plädiert für eine empathische und verständnisvolle Herangehensweise an betroffene Schwangere.

Schlussfolgerung und persönliche Reflexion

Maria reflektiert, wie ihr Sohn Jakob ihr Leben und ihre Berufung geprägt hat. Sie ermutigt andere, ihre Trauer zuzulassen und zu verarbeiten, um eine neue Stärke zu finden.

Folge 19 - Nina Krentz - SternenMama von Stella, Trisomie 18

25.06.2026

Einführung und Ziel des Podcasts

Janina Krüger, Gründerin von Herzspuren.org und verwaiste Mama, begrüßt die Zuhörer und setzt sich für mehr Aufklärung und Verständnis über den Verlust von Sternkindern ein.

Vorstellung der Gästin Nina

Nina, aus Hamburg, teilt ihre persönliche Geschichte von der Schwangerschaft mit ihrer Tochter Stella, bei der eine Trisomie 18 diagnostiziert wurde. Sie spricht über die Entscheidung, die Schwangerschaft fortzuführen und die Herausforderungen, die damit verbunden sind.

Trisomie 18 und deren Auswirkungen

Janina und Nina diskutieren die Unterschiede zwischen Trisomie 18 und anderen Trisomien, insbesondere Trisomie 13 und 21. Nina erklärt die medizinischen Aspekte und die lebenslimitierenden Prognosen, die mit Trisomie 18 verbunden sind.

Entscheidung zur Fortführung der Schwangerschaft

Nina und ihr Partner entschieden sich früh, die Schwangerschaft fortzusetzen. Sie schildern den emotionalen Prozess, der zu dieser Entscheidung führte, und die Unterstützung von Ärzten und Beratungsstellen.

Der Verlauf der Schwangerschaft

Nina beschreibt, wie sie trotz der schwierigen Umstände versuchten, die Zeit mit Stella zu genießen, einschließlich der Teilnahme an Schwangerschaftskursen und der Planung für die Zeit mit ihrem Baby.

Die Geburt von Stella

Die Geburt von Stella verlief als Notkaiserschnitt in der 36. Woche. Nina schildert die intensiven emotionalen Momente während und nach der Geburt, als sie Stella lebend in den Armen hielt.

Sechseinhalb Stunden mit Stella

Stella lebte sechs Stunden nach ihrer Geburt und die Familie hatte die Gelegenheit, Zeit mit ihr zu verbringen, sie zu taufen und Erinnerungen zu schaffen, bevor sie verstarb.

Trauerbewältigung und Unterstützung

Nina reflektiert über die Trauer und den Umgang mit dem Verlust von Stella. Sie spricht über den Austausch mit anderen betroffenen Eltern und die Wichtigkeit von Unterstützung und Verständnis im Umfeld.

Blick in die Zukunft

Nina möchte für Stella und sich selbst eine positive Zukunft gestalten und hat den Wunsch, anderen betroffenen Eltern zu helfen und die Trauerkultur zu verändern. Sie hofft, eines Tages ein Geschwisterchen für Stella zu haben.

Einführung und Ziel des Podcasts

Janina Krüger, Gründerin von Herzspuren.org und verwaiste Mama, begrüßt die Zuhörer und setzt sich für mehr Aufklärung und Verständnis über den Verlust von Sternkindern ein.

Vorstellung der Gästin Nina

Nina, aus Hamburg, teilt ihre persönliche Geschichte von der Schwangerschaft mit ihrer Tochter Stella, bei der eine Trisomie 18 diagnostiziert wurde. Sie spricht über die Entscheidung, die Schwangerschaft fortzuführen und die Herausforderungen, die damit verbunden sind.

Trisomie 18 und deren Auswirkungen

Janina und Nina diskutieren die Unterschiede zwischen Trisomie 18 und anderen Trisomien, insbesondere Trisomie 13 und 21. Nina erklärt die medizinischen Aspekte und die lebenslimitierenden Prognosen, die mit Trisomie 18 verbunden sind.

Entscheidung zur Fortführung der Schwangerschaft

Nina und ihr Partner entschieden sich früh, die Schwangerschaft fortzusetzen. Sie schildern den emotionalen Prozess, der zu dieser Entscheidung führte, und die Unterstützung von Ärzten und Beratungsstellen.

Der Verlauf der Schwangerschaft

Nina beschreibt, wie sie trotz der schwierigen Umstände versuchten, die Zeit mit Stella zu genießen, einschließlich der Teilnahme an Schwangerschaftskursen und der Planung für die Zeit mit ihrem Baby.

Die Geburt von Stella

Die Geburt von Stella verlief als Notkaiserschnitt in der 36. Woche. Nina schildert die intensiven emotionalen Momente während und nach der Geburt, als sie Stella lebend in den Armen hielt.

Sechseinhalb Stunden mit Stella

Stella lebte sechs Stunden nach ihrer Geburt und die Familie hatte die Gelegenheit, Zeit mit ihr zu verbringen, sie zu taufen und Erinnerungen zu schaffen, bevor sie verstarb.

Trauerbewältigung und Unterstützung

Nina reflektiert über die Trauer und den Umgang mit dem Verlust von Stella. Sie spricht über den Austausch mit anderen betroffenen Eltern und die Wichtigkeit von Unterstützung und Verständnis im Umfeld.

Blick in die Zukunft

Nina möchte für Stella und sich selbst eine positive Zukunft gestalten und hat den Wunsch, anderen betroffenen Eltern zu helfen und die Trauerkultur zu verändern. Sie hofft, eines Tages ein Geschwisterchen für Stella zu haben.

Folge 18 ✨ Sonderfolge: Speakerin bei Joinme: Stille Trauer

02.06.2026

Erlebnis stille Geburt und Alltag danach

Die Erzählung schildert eine Schwangerschaft mit der plötzlichen Abwesenheit des Herzschlags eines Kindes. Danach folgen Alltagssituationen, in denen sich Trauer im Umfeld versteckt fühlt und Betroffene mit einer unsichtbaren Wunde zurückbleiben. Die Betroffene spricht aus der Perspektive der Mutter, deren Körper weiter Funktionen zeigt, während emotionales Leben still zu stehen scheint.

Gesellschaftliches Schweigen und Arbeitswelt

Stille Geburten werden als Randnotiz wahrgenommen, wodurch Trauer am Arbeitsplatz oft ignoriert wird. Gespräche fehlen, Floskeln ersetzen echtes Nachfragen, und Betroffene erleben Rückzug, Überforderung und verletzende Formulierungen. Die Normalität des Arbeitslebens kollidiert mit einer tiefen persönlichen Krise, die Unternehmen und Führungskräfte oft nicht verstehen.

Was sichtbar werden muss

Es wird gefordert, Trauer sichtbar zu benennen, den Tod eines Babys anzuerkennen und eine respektvolle Trauerkultur zu schaffen. Dazu gehört Sensibilisierung von Führungskräften und eine offenere Sprache über Verluste. Nur durch echtes Verständnis lässt sich Mitgefühl in konkreten Handlungen verankern, sodass Betroffene sich gesehen und unterstützt fühlen.

Erlebnis stille Geburt und Alltag danach

Die Erzählung schildert eine Schwangerschaft mit der plötzlichen Abwesenheit des Herzschlags eines Kindes. Danach folgen Alltagssituationen, in denen sich Trauer im Umfeld versteckt fühlt und Betroffene mit einer unsichtbaren Wunde zurückbleiben. Die Betroffene spricht aus der Perspektive der Mutter, deren Körper weiter Funktionen zeigt, während emotionales Leben still zu stehen scheint.

Gesellschaftliches Schweigen und Arbeitswelt

Stille Geburten werden als Randnotiz wahrgenommen, wodurch Trauer am Arbeitsplatz oft ignoriert wird. Gespräche fehlen, Floskeln ersetzen echtes Nachfragen, und Betroffene erleben Rückzug, Überforderung und verletzende Formulierungen. Die Normalität des Arbeitslebens kollidiert mit einer tiefen persönlichen Krise, die Unternehmen und Führungskräfte oft nicht verstehen.

Was sichtbar werden muss

Es wird gefordert, Trauer sichtbar zu benennen, den Tod eines Babys anzuerkennen und eine respektvolle Trauerkultur zu schaffen. Dazu gehört Sensibilisierung von Führungskräften und eine offenere Sprache über Verluste. Nur durch echtes Verständnis lässt sich Mitgefühl in konkreten Handlungen verankern, sodass Betroffene sich gesehen und unterstützt fühlen.