
Wirtschaft für Zukunft
IHK für München und Oberbayern
Beschreibung
Unser neuer Podcast liefert regelmäßig frische Impulse zu den Themen, die Unternehmen heute bewegen.
Ob aktuelle Herausforderungen am Arbeitsmarkt, Chancen durch Digitalisierung oder spannende Einblicke in die Wirtschaftswelt von morgen – bei uns gibt’s Wissen zum Mitnehmen, auf den Punkt gebracht und direkt auf die Ohren.
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

Olympia für München? Warum die Wirtschaft hinter der Bewerbung steht
Einführung in den Podcast
Der IHK-Unternehmenspodcast Wirtschaft für Zukunft behandelt Herausforderungen im Unternehmensalltag und wirtschaftspolitische Themen. Dorothee von Kschiwoblotzki begrüßt die Zuhörer und thematisiert die Bewerbung Münchens für die Olympischen Spiele.
Münchens Bewerbung für die Olympischen Spiele
Ein Memorandum, unterzeichnet von zahlreichen Verbänden, bekräftigt die Unterstützung für die Olympischen und Paralympischen Sommerspiele in München. 66,4% der Münchner Bevölkerung haben sich im Bürgerentscheid für die Spiele ausgesprochen.
Argumente für München als Austragungsort
Peter Inselkammer, Präsident des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages, hebt hervor, dass München Tradition, Innovationsfreude und eine hervorragende Infrastruktur hat, um die Spiele erfolgreich auszurichten. Christian Schottenhammel und Karl-Heinz Jungbeck betonen die geografische Lage und die touristischen Vorzüge der Stadt.
Wirtschaftliche Chancen durch Olympia
Manfred Gössel erklärt, dass die Olympischen Spiele eine enorme Werbewirkung für München und die umliegenden Unternehmen haben werden. Die Veranstaltung würde wichtige Investitionen in Mobilität und Wohnen anstoßen.
Historische Perspektive und zukünftige Erwartungen
Die Diskussion geht auch auf die positiven Auswirkungen der Olympischen Spiele von 1972 ein, die Münchens Bekanntheit steigerte. Die Redner glauben, dass die kommenden Spiele ebenfalls eine bedeutende Chance für die Stadt darstellen.
Fazit und Ausblick
Die Unternehmer sind sich einig, dass München gut vorbereitet ist, die Herausforderungen einer Olympiade zu meistern. Die Entscheidung über die Bewerbung fällt Ende September, und alle hoffen auf einen positiven Ausgang.

Potenziale von Frauen besser nutzen – so klappt es
Einführung in die Thematik
Tobias König und Sonja Lindenberger diskutieren die Förderung weiblicher Talente in Unternehmen und die Herausforderungen, die Frauen in ihrer beruflichen Laufbahn begegnen.
Die Rolle der Führungskräfte
Führungskräfte müssen ein Bewusstsein für die Herausforderungen von Frauen schaffen, insbesondere in Bezug auf Care-Arbeit und familiäre Belastungen, um deren Potenziale besser zu nutzen.
Geschlechterverteilung im Unternehmen
Die Versicherungskammer hat eine 50-50 Geschlechterverteilung auf Mitarbeiterebene, jedoch nur 20% Frauen in Managementpositionen, was auf bestehende Hürden hinweist.
Strategien zur Frauenförderung
Das Unternehmen setzt auf Netzwerke, flexibles Arbeiten und spezifische Programme, um Frauen in Führungspositionen zu unterstützen und deren Karrierechancen zu verbessern.
Vereinbarkeit von Beruf und Familie
Vereinbarkeit sollte nicht nur eine Frauenangelegenheit sein; auch Männer müssen in die Verantwortung einbezogen werden. Flexible Arbeitsmodelle sind entscheidend für die Förderung von Frauen.
Initiativen und Veranstaltungen
Das Frauennetzwerk organisiert regelmäßige Treffen und Veranstaltungen, um den Austausch und das Bewusstsein für Themen wie Gesundheit und Karriereförderung zu steigern.
Bewusstsein schaffen
Information und Austausch sind entscheidend, um Vorurteile abzubauen und Frauen im Unternehmen Mut zu machen, ihre Karriereziele zu verfolgen.
Tipps für Unternehmen
Unternehmen sollten direkt bei den Frauen nachfragen, um deren Bedürfnisse besser zu verstehen und zielgerichtete Maßnahmen zu entwickeln.

Wie finanziere ich mein Unternehmen? Kredit, Eigenkapital und Förderung im Überblick
Die richtige Finanzierung für Unternehmen
Die Wahl des besten Kredits hängt nicht nur vom Zinssatz ab, sondern davon, wie gut er die Investitionen des Unternehmens voranbringt. Förderung wird oft missverstanden; es handelt sich nicht um geschenktes Geld, sondern um Unterstützung, die gut geplant werden muss.
Finanzierungswege für kleine Unternehmen
Unternehmer müssen sich zunächst fragen, wofür sie das Geld benötigen, bevor sie über Kredite oder Fördermittel nachdenken. Die Hauptfinanzierungsarten sind Eigenkapital, Fremdkapital (z.B. Bankdarlehen) und Fördermittel, wobei die Letzteren oft weniger Sicherheiten erfordern.
Wichtige Faktoren bei der Finanzplanung
Bei der Finanzierung sollten Unternehmer drei Grundsätze beachten: Der Nutzen der Investition, die Unterscheidung zwischen Ertrag und Liquidität sowie alternative Finanzierungsmodelle wie Leasing. Zu berücksichtigen ist auch, dass nicht alle Investitionen sofort finanziert werden müssen.
Der Zugang zu Fördermitteln
Fördermittel sind oft komplex, können aber erhebliche Erleichterungen bieten. Unternehmen sollten sich frühzeitig informieren und Förderanträge vor der Investition stellen, um Anspruch auf Förderungen zu sichern.
Zusammenarbeit mit Banken
Für Bankgespräche ist eine gute Vorbereitung entscheidend. Unternehmer sollten den klaren Nutzen ihrer Investition darlegen, eine plausible Planung haben und ihre unternehmerische Glaubwürdigkeit unter Beweis stellen.
Der IHK-Tipp des Tages
Beginnen Sie nicht mit der Frage nach der Finanzierung, sondern mit dem konkreten Nutzen Ihrer Investition. Dies hilft, eine fundierte Entscheidung zu treffen und die richtige Finanzierungsstrategie zu wählen.