Alles im grünen Bereich?
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Alles im grünen Bereich?

eusi.zuekunft

Beschreibung

Alles im grünen Bereich – der Podcast vom Zürcher Kollektiv eusi.zuekunft.
Wir stellen kurz und knapp Ansätze vor, die unsere Welt ökologischer und sozial gerechter gestalten. Dabei geht es um Lösungen, die bereits existieren – ob sie schon umgesetzt sind oder noch auf ihre Umsetzung warten. Unser Ziel: einen hoffnungsvollen, positiven Blick in eine lebenswerte Zukunft schaffen.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

14 - Superblocks

12.08.2026

Einführung in das Konzept der Superblocks

Der Podcast widmet sich dem Stadtplanungskonzept der Superblocks, das zunehmend an Bedeutung gewinnt. Superblocks sind Bereiche, in denen der Durchgangsverkehr umgeleitet wird, um Fußgängern und Radfahrern Vorrang zu geben. Dies führt zu einer Verbesserung der Lebensqualität in städtischen Gebieten.

Ursprung und Umsetzung in Barcelona

Das Konzept stammt aus Barcelona, wo 2017 der erste Superblock eingerichtet wurde. Der Fokus liegt auf der Reduzierung von Lärm und Schadstoffen sowie der Schaffung sicherer öffentlicher Räume für alle Altersgruppen. Die positiven Rückmeldungen der Bevölkerung zeigen, dass Superblocks eine attraktive Lösung für städtische Probleme darstellen.

Superblocks in weiteren Städten

Superblocks sind nicht nur in Barcelona zu finden, sondern auch in Städten wie Berlin (Kiezblocks) und Wien (Supergrätzl). Auch in der Schweiz werden Superblocks getestet, beispielsweise in Basel, wo zwei Testprojekte durchgeführt werden.

Bewertungen der Testprojekte

Einwohner der Test-Superblocks in Basel äußern gemischte Meinungen. Einige schätzen die Verbesserung für Kinder und das Gemeinschaftsgefühl, während andere die Umsetzung als unzureichend empfinden. Es gibt Bedarf an einer konsequenteren Verkehrsleitung und mehr Grünflächen.

Langfristige Vorteile und Ausblick

Langfristig zeigen Superblocks Vorteile wie Hitzereduktion und verbesserte Luftqualität. In der Schweiz sind weitere Testversuche geplant, auch in Zürich. Bürger werden ermutigt, sich für mehr Superblocks in ihren Gemeinden einzusetzen.

Einführung in das Konzept der Superblocks

Der Podcast widmet sich dem Stadtplanungskonzept der Superblocks, das zunehmend an Bedeutung gewinnt. Superblocks sind Bereiche, in denen der Durchgangsverkehr umgeleitet wird, um Fußgängern und Radfahrern Vorrang zu geben. Dies führt zu einer Verbesserung der Lebensqualität in städtischen Gebieten.

Ursprung und Umsetzung in Barcelona

Das Konzept stammt aus Barcelona, wo 2017 der erste Superblock eingerichtet wurde. Der Fokus liegt auf der Reduzierung von Lärm und Schadstoffen sowie der Schaffung sicherer öffentlicher Räume für alle Altersgruppen. Die positiven Rückmeldungen der Bevölkerung zeigen, dass Superblocks eine attraktive Lösung für städtische Probleme darstellen.

Superblocks in weiteren Städten

Superblocks sind nicht nur in Barcelona zu finden, sondern auch in Städten wie Berlin (Kiezblocks) und Wien (Supergrätzl). Auch in der Schweiz werden Superblocks getestet, beispielsweise in Basel, wo zwei Testprojekte durchgeführt werden.

Bewertungen der Testprojekte

Einwohner der Test-Superblocks in Basel äußern gemischte Meinungen. Einige schätzen die Verbesserung für Kinder und das Gemeinschaftsgefühl, während andere die Umsetzung als unzureichend empfinden. Es gibt Bedarf an einer konsequenteren Verkehrsleitung und mehr Grünflächen.

Langfristige Vorteile und Ausblick

Langfristig zeigen Superblocks Vorteile wie Hitzereduktion und verbesserte Luftqualität. In der Schweiz sind weitere Testversuche geplant, auch in Zürich. Bürger werden ermutigt, sich für mehr Superblocks in ihren Gemeinden einzusetzen.

13 - Agroforst

17.06.2026

Willkommen und Einführung

Im Podcast "Alles im grünen Bereich" wird heute ein Interview mit Laura präsentiert, die ein Agroforst-System in Katalonien aufbaut. Trotz der weniger optimalen Tonqualität aufgrund von Außengeräuschen wird das Thema Agroforst als wichtige Lösung für klimaresiliente Landwirtschaft behandelt.

Was ist Agroforst?

Agroforst kombiniert mehrjährige Gehölze mit landwirtschaftlichen Kulturen, was zu einer nachhaltigen und diversifizierten Landwirtschaft führt. Beispiele sind Streuobstwiesen, die sowohl Obst als auch Weidefläche bieten. Es werden verschiedene Agroforstsysteme je nach klimatischen Bedingungen und Pflanzenwahl eingesetzt.

Laus Projekt in Katalonien

Laura experimentiert mit einem komplexen Agroforst-System, das Oliven- und Mandelbäume sowie Obstbäume und andere Pflanzen umfasst. Diese Kombination fördert den Nährstoffkreislauf und die biologische Bewässerung.

Vorteile des Agroforsts

Agroforst bietet zahlreiche Vorteile wie Erosionsschutz, bessere Wasserverfügbarkeit durch tiefere Wurzeln, Verbesserung des Mikroklimas, Humusaufbau und Biodiversität. Bäume können CO2 speichern und somit aktiv zur Bekämpfung des Klimawandels beitragen.

Agroforst in der Schweiz

In der Schweiz gibt es traditionell agroforstliche Nutzungsformen, die seit den 2000er Jahren eine Renaissance erleben. Verschiedene Praxisbeispiele zeigen, wie Agroforst auch hier erfolgreich integriert werden kann.

Abschluss und Ausblick

Der Podcast endet mit einer Einladung, den Podcast zu teilen und Feedback zu geben. Verlinkungen zu weiteren Ressourcen und Beispielen werden ebenfalls bereitgestellt.

Willkommen und Einführung

Im Podcast "Alles im grünen Bereich" wird heute ein Interview mit Laura präsentiert, die ein Agroforst-System in Katalonien aufbaut. Trotz der weniger optimalen Tonqualität aufgrund von Außengeräuschen wird das Thema Agroforst als wichtige Lösung für klimaresiliente Landwirtschaft behandelt.

Was ist Agroforst?

Agroforst kombiniert mehrjährige Gehölze mit landwirtschaftlichen Kulturen, was zu einer nachhaltigen und diversifizierten Landwirtschaft führt. Beispiele sind Streuobstwiesen, die sowohl Obst als auch Weidefläche bieten. Es werden verschiedene Agroforstsysteme je nach klimatischen Bedingungen und Pflanzenwahl eingesetzt.

Laus Projekt in Katalonien

Laura experimentiert mit einem komplexen Agroforst-System, das Oliven- und Mandelbäume sowie Obstbäume und andere Pflanzen umfasst. Diese Kombination fördert den Nährstoffkreislauf und die biologische Bewässerung.

Vorteile des Agroforsts

Agroforst bietet zahlreiche Vorteile wie Erosionsschutz, bessere Wasserverfügbarkeit durch tiefere Wurzeln, Verbesserung des Mikroklimas, Humusaufbau und Biodiversität. Bäume können CO2 speichern und somit aktiv zur Bekämpfung des Klimawandels beitragen.

Agroforst in der Schweiz

In der Schweiz gibt es traditionell agroforstliche Nutzungsformen, die seit den 2000er Jahren eine Renaissance erleben. Verschiedene Praxisbeispiele zeigen, wie Agroforst auch hier erfolgreich integriert werden kann.

Abschluss und Ausblick

Der Podcast endet mit einer Einladung, den Podcast zu teilen und Feedback zu geben. Verlinkungen zu weiteren Ressourcen und Beispielen werden ebenfalls bereitgestellt.

12 - Bewusster Kleiderkonsum

06.05.2026

Hauptproblem: Fast Fashion und Ressourcenverschwendung

Der Frühling weckt den Wunsch nach Frische und Neuem, doch Kleidungskonsum belastet das Klima. Laut EU fallen pro Person erhebliche Mengen an Kleidung und Schuhen an, oft aufgrund billiger, kurzlebiger Ware. Viele Stücke gehen gar nicht erst in den Verkauf, landen in der Entsorgung oder werden nach wenigen Wäschen unbrauchbar. Die Produktion selbst braucht erhebliche Ressourcen, bevor Stoffe überhaupt genutzt werden.

Hauptproblem: Kreislauf und Entsorgung verstehen

Die Herstellung nimmt mehr Ressourcen in Anspruch als der später notwendigen Verarbeitung im Kreislauf. Energieaufwand und Umweltbelastung entstehen schon vor dem Verkauf. Oft werden unverkaufte Produkte entsorgt, statt recycelt oder gespendet. Recycling ist kompliziert, weil Fasern mischen oder verwebt sind, wodurch Trennung schwierig wird und Materialien oft verloren gehen.

Lösungen: Kreislauf, Secondhand und Transparenz

Beobachtet wird, dass Secondhand-Läden und reparierte oder redesignte Stücke sinnvollere Wege sind, Kleidung länger zu nutzen. Politische Schritte zielen darauf ab, Entsorgung zu reduzieren und Recycling zu erleichtern. Transparente Bewertungen und verlässliche Recyclinglösungen helfen, Ressourcen besser zu nutzen und Abfälle zu vermeiden. Moderechtliche Anreize können den Wandel unterstützen, ohne neue Verschwendung zu fördern.

Praktische Ansätze in der Stadt: Angebote, Plattformen und Ideen

In Zürich stehen Secondhand-Läden, Flohmärkte und lokale Tausch-Optionen im Vordergrund. Öffentliche Initiativen bündeln Textilien zur Wiederverwendung und Reduzierung von Abfällen. Plattformen wie lokale Marktplätze ermöglichen Abholung statt Versand. Rework-Labels bieten Unikate durch Neugestaltung, während Konzerne und Container-Sammelstellen auf Transparenz und Rückführung setzen.

Hauptproblem: Fast Fashion und Ressourcenverschwendung

Der Frühling weckt den Wunsch nach Frische und Neuem, doch Kleidungskonsum belastet das Klima. Laut EU fallen pro Person erhebliche Mengen an Kleidung und Schuhen an, oft aufgrund billiger, kurzlebiger Ware. Viele Stücke gehen gar nicht erst in den Verkauf, landen in der Entsorgung oder werden nach wenigen Wäschen unbrauchbar. Die Produktion selbst braucht erhebliche Ressourcen, bevor Stoffe überhaupt genutzt werden.

Hauptproblem: Kreislauf und Entsorgung verstehen

Die Herstellung nimmt mehr Ressourcen in Anspruch als der später notwendigen Verarbeitung im Kreislauf. Energieaufwand und Umweltbelastung entstehen schon vor dem Verkauf. Oft werden unverkaufte Produkte entsorgt, statt recycelt oder gespendet. Recycling ist kompliziert, weil Fasern mischen oder verwebt sind, wodurch Trennung schwierig wird und Materialien oft verloren gehen.

Lösungen: Kreislauf, Secondhand und Transparenz

Beobachtet wird, dass Secondhand-Läden und reparierte oder redesignte Stücke sinnvollere Wege sind, Kleidung länger zu nutzen. Politische Schritte zielen darauf ab, Entsorgung zu reduzieren und Recycling zu erleichtern. Transparente Bewertungen und verlässliche Recyclinglösungen helfen, Ressourcen besser zu nutzen und Abfälle zu vermeiden. Moderechtliche Anreize können den Wandel unterstützen, ohne neue Verschwendung zu fördern.

Praktische Ansätze in der Stadt: Angebote, Plattformen und Ideen

In Zürich stehen Secondhand-Läden, Flohmärkte und lokale Tausch-Optionen im Vordergrund. Öffentliche Initiativen bündeln Textilien zur Wiederverwendung und Reduzierung von Abfällen. Plattformen wie lokale Marktplätze ermöglichen Abholung statt Versand. Rework-Labels bieten Unikate durch Neugestaltung, während Konzerne und Container-Sammelstellen auf Transparenz und Rückführung setzen.