#wiederbunt – der Wiederaufbau-Podcast
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#wiederbunt – der Wiederaufbau-Podcast

Marius Reichert, Katharina Herrscher, Christin Pawlik, Celina Tesche

Beschreibung

#wiederbunt – Der Podcast zum Wiederaufbau in Bad Neuenahr-Ahrweiler nach der Flut im Ahrtal 2021.
Der Podcast #wiederbunt macht den Wiederaufbau von Bad Neuenahr-Ahrweiler nach der Flut 2021 hörbar, verständlich und erlebbar. Als Teil der städtischen Wiederaufbau-Kampagne richtet sich das Format an alle Bürgerinnen und Bürger, die mehr über Fortschritte, Herausforderungen und Hintergründe des kommunalen Wiederaufbaus erfahren möchten.
Ob Hochwasserschutz, Infrastruktur, Barrierefreiheit oder städtebauliche Planung – der Podcast greift die zentralen Themen auf, die den Wiederaufbau prägen. Auch gesellschaftliche Aspekte wie Sport, Teilhabe und Ehrenamt finden ihren Platz.
Moderiert wird der Podcast von Journalist Marius Reichert, der im Gespräch mit Expertinnen und Experten, Beteiligten und Entscheidungsträgern – darunter auch Bürgermeister Guido Orthen – vielfältige Perspektiven beleuchtet. Alle Gäste nehmen Platz im Podcast-Studio von Produzent André Schild und geben exklusive Einblicke in die Entwicklung ihrer Stadt.
Barrierefrei, nahbar und informativ: #wiederbunt ist der Podcast für alle, die Hinter die Kulissen des Wiederaufbaus in Bad Neuenahr-Ahrweiler blicken wollen.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Folge 11 - Welche Gebäude prägen unsere Stadt?

28.05.2026

Kurhaus und Kurviertel: Baukultur trifft Geschichte

Im Wiederaufbau von Bad Neuenahr-Ahrweiler prägt die moderne Sanierung des Kurhauses und seine Umgebung das Stadtbild. Die Farbe bleibt dem ursprünglichen Ton treu, Materialien wurden authentisch rekonstruiert und Details wie Bodenbeläge wiederhergestellt. Barrierefreiheit, neue Aufzüge und brandschutztechnische Anpassungen ergänzen die historische Struktur, während Belange des Denkmalschutzes eine behutsame Verbindung von Alt und Neu ermöglichen.

Ressourcen, Räume und Hochwasserschutz

Die Arbeiten im Kurhaus zielen auf eine belastbare Nutzung der öffentlichen Räume ab. Hochwasserschutz wird durch mobile Systeme realisiert, während eine vernetzte Heiz- und Belüftungstechnik für ein angenehmes Klima sorgt. Der Ausbau berücksichtigt historische Räume wie Foyer, Barocksaal und Kursaal, hebt Originalmaterialien hervor und schafft barrierefreie Zugänge zu oberen Ebenen.

Kurpark und Wasser als Lebensraum

Im Kurpark verschmelzen Retentionsplanung und ästhetische Gestaltung: Der Mühlenteich wird naturiert, Plätze und Terrassen neu geordnet, Konzerthalle und Haus des Gastes erhalten zentrale Bedeutung. Wasserelemente, Barrierefreiheit und multifunktionale Nutzungen verbinden Hochwasserschutz mit Erholung, Kultur und Begegnung, während Uferbereiche für kommende Veranstaltungen vorbereitet werden.

Perspektive: Gemeinschaft, Heilung und Zukunft

Der Blick auf Kirchen, Friedhof und öffentliche Räume zeigt, wie der Wiederaufbau Gemeinschaft stärkt. Die St. Laurentius-Kirche öffnet sich neu, der Friedhof erhält eine lichtdurchflutete Kapelle und eine ruhige Atmosphäre. Dialog, Traumahilfe und nachhaltige Planung begleiten die Entwicklungen, damit Leben, Gedenken und Identität der Stadt weiterwachsen.

Kurhaus und Kurviertel: Baukultur trifft Geschichte

Im Wiederaufbau von Bad Neuenahr-Ahrweiler prägt die moderne Sanierung des Kurhauses und seine Umgebung das Stadtbild. Die Farbe bleibt dem ursprünglichen Ton treu, Materialien wurden authentisch rekonstruiert und Details wie Bodenbeläge wiederhergestellt. Barrierefreiheit, neue Aufzüge und brandschutztechnische Anpassungen ergänzen die historische Struktur, während Belange des Denkmalschutzes eine behutsame Verbindung von Alt und Neu ermöglichen.

Ressourcen, Räume und Hochwasserschutz

Die Arbeiten im Kurhaus zielen auf eine belastbare Nutzung der öffentlichen Räume ab. Hochwasserschutz wird durch mobile Systeme realisiert, während eine vernetzte Heiz- und Belüftungstechnik für ein angenehmes Klima sorgt. Der Ausbau berücksichtigt historische Räume wie Foyer, Barocksaal und Kursaal, hebt Originalmaterialien hervor und schafft barrierefreie Zugänge zu oberen Ebenen.

Kurpark und Wasser als Lebensraum

Im Kurpark verschmelzen Retentionsplanung und ästhetische Gestaltung: Der Mühlenteich wird naturiert, Plätze und Terrassen neu geordnet, Konzerthalle und Haus des Gastes erhalten zentrale Bedeutung. Wasserelemente, Barrierefreiheit und multifunktionale Nutzungen verbinden Hochwasserschutz mit Erholung, Kultur und Begegnung, während Uferbereiche für kommende Veranstaltungen vorbereitet werden.

Perspektive: Gemeinschaft, Heilung und Zukunft

Der Blick auf Kirchen, Friedhof und öffentliche Räume zeigt, wie der Wiederaufbau Gemeinschaft stärkt. Die St. Laurentius-Kirche öffnet sich neu, der Friedhof erhält eine lichtdurchflutete Kapelle und eine ruhige Atmosphäre. Dialog, Traumahilfe und nachhaltige Planung begleiten die Entwicklungen, damit Leben, Gedenken und Identität der Stadt weiterwachsen.

Folge 10 - Was dauert hier so lange, Herbert Wiemer?

23.04.2026

Wiederaufbau als komplexer Prozess

Die Folge beleuchtet, dass Wiederaufbau mehr umfasst als Bauarbeiten: Anträge, Förderungen, Ausschreibungen und Vergaberecht bestimmen das Tempo. Planung, Abstimmung mit vielen Akteuren und eine langfristige Perspektive prägen die Projekte. Qualität, nicht Schnelligkeit, wird betont, da Gebäude auf Jahrzehnte verlässlich funktionieren sollen. Der Blick richtet sich auf Entscheidungen auf kommunaler Ebene, die lokale Realisierung ermöglichen oder verlangsamen können.

Kitas, Schule und öffentliche Gebäude im Fokus

Beispiele zeigen den Alltag: Kita St. Pius, Kita Blandin, Grundschule Bad Neuner und Feuerwehrhäuser. Großer Anteil liegt im Innen- bzw. Rohbau, Verputzarbeiten, Heizung, Lüftung und Elektro. Teilweise müssen Gebäudeteile abgebrochen werden, mobile Klassenräume geschaffen und Neubauten geplant werden. Ziel ist moderne Infrastruktur, die langfristig den Bedürfnissen der Stadt gerecht wird.

Herausforderung Regelungsdichte und Zielkonflikte

Es treten Konflikte zwischen Energiesparvorgaben, Brandschutz und Nutzungsanforderungen auf. EG40-Standards bedeuten höhere Dämmung und Lüftung, was Zeit und Koordination erfordert. Die Auseinandersetzung unterschiedlicher Fachrichtungen erfordert Abwägungen, die oft auf kommunaler Ebene getroffen werden sollten. Umwelt-, Sicherheits- und Regelwerke müssen zusammengeführt werden, damit Projekte vorankommen und praktikabel bleiben.

Förderlandschaft, Maßnahmenpläne und Zukunftsperspektiven

Der kommunale Maßnahmenplan bündelt 1040 Punkte, von Brücken über Straßen bis zu Kanälen. Förderanträge benötigen Vorplanung, Kostenschätzungen und Textdokumente, die Prüferinnen und Prüfer sicher informieren. Perspektiven wie eine Therme werden diskutiert, Partner für Betrieb und Gastronomie gesucht. Persönliche Meilensteine bleiben in der Verknüpfung von Förderanträgen, Außenanlagen und öffentlicher Nutzung sichtbar, während die Hood weiter wächst.

Wiederaufbau als komplexer Prozess

Die Folge beleuchtet, dass Wiederaufbau mehr umfasst als Bauarbeiten: Anträge, Förderungen, Ausschreibungen und Vergaberecht bestimmen das Tempo. Planung, Abstimmung mit vielen Akteuren und eine langfristige Perspektive prägen die Projekte. Qualität, nicht Schnelligkeit, wird betont, da Gebäude auf Jahrzehnte verlässlich funktionieren sollen. Der Blick richtet sich auf Entscheidungen auf kommunaler Ebene, die lokale Realisierung ermöglichen oder verlangsamen können.

Kitas, Schule und öffentliche Gebäude im Fokus

Beispiele zeigen den Alltag: Kita St. Pius, Kita Blandin, Grundschule Bad Neuner und Feuerwehrhäuser. Großer Anteil liegt im Innen- bzw. Rohbau, Verputzarbeiten, Heizung, Lüftung und Elektro. Teilweise müssen Gebäudeteile abgebrochen werden, mobile Klassenräume geschaffen und Neubauten geplant werden. Ziel ist moderne Infrastruktur, die langfristig den Bedürfnissen der Stadt gerecht wird.

Herausforderung Regelungsdichte und Zielkonflikte

Es treten Konflikte zwischen Energiesparvorgaben, Brandschutz und Nutzungsanforderungen auf. EG40-Standards bedeuten höhere Dämmung und Lüftung, was Zeit und Koordination erfordert. Die Auseinandersetzung unterschiedlicher Fachrichtungen erfordert Abwägungen, die oft auf kommunaler Ebene getroffen werden sollten. Umwelt-, Sicherheits- und Regelwerke müssen zusammengeführt werden, damit Projekte vorankommen und praktikabel bleiben.

Förderlandschaft, Maßnahmenpläne und Zukunftsperspektiven

Der kommunale Maßnahmenplan bündelt 1040 Punkte, von Brücken über Straßen bis zu Kanälen. Förderanträge benötigen Vorplanung, Kostenschätzungen und Textdokumente, die Prüferinnen und Prüfer sicher informieren. Perspektiven wie eine Therme werden diskutiert, Partner für Betrieb und Gastronomie gesucht. Persönliche Meilensteine bleiben in der Verknüpfung von Förderanträgen, Außenanlagen und öffentlicher Nutzung sichtbar, während die Hood weiter wächst.

Folge 9 - "Wie geht es den Dörfern, Petra Lanzerath?"

26.03.2026

Wiederaufbau als gemeinschaftliche Perspektive

Der Fokus liegt auf Randlagen der Stadt und den Dorfgemeinschaften, die den Wiederaufbau maßgeblich prägen. Besprochen werden Infrastruktur, Hochwasserschutz, Ortskerne, Weinbau und Vereinsleben. Die Folgen der Flut zeigen sich in langen Planungsprozessen, aber auch in gelebter Eigeninitiative und solidarischer Zusammenarbeit zwischen Bürgerinnen und Bürgern. Ziel ist ein stabiler Zusammenhalt, der Räume für Begegnungen und alltägliches Leben schafft.

Walportsheim: konkrete Schritte und Zukunftsvisionen

In Walportsheim wurden wichtige Bauprojekte umgesetzt: ein moderner Bahnhaltepunkt, ein neu gebautes Sportheim mit Photovoltaik und ein wiedereröffneter Backofen. Das Dorf setzt auf Barrierefreiheit, soziale Treffpunkte und eine lebendige Vereinskultur. Die Gewässerwiederherstellung und der Ahrraum werden diskutiert, um Sicherheit und Lebensqualität zu steigern, während Brücken und Uferflächen zur Verbindung der Ortsteile beitragen.

Heimersheim und Elingen: Hochwasserschutz, Infrastruktur und Lebensqualität

Für Heimersheim und Elingen stehen Hochwasserschutzprojekte, neue Kita-Pläne und infrastrukturelle Anpassungen im Vordergrund. Rückhaltebecken, Wegehöhen und Entwässerungssysteme sollen der Ahr mehr Raum geben und künftige Hochwasserereignisse abfedern. Zudem soll ein Begegnungszentrum entstehen, die Versorgungslage gesichert und das Vereinsleben stabil gehalten werden, damit normales gesellschaftliches Leben wieder möglich wird.

Persönliche Meilensteine und Ausblick

Persönliche Meilensteine betonen die Hilfe aus vielen Richtungen und das Wiederentstehen von Gemeinschaft. Begegnungen, solidarische Unterstützung und der Glaube an die Zusammengehörigkeit prägen den Blick nach vorn. Der Blick richtet sich darauf, wie andere Projekte weiter voranschreiten, welche Barrieren noch überwunden werden müssen und wie Menschen gemeinsam Orte lebendig halten.

Wiederaufbau als gemeinschaftliche Perspektive

Der Fokus liegt auf Randlagen der Stadt und den Dorfgemeinschaften, die den Wiederaufbau maßgeblich prägen. Besprochen werden Infrastruktur, Hochwasserschutz, Ortskerne, Weinbau und Vereinsleben. Die Folgen der Flut zeigen sich in langen Planungsprozessen, aber auch in gelebter Eigeninitiative und solidarischer Zusammenarbeit zwischen Bürgerinnen und Bürgern. Ziel ist ein stabiler Zusammenhalt, der Räume für Begegnungen und alltägliches Leben schafft.

Walportsheim: konkrete Schritte und Zukunftsvisionen

In Walportsheim wurden wichtige Bauprojekte umgesetzt: ein moderner Bahnhaltepunkt, ein neu gebautes Sportheim mit Photovoltaik und ein wiedereröffneter Backofen. Das Dorf setzt auf Barrierefreiheit, soziale Treffpunkte und eine lebendige Vereinskultur. Die Gewässerwiederherstellung und der Ahrraum werden diskutiert, um Sicherheit und Lebensqualität zu steigern, während Brücken und Uferflächen zur Verbindung der Ortsteile beitragen.

Heimersheim und Elingen: Hochwasserschutz, Infrastruktur und Lebensqualität

Für Heimersheim und Elingen stehen Hochwasserschutzprojekte, neue Kita-Pläne und infrastrukturelle Anpassungen im Vordergrund. Rückhaltebecken, Wegehöhen und Entwässerungssysteme sollen der Ahr mehr Raum geben und künftige Hochwasserereignisse abfedern. Zudem soll ein Begegnungszentrum entstehen, die Versorgungslage gesichert und das Vereinsleben stabil gehalten werden, damit normales gesellschaftliches Leben wieder möglich wird.

Persönliche Meilensteine und Ausblick

Persönliche Meilensteine betonen die Hilfe aus vielen Richtungen und das Wiederentstehen von Gemeinschaft. Begegnungen, solidarische Unterstützung und der Glaube an die Zusammengehörigkeit prägen den Blick nach vorn. Der Blick richtet sich darauf, wie andere Projekte weiter voranschreiten, welche Barrieren noch überwunden werden müssen und wie Menschen gemeinsam Orte lebendig halten.