Der Grüne Hörsaal
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Der Grüne Hörsaal

Umweltreferat der Studierendenvertretung der LMU

Beschreibung

Hi! Wir sind der Grüne Hörsaal, der Podcast des Umweltreferats der Studierendenvertretung der LMU München. 🌱 Unser Ziel: Ein nachhaltiger Umgang mit unserer Umwelt! In jeder Folge sprechen wir mit Expert:innen und Akteur:innen aus verschiedenen Fachbereichen über zentrale Themen rund um den Klimawandel. 🌎🔥
Egal, ob du dich schon lange für Umweltfragen interessierst oder einfach neugierig bist – wir liefern spannende Einblicke, neue Perspektiven und stellen wichtige Projekte & Initiativen vor, die sich aktiv für den Klimaschutz einsetzen. 💡♻️
Viel Spaß beim Reinhören!

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#17 Green Office Augsburg – Gespräche für eine nachhaltigere Universität

04.08.2026

Einführung zur Veranstaltung

Fernanda führt in ein offenes Forum an der Universität Augsburg ein, das sich mit der nachhaltigen Entwicklung der Universität beschäftigt. Organisiert vom Green Office, dient es dem Austausch von Ideen und Informationen zur Förderung von Nachhaltigkeit.

Teilnehmer und deren Anliegen

Bettina und Greta vom Umweltreferat sind anwesend und berichten von ihren Bemühungen, das Bewusstsein für nachhaltige Praktiken zu schärfen, unter anderem durch Kleidertausch-Events und Müllsammelaktionen. Sie kritisieren das Fehlen von Mülltrennung an der Universität und die fleischlastige Ernährung in der Mensa.

Stand der Nachhaltigkeit an der Universität

Michael Wimmer, Lehrstuhl für Production und Supply Chain Management, betont, dass Nachhaltigkeit in den Universitätsalltag integriert wird, jedoch noch Verbesserungen notwendig sind, wie etwa die Einführung von Ladesäulen. Nick, eine studentische Hilfskraft im Green Office, hebt hervor, dass viele Projekte, wie die Fairtrade-Universität, in Arbeit sind.

Ziele des Green Office

Sandra Köhler und Simon Meisner leiten das Green Office und erläutern deren Rolle bei der Koordination von Nachhaltigkeitsaktivitäten. Sie betonen die Wichtigkeit der Mitwirkung aller Universitätsangehörigen und die Herausforderungen, verschiedene Interessen zu vereinen.

Erfahrungen und Inspiration von anderen Hochschulen

Julian Preetz, Klimaschutzmanager von der Hochschule Ansbach, teilt seine Eindrücke und lernt von den Maßnahmen in Augsburg, die er als Vorbild für seine eigene Hochschule sieht. Er berichtet über erfolgreiche Fahrradinitiativen an seiner Institution.

Abschluss und Ausblick

Fernanda schließt die Episode ab und ermutigt die Zuhörer, aktiv zu werden und Nachhaltigkeit in ihren Alltag zu integrieren. Feedback und Themenwünsche sind willkommen.

Einführung zur Veranstaltung

Fernanda führt in ein offenes Forum an der Universität Augsburg ein, das sich mit der nachhaltigen Entwicklung der Universität beschäftigt. Organisiert vom Green Office, dient es dem Austausch von Ideen und Informationen zur Förderung von Nachhaltigkeit.

Teilnehmer und deren Anliegen

Bettina und Greta vom Umweltreferat sind anwesend und berichten von ihren Bemühungen, das Bewusstsein für nachhaltige Praktiken zu schärfen, unter anderem durch Kleidertausch-Events und Müllsammelaktionen. Sie kritisieren das Fehlen von Mülltrennung an der Universität und die fleischlastige Ernährung in der Mensa.

Stand der Nachhaltigkeit an der Universität

Michael Wimmer, Lehrstuhl für Production und Supply Chain Management, betont, dass Nachhaltigkeit in den Universitätsalltag integriert wird, jedoch noch Verbesserungen notwendig sind, wie etwa die Einführung von Ladesäulen. Nick, eine studentische Hilfskraft im Green Office, hebt hervor, dass viele Projekte, wie die Fairtrade-Universität, in Arbeit sind.

Ziele des Green Office

Sandra Köhler und Simon Meisner leiten das Green Office und erläutern deren Rolle bei der Koordination von Nachhaltigkeitsaktivitäten. Sie betonen die Wichtigkeit der Mitwirkung aller Universitätsangehörigen und die Herausforderungen, verschiedene Interessen zu vereinen.

Erfahrungen und Inspiration von anderen Hochschulen

Julian Preetz, Klimaschutzmanager von der Hochschule Ansbach, teilt seine Eindrücke und lernt von den Maßnahmen in Augsburg, die er als Vorbild für seine eigene Hochschule sieht. Er berichtet über erfolgreiche Fahrradinitiativen an seiner Institution.

Abschluss und Ausblick

Fernanda schließt die Episode ab und ermutigt die Zuhörer, aktiv zu werden und Nachhaltigkeit in ihren Alltag zu integrieren. Feedback und Themenwünsche sind willkommen.

#15 Plant-Based Universities - Stell dir mal eine pflanzenbasierte Mensa vor

30.03.2026

Einführung in die Episode

Im Podcast wird über die Möglichkeiten gesprochen, wie Ernährung nachhaltiger gestaltet werden kann, insbesondere in Institutionen wie Universitäten. Der Fokus liegt auf der Initiative 'Plant-Based Universities', die sich für 100 % pflanzenbasierte Ernährung in Hochschulkantinen einsetzt.

Vorstellung von Philipp und Plant-Based Universities

Philipp, Koordinator der 'Plant-Based Universities Munich', erklärt die Ziele der Initiative und deren internationaler Ursprung. Die Bewegung ist in mehreren europäischen Ländern aktiv und möchte die Hochschulgastronomie auf pflanzenbasierte Ernährung umstellen.

Vernetzung und Herausforderungen

Die Initiative hat mit verschiedenen Herausforderungen zu kämpfen, darunter unterschiedliche Systeme der Hochschulgastronomie in Europa und die Notwendigkeit, Studierende zu mobilisieren und zu vernetzen. Philipp beschreibt die Wichtigkeit von Zusammenarbeit und Austausch zwischen den Gruppen.

Umfrageergebnisse und Studierendenfeedback

Eine Umfrage unter Studierenden zeigt, dass viele Veränderungen wünschen und bereit sind, für bessere Haltungsformen mehr zu zahlen. Geschmack und Umweltaspekte sind wichtige Motivationen für den Wechsel zu pflanzlicher Ernährung.

Mythen über vegane Ernährung

Im Gespräch werden gängige Mythen über vegane Ernährung besprochen und widerlegt, wie z.B. die Annahme, dass vegane Ernährung automatisch teuer oder kompliziert ist. Philipp betont, dass auch kleine Schritte in Richtung einer pflanzenbasierten Ernährung positive Auswirkungen haben können.

Ziele für die Zukunft

Die Initiative strebt an, die Zusammenarbeit mit verschiedenen Gruppen zu verbessern, um die Hochschulgastronomie partizipativer zu gestalten. Philipp ermutigt Zuhörer, sich aktiv einzubringen und Veränderungen zu unterstützen.

Einführung in die Episode

Im Podcast wird über die Möglichkeiten gesprochen, wie Ernährung nachhaltiger gestaltet werden kann, insbesondere in Institutionen wie Universitäten. Der Fokus liegt auf der Initiative 'Plant-Based Universities', die sich für 100 % pflanzenbasierte Ernährung in Hochschulkantinen einsetzt.

Vorstellung von Philipp und Plant-Based Universities

Philipp, Koordinator der 'Plant-Based Universities Munich', erklärt die Ziele der Initiative und deren internationaler Ursprung. Die Bewegung ist in mehreren europäischen Ländern aktiv und möchte die Hochschulgastronomie auf pflanzenbasierte Ernährung umstellen.

Vernetzung und Herausforderungen

Die Initiative hat mit verschiedenen Herausforderungen zu kämpfen, darunter unterschiedliche Systeme der Hochschulgastronomie in Europa und die Notwendigkeit, Studierende zu mobilisieren und zu vernetzen. Philipp beschreibt die Wichtigkeit von Zusammenarbeit und Austausch zwischen den Gruppen.

Umfrageergebnisse und Studierendenfeedback

Eine Umfrage unter Studierenden zeigt, dass viele Veränderungen wünschen und bereit sind, für bessere Haltungsformen mehr zu zahlen. Geschmack und Umweltaspekte sind wichtige Motivationen für den Wechsel zu pflanzlicher Ernährung.

Mythen über vegane Ernährung

Im Gespräch werden gängige Mythen über vegane Ernährung besprochen und widerlegt, wie z.B. die Annahme, dass vegane Ernährung automatisch teuer oder kompliziert ist. Philipp betont, dass auch kleine Schritte in Richtung einer pflanzenbasierten Ernährung positive Auswirkungen haben können.

Ziele für die Zukunft

Die Initiative strebt an, die Zusammenarbeit mit verschiedenen Gruppen zu verbessern, um die Hochschulgastronomie partizipativer zu gestalten. Philipp ermutigt Zuhörer, sich aktiv einzubringen und Veränderungen zu unterstützen.

#16 Tropenmedizin in Zeiten des Klimawandels - Prävention und Risiken

14.03.2026

Tropenmedizin und Klimawandel

In dieser Episode wird die Verbindung zwischen Tropenkrankheiten und dem Klimawandel beleuchtet. Dr. Günther Fröschl, Facharzt für Innere Medizin und Tropenmedizin, erklärt, dass Tropenmedizin nicht nur tropenspezifische Krankheiten umfasst, sondern auch soziale und ökonomische Aspekte, die die Verbreitung dieser Krankheiten beeinflussen.

Übertragungswege von Malaria

Ein zentrales Thema sind die Übertragungswege von Malaria, die über den Stich der Anopheles-Mücke erfolgt. Dr. Fröschl erläutert den Lebenszyklus des Parasiten und die Symptome der Erkrankung, die oft mit anderen Krankheiten verwechselt werden können.

Risiken für Reisende

Besonders gefährdet sind Reisende, die unzureichend informiert sind oder keine Prophylaxe einnehmen. Dr. Fröschl betont die Wichtigkeit einer rechtzeitigen medizinischen Beratung und der entsprechenden Impfungen vor Reisen in tropische Gebiete.

Einfluss des Klimawandels

Der Klimawandel könnte die Ausbreitung von Krankheiten wie Malaria in Europa begünstigen, da sich die Bedingungen für Mückenpopulationen verändern. Dr. Fröschl beschreibt die Komplexität der Wechselwirkungen zwischen Temperatur, Luftfeuchtigkeit und der Verbreitung von Vektoren.

Präventionsmaßnahmen

Dr. Fröschl gibt Tipps zur Prävention und betont die Bedeutung von Aufklärung und informierten Entscheidungen im eigenen Lebensumfeld, um Brutstätten für Mücken zu reduzieren.

Fazit

Die Episode schließt mit der Aufforderung, verantwortungsbewusst mit der Umwelt umzugehen und sich der Risiken bei Reisen bewusst zu sein, um die eigene Gesundheit und die anderer zu schützen.

Tropenmedizin und Klimawandel

In dieser Episode wird die Verbindung zwischen Tropenkrankheiten und dem Klimawandel beleuchtet. Dr. Günther Fröschl, Facharzt für Innere Medizin und Tropenmedizin, erklärt, dass Tropenmedizin nicht nur tropenspezifische Krankheiten umfasst, sondern auch soziale und ökonomische Aspekte, die die Verbreitung dieser Krankheiten beeinflussen.

Übertragungswege von Malaria

Ein zentrales Thema sind die Übertragungswege von Malaria, die über den Stich der Anopheles-Mücke erfolgt. Dr. Fröschl erläutert den Lebenszyklus des Parasiten und die Symptome der Erkrankung, die oft mit anderen Krankheiten verwechselt werden können.

Risiken für Reisende

Besonders gefährdet sind Reisende, die unzureichend informiert sind oder keine Prophylaxe einnehmen. Dr. Fröschl betont die Wichtigkeit einer rechtzeitigen medizinischen Beratung und der entsprechenden Impfungen vor Reisen in tropische Gebiete.

Einfluss des Klimawandels

Der Klimawandel könnte die Ausbreitung von Krankheiten wie Malaria in Europa begünstigen, da sich die Bedingungen für Mückenpopulationen verändern. Dr. Fröschl beschreibt die Komplexität der Wechselwirkungen zwischen Temperatur, Luftfeuchtigkeit und der Verbreitung von Vektoren.

Präventionsmaßnahmen

Dr. Fröschl gibt Tipps zur Prävention und betont die Bedeutung von Aufklärung und informierten Entscheidungen im eigenen Lebensumfeld, um Brutstätten für Mücken zu reduzieren.

Fazit

Die Episode schließt mit der Aufforderung, verantwortungsbewusst mit der Umwelt umzugehen und sich der Risiken bei Reisen bewusst zu sein, um die eigene Gesundheit und die anderer zu schützen.