Arbeit. Gesund. Ich.
Podcast
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Arbeit. Gesund. Ich.

Andrea Leipelt

Beschreibung

Arbeit. Gesund. Ich. – Arbeitsschutz, BGM und Berufe – direkt und echt.

Mein Name ist Andrea Leipelt. Ich bin Fachärztin für Arbeitsmedizin und Allgemeinmedizin.

Gesundes Arbeiten geht uns alle an. In diesem Podcast spreche ich über Arbeitsschutz, Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) und die Menschen hinter den Berufen.
Ob Reinigungskraft, Feuerwehrmann, IT-Spezialistin oder Führungskraft – jeder Beruf hat seine Besonderheiten und Herausforderungen. Und jeder verdient gesunde Arbeitsbedingungen.

Ich nehme euch mit in die Praxis: Freut euch auf spannende Einblicke, Interviews und Impulse rund um gesundes Arbeiten.

In diesem Podcast geht es um:

Gefährdungen und Belastungen in unterschiedlichen Berufen

Arbeitsschutz und Prävention – was wirklich wirkt

Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM), BEM und BGF

Geschichten aus der Praxis

Mein Ziel: Wissen teilen, Bewusstsein schaffen und Mut machen – für ein Arbeiten, das nicht krank macht, sondern stärkt.

Denn: Gesund arbeiten heißt besser leben.



📩 Kontakt: arbeit.gesund@web.de

🌐 Webseite: https://arbeit-gesund-ich.podcaster.de

© 2025 Andrea Leipelt – Arbeit. Gesund. Ich.

Schlagworte: Arbeit. Gesund. Ich., Arbeitsschutz, Arbeitsmedizin, Prävention, Gesundheit im Unternehmen, Gefährdungsbeurteilung, BGM, BGF, BEM, Betriebliche Gesundheitsförderung, Betriebliche Gesundheitsorganisation

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Arbeitsfähigkeit erhalten – bevor ein BEM nötig wird

01.09.2026

Einführung in das Thema Arbeitsfähigkeit

Andrea Leipelt, Fachärztin für Allgemein- und Arbeitsmedizin, spricht über die Bedeutung der Arbeitsfähigkeit und wie wichtig es ist, dass ein betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) nicht notwendig wird. Sie betont, dass jeder krank werden kann, jedoch Maßnahmen ergriffen werden können, um die Arbeitsfähigkeit zu erhalten.

Die leisen Anzeichen der Nachlassenden Arbeitsfähigkeit

Leipelt beschreibt, dass viele Menschen nicht bemerken, wenn ihre Arbeitsfähigkeit nachlässt. Sie führt Beispiele an, in denen Personen zwar nicht krank sind, aber dennoch Schwierigkeiten haben, die Arbeit zu bewältigen. Diese schleichenden Veränderungen sind oft nicht sofort erkennbar, können aber signifikante Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit haben.

Das Zusammenspiel von Gesundheit und Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsfähigkeit ist ein dynamisches Konzept, das von der Gesundheit, den Fähigkeiten und den Anforderungen des Arbeitsplatzes abhängt. Stress und Belastung sind Teil des Arbeitslebens, jedoch ist es wichtig, auch Erholungsphasen zu ermöglichen.

Warnzeichen ernst nehmen

Leipelt ermutigt dazu, Warnsignale ernst zu nehmen. Viele Menschen ignorieren Symptome wie Müdigkeit oder Konzentrationsschwierigkeiten, was zu ernsthaften Problemen führen kann. Frühes Handeln und das Ansprechen auf Veränderungen sind entscheidend.

Die Rolle der Unternehmen und Führungskräfte

Unternehmen tragen Verantwortung für die Arbeitsfähigkeit ihrer Mitarbeitenden. Gute Führung und Kommunikation sind essenziell. Kleinere Anpassungen im Arbeitsumfeld können oft große Verbesserungen bewirken, ohne dass umfangreiche Maßnahmen erforderlich sind.

Prävention und BEM

Leipelt schließt mit der Botschaft, dass Prävention und BEM Hand in Hand gehen sollten. Es ist wichtig, frühzeitig auf Veränderungen zu reagieren, um die Arbeitsfähigkeit zu erhalten und zu fördern.

Einführung in das Thema Arbeitsfähigkeit

Andrea Leipelt, Fachärztin für Allgemein- und Arbeitsmedizin, spricht über die Bedeutung der Arbeitsfähigkeit und wie wichtig es ist, dass ein betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) nicht notwendig wird. Sie betont, dass jeder krank werden kann, jedoch Maßnahmen ergriffen werden können, um die Arbeitsfähigkeit zu erhalten.

Die leisen Anzeichen der Nachlassenden Arbeitsfähigkeit

Leipelt beschreibt, dass viele Menschen nicht bemerken, wenn ihre Arbeitsfähigkeit nachlässt. Sie führt Beispiele an, in denen Personen zwar nicht krank sind, aber dennoch Schwierigkeiten haben, die Arbeit zu bewältigen. Diese schleichenden Veränderungen sind oft nicht sofort erkennbar, können aber signifikante Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit haben.

Das Zusammenspiel von Gesundheit und Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsfähigkeit ist ein dynamisches Konzept, das von der Gesundheit, den Fähigkeiten und den Anforderungen des Arbeitsplatzes abhängt. Stress und Belastung sind Teil des Arbeitslebens, jedoch ist es wichtig, auch Erholungsphasen zu ermöglichen.

Warnzeichen ernst nehmen

Leipelt ermutigt dazu, Warnsignale ernst zu nehmen. Viele Menschen ignorieren Symptome wie Müdigkeit oder Konzentrationsschwierigkeiten, was zu ernsthaften Problemen führen kann. Frühes Handeln und das Ansprechen auf Veränderungen sind entscheidend.

Die Rolle der Unternehmen und Führungskräfte

Unternehmen tragen Verantwortung für die Arbeitsfähigkeit ihrer Mitarbeitenden. Gute Führung und Kommunikation sind essenziell. Kleinere Anpassungen im Arbeitsumfeld können oft große Verbesserungen bewirken, ohne dass umfangreiche Maßnahmen erforderlich sind.

Prävention und BEM

Leipelt schließt mit der Botschaft, dass Prävention und BEM Hand in Hand gehen sollten. Es ist wichtig, frühzeitig auf Veränderungen zu reagieren, um die Arbeitsfähigkeit zu erhalten und zu fördern.

Resilienz – zwischen Belastung und Balance

21.08.2026

Einführung in das Thema Resilienz

Die Episode behandelt das Thema Resilienz, insbesondere im Kontext von Veränderungen und Belastungen im Berufsleben. Es wird diskutiert, was Resilienz wirklich bedeutet und dass es weniger um unerschütterliche Stärke geht, sondern vielmehr um gesunden Umgang mit Herausforderungen und das Wiederfinden von Balance.

Gespräch mit Anita Hampel

Anita Hampel, Coach und Trainerin, teilt ihre Perspektive auf Resilienz. Sie betont, dass Resilienz nicht bedeutet, unverwundbar zu sein, sondern achtsam mit den eigenen Bedürfnissen und Grenzen umzugehen. Herausforderungen können die Resilienz stärken, während dauerhafter Stress sie schwächt.

Die Wichtigkeit von Resilienz im Berufsleben

In der heutigen Arbeitswelt, geprägt von hohem Tempo und Unsicherheiten, wird Resilienz als immer wichtiger erachtet. Beispiele wie Zeitdruck und Personalmangel verdeutlichen die Notwendigkeit, Resilienz zu fördern, um mit den stetigen Belastungen umgehen zu können.

Coaching und Seminare zur Resilienz

Hampel beschreibt, dass Teilnehmer in Seminaren oft mit dem Gefühl kommen, nicht stark genug zu sein. Durch die gemeinsame Erfahrung in Gruppen wird soziale Unterstützung gefördert, was die Resilienz der Einzelnen stärkt.

Praktische Tipps zur Stärkung der Resilienz

Regelmäßige Pausen, das Führen eines Dankbarkeitstagebuchs und die Priorisierung persönlicher Bedürfnisse sind wesentliche Schritte zur Stärkung der Resilienz im Alltag. Diese einfachen Maßnahmen helfen, den Fokus auf das Positive zu legen und die eigene Belastbarkeit zu pflegen.

Rolle von Führungskräften und Unternehmen

Führungskräfte spielen eine entscheidende Rolle bei der Förderung von Resilienz in Unternehmen. Eine gesunde Unternehmenskultur, soziale Unterstützung und eine positive Fehlerkultur sind erforderlich, um die Resilienz der Mitarbeiter zu stärken.

Abschluss und Empfehlungen

Abschließend wird betont, dass Resilienz nicht nur eine individuelle Verantwortung ist. Es ist wichtig, dass auch Unternehmen und Führungskräfte Verantwortung übernehmen. Die Zuhörer werden ermutigt, ihre eigenen Bedürfnisse zu erkennen und zu kommunizieren, um gesund und handlungsfähig zu bleiben.

Einführung in das Thema Resilienz

Die Episode behandelt das Thema Resilienz, insbesondere im Kontext von Veränderungen und Belastungen im Berufsleben. Es wird diskutiert, was Resilienz wirklich bedeutet und dass es weniger um unerschütterliche Stärke geht, sondern vielmehr um gesunden Umgang mit Herausforderungen und das Wiederfinden von Balance.

Gespräch mit Anita Hampel

Anita Hampel, Coach und Trainerin, teilt ihre Perspektive auf Resilienz. Sie betont, dass Resilienz nicht bedeutet, unverwundbar zu sein, sondern achtsam mit den eigenen Bedürfnissen und Grenzen umzugehen. Herausforderungen können die Resilienz stärken, während dauerhafter Stress sie schwächt.

Die Wichtigkeit von Resilienz im Berufsleben

In der heutigen Arbeitswelt, geprägt von hohem Tempo und Unsicherheiten, wird Resilienz als immer wichtiger erachtet. Beispiele wie Zeitdruck und Personalmangel verdeutlichen die Notwendigkeit, Resilienz zu fördern, um mit den stetigen Belastungen umgehen zu können.

Coaching und Seminare zur Resilienz

Hampel beschreibt, dass Teilnehmer in Seminaren oft mit dem Gefühl kommen, nicht stark genug zu sein. Durch die gemeinsame Erfahrung in Gruppen wird soziale Unterstützung gefördert, was die Resilienz der Einzelnen stärkt.

Praktische Tipps zur Stärkung der Resilienz

Regelmäßige Pausen, das Führen eines Dankbarkeitstagebuchs und die Priorisierung persönlicher Bedürfnisse sind wesentliche Schritte zur Stärkung der Resilienz im Alltag. Diese einfachen Maßnahmen helfen, den Fokus auf das Positive zu legen und die eigene Belastbarkeit zu pflegen.

Rolle von Führungskräften und Unternehmen

Führungskräfte spielen eine entscheidende Rolle bei der Förderung von Resilienz in Unternehmen. Eine gesunde Unternehmenskultur, soziale Unterstützung und eine positive Fehlerkultur sind erforderlich, um die Resilienz der Mitarbeiter zu stärken.

Abschluss und Empfehlungen

Abschließend wird betont, dass Resilienz nicht nur eine individuelle Verantwortung ist. Es ist wichtig, dass auch Unternehmen und Führungskräfte Verantwortung übernehmen. Die Zuhörer werden ermutigt, ihre eigenen Bedürfnisse zu erkennen und zu kommunizieren, um gesund und handlungsfähig zu bleiben.

BEM – zurück in den Beruf

11.08.2026

Einführung in das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM)

In dieser Episode wird das betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) thematisiert, ein Prozess, der Beschäftigten nach längerer Krankheit helfen soll, wieder ins Berufsleben zurückzukehren. Andrea Leipelt, Fachärztin für Allgemein- und Arbeitsmedizin, spricht über die häufigen Unsicherheiten, die mit dem BEM verbunden sind, und erklärt die positiven Aspekte dieses Verfahrens.

Die Bedeutung des BEM

Das BEM ist nicht als Kontrollinstrument gedacht, sondern zielt darauf ab, Arbeitnehmer bei der Rückkehr in den Job zu unterstützen. Es soll helfen, eine dauerhafte und gesunde Integration in das Arbeitsleben zu gewährleisten, insbesondere in einer Zeit, in der viele Menschen mit chronischen Erkrankungen und psychischen Belastungen konfrontiert sind.

Der Ablauf des BEM

Das BEM wird angeboten, wenn ein Mitarbeiter innerhalb von zwölf Monaten länger als sechs Wochen arbeitsunfähig war. Es ist wichtig zu betonen, dass die Teilnahme freiwillig ist. Das erste Gespräch sollte in einer unterstützenden Atmosphäre stattfinden, in der der Mitarbeiter seine Sorgen und Bedürfnisse äußern kann.

Vertrauen und Vertraulichkeit

Das Vertrauen zwischen dem Mitarbeiter und den beteiligten Personen ist entscheidend. Die ärztliche Schweigepflicht schützt die Privatsphäre der Beschäftigten, sodass Diagnosen nicht offengelegt werden müssen. Der Betriebsarzt unterstützt den Prozess, ohne vertrauliche Informationen weiterzugeben.

Praktische Lösungen und Anpassungen

Im BEM-Gespräch werden gemeinsam Lösungen erarbeitet, die den Wiedereinstieg erleichtern. Dies kann von kleinen Veränderungen am Arbeitsplatz bis hin zu stufenweisen Wiedereingliederungen reichen. Das Ziel ist es, den Mitarbeitern zu helfen, trotz gesundheitlicher Einschränkungen erfolgreich zu arbeiten.

Aufklärung über Irrtümer

Andrea räumt mit verbreiteten Irrtümern auf, wie der Annahme, dass das BEM der erste Schritt zur Kündigung sei oder dass die Teilnahme verpflichtend ist. Sie betont, dass das BEM vertraulich ist und oft zu Lösungen führt, die vorher nicht in Betracht gezogen wurden.

Abschluss und Ausblick

Die Episode schließt mit dem Wunsch, dass das BEM seinen schlechten Ruf verliert und sowohl Mitarbeiter als auch Führungskräfte die Chancen erkennen, die in diesem Prozess stecken. Eine gesunde Unternehmenskultur zeigt sich darin, wie mit kranken Mitarbeitern umgegangen wird, wenn sie zurückkehren.

Einführung in das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM)

In dieser Episode wird das betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) thematisiert, ein Prozess, der Beschäftigten nach längerer Krankheit helfen soll, wieder ins Berufsleben zurückzukehren. Andrea Leipelt, Fachärztin für Allgemein- und Arbeitsmedizin, spricht über die häufigen Unsicherheiten, die mit dem BEM verbunden sind, und erklärt die positiven Aspekte dieses Verfahrens.

Die Bedeutung des BEM

Das BEM ist nicht als Kontrollinstrument gedacht, sondern zielt darauf ab, Arbeitnehmer bei der Rückkehr in den Job zu unterstützen. Es soll helfen, eine dauerhafte und gesunde Integration in das Arbeitsleben zu gewährleisten, insbesondere in einer Zeit, in der viele Menschen mit chronischen Erkrankungen und psychischen Belastungen konfrontiert sind.

Der Ablauf des BEM

Das BEM wird angeboten, wenn ein Mitarbeiter innerhalb von zwölf Monaten länger als sechs Wochen arbeitsunfähig war. Es ist wichtig zu betonen, dass die Teilnahme freiwillig ist. Das erste Gespräch sollte in einer unterstützenden Atmosphäre stattfinden, in der der Mitarbeiter seine Sorgen und Bedürfnisse äußern kann.

Vertrauen und Vertraulichkeit

Das Vertrauen zwischen dem Mitarbeiter und den beteiligten Personen ist entscheidend. Die ärztliche Schweigepflicht schützt die Privatsphäre der Beschäftigten, sodass Diagnosen nicht offengelegt werden müssen. Der Betriebsarzt unterstützt den Prozess, ohne vertrauliche Informationen weiterzugeben.

Praktische Lösungen und Anpassungen

Im BEM-Gespräch werden gemeinsam Lösungen erarbeitet, die den Wiedereinstieg erleichtern. Dies kann von kleinen Veränderungen am Arbeitsplatz bis hin zu stufenweisen Wiedereingliederungen reichen. Das Ziel ist es, den Mitarbeitern zu helfen, trotz gesundheitlicher Einschränkungen erfolgreich zu arbeiten.

Aufklärung über Irrtümer

Andrea räumt mit verbreiteten Irrtümern auf, wie der Annahme, dass das BEM der erste Schritt zur Kündigung sei oder dass die Teilnahme verpflichtend ist. Sie betont, dass das BEM vertraulich ist und oft zu Lösungen führt, die vorher nicht in Betracht gezogen wurden.

Abschluss und Ausblick

Die Episode schließt mit dem Wunsch, dass das BEM seinen schlechten Ruf verliert und sowohl Mitarbeiter als auch Führungskräfte die Chancen erkennen, die in diesem Prozess stecken. Eine gesunde Unternehmenskultur zeigt sich darin, wie mit kranken Mitarbeitern umgegangen wird, wenn sie zurückkehren.