Zwischen Schlau und Scheißegal
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Zwischen Schlau und Scheißegal

Eugenia Gorbulenko, Nina Bacher

Beschreibung

Du willst nicht nur zuhören, sondern mitdenken?Dann willkommen zwischen schlau und scheißegal – dem Podcast, der dein Hirn kitzelt und dein Weltbild schubst. Wir sind keine Influencerinnen, wir sind Expertinnen. Punkt. Und wir bringen Wissen aus Coaching, Sport, Mentaltraining & Gesundheit – ohne Filter, aber mit Haltung. Klar, kritisch, klug. Und manchmal auch einfach: scheißegal.Scheißegalität als Haltung.Zwischen schlau und scheißegal ist kein Laberpodcast – sondern ein Ort für neue Perspektiven, kluge Gedanken und ehrliche Worte. Wir sind zwei Frauen mit fundiertem Wissen, klarer Haltung und einer Vorliebe für unbequeme Wahrheiten. Wenn du dein Mindset verändern willst, ohne dabei in esoterischer Suppe zu versinken – willkommen.Wenn du dein Mindset wirklich verändern willst – ohne Räucherstäbchen und rosarote Brille – dann hör rein.Ewi: Ingenieurin, Athletin, Fitness-Coach, Mentaltrainerin.Nina: Kommunikationswissenschaftlerin, Yogalehrerin, Coach, Mentaltrainerin.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Die meisten Menschen hören nicht zu - sie bereiten nur ihre Antwort vor.

20.06.2026

Thema Zuhören

In der Folge wird das Thema Zuhören und die Schwierigkeiten, die viele Menschen dabei haben, eingehend diskutiert. Es wird festgestellt, dass viele Menschen nicht wirklich zuhören, sondern nur darauf warten, ihre eigene Antwort zu geben. Körpersprache und Augenkontakt sind wichtige Indikatoren dafür, ob jemand tatsächlich zuhört oder in Gedanken woanders ist.

Körpersprache und Aufmerksamkeit

Die Beteiligten diskutieren, wie Körpersprache und Mimik Hinweise darauf geben können, ob jemand aufmerksam ist oder nicht. Es wird betont, dass Zuhören nicht nur passive Stille bedeutet, sondern auch aktives Verständnis erfordert.

Gesprächsdynamik und Unterbrechungen

Ein weiteres Thema ist die Dynamik in Gesprächen, bei denen oft Unterbrechungen und das Bedürfnis, eigene Geschichten zu erzählen, im Vordergrund stehen. Es wird erwähnt, dass viele Menschen dazu neigen, ihre eigenen Erfahrungen über die des Sprechers zu stellen, was den Dialog erschwert.

Die Suche nach Verbindung

Die Diskussion hebt hervor, dass das echte Zuhören zu einer tieferen Verbindung zwischen Menschen führt. Zuhören wird als Schlüssel zu Verständnis und zwischenmenschlichen Beziehungen dargestellt, während Reden oft nur oberflächlichen Austausch bedeutet.

Herausforderung an die Zuhörer

Die Episode endet mit einer Herausforderung: Die Hörer sollen im Alltag darauf achten, ob sie in der Lage sind, jemandem zuzuhören, ohne selbst etwas von sich zu erzählen. Dies soll dazu führen, dass sie die Kunst des Zuhörens bewusster praktizieren.

Thema Zuhören

In der Folge wird das Thema Zuhören und die Schwierigkeiten, die viele Menschen dabei haben, eingehend diskutiert. Es wird festgestellt, dass viele Menschen nicht wirklich zuhören, sondern nur darauf warten, ihre eigene Antwort zu geben. Körpersprache und Augenkontakt sind wichtige Indikatoren dafür, ob jemand tatsächlich zuhört oder in Gedanken woanders ist.

Körpersprache und Aufmerksamkeit

Die Beteiligten diskutieren, wie Körpersprache und Mimik Hinweise darauf geben können, ob jemand aufmerksam ist oder nicht. Es wird betont, dass Zuhören nicht nur passive Stille bedeutet, sondern auch aktives Verständnis erfordert.

Gesprächsdynamik und Unterbrechungen

Ein weiteres Thema ist die Dynamik in Gesprächen, bei denen oft Unterbrechungen und das Bedürfnis, eigene Geschichten zu erzählen, im Vordergrund stehen. Es wird erwähnt, dass viele Menschen dazu neigen, ihre eigenen Erfahrungen über die des Sprechers zu stellen, was den Dialog erschwert.

Die Suche nach Verbindung

Die Diskussion hebt hervor, dass das echte Zuhören zu einer tieferen Verbindung zwischen Menschen führt. Zuhören wird als Schlüssel zu Verständnis und zwischenmenschlichen Beziehungen dargestellt, während Reden oft nur oberflächlichen Austausch bedeutet.

Herausforderung an die Zuhörer

Die Episode endet mit einer Herausforderung: Die Hörer sollen im Alltag darauf achten, ob sie in der Lage sind, jemandem zuzuhören, ohne selbst etwas von sich zu erzählen. Dies soll dazu führen, dass sie die Kunst des Zuhörens bewusster praktizieren.

Neuanfang mit 30 ist Bullshit- dein Leben hat nie pausiert

28.03.2026

Erste Beobachtungen zum Neuanfang

Neuanfang mit 30 wird auf Plattformen oft theatralisiert, während viele sich fragen, ob ein Neustart wirklich möglich ist. Gespräche über Trennungen, Jobverlust oder Wohnwechsel werden als Wendepunkt dargestellt, doch hinter der öffentlichen Darstellung bleibt unklar, wie stark Erwartungen anderer und der Drang nach Normalität wirken. Beobachtungen deuten darauf hin, dass es sich eher um Übergänge handelt als um einen vollständigen Bruch.

Gewohnheiten des Lebens

Aus persönlicher Erfahrung ergibt sich, dass Veränderungen eher Teil des Lebens sind als komplette Neustarts. Beziehungen enden, Arbeitswege verschieben sich, und neue Wohnungen entstehen, doch oft bleibt ein Kern bestehen. Es geht darum, wie man situativ reagiert und welche Möglichkeiten sich daraus ergeben, statt die Vergangenheit abzuschreiben oder das eigene Lebenskonzept vollständig zu verwerfen.

Zeit, Druck und Perspektive

Eine Gesellschaftszeitachse mit festen Stationen führt zu Druck, doch Zeit ist flexibel und Veränderungen lassen sich unterschiedlich gestalten. Statt dramatisieren führt eine nüchterne Perspektive zu gelassenerem Umgang mit Veränderungen. Das Umfeld kann dabei helfen, Perspektiven zu relativieren und zu zeigen, dass Sicherheit kein linearer Pfad ist.

Abschlussbetrachtung

Die Schlussbetrachtung betont, dass Veränderungen beständig sind und niemand das komplette Lebensbild kontrollieren kann. Wer den Blick von außen wahrt, erkennt, dass Werte und Ziele sich wandeln, und dass kleine Anpassungen oft ausreichen. So wird Veränderung als regelmäßiger Bestandteil des Lebens wahrgenommen, nicht als endgültiger Neustart.

Erste Beobachtungen zum Neuanfang

Neuanfang mit 30 wird auf Plattformen oft theatralisiert, während viele sich fragen, ob ein Neustart wirklich möglich ist. Gespräche über Trennungen, Jobverlust oder Wohnwechsel werden als Wendepunkt dargestellt, doch hinter der öffentlichen Darstellung bleibt unklar, wie stark Erwartungen anderer und der Drang nach Normalität wirken. Beobachtungen deuten darauf hin, dass es sich eher um Übergänge handelt als um einen vollständigen Bruch.

Gewohnheiten des Lebens

Aus persönlicher Erfahrung ergibt sich, dass Veränderungen eher Teil des Lebens sind als komplette Neustarts. Beziehungen enden, Arbeitswege verschieben sich, und neue Wohnungen entstehen, doch oft bleibt ein Kern bestehen. Es geht darum, wie man situativ reagiert und welche Möglichkeiten sich daraus ergeben, statt die Vergangenheit abzuschreiben oder das eigene Lebenskonzept vollständig zu verwerfen.

Zeit, Druck und Perspektive

Eine Gesellschaftszeitachse mit festen Stationen führt zu Druck, doch Zeit ist flexibel und Veränderungen lassen sich unterschiedlich gestalten. Statt dramatisieren führt eine nüchterne Perspektive zu gelassenerem Umgang mit Veränderungen. Das Umfeld kann dabei helfen, Perspektiven zu relativieren und zu zeigen, dass Sicherheit kein linearer Pfad ist.

Abschlussbetrachtung

Die Schlussbetrachtung betont, dass Veränderungen beständig sind und niemand das komplette Lebensbild kontrollieren kann. Wer den Blick von außen wahrt, erkennt, dass Werte und Ziele sich wandeln, und dass kleine Anpassungen oft ausreichen. So wird Veränderung als regelmäßiger Bestandteil des Lebens wahrgenommen, nicht als endgültiger Neustart.

Du buchst den nächste Urlaub - statt dein Leben zu verändern!

20.03.2026

Urlaub vs Lebensführung

Im Gespräch geht es darum, Urlaub nicht als Flucht zu sehen, sondern als eine Form der Lebensgestaltung. Klassische Auszeiten werden kritisch betrachtet, während kleine, regelmäßige Momente der Ruhe betont werden. Der Fokus liegt darauf, wie sich Entspannung in den Alltag integrieren lässt, ohne vom Alltag abzuhschweben. Es wird sichtbar, dass Dauerstress und der Gedanke an den nächsten Urlaub oft beide Seiten belastet.

Ruhe im Alltag statt Detox-Reset

Es wird betont, dass echte Erholung nicht an einen bestimmten Ort gebunden sein muss. Ruhige Momente, bewusstes Durchatmen oder eine einfache Aussicht können Entspannung liefern. Der Gedanke, dass erst ein großer Ortswechsel wohltuend wirkt, wird hinterfragt zugunsten einer Praxis, regelmäßig kleine Pausen zu schaffen und den Moment wahrzunehmen.

Ortwechsel als Inspiration, nicht als Lösung

Einflüsse aus Landschaften oder Reisen können den Geist inspirieren, doch langfristig reicht ein temporärer Tapetenwechsel nicht aus. Der Unterschied zwischen Urlaub und ortsunabhängiger Arbeit liegt darin, dass Erschöpfung durch dauerhafte Gewohnheiten abgebaut werden soll. Der Anstoß bleibt, im Alltag milde Entspannung zu integrieren, statt sich auf Extreme zu verlaufen.

Fazit: Leben im Moment, Mittelweg statt Extreme

Die Schlussfolgerung betont, dass das Leben mehr vom Hier und Jetzt getragen werden sollte als von der Vorstellung, Urlaub sei der einzige Weg zur Ruhe. Ein ausgewogener Alltag, in dem kleine Pausen, Bewusstsein und Selbstfürsorge Platz haben, wird als zielgerichteter beschrieben. Offen bleibt die Frage, wie jede Person individuelle Momente der Ruhe finden kann.

Urlaub vs Lebensführung

Im Gespräch geht es darum, Urlaub nicht als Flucht zu sehen, sondern als eine Form der Lebensgestaltung. Klassische Auszeiten werden kritisch betrachtet, während kleine, regelmäßige Momente der Ruhe betont werden. Der Fokus liegt darauf, wie sich Entspannung in den Alltag integrieren lässt, ohne vom Alltag abzuhschweben. Es wird sichtbar, dass Dauerstress und der Gedanke an den nächsten Urlaub oft beide Seiten belastet.

Ruhe im Alltag statt Detox-Reset

Es wird betont, dass echte Erholung nicht an einen bestimmten Ort gebunden sein muss. Ruhige Momente, bewusstes Durchatmen oder eine einfache Aussicht können Entspannung liefern. Der Gedanke, dass erst ein großer Ortswechsel wohltuend wirkt, wird hinterfragt zugunsten einer Praxis, regelmäßig kleine Pausen zu schaffen und den Moment wahrzunehmen.

Ortwechsel als Inspiration, nicht als Lösung

Einflüsse aus Landschaften oder Reisen können den Geist inspirieren, doch langfristig reicht ein temporärer Tapetenwechsel nicht aus. Der Unterschied zwischen Urlaub und ortsunabhängiger Arbeit liegt darin, dass Erschöpfung durch dauerhafte Gewohnheiten abgebaut werden soll. Der Anstoß bleibt, im Alltag milde Entspannung zu integrieren, statt sich auf Extreme zu verlaufen.

Fazit: Leben im Moment, Mittelweg statt Extreme

Die Schlussfolgerung betont, dass das Leben mehr vom Hier und Jetzt getragen werden sollte als von der Vorstellung, Urlaub sei der einzige Weg zur Ruhe. Ein ausgewogener Alltag, in dem kleine Pausen, Bewusstsein und Selbstfürsorge Platz haben, wird als zielgerichteter beschrieben. Offen bleibt die Frage, wie jede Person individuelle Momente der Ruhe finden kann.