Lov[r]evolution
Podcast
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Lov[r]evolution

Lina Wilms

Beschreibung

Hier beginnt die Lov[r]evolution. Denn sind wir ehrlich; Liebe ist die einzige Revolution.

Autorin Lina Wilms spricht über die Liebe; in all ihren Formen. Mit Humor und Tiefgang im Dialog. Manchmal auch mit sich selbst.

Dieser Podcast wird präsentiert von ScrivAmore.
Mehr zu Lina Wilms und was zu lesen findest du auf: www.linawilms.ch

Du möchtest mit Lina über die Liebe sprechen? Melde dich via Mail an mail@linawilms.ch

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

[Locus]Liebe

22.04.2026

Was Liebe bedeutet: Wärme, Sicherheit und Nähe

Die Gespräche betonen Liebe als warmem, umhüllendem Gefühl, das Geborgenheit schenkt. Gleichzeitig wird deutlich, dass Liebe auch mit Herzschmerz und Beziehungsherausforderungen verbunden ist. Die Beschreibung legt Wert darauf, wie Nähe und Vertrauen empfunden werden, ohne in normative Aussagen zu verfallen. Beobachtungen zeigen, dass Liebe über das rein Romantische hinausgeht und sich in Alltagsmomenten widerspiegeln kann.

Ort, Heimat und die Verbindung zur Identität

Aus der Offenheit für fremde Länder entspringt eine Verbindung zu Heimat und Selbstakzeptanz. Die Perspektive auf Australien verwandelt Orte in innere Stützen, die Geborgenheit bieten. Heimat wird dort gefunden, wo man sich selbst akzeptiert. Diese Sichtweise verknüpft Identität mit räumlicher Erfahrung und macht deutlich, dass Liebe oft auch an kultureller und geographischer Relationen hängt.

Der Ursprung der Freundschaft: Briefe, Café und gemeinsame Wege

Die Entstehung der Bindung reicht zurück zu gemeinsamen Arbeitsmomenten im Café, ersten Begegnungen und einer überraschenden Einzelforderung, Briefe zu schreiben. Die Briefe, später begleitet von Sprachnachrichten, vertieften Vertrauen, Nähe und Verstehen. Die Entwicklung zeigt, wie Freundschaft und Liebe durch Rituale, geteilte Erinnerungen und spontane Gesten stärker werden, ohne dass man die Gegenwart aus den Augen verliert.

Polyamorie, Offenheit und körperliche Nähe

Es wird als Lebens- bzw. Beziehungsmodell beschrieben, das auf Gespräch, Neugier und gegenseitiger Zustimmung basiert. Körperliche Nähe wird in unterschiedlichen Kontexten reflektiert: in der Partnerschaft, im therapeutischen Rahmen und im Alltag. Die Offenheit gegenüber Vielfalt führt zu Selbstreflexion, Verständnis anderer Lebensentwürfe und einer bewussten Gestaltung von Nähe und Grenzen.

Was Liebe bedeutet: Wärme, Sicherheit und Nähe

Die Gespräche betonen Liebe als warmem, umhüllendem Gefühl, das Geborgenheit schenkt. Gleichzeitig wird deutlich, dass Liebe auch mit Herzschmerz und Beziehungsherausforderungen verbunden ist. Die Beschreibung legt Wert darauf, wie Nähe und Vertrauen empfunden werden, ohne in normative Aussagen zu verfallen. Beobachtungen zeigen, dass Liebe über das rein Romantische hinausgeht und sich in Alltagsmomenten widerspiegeln kann.

Ort, Heimat und die Verbindung zur Identität

Aus der Offenheit für fremde Länder entspringt eine Verbindung zu Heimat und Selbstakzeptanz. Die Perspektive auf Australien verwandelt Orte in innere Stützen, die Geborgenheit bieten. Heimat wird dort gefunden, wo man sich selbst akzeptiert. Diese Sichtweise verknüpft Identität mit räumlicher Erfahrung und macht deutlich, dass Liebe oft auch an kultureller und geographischer Relationen hängt.

Der Ursprung der Freundschaft: Briefe, Café und gemeinsame Wege

Die Entstehung der Bindung reicht zurück zu gemeinsamen Arbeitsmomenten im Café, ersten Begegnungen und einer überraschenden Einzelforderung, Briefe zu schreiben. Die Briefe, später begleitet von Sprachnachrichten, vertieften Vertrauen, Nähe und Verstehen. Die Entwicklung zeigt, wie Freundschaft und Liebe durch Rituale, geteilte Erinnerungen und spontane Gesten stärker werden, ohne dass man die Gegenwart aus den Augen verliert.

Polyamorie, Offenheit und körperliche Nähe

Es wird als Lebens- bzw. Beziehungsmodell beschrieben, das auf Gespräch, Neugier und gegenseitiger Zustimmung basiert. Körperliche Nähe wird in unterschiedlichen Kontexten reflektiert: in der Partnerschaft, im therapeutischen Rahmen und im Alltag. Die Offenheit gegenüber Vielfalt führt zu Selbstreflexion, Verständnis anderer Lebensentwürfe und einer bewussten Gestaltung von Nähe und Grenzen.

[Allherz]Liebe

22.03.2026

Bedingungslose Liebe und Beziehungsnormen

Die Dialogpartner beschreiben Liebe als vielseitig, bedingungslos in der Familie und ehrlich in Freundschaften. Es gibt kein festgelegtes Muster, sondern unterschiedliche Formen von Nähe. Erwartungen an andere fallen unterschiedlich aus, und es wird betont, dass man sich selbst sein darf. Beziehungen funktionieren, wenn Geben und Nehmen im Gleichgewicht bleiben und Gegenseitigkeit spürbar ist.

Freundschaften, Rollen und Deutung von Nähe

Es wird deutlich, dass Männerfreundschaften als stabiles Netzwerk funktionieren, in dem Unterstützung, Loyalität und gemeinsames Erleben zentral sind. Gemeinsame Erlebnisse, wie WG-Zeiten oder Götti-Beziehungen, prägen Vertrauen. Die Gespräche zeigen, wie Freunde über Streitkultur, Offenheit und Akzeptanz zu einer kontinuierlichen Verbundenheit beitragen – unabhängig von Veränderungen im Leben.

Tierliebe, Verlust und Lebensverantwortung

Haustiere werden als Familienmitglieder wahrgenommen; Liebe zu Nacho und anderen Tieren begleitet den Lebensweg. Der Umgang mit Tod, Trauer und Verantwortung wird reflektiert: Kosten, Pflege, Grenzen und die Erkenntnis, dass Tierleben Teil des Lebenszyklus ist. Ebenso wird deutlich, dass neue Tierbeziehungen nicht die alten ersetzen, sondern unterschiedliche Bindungen ermöglichen.

Vaterrolle, Familienfokus und Alltag

Die Vaterrolle verändert Prioritäten: das Wohlergehen des Kindes rückt in den Mittelpunkt, weniger Zeit bleibt für andere Tätigkeiten. Es geht um Sicherheit, Nähe, Routine und den Blick für das Wesentliche. Erziehung wird als Balance aus Liebe, Geduld und praktischer Unterstützung beschrieben, wobei Unruhe und Ärgermomente Teil des Alltags sind und dennoch Platz für Wertschätzung und Gelassenheit bleibt.

Bedingungslose Liebe und Beziehungsnormen

Die Dialogpartner beschreiben Liebe als vielseitig, bedingungslos in der Familie und ehrlich in Freundschaften. Es gibt kein festgelegtes Muster, sondern unterschiedliche Formen von Nähe. Erwartungen an andere fallen unterschiedlich aus, und es wird betont, dass man sich selbst sein darf. Beziehungen funktionieren, wenn Geben und Nehmen im Gleichgewicht bleiben und Gegenseitigkeit spürbar ist.

Freundschaften, Rollen und Deutung von Nähe

Es wird deutlich, dass Männerfreundschaften als stabiles Netzwerk funktionieren, in dem Unterstützung, Loyalität und gemeinsames Erleben zentral sind. Gemeinsame Erlebnisse, wie WG-Zeiten oder Götti-Beziehungen, prägen Vertrauen. Die Gespräche zeigen, wie Freunde über Streitkultur, Offenheit und Akzeptanz zu einer kontinuierlichen Verbundenheit beitragen – unabhängig von Veränderungen im Leben.

Tierliebe, Verlust und Lebensverantwortung

Haustiere werden als Familienmitglieder wahrgenommen; Liebe zu Nacho und anderen Tieren begleitet den Lebensweg. Der Umgang mit Tod, Trauer und Verantwortung wird reflektiert: Kosten, Pflege, Grenzen und die Erkenntnis, dass Tierleben Teil des Lebenszyklus ist. Ebenso wird deutlich, dass neue Tierbeziehungen nicht die alten ersetzen, sondern unterschiedliche Bindungen ermöglichen.

Vaterrolle, Familienfokus und Alltag

Die Vaterrolle verändert Prioritäten: das Wohlergehen des Kindes rückt in den Mittelpunkt, weniger Zeit bleibt für andere Tätigkeiten. Es geht um Sicherheit, Nähe, Routine und den Blick für das Wesentliche. Erziehung wird als Balance aus Liebe, Geduld und praktischer Unterstützung beschrieben, wobei Unruhe und Ärgermomente Teil des Alltags sind und dennoch Platz für Wertschätzung und Gelassenheit bleibt.

[Gedenk]Liebe

22.11.2025

Einführung in die Liebe

Der Podcast beginnt mit der Vorstellung der 95-jährigen Großmutter der Sprecherin, die über ihre persönlichen Erfahrungen mit der Liebe spricht. Die Sprecherin stellt die zentrale Frage, was Liebe für ihre Oma bedeutet.

Die erste Liebe

Die Großmutter erzählt von ihrer ersten Liebe zu Herbert Wilms, die während der Rückkehr der Soldaten nach dem Krieg aufblühte. Sie beschreibt, wie sie sich verliebte und ihre gemeinsamen Erlebnisse, einschließlich einer Kahnfahrt, die ihre Beziehung vertiefte.

Familiengeschichten und Erinnerungen

Die Großmutter teilt Erinnerungen an ihre Kindheit, ihre Familie und ihren jüngeren Vetter. Es werden Anekdoten über die enge Bindung zur Familie und die Herausforderungen des Lebens erzählt, darunter der frühe Tod ihres Vetters.

Die Mutterliebe

Ein weiterer wichtiger Aspekt sind die Erfahrungen der Großmutter als Mutter und die Beziehung zu ihrer eigenen Mutter. Sie reflektiert über die Strenge und den Einfluss ihrer Eltern auf ihre Erziehung und wie dies ihre eigene Erziehung geprägt hat.

Der zweite Lebensabschnitt

Die Großmutter spricht auch über ihren zweiten Ehemann und wie sie nach dem Tod ihres ersten Mannes eine neue Liebe fand. Sie beschreibt, wie sie ihren späteren Mann bei der Arbeit kennenlernte und wie sich ihre Beziehung entwickelte.

Abschluss und Reflexion

Der Podcast endet mit einer herzlichen Reflexion über die Bedeutung von Liebe und Familie über Generationen hinweg. Die Sprecherin drückt ihre Dankbarkeit aus, dass ihre Oma ihre Geschichten teilt und so viele Lebensweisheiten weitergibt.

Einführung in die Liebe

Der Podcast beginnt mit der Vorstellung der 95-jährigen Großmutter der Sprecherin, die über ihre persönlichen Erfahrungen mit der Liebe spricht. Die Sprecherin stellt die zentrale Frage, was Liebe für ihre Oma bedeutet.

Die erste Liebe

Die Großmutter erzählt von ihrer ersten Liebe zu Herbert Wilms, die während der Rückkehr der Soldaten nach dem Krieg aufblühte. Sie beschreibt, wie sie sich verliebte und ihre gemeinsamen Erlebnisse, einschließlich einer Kahnfahrt, die ihre Beziehung vertiefte.

Familiengeschichten und Erinnerungen

Die Großmutter teilt Erinnerungen an ihre Kindheit, ihre Familie und ihren jüngeren Vetter. Es werden Anekdoten über die enge Bindung zur Familie und die Herausforderungen des Lebens erzählt, darunter der frühe Tod ihres Vetters.

Die Mutterliebe

Ein weiterer wichtiger Aspekt sind die Erfahrungen der Großmutter als Mutter und die Beziehung zu ihrer eigenen Mutter. Sie reflektiert über die Strenge und den Einfluss ihrer Eltern auf ihre Erziehung und wie dies ihre eigene Erziehung geprägt hat.

Der zweite Lebensabschnitt

Die Großmutter spricht auch über ihren zweiten Ehemann und wie sie nach dem Tod ihres ersten Mannes eine neue Liebe fand. Sie beschreibt, wie sie ihren späteren Mann bei der Arbeit kennenlernte und wie sich ihre Beziehung entwickelte.

Abschluss und Reflexion

Der Podcast endet mit einer herzlichen Reflexion über die Bedeutung von Liebe und Familie über Generationen hinweg. Die Sprecherin drückt ihre Dankbarkeit aus, dass ihre Oma ihre Geschichten teilt und so viele Lebensweisheiten weitergibt.