Due Diligence | Der Startup-Podcast des Bitkom
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Due Diligence | Der Startup-Podcast des Bitkom

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Beschreibung

Due Diligence – der Startup-Politik Podcast des Bitkom.
Wir werfen einen Blick auf die wichtigsten startuppolitischen Themen, die das deutsche Ökosystem bewegen. Klar, knackig und immer auf den Punkt – mit spannenden Einblicken, Expertenmeinungen und allem, was Gründer, Innovatoren und Changemaker wissen müssen.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

UNIPRENEURS 2026: Vom Forschungslabor zum Startup - mit Prof. Dr. Erwin Keeve

28.09.2026

Motivation für medizinische Innovation

Die Motivation hinter der Arbeit in der Medizintechnik ist, chirurgischen Teams Werkzeuge an die Hand zu geben, die ihnen ermöglichen, präziser und effektiver zu operieren. Ein Beispiel ist, wenn ein Neurochirurg bestätigt, dass eine bestimmte Operation ohne das entwickelte System nicht möglich gewesen wäre.

Forschung und Unternehmensgründung

Der Podcast diskutiert die Entstehung erfolgreicher Unternehmen aus starken Forschungsideen an Universitäten, besonders im Kontext der Unipreneurs-Preisverleihung. Prof. Dr. Erwin Keeve von der Charité, ein Preisträger, teilt seine Erfahrungen an der Schnittstelle von Forschung und Technologieentwicklung.

Die Rolle der Professoren

Professoren spielen eine entscheidende Rolle in der Gründungskultur, indem sie junge Gründer motivieren und unterstützen. Trotz des Drucks, sich auf Publikationen zu konzentrieren, gibt es einen wachsenden Fokus auf die Schaffung von Unternehmen, die aus universitären Forschungsprojekten hervorgehen.

Herausforderungen und Chancen für Ausgründungen

Die Ausgründung ist oft mit bürokratischen Hürden verbunden. Um diese zu überwinden, sind Strukturen nötig, die es Forschern ermöglichen, ihre Ideen schnell und effizient in Unternehmen umzusetzen. Der Austausch zwischen Universitäten und Startups muss verbessert werden.

Ausblick auf zukünftige Gründungen

Prof. Keeve spricht über seine neue Gründung, Wikivalop, die es wissenschaftlichen Mitarbeitern ermöglicht, ihre Softwareentwicklungen unkompliziert zu monetarisieren, ohne sich in langwierige rechtliche Verfahren begeben zu müssen.

Motivation für medizinische Innovation

Die Motivation hinter der Arbeit in der Medizintechnik ist, chirurgischen Teams Werkzeuge an die Hand zu geben, die ihnen ermöglichen, präziser und effektiver zu operieren. Ein Beispiel ist, wenn ein Neurochirurg bestätigt, dass eine bestimmte Operation ohne das entwickelte System nicht möglich gewesen wäre.

Forschung und Unternehmensgründung

Der Podcast diskutiert die Entstehung erfolgreicher Unternehmen aus starken Forschungsideen an Universitäten, besonders im Kontext der Unipreneurs-Preisverleihung. Prof. Dr. Erwin Keeve von der Charité, ein Preisträger, teilt seine Erfahrungen an der Schnittstelle von Forschung und Technologieentwicklung.

Die Rolle der Professoren

Professoren spielen eine entscheidende Rolle in der Gründungskultur, indem sie junge Gründer motivieren und unterstützen. Trotz des Drucks, sich auf Publikationen zu konzentrieren, gibt es einen wachsenden Fokus auf die Schaffung von Unternehmen, die aus universitären Forschungsprojekten hervorgehen.

Herausforderungen und Chancen für Ausgründungen

Die Ausgründung ist oft mit bürokratischen Hürden verbunden. Um diese zu überwinden, sind Strukturen nötig, die es Forschern ermöglichen, ihre Ideen schnell und effizient in Unternehmen umzusetzen. Der Austausch zwischen Universitäten und Startups muss verbessert werden.

Ausblick auf zukünftige Gründungen

Prof. Keeve spricht über seine neue Gründung, Wikivalop, die es wissenschaftlichen Mitarbeitern ermöglicht, ihre Softwareentwicklungen unkompliziert zu monetarisieren, ohne sich in langwierige rechtliche Verfahren begeben zu müssen.

Internet of Defense: Wie Project Q Europas Verteidigung vernetzt – mit Leonard Wessendorf, Co-Founder & CEO Project Q

17.09.2026

Strategische Abhängigkeiten in der Verteidigung

Die Ukraine zeigt, wie strategische Abhängigkeiten und politische Entscheidungen die Missionsführung beeinflussen. Moderne Verteidigung erfordert nicht nur neue Systeme, sondern vor allem eine intelligente Vernetzung bestehender Technologien, um operative Handlungsfähigkeit zu gewährleisten.

Project Q und das Internet of Defense

Leonard Wessendorf, Co-Founder und CEO von Project Q, spricht über die Plattform Hydris, die bestehende Systeme und Datenquellen verknüpft. Die enge Verbindung zur Ukraine prägt die Entwicklung, da direkte Erfahrungen vor Ort in die Technologie einfließen.

Systemintegration als Schlüsselproblem

Die Integration unterschiedlicher Systeme ist entscheidend für die digitale Verteidigungsfähigkeit. Project Q konzentriert sich auf die Softwarearchitektur, um einen bruchfreien Datenfluss zwischen militärischen und unbemannten Systemen zu ermöglichen.

Bürokratie und Innovationskultur

Bürokratische Hürden und starre Beschaffungsprozesse behindern oft schnelle Innovationen im Verteidigungssektor. Wessendorf fordert mehr Risikobereitschaft und eine Trial-and-Error-Kultur, wie sie in der Ukraine praktiziert wird.

Zukunftsvisionen

In den nächsten zwei Jahren strebt Project Q an, die digitale Souveränität in der Verteidigung weiter zu stärken und die Zusammenarbeit mit Kritis-Betreibern und staatlichen Stellen auszubauen. Dabei wird auch der internationale Blickwinkel berücksichtigt.

Strategische Abhängigkeiten in der Verteidigung

Die Ukraine zeigt, wie strategische Abhängigkeiten und politische Entscheidungen die Missionsführung beeinflussen. Moderne Verteidigung erfordert nicht nur neue Systeme, sondern vor allem eine intelligente Vernetzung bestehender Technologien, um operative Handlungsfähigkeit zu gewährleisten.

Project Q und das Internet of Defense

Leonard Wessendorf, Co-Founder und CEO von Project Q, spricht über die Plattform Hydris, die bestehende Systeme und Datenquellen verknüpft. Die enge Verbindung zur Ukraine prägt die Entwicklung, da direkte Erfahrungen vor Ort in die Technologie einfließen.

Systemintegration als Schlüsselproblem

Die Integration unterschiedlicher Systeme ist entscheidend für die digitale Verteidigungsfähigkeit. Project Q konzentriert sich auf die Softwarearchitektur, um einen bruchfreien Datenfluss zwischen militärischen und unbemannten Systemen zu ermöglichen.

Bürokratie und Innovationskultur

Bürokratische Hürden und starre Beschaffungsprozesse behindern oft schnelle Innovationen im Verteidigungssektor. Wessendorf fordert mehr Risikobereitschaft und eine Trial-and-Error-Kultur, wie sie in der Ukraine praktiziert wird.

Zukunftsvisionen

In den nächsten zwei Jahren strebt Project Q an, die digitale Souveränität in der Verteidigung weiter zu stärken und die Zusammenarbeit mit Kritis-Betreibern und staatlichen Stellen auszubauen. Dabei wird auch der internationale Blickwinkel berücksichtigt.

Daten auf Glas: Digitale Souveränität neu denken – mit Ina von Haeften, Co-Founder Ewigbyte

03.09.2026

Energieverbrauch der Datenspeicherung

Aktuell entfallen etwa 3% der globalen Energie auf Datenspeicherung, was dem gesamten Flugverkehr entspricht. Dieser Verbrauch wird in den kommenden Jahren exponentiell ansteigen, was zu einem ernsthaften Energieproblem führt.

Innovative Technologie von EWIG Byte

Dr. Ina von Heften, Mitgründerin von EWIG Byte, entwickelt mit ihrem Team eine Technologie, die Daten mit ultrakurzen Laserimpulsen direkt in Glas speichert. Diese Methode ist energieeffizient und könnte als nachhaltige Lösung für die Langzeitspeicherung von Daten dienen.

Herausforderungen der Datenspeicherung

Traditionelle Datenspeichermethoden sind teuer und erfordern ständige Migration und Kühlung. Dies führt zu einem hohen Energieverbrauch und Ressourcenverschwendung, während viele gespeicherte Daten nicht mehr abgerufen werden.

Die Rolle von Glas in der Datenspeicherung

Glas bietet eine haltbare und energieeffiziente Möglichkeit zur Datenspeicherung. Die Technologie von EWIG Byte könnte Daten für Tausende von Jahren sicher aufbewahren, ohne dass sie Energie verbrauchen. Zudem ermöglicht die physische Speicherung von Daten in Glas eine klare und nachvollziehbare Datensicherheit.

Digitale Souveränität

Die Diskussion um digitale Souveränität wird immer wichtiger, insbesondere in der EU. Die Speicherung von Daten auf europäischem Boden könnte die Kontrolle über kritische Informationen stärken und eine Abhängigkeit von amerikanischen Cloud-Anbietern verringern.

Team und Gründungsgeschichte

Dr. Ina von Heften bringt einen einzigartigen Hintergrund aus der Psychologie und Entscheidungsforschung in das Unternehmen ein. Gemeinsam mit ihren Mitgründern, die aus der Physik kommen, vereinen sie verschiedene Kompetenzen, um innovative Lösungen zu entwickeln.

Ausblick und Ziele

In den nächsten fünf Jahren plant EWIG Byte, mehrere Glasbibliotheken in Europa und den USA aufzubauen, um eine breite Palette an Daten nachhaltig zu speichern. Die Technologie soll weiterentwickelt werden, um die Schreibgeschwindigkeit und Effizienz zu steigern.

Energieverbrauch der Datenspeicherung

Aktuell entfallen etwa 3% der globalen Energie auf Datenspeicherung, was dem gesamten Flugverkehr entspricht. Dieser Verbrauch wird in den kommenden Jahren exponentiell ansteigen, was zu einem ernsthaften Energieproblem führt.

Innovative Technologie von EWIG Byte

Dr. Ina von Heften, Mitgründerin von EWIG Byte, entwickelt mit ihrem Team eine Technologie, die Daten mit ultrakurzen Laserimpulsen direkt in Glas speichert. Diese Methode ist energieeffizient und könnte als nachhaltige Lösung für die Langzeitspeicherung von Daten dienen.

Herausforderungen der Datenspeicherung

Traditionelle Datenspeichermethoden sind teuer und erfordern ständige Migration und Kühlung. Dies führt zu einem hohen Energieverbrauch und Ressourcenverschwendung, während viele gespeicherte Daten nicht mehr abgerufen werden.

Die Rolle von Glas in der Datenspeicherung

Glas bietet eine haltbare und energieeffiziente Möglichkeit zur Datenspeicherung. Die Technologie von EWIG Byte könnte Daten für Tausende von Jahren sicher aufbewahren, ohne dass sie Energie verbrauchen. Zudem ermöglicht die physische Speicherung von Daten in Glas eine klare und nachvollziehbare Datensicherheit.

Digitale Souveränität

Die Diskussion um digitale Souveränität wird immer wichtiger, insbesondere in der EU. Die Speicherung von Daten auf europäischem Boden könnte die Kontrolle über kritische Informationen stärken und eine Abhängigkeit von amerikanischen Cloud-Anbietern verringern.

Team und Gründungsgeschichte

Dr. Ina von Heften bringt einen einzigartigen Hintergrund aus der Psychologie und Entscheidungsforschung in das Unternehmen ein. Gemeinsam mit ihren Mitgründern, die aus der Physik kommen, vereinen sie verschiedene Kompetenzen, um innovative Lösungen zu entwickeln.

Ausblick und Ziele

In den nächsten fünf Jahren plant EWIG Byte, mehrere Glasbibliotheken in Europa und den USA aufzubauen, um eine breite Palette an Daten nachhaltig zu speichern. Die Technologie soll weiterentwickelt werden, um die Schreibgeschwindigkeit und Effizienz zu steigern.