Unschlagbar - der Podcast für Bildung, Glaube und Gesellschaft
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Unschlagbar - der Podcast für Bildung, Glaube und Gesellschaft

Sankt Michaelsbund

Beschreibung

Mit ihren Kreisbildungswerken, der Domberg-Akademie in Freising und der Katholischen Akademie in München verfügt die Katholische Erwachsenenbildung (KEB) im Erzbistum München und Freising über ein unschlagbares Angebot an Wissensvermittlung für die Bereiche Religion und Gesellschaft. In diesem Podcast stellen wie Ihnen die breite Angebotspalette mit außergewöhnlichen Bildungsinitiativen in der katholischen Erwachsenenbildung vor.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Pilgern dahoam

30.07.2026

Einführung in das Pilgern

Im Podcast wird das Thema Pilgern behandelt, insbesondere im Kontext des katholischen Bildungswerks Berchtesgadener Land. Immer mehr Menschen suchen nach Auszeiten in der Natur, um spirituelle Impulse zu erhalten. Max Amann, pädagogischer Referent und Pilgerexperte, erklärt die vielfältigen Pilgerangebote und die Ausbildung zum ehrenamtlichen Pilgerbegleiter.

Die Bedeutung des Pilgerns

Amann betont, dass Pilgern Menschen helfen kann, sich mit der Natur und spirituellen Orten zu verbinden. Die Angebote fördern nicht nur die körperliche Bewegung, sondern auch die Reflexion über persönliche Lebensziele und Grenzen. Pilgererfahrungen sind oft auch gemeinschaftlich geprägt, wobei viele Teilnehmer den Austausch mit anderen suchen.

Pilgerwege und Formate

Im Berchtesgadener Land gibt es verschiedene Pilgerwege, unter anderem den Jakobsweg. Amann beschreibt auch die Unterscheidung zwischen klassischen Pilgertagen und spirituellen Bergtagen, die durch das Erklimmen von Bergen und das Erleben der Natur geprägt sind. Diese Angebote sind ökumenisch und verbinden verschiedene Glaubensgemeinschaften.

Erfahrungen von Pilgern

Die Motivationen für das Pilgern sind vielfältig: Manche suchen Ruhe und Besinnung, während andere das Abenteuer oder die Gemeinschaft schätzen. Die Region bietet zahlreiche kulturelle und spirituelle Erlebnisse, die das Pilgern bereichern.

Die Ausbildung zum Pilgerbegleiter

Die Ausbildung zum ehrenamtlichen Pilgerbegleiter umfasst verschiedene Aspekte, darunter Gruppenführung, Tourenplanung und die Gestaltung von spirituellen Impulsen. Teilnehmer sammeln praktische Erfahrungen, um ihre eigenen Pilgerangebote zu entwickeln und durchzuführen.

Abschluss und Einladung

Amann lädt Zuhörer ein, an den Pilgerangeboten teilzunehmen und sich für die Ausbildung zum Pilgerbegleiter zu registrieren. Die Angebote sind leicht über die Website des Bildungswerks zu finden und bieten eine Gelegenheit zur persönlichen und spirituellen Entfaltung.

Einführung in das Pilgern

Im Podcast wird das Thema Pilgern behandelt, insbesondere im Kontext des katholischen Bildungswerks Berchtesgadener Land. Immer mehr Menschen suchen nach Auszeiten in der Natur, um spirituelle Impulse zu erhalten. Max Amann, pädagogischer Referent und Pilgerexperte, erklärt die vielfältigen Pilgerangebote und die Ausbildung zum ehrenamtlichen Pilgerbegleiter.

Die Bedeutung des Pilgerns

Amann betont, dass Pilgern Menschen helfen kann, sich mit der Natur und spirituellen Orten zu verbinden. Die Angebote fördern nicht nur die körperliche Bewegung, sondern auch die Reflexion über persönliche Lebensziele und Grenzen. Pilgererfahrungen sind oft auch gemeinschaftlich geprägt, wobei viele Teilnehmer den Austausch mit anderen suchen.

Pilgerwege und Formate

Im Berchtesgadener Land gibt es verschiedene Pilgerwege, unter anderem den Jakobsweg. Amann beschreibt auch die Unterscheidung zwischen klassischen Pilgertagen und spirituellen Bergtagen, die durch das Erklimmen von Bergen und das Erleben der Natur geprägt sind. Diese Angebote sind ökumenisch und verbinden verschiedene Glaubensgemeinschaften.

Erfahrungen von Pilgern

Die Motivationen für das Pilgern sind vielfältig: Manche suchen Ruhe und Besinnung, während andere das Abenteuer oder die Gemeinschaft schätzen. Die Region bietet zahlreiche kulturelle und spirituelle Erlebnisse, die das Pilgern bereichern.

Die Ausbildung zum Pilgerbegleiter

Die Ausbildung zum ehrenamtlichen Pilgerbegleiter umfasst verschiedene Aspekte, darunter Gruppenführung, Tourenplanung und die Gestaltung von spirituellen Impulsen. Teilnehmer sammeln praktische Erfahrungen, um ihre eigenen Pilgerangebote zu entwickeln und durchzuführen.

Abschluss und Einladung

Amann lädt Zuhörer ein, an den Pilgerangeboten teilzunehmen und sich für die Ausbildung zum Pilgerbegleiter zu registrieren. Die Angebote sind leicht über die Website des Bildungswerks zu finden und bieten eine Gelegenheit zur persönlichen und spirituellen Entfaltung.

Familien stärken, Begegnung ermöglichen

17.06.2026

Ein Ort der Unterstützung für Familien

Das Familienzentrum St. Josef in Holzkirchen bietet Eltern und Familien einen Raum für Begegnung, Unterstützung und Bildung. Es wurde vom katholischen Bildungswerk Miesbach und der Pfarrei Holzkirchen gegründet und hat sich seit seiner Intensivierung der Familienbildung im Jahr 2014 zu einem wichtigen Anlaufpunkt entwickelt.

Entwicklung und Ziele des Familienzentrums

Wolfgang Feuth, Geschäftsführer des Bildungswerks, erläutert die Entstehung des Zentrums und die Bedürfnisse der Familien. Die Ausrichtung orientiert sich am christlichen Menschenbild und fokussiert auf die Förderung von Begegnungen zwischen Familienmitgliedern, um einen Raum für Austausch und Unterstützung zu schaffen.

Angebote für unterschiedliche Lebensphasen

Das Zentrum bietet eine Vielzahl an Programmen, die auf die verschiedenen Lebensphasen von Familien abgestimmt sind. Dazu gehören Kurse für werdende Eltern, Eltern-Kind-Gruppen und Angebote zur Gesundheitsbildung sowie zur Ernährung.

Die Rolle der Ehrenamtlichen

Ehrenamtliches Engagement spielt eine zentrale Rolle im Familienzentrum. Die Zusammenarbeit zwischen hauptamtlichen Mitarbeitern und Ehrenamtlichen sorgt für eine vielfältige und flexible Angebotsgestaltung.

Gesellschaftliche Herausforderungen und zukünftige Ausrichtung

Das Zentrum sieht sich gesellschaftlichen Herausforderungen gegenüber, wie der Verunsicherung von Familien und der Notwendigkeit, Generationen miteinander zu verbinden. Es wird angestrebt, Angebote zu entwickeln, die den unterschiedlichen Bedürfnissen der Familien gerecht werden und eine intergenerationelle Bildung fördern.

Digitale Präsenz und Kommunikation

Die Nutzung moderner Kommunikationsmittel wie Social Media und digitale Newsletter ist ein wichtiger Bestandteil der Öffentlichkeitsarbeit des Familienzentrums, um junge Familien zu erreichen und ihnen Informationen zugänglich zu machen.

Ein Ort der Unterstützung für Familien

Das Familienzentrum St. Josef in Holzkirchen bietet Eltern und Familien einen Raum für Begegnung, Unterstützung und Bildung. Es wurde vom katholischen Bildungswerk Miesbach und der Pfarrei Holzkirchen gegründet und hat sich seit seiner Intensivierung der Familienbildung im Jahr 2014 zu einem wichtigen Anlaufpunkt entwickelt.

Entwicklung und Ziele des Familienzentrums

Wolfgang Feuth, Geschäftsführer des Bildungswerks, erläutert die Entstehung des Zentrums und die Bedürfnisse der Familien. Die Ausrichtung orientiert sich am christlichen Menschenbild und fokussiert auf die Förderung von Begegnungen zwischen Familienmitgliedern, um einen Raum für Austausch und Unterstützung zu schaffen.

Angebote für unterschiedliche Lebensphasen

Das Zentrum bietet eine Vielzahl an Programmen, die auf die verschiedenen Lebensphasen von Familien abgestimmt sind. Dazu gehören Kurse für werdende Eltern, Eltern-Kind-Gruppen und Angebote zur Gesundheitsbildung sowie zur Ernährung.

Die Rolle der Ehrenamtlichen

Ehrenamtliches Engagement spielt eine zentrale Rolle im Familienzentrum. Die Zusammenarbeit zwischen hauptamtlichen Mitarbeitern und Ehrenamtlichen sorgt für eine vielfältige und flexible Angebotsgestaltung.

Gesellschaftliche Herausforderungen und zukünftige Ausrichtung

Das Zentrum sieht sich gesellschaftlichen Herausforderungen gegenüber, wie der Verunsicherung von Familien und der Notwendigkeit, Generationen miteinander zu verbinden. Es wird angestrebt, Angebote zu entwickeln, die den unterschiedlichen Bedürfnissen der Familien gerecht werden und eine intergenerationelle Bildung fördern.

Digitale Präsenz und Kommunikation

Die Nutzung moderner Kommunikationsmittel wie Social Media und digitale Newsletter ist ein wichtiger Bestandteil der Öffentlichkeitsarbeit des Familienzentrums, um junge Familien zu erreichen und ihnen Informationen zugänglich zu machen.

Muträume

07.05.2026

Hintergrund und Ziel des Projekts

Knapp fünf Millionen Ehrenamtliche wirken in Bayern, doch ihnen fehlt oft ausreichende Unterstützung. Ein Pilotprojekt namens Muträume soll Belastungen, Stress und Widerstandserfahrungen auffangen. Ziel ist es, Ehrenamtliche aus Umwelt, Klima, Demokratie sowie kirchliche Engagierte besser zu begleiten, zu unterstützen und eine nachhaltige Umgebung zu schaffen, in der Werte wie Zivilgesellschaft und Engagement sichtbar bleiben.

Umsetzung, Methoden und Gruppenstruktur

Kooperationen mit Domburg-Akademie, Kreisbildungswerken und Fördergebern ermöglichen die Umsetzung. Supervisonen liefern Veronika Stegmann und Claudia Bauer; die Gruppen treffen sich vierwöchentlich, zweimal zwei Stunden. Erfolgt Rückschau, dann thematisieren Teilnehmende konkrete Anliegen. Durch Gruppenresonanz, Visualisierung und Moderation werden Perspektiven erweitert und Handlungsmöglichkeiten sichtbar, während der Austausch häufig als entlastend wahrgenommen wird.

Wirkung, Vorteile und Grenzen

Teilnehmende erleben direkte Entlastung, erhalten Orientierung und erkennen neue Wege, Aufgaben zu klären oder abzugeben. Der Austausch stärkt die Gemeinschaft und fördert demokratische Teilhabe. Grenzen liegen in therapeutischen Bereichen; bei Krisen erfolgt Verweis. Positive Resonanz motiviert zur Verstetigung und Evaluation, um Form und Umfang anzupassen und das Format weiterzuentwickeln.

Ausblick, Verstetigung und Struktur

Eine ausführliche Evaluation soll Auskunft über Reichweite und Wirkung geben. Ziel ist eine Verstetigung, ideal auch über Freising und Landshut hinaus, eventuell im Erzbistum. Wesentliche Punkte sind Anerkennung, verbindliches Ehrenamtsmanagement und transparente Wertschätzung im Kirchenalltag, damit Ehrenamtliche langfristig geschützt und gestärkt weiterarbeiten können.

Hintergrund und Ziel des Projekts

Knapp fünf Millionen Ehrenamtliche wirken in Bayern, doch ihnen fehlt oft ausreichende Unterstützung. Ein Pilotprojekt namens Muträume soll Belastungen, Stress und Widerstandserfahrungen auffangen. Ziel ist es, Ehrenamtliche aus Umwelt, Klima, Demokratie sowie kirchliche Engagierte besser zu begleiten, zu unterstützen und eine nachhaltige Umgebung zu schaffen, in der Werte wie Zivilgesellschaft und Engagement sichtbar bleiben.

Umsetzung, Methoden und Gruppenstruktur

Kooperationen mit Domburg-Akademie, Kreisbildungswerken und Fördergebern ermöglichen die Umsetzung. Supervisonen liefern Veronika Stegmann und Claudia Bauer; die Gruppen treffen sich vierwöchentlich, zweimal zwei Stunden. Erfolgt Rückschau, dann thematisieren Teilnehmende konkrete Anliegen. Durch Gruppenresonanz, Visualisierung und Moderation werden Perspektiven erweitert und Handlungsmöglichkeiten sichtbar, während der Austausch häufig als entlastend wahrgenommen wird.

Wirkung, Vorteile und Grenzen

Teilnehmende erleben direkte Entlastung, erhalten Orientierung und erkennen neue Wege, Aufgaben zu klären oder abzugeben. Der Austausch stärkt die Gemeinschaft und fördert demokratische Teilhabe. Grenzen liegen in therapeutischen Bereichen; bei Krisen erfolgt Verweis. Positive Resonanz motiviert zur Verstetigung und Evaluation, um Form und Umfang anzupassen und das Format weiterzuentwickeln.

Ausblick, Verstetigung und Struktur

Eine ausführliche Evaluation soll Auskunft über Reichweite und Wirkung geben. Ziel ist eine Verstetigung, ideal auch über Freising und Landshut hinaus, eventuell im Erzbistum. Wesentliche Punkte sind Anerkennung, verbindliches Ehrenamtsmanagement und transparente Wertschätzung im Kirchenalltag, damit Ehrenamtliche langfristig geschützt und gestärkt weiterarbeiten können.