
Lieb mich. Aber echt.
Karin Labner & Tanjamore
Beschreibung
Wir sind Karin und Tanja – zwei Frauen, die sich für echte Tiefe entschieden haben. Wir sprechen über Liebe zu dir selbst, in Beziehungen, zwischen Körper und Seele. Über Energiearbeit, Körperweisheit, Herzöffnung und das wilde Leben dazwischen.
Wenn du dich nach echter Verbindung sehnst – mit dir, mit anderen – dann bist du hier richtig.
Hör rein. Fühl rein. Und dann: lieb dich. Und vielleicht auch uns.
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

Warum du Liebe nicht erzwingen kannst – egal wie laut du wirst
Einführung in das Thema Liebe
Die Hosts Karin und Tanja diskutieren, wie Menschen oft versuchen, Liebe zu erzwingen, indem sie laut werden oder durch andere Verhaltensweisen auf sich aufmerksam machen. Es wird die Frage aufgeworfen, ob Zuhörer schon einmal in der Hoffnung, mehr Liebe zu erhalten, laut geworden sind.
Das Streben nach Liebe und Aufmerksamkeit
Es wird reflektiert, dass viele Menschen in ihrer Kindheit laut wurden, um die gewünschte Aufmerksamkeit und Zuwendung zu erhalten. Lautsein kann viele Formen annehmen, nicht nur durch Schreien, sondern auch durch Rebellion oder andere Verhaltensweisen, die Aufmerksamkeit fordern.
Die Illusion der erzwungenen Liebe
Karin und Tanja betonen, dass Liebe nicht erzwungen werden kann. Oft wird Liebe am Verhalten anderer gemessen, was zu Missverständnissen und Enttäuschungen führt. Wahre Liebe erfordert Offenheit und die Bereitschaft, Liebe zu empfangen.
Die Bedeutung des Empfangens von Liebe
Die Hosts diskutieren, dass viele Menschen vergessen, wie wichtig es ist, Liebe zu empfangen. Um Liebe zu fühlen, müssen wir uns öffnen und bereit sein, sie zuzulassen. Das Öffnen des Herzens in alle Richtungen ist entscheidend, um Liebe zu empfangen.
Freiwilligkeit und Vertrauen in Beziehungen
Die Lösung für die Problematik des Erzwungenen liegt in Vertrauen und Freiwilligkeit. Liebe sollte nicht durch Druck entstehen, sondern aus freiem Willen. Es wird betont, dass wahre Liebe nicht erzwungen werden kann, sondern durch Freiheit und gegenseitige Wertschätzung fließen sollte.
Schlussfolgerung
Am Ende wird festgehalten, dass es wichtig ist, sich die Frage zu stellen, ob lautes Verhalten notwendig ist, um Liebe zu erhalten, oder ob man ins Vertrauen gehen kann, um eine echte, freiwillige Beziehung zu leben.

Du buchst einen Kurs nach dem anderen – aber wo bleibt die wahre Liebe?
Einführung in die Thematik
Karin und Tanja diskutieren die häufige Suche nach Liebe durch Workshops und Kurse und reflektieren über die Struktur ihrer eigenen Podcasts und Retreats. Sie hinterfragen die Notwendigkeit von Ordnung und Konzepten in Gesprächen und betonen die Wichtigkeit des natürlichen Flusses.
Die Ablehnung von Strukturen
Beide Sprecherinnen äußern, dass sie es bevorzugen, Gespräche ohne strategische Struktur zu führen. Sie glauben, dass dies die Natürlichkeit und Authentizität ihrer Kommunikation stärkt. Anstatt Schritt-für-Schritt-Anleitungen zu geben, möchten sie Menschen auf einer emotionalen Ebene ansprechen.
Die Verbindung zur Liebe
Tanja erklärt, dass wahre Liebe nicht auf Kontrolle oder Verstand basiert, sondern tiefere Gefühle und Intuition benötigt. Sie betont, dass es um das Fühlen und die Verbindung zu sich selbst geht, anstatt um theoretische Konzepte.
Die Rolle von Begleitung und Coaching
Die Sprecherinnen betonen, dass Menschen nicht repariert werden müssen, sondern dass sie in ihrer Vollständigkeit anerkannt werden sollten. Coaching und Begleitung sind für persönliches Wachstum wichtig, nicht für die Reparatur von vermeintlichen Mängeln.
Individualität und Einzigartigkeit
Es wird betont, dass jeder Mensch einzigartig ist und dass individuelle Bedürfnisse bei der Begleitung berücksichtigt werden müssen. Strategien sollten nicht verallgemeinert werden; ein guter Begleiter erkennt die individuellen Bedürfnisse seiner Klienten.
Abschluss und Einladung
Karin und Tanja schließen mit der Einladung, die Zuhörer emotional zu berühren und ermutigen sie, sich von vorgefertigten Konzepten zu lösen. Sie freuen sich über Follower auf sozialen Medien und bedanken sich fürs Zuhören.

Ist Liebe mit Kontrolle möglich?
Kontrolle versus Vertrauen in Beziehungen
Im Podcast diskutieren Karin und Tanja, ob Kontrolle in Beziehungen notwendig ist oder ob Vertrauen ausreichen sollte. Karin betont, dass Vertrauen die Basis für Liebe darstellt und Kontrolle oft ein Zeichen von mangelndem Vertrauen ist. Sie argumentiert, dass echte Liebe auf Freiwilligkeit und Wertschätzung basiert und dass Kontrolle die Fließfähigkeit der Liebe hemmt.
Die Rolle von Verlustangst
Die beiden sprechen auch über Verlustangst und wie sie zu Kontrollverhalten führen kann. Menschen, die ihre Identität stark über den Partner definieren, neigen eher dazu, Kontrolle auszuüben. Karin erklärt, dass ein inneres Wachstum notwendig ist, um aus solchen Ängsten herauszukommen und echte Liebe zu erfahren.
Bewusstwerdung und Kommunikation
Es wird betont, dass Kontrolle in Beziehungen oft aus Angst oder Unsicherheit resultiert und dass offenere Kommunikation der Schlüssel zu einer gesunden Partnerschaft ist. Das Gespräch soll Raum für Freiwilligkeit und Vertrauen schaffen, anstatt auf Kontrolle zu setzen. Tanja fügt hinzu, dass viele Menschen ihre Partner unterschätzen und dass es oft positive Überraschungen gibt, wenn Kontrolle losgelassen wird.
Die Verantwortung in der Beziehung
Karin und Tanja schließen mit der Erkenntnis, dass in einer Beziehung immer zwei Partner Verantwortung tragen müssen. Wenn einer ständig kontrolliert, wird es zu einer ungesunden Dynamik, die die Liebe beeinträchtigt. Echte Liebe erfordert Freiwilligkeit und das Vertrauen, dass der Partner auch bereit ist, sich zu engagieren.