Deep Talk mit Jana und Joanna
Podcast
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Deep Talk mit Jana und Joanna

Jana Aschenbroich und Joanna Maria Dahl

Beschreibung

Nur für Wachsende! Ein Hörstück der besonderen Art: Wir tauschen uns aus über Liebe, Partnerschaft, Sexualität, Bindung, Frau-Sein, Herkunftsfamilien & alles, was uns als Menschen & Frauen noch so bewegt. Sei herzoffen, Du darfst bei uns durchs Schlüsselloch lauschen:)
Jana , *1982 in B.: Alleinerziehende Mama zweier Söhne; Systemische Beraterin, Pädagogin & Sprecherin:
www.jana-spricht.de, @jana_spricht
Joanna, *1988 in HH: Single-Mama einer Tochter; Systemische Therapeutin, Sozialpädagogin & Yogalehrerin:
www.heartledbyjoanna.com, @joanna.maria.dahl

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

23* BREAK that CYCLE

23.05.2026

Was bedeutet Cyclebreaking und warum spielt Ahnen-Thematik eine Rolle

In der Folge geht es um Cyclebreakerinnen, also Menschen, die Muster in der Kindheit erkennen, Kreisläufe in Familien durchbrechen und bewusst an deren Ursachen arbeiten. Es wird betont, dass transgenerationale Muster, Glaubenssätze und unausgesprochene Regeln oft tief im Familiensystem verankert sind und erst sichtbar werden, wenn man hinschaut.

Herausforderungen durch Loyalität, Abhängigkeiten und Rollenbilder

Viele berichten von Co-Abhängigkeiten und finanzieller oder emotionaler Abhängigkeit von Herkunftsfamilien. Loyalität führt dazu, dass Betroffene erst dann handeln, wenn der Leidensdruck deutlich wird. Als „schwarze Schafe“ gelten sie oft in der Familie, doch genau dort werden Wachstumschancen sichtbar, wenn Muster erkannt und hinterfragt werden.

Wesentliche Schritte und Sichtweisen im Prozess

Es geht um Beobachtung statt Urteil, um kleine, realistische Schritte und um Verantwortungsübernahme. Entschuldigen, klare Kommunikation und das Öffnen empathischer Dialoge fördern Veränderung, ohne Schuldzuweisungen zu verstärken. Wichtig ist, eigenes Emotionales zu regulieren, damit Beziehungen zu Kindern nicht belastet werden.

Beispiele aus persönlicher Praxis und Folgen

Erzählungen zeigen, wie Trennung, Grenzen setzen und der Verzicht auf eigene Abhängigkeiten zu gesunden Dynamiken beitragen können. Oft bleiben Reste des alten Musters bestehen, doch durch bewusste Haltung und respektvolle Kommunikation lassen sich energiefelder ändern, wodurch Kinder gelassener und freier aufwachsen können.

Was bedeutet Cyclebreaking und warum spielt Ahnen-Thematik eine Rolle

In der Folge geht es um Cyclebreakerinnen, also Menschen, die Muster in der Kindheit erkennen, Kreisläufe in Familien durchbrechen und bewusst an deren Ursachen arbeiten. Es wird betont, dass transgenerationale Muster, Glaubenssätze und unausgesprochene Regeln oft tief im Familiensystem verankert sind und erst sichtbar werden, wenn man hinschaut.

Herausforderungen durch Loyalität, Abhängigkeiten und Rollenbilder

Viele berichten von Co-Abhängigkeiten und finanzieller oder emotionaler Abhängigkeit von Herkunftsfamilien. Loyalität führt dazu, dass Betroffene erst dann handeln, wenn der Leidensdruck deutlich wird. Als „schwarze Schafe“ gelten sie oft in der Familie, doch genau dort werden Wachstumschancen sichtbar, wenn Muster erkannt und hinterfragt werden.

Wesentliche Schritte und Sichtweisen im Prozess

Es geht um Beobachtung statt Urteil, um kleine, realistische Schritte und um Verantwortungsübernahme. Entschuldigen, klare Kommunikation und das Öffnen empathischer Dialoge fördern Veränderung, ohne Schuldzuweisungen zu verstärken. Wichtig ist, eigenes Emotionales zu regulieren, damit Beziehungen zu Kindern nicht belastet werden.

Beispiele aus persönlicher Praxis und Folgen

Erzählungen zeigen, wie Trennung, Grenzen setzen und der Verzicht auf eigene Abhängigkeiten zu gesunden Dynamiken beitragen können. Oft bleiben Reste des alten Musters bestehen, doch durch bewusste Haltung und respektvolle Kommunikation lassen sich energiefelder ändern, wodurch Kinder gelassener und freier aufwachsen können.

22* PatchWORK

24.04.2026

Patchwork-Familienstrukturen und Herausforderungen

Patchwork-Familien bringen neue Dynamiken, wenn Partner:innen eigene Kinder mitbringen und sich zwei Familien zu einer Gesamtheit verbinden. Es geht um das Ausbalancieren von Bedürfnissen, Eifersucht, Struktur und Ritualen. Beide Seiten tragen Geschichte und Werte hinein, wodurch eine fortlaufende Abstimmung nötig wird, wie Gemeinsamkeit gelingt, ohne individuelle Bindungen zu verlieren. Es entstehen Fragen zu Rollen, Zugehörigkeit und dem Sinn eines Neuanfangs innerhalb einer bestehenden Familiensituation.

Perspektiven der Gesprächspartnerinnen

Jana und Johanna berichten von eigenen Patchwork-Erfahrungen, dem Umgang mit unterschiedlichen Altersstufen der Kinder und dem Spannungsverhältnis zwischen Beziehungsaufbau und Familienleben. Sie schildern, wie Rituale, Kommunikation und behutsames Vorgehen helfen, eine stabile Grundlage zu schaffen, in der sich sowohl Paare als auch Kinder gesehen fühlen. Die Erfahrungen zeigen, wie feinfühliger Blick auf Bedürfnisse Konflikte entschärfen kann.

Zentrale Herausforderungen im Beziehungs- und Erziehungsrahmen

Neben der gemeinsamen Partnerschaft spielen die Rollen der Stiefeltern, die Hierarchien der Geschwisterkinder und die Koordination von Alltag und Freizeit eine große Rolle. Oft müssen mehrere Lebenswelten miteinander verknüpft werden, was zu Unsicherheiten, Verunsicherung und Konflikten führt. Wesentlich ist, Räume zu schaffen, in denen Kinder gehört werden, und gleichzeitig die Paarebene zu schützen.

Wichtige Beobachtungen und Ansätze

Es wird betont, wie wichtig Bewusstheit, Empathie und klare Kommunikation sind. Familienrituale, respektvolle Konfliktlösung und die Berücksichtigung der Bedürfnisse aller Familienmitglieder helfen, neue Dynamiken zu stabilisieren. Humor und Leichtigkeit können Unterstützer sein, um schwierige Phasen zu überstehen, ohne die individuellen Lebensentwürfe zu verlieren.

Patchwork-Familienstrukturen und Herausforderungen

Patchwork-Familien bringen neue Dynamiken, wenn Partner:innen eigene Kinder mitbringen und sich zwei Familien zu einer Gesamtheit verbinden. Es geht um das Ausbalancieren von Bedürfnissen, Eifersucht, Struktur und Ritualen. Beide Seiten tragen Geschichte und Werte hinein, wodurch eine fortlaufende Abstimmung nötig wird, wie Gemeinsamkeit gelingt, ohne individuelle Bindungen zu verlieren. Es entstehen Fragen zu Rollen, Zugehörigkeit und dem Sinn eines Neuanfangs innerhalb einer bestehenden Familiensituation.

Perspektiven der Gesprächspartnerinnen

Jana und Johanna berichten von eigenen Patchwork-Erfahrungen, dem Umgang mit unterschiedlichen Altersstufen der Kinder und dem Spannungsverhältnis zwischen Beziehungsaufbau und Familienleben. Sie schildern, wie Rituale, Kommunikation und behutsames Vorgehen helfen, eine stabile Grundlage zu schaffen, in der sich sowohl Paare als auch Kinder gesehen fühlen. Die Erfahrungen zeigen, wie feinfühliger Blick auf Bedürfnisse Konflikte entschärfen kann.

Zentrale Herausforderungen im Beziehungs- und Erziehungsrahmen

Neben der gemeinsamen Partnerschaft spielen die Rollen der Stiefeltern, die Hierarchien der Geschwisterkinder und die Koordination von Alltag und Freizeit eine große Rolle. Oft müssen mehrere Lebenswelten miteinander verknüpft werden, was zu Unsicherheiten, Verunsicherung und Konflikten führt. Wesentlich ist, Räume zu schaffen, in denen Kinder gehört werden, und gleichzeitig die Paarebene zu schützen.

Wichtige Beobachtungen und Ansätze

Es wird betont, wie wichtig Bewusstheit, Empathie und klare Kommunikation sind. Familienrituale, respektvolle Konfliktlösung und die Berücksichtigung der Bedürfnisse aller Familienmitglieder helfen, neue Dynamiken zu stabilisieren. Humor und Leichtigkeit können Unterstützer sein, um schwierige Phasen zu überstehen, ohne die individuellen Lebensentwürfe zu verlieren.

21* ZYKLISCH leben

27.03.2026

Schwere als Teil des Lebens erkennen

In der Unterhaltung wird Schwere als normaler Bestandteil des Lebens beschrieben, der nicht verdrängt, sondern gehalten werden kann. Es wird eine Dankbarkeit dafür sichtbar, Gefühle zuzulassen und die Bandbreite der Emotionen anzuerkennen. Die Erzählerinnen beobachten, wie sich Phasen der Leere und des Trostes abwechseln, und betonen, dass auch schwere Momente zur Erfahrung eines menschlichen Rhythmus gehören.

Zyklus, Hormone und gesellschaftliche Strukturen

Der Zyklus der Frau, Menopause und neurodivergente Aspekte werden als zentrale Faktoren gesehen, die Lebens- und Arbeitsbelastung beeinflussen. Die beiden sprechen darüber, wie zyklische Phasen in der Gesellschaft oft missachtet werden und wie Arbeitskultur, Leistungsdruck und fehlende Erlaubnis zum Rückzug zu zusätzlichen Herausforderungen führen. Es wird eine Perspektive eingeführt, die Übereinstimmungen zwischen natürlichen Rhythmen und Alltagsanforderungen erklärt.

Aufklärung, partnerschaftliche Verantwortung und Teamkultur

Es wird betont, dass Aufklärung über den weiblichen Zyklus fehlt – sowohl in Schule als auch in Partnerschaften. Männliche Sichtweisen und Teamstrukturen sollen sensibilisiert werden, um Bedürfnisse in verschiedenen Phasen zu berücksichtigen. Praktische Ansätze wie offene Kommunikation, gegenseitige Unterstützung und eine Kultur des Verständnis werden als hilfreich dargestellt, um Belastungen gerechter zu verteilen und das Miteinander zu stärken.

Konkrete Wege für mehr Flexibilität und Gemeinschaft

Vorschläge zielen darauf ab, Flexibilität in Arbeitszeitmodellen, Homeoffice-Optionen und gemeinschaftliche Ressourcen stärker zu nutzen. Das bedeutet, dass Kolleginnen sich gegenseitig entlasten, Aufgaben anpassen und in Teams zusammenarbeiten, um Phasen mit geringer Leistungsfähigkeit abzufangen. Gleichzeitig wird betont, dass Elternhäuser und Bildungseinrichtungen eine bewusstere Haltung gegenüber Zyklusphasen entwickeln sollten, um Sorgekultur zu fördern.

Schwere als Teil des Lebens erkennen

In der Unterhaltung wird Schwere als normaler Bestandteil des Lebens beschrieben, der nicht verdrängt, sondern gehalten werden kann. Es wird eine Dankbarkeit dafür sichtbar, Gefühle zuzulassen und die Bandbreite der Emotionen anzuerkennen. Die Erzählerinnen beobachten, wie sich Phasen der Leere und des Trostes abwechseln, und betonen, dass auch schwere Momente zur Erfahrung eines menschlichen Rhythmus gehören.

Zyklus, Hormone und gesellschaftliche Strukturen

Der Zyklus der Frau, Menopause und neurodivergente Aspekte werden als zentrale Faktoren gesehen, die Lebens- und Arbeitsbelastung beeinflussen. Die beiden sprechen darüber, wie zyklische Phasen in der Gesellschaft oft missachtet werden und wie Arbeitskultur, Leistungsdruck und fehlende Erlaubnis zum Rückzug zu zusätzlichen Herausforderungen führen. Es wird eine Perspektive eingeführt, die Übereinstimmungen zwischen natürlichen Rhythmen und Alltagsanforderungen erklärt.

Aufklärung, partnerschaftliche Verantwortung und Teamkultur

Es wird betont, dass Aufklärung über den weiblichen Zyklus fehlt – sowohl in Schule als auch in Partnerschaften. Männliche Sichtweisen und Teamstrukturen sollen sensibilisiert werden, um Bedürfnisse in verschiedenen Phasen zu berücksichtigen. Praktische Ansätze wie offene Kommunikation, gegenseitige Unterstützung und eine Kultur des Verständnis werden als hilfreich dargestellt, um Belastungen gerechter zu verteilen und das Miteinander zu stärken.

Konkrete Wege für mehr Flexibilität und Gemeinschaft

Vorschläge zielen darauf ab, Flexibilität in Arbeitszeitmodellen, Homeoffice-Optionen und gemeinschaftliche Ressourcen stärker zu nutzen. Das bedeutet, dass Kolleginnen sich gegenseitig entlasten, Aufgaben anpassen und in Teams zusammenarbeiten, um Phasen mit geringer Leistungsfähigkeit abzufangen. Gleichzeitig wird betont, dass Elternhäuser und Bildungseinrichtungen eine bewusstere Haltung gegenüber Zyklusphasen entwickeln sollten, um Sorgekultur zu fördern.