Klartext KI
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Klartext KI

Matúš Mala, Alwine Schultze

Beschreibung

Weil jeder KI verstehen sollte...... erkundet Matus, ein BPM Philanthrop & Coach, zusammen mit...
... Alwine, die pragmatisch KI-Lösungen für Kunden baut, die Welt der Künstlichen Intelligenz.

Und weil Abwechslung sein muss, sind auch Gäste mit im Podcast. Sonst wäre es ja langweilig, oder? Hör gern bei uns rein, hier wird nichts geskriptet oder sich stunden auf den Gast vorbereitet, damit alles möglichst authentisch ist. Also hör rein in den etwas anderen KI-Podcast.

Vernetz dich gern mit uns:https://www.linkedin.com/in/alwineschultze/https://www.linkedin.com/in/matusmala/ 
PS:Wir hören gern jedes Feedback zu unserem Podcast, das bietet uns die Chance uns für euch zu verbessern. 

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#82 KI kann man nicht kaufen

04.09.2026

Rückkehr von Oskar und aktuelle Themen

Alvine und Oskar diskutieren über die Entwicklungen im Bereich Künstliche Intelligenz (KI) und Customer Experience (CX). Oskar betont, dass Unternehmen oft KI-Lösungen kaufen, ohne die notwendigen Strukturen und Erfahrungen für deren Nutzung zu haben.

Aufbau vs. Kauf von KI-Lösungen

Oskar erklärt, dass es zwei Ansätze gibt: Unternehmen kaufen leistungsstarke KI-Lösungen oder versuchen, eigene CRM-Systeme zu entwickeln. Die meisten unterschätzen jedoch die Kosten und den Aufwand, die mit der Entwicklung eigener Lösungen verbunden sind.

Herausforderungen bei selbstgebauten CRM-Systemen

Die Schwierigkeiten bei der Entwicklung eigener Systeme liegen oft in den hohen Kosten für Tokens und der Notwendigkeit, erfahrene Fachkräfte einzusetzen. Zudem erfordert die Entwicklung eine klare Definition der Prozesse und Datenmodelle.

Einfluss von Lizenzmodellen

Die hohen Lizenzkosten von Standardlösungen wie Salesforce oder SAP führen dazu, dass Unternehmen versuchen, eigene Lösungen zu entwickeln. Es wird diskutiert, ob die großen Anbieter ihre Lizenzmodelle anpassen werden, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Datensicherheit und DSGVO

Es wird auf die Bedeutung von Datensicherheit und DSGVO-Konformität hingewiesen. Viele Unternehmen ignorieren diese Themen jedoch bei der Entwicklung eigener Lösungen, was zu potenziellen Risiken führt.

Trends im Marketing und CRM

Oskar sieht einen Trend hin zu KI-Agenten, die Aufgaben übernehmen, die früher Menschen erledigten. Gleichzeitig wird die Notwendigkeit betont, menschliche Elemente in die Kundenkommunikation einzubeziehen.

Zukunft der Usability und digitale Kataloge

Die Diskussion über die Usability von Apps und digitalen Katalogen zeigt, dass es nach wie vor eine Nachfrage nach physischen Medien gibt. Die Herausforderung besteht darin, KI und menschliche Interaktion effektiv zu kombinieren, um die Nutzererfahrung zu verbessern.

Rückkehr von Oskar und aktuelle Themen

Alvine und Oskar diskutieren über die Entwicklungen im Bereich Künstliche Intelligenz (KI) und Customer Experience (CX). Oskar betont, dass Unternehmen oft KI-Lösungen kaufen, ohne die notwendigen Strukturen und Erfahrungen für deren Nutzung zu haben.

Aufbau vs. Kauf von KI-Lösungen

Oskar erklärt, dass es zwei Ansätze gibt: Unternehmen kaufen leistungsstarke KI-Lösungen oder versuchen, eigene CRM-Systeme zu entwickeln. Die meisten unterschätzen jedoch die Kosten und den Aufwand, die mit der Entwicklung eigener Lösungen verbunden sind.

Herausforderungen bei selbstgebauten CRM-Systemen

Die Schwierigkeiten bei der Entwicklung eigener Systeme liegen oft in den hohen Kosten für Tokens und der Notwendigkeit, erfahrene Fachkräfte einzusetzen. Zudem erfordert die Entwicklung eine klare Definition der Prozesse und Datenmodelle.

Einfluss von Lizenzmodellen

Die hohen Lizenzkosten von Standardlösungen wie Salesforce oder SAP führen dazu, dass Unternehmen versuchen, eigene Lösungen zu entwickeln. Es wird diskutiert, ob die großen Anbieter ihre Lizenzmodelle anpassen werden, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Datensicherheit und DSGVO

Es wird auf die Bedeutung von Datensicherheit und DSGVO-Konformität hingewiesen. Viele Unternehmen ignorieren diese Themen jedoch bei der Entwicklung eigener Lösungen, was zu potenziellen Risiken führt.

Trends im Marketing und CRM

Oskar sieht einen Trend hin zu KI-Agenten, die Aufgaben übernehmen, die früher Menschen erledigten. Gleichzeitig wird die Notwendigkeit betont, menschliche Elemente in die Kundenkommunikation einzubeziehen.

Zukunft der Usability und digitale Kataloge

Die Diskussion über die Usability von Apps und digitalen Katalogen zeigt, dass es nach wie vor eine Nachfrage nach physischen Medien gibt. Die Herausforderung besteht darin, KI und menschliche Interaktion effektiv zu kombinieren, um die Nutzererfahrung zu verbessern.

#81 Mit lokaler KI zu besserer Leistung

28.08.2026

Einführung und Gastvorstellung

Die Episode beginnt mit der Vorstellung des Gastes Sebastian Holzer, einem SAP-Architekten, der sich privat mit lokalem Hosting von KI-Systemen beschäftigt. Der Gastgeber, Alvine, äußert sein Interesse an Sebastians Projekten und Blog-Einträgen über digitale Souveränität und Selbsthosting von KI-Modellen.

Der Einstieg in das Selbsthosting

Sebastian beschreibt seinen Einstieg in das Selbsthosting, der begann, als das erste DeepSeek R1 veröffentlicht wurde. Er experimentierte mit seiner Heimhardware, bis er eine Lenovo P620 Workstation erwarb, um größere Modelle wie GPT-3.5 lokal laufen zu lassen.

Technische Herausforderungen und Optimierungen

Sebastian erläutert die Herausforderungen beim Optimieren der Hardware und der Software-Konfiguration, um die Leistung seiner KI-Modelle zu verbessern. Dazu gehörten BIOS-Optimierungen und das Experimentieren mit verschiedenen Speicherkonfigurationen.

Use Cases und digitale Souveränität

Er diskutiert das Fehlen eines direkten Use Cases für seine private Nutzung, hebt jedoch die Bedeutung der digitalen Souveränität hervor und beschreibt, wie wichtig es ist, sensible Daten lokal zu verarbeiten, insbesondere im Gesundheitswesen.

Architekturen für KI-Modelle

Sebastian arbeitet an einer Architektur, die es ihm ermöglicht, kleinere Modelle mit einer Qualität zu betreiben, die mit größeren Modellen vergleichbar ist. Er testet diese Architektur an Beispielen aus dem Rechtswesen, um die Effektivität seiner Lösung zu demonstrieren.

Zukunft der KI und Nachhaltigkeit

Abschließend wird die Diskussion auf die Zukunft der KI gelenkt, wobei Sebastian die Notwendigkeit einer nachhaltigen Herangehensweise und die Optimierung von Modellgrößen anführt, um ökologischen und wirtschaftlichen Ansprüchen gerecht zu werden.

Einführung und Gastvorstellung

Die Episode beginnt mit der Vorstellung des Gastes Sebastian Holzer, einem SAP-Architekten, der sich privat mit lokalem Hosting von KI-Systemen beschäftigt. Der Gastgeber, Alvine, äußert sein Interesse an Sebastians Projekten und Blog-Einträgen über digitale Souveränität und Selbsthosting von KI-Modellen.

Der Einstieg in das Selbsthosting

Sebastian beschreibt seinen Einstieg in das Selbsthosting, der begann, als das erste DeepSeek R1 veröffentlicht wurde. Er experimentierte mit seiner Heimhardware, bis er eine Lenovo P620 Workstation erwarb, um größere Modelle wie GPT-3.5 lokal laufen zu lassen.

Technische Herausforderungen und Optimierungen

Sebastian erläutert die Herausforderungen beim Optimieren der Hardware und der Software-Konfiguration, um die Leistung seiner KI-Modelle zu verbessern. Dazu gehörten BIOS-Optimierungen und das Experimentieren mit verschiedenen Speicherkonfigurationen.

Use Cases und digitale Souveränität

Er diskutiert das Fehlen eines direkten Use Cases für seine private Nutzung, hebt jedoch die Bedeutung der digitalen Souveränität hervor und beschreibt, wie wichtig es ist, sensible Daten lokal zu verarbeiten, insbesondere im Gesundheitswesen.

Architekturen für KI-Modelle

Sebastian arbeitet an einer Architektur, die es ihm ermöglicht, kleinere Modelle mit einer Qualität zu betreiben, die mit größeren Modellen vergleichbar ist. Er testet diese Architektur an Beispielen aus dem Rechtswesen, um die Effektivität seiner Lösung zu demonstrieren.

Zukunft der KI und Nachhaltigkeit

Abschließend wird die Diskussion auf die Zukunft der KI gelenkt, wobei Sebastian die Notwendigkeit einer nachhaltigen Herangehensweise und die Optimierung von Modellgrößen anführt, um ökologischen und wirtschaftlichen Ansprüchen gerecht zu werden.

#80 LinkYourSkill - Agenten suchen Menschen

21.08.2026

Vorstellung der Gründer

Im Podcast sind die Gründer von Link Your Skill zu Gast, darunter Alexander Wiedack, Andreas Geis und Christine. Sie sprechen über ihre gemeinsamen Erfahrungen und den kreativen Prozess, der zur Gründung ihres Startups führte.

Die Idee hinter Link Your Skill

Die zentrale Idee von Link Your Skill ist die Entwicklung einer Plattform, die Agenten mit Menschen verbindet, die bestimmte Fähigkeiten anbieten. Dies ermöglicht es, Dienstleistungen effizienter und unkomplizierter zu vermitteln, indem beispielsweise jemand für die Besichtigung eines Autos oder die Planung einer Hochzeit beauftragt werden kann.

Innovative Nutzung von KI und Agentensystemen

Link Your Skill zielt darauf ab, agentische Prozesse zu nutzen, um das Suchen und Finden von Fähigkeiten zu optimieren. Die Gründer diskutieren, wie sie KI-Technologie integrieren wollen, um die Benutzererfahrung zu verbessern und eine Vielzahl von Anwendungsfällen abzudecken.

Challenges und Zukünftige Entwicklungen

Die Gründer betonen die Herausforderungen, vor denen sie stehen, insbesondere in Bezug auf die Gewinnung von Anbietern und die Monetarisierung des Geschäftsmodells. Sie planen, in der Family-and-Friends-Phase Feedback zu sammeln und die Plattform weiterzuentwickeln, um den Bedürfnissen der Nutzer gerecht zu werden.

Schlussfolgerungen und Ausblick

Christine ermutigt die Zuhörer, Link Your Skill auszuprobieren und Feedback zu geben, um die Plattform kontinuierlich zu verbessern. Die Gründer sehen großes Potenzial in der Idee und sind optimistisch hinsichtlich der nächsten Schritte in ihrer Entwicklung.

Vorstellung der Gründer

Im Podcast sind die Gründer von Link Your Skill zu Gast, darunter Alexander Wiedack, Andreas Geis und Christine. Sie sprechen über ihre gemeinsamen Erfahrungen und den kreativen Prozess, der zur Gründung ihres Startups führte.

Die Idee hinter Link Your Skill

Die zentrale Idee von Link Your Skill ist die Entwicklung einer Plattform, die Agenten mit Menschen verbindet, die bestimmte Fähigkeiten anbieten. Dies ermöglicht es, Dienstleistungen effizienter und unkomplizierter zu vermitteln, indem beispielsweise jemand für die Besichtigung eines Autos oder die Planung einer Hochzeit beauftragt werden kann.

Innovative Nutzung von KI und Agentensystemen

Link Your Skill zielt darauf ab, agentische Prozesse zu nutzen, um das Suchen und Finden von Fähigkeiten zu optimieren. Die Gründer diskutieren, wie sie KI-Technologie integrieren wollen, um die Benutzererfahrung zu verbessern und eine Vielzahl von Anwendungsfällen abzudecken.

Challenges und Zukünftige Entwicklungen

Die Gründer betonen die Herausforderungen, vor denen sie stehen, insbesondere in Bezug auf die Gewinnung von Anbietern und die Monetarisierung des Geschäftsmodells. Sie planen, in der Family-and-Friends-Phase Feedback zu sammeln und die Plattform weiterzuentwickeln, um den Bedürfnissen der Nutzer gerecht zu werden.

Schlussfolgerungen und Ausblick

Christine ermutigt die Zuhörer, Link Your Skill auszuprobieren und Feedback zu geben, um die Plattform kontinuierlich zu verbessern. Die Gründer sehen großes Potenzial in der Idee und sind optimistisch hinsichtlich der nächsten Schritte in ihrer Entwicklung.