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Spartakist

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Podcast der Spartakist-Arbeiterpartei Deutschlands

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Verteidigt den Iran!

26.03.2026

Rahmen und Hauptthese

In der Diskussion wird der Krieg gegen den Iran als Terrorkrieg von US-Imperialismus und Israel beschrieben. Der Text betont die Verteidigung des Iran als zentrale Position und betrachtet eine imperialistische Offensive als fortsetzende Bedrohung für Arbeiterinnen, Arbeiter und linke Bewegungen. Palästina wird als Teil des breiten imperialistischen Konflikts gesehen, wobei ein revolutionäres Programm als notwendig erachtet wird, um Kriege der Vergangenheit zu überwinden.

Imperialismus-Analyse und globale Perspektive

Es wird argumentiert, dass die USA die treibende Kraft hinter Konflikten seien, während China lediglich als Zweifachstandpunkt diskutiert werde. Die Kritik richtet sich gegen Versuche, den Imperialismus zu relativieren, und betont die globale Kriegsführung der USA. China wird als modernisierende Macht, aber nicht als gleichwertiger Gegenspieler gesehen, während deutsche geopolitische Bündnisse kritisch hinterfragt werden.

Linke Debatten und organisatorische Praxis

Binnenlinke Strömungen und Gruppen wie BSW, Linkspartei und DKP stehen im Fokus der Debatte. Kritik richtet sich gegen Führungslinien, die Kriegsziele unterstützen, und für mehr Orientierung an der Arbeiterklasse. Es wird betont, dass antiimperialistische Positionen mit konkreten Kampagnen verknüpft werden müssen, um eine wirksame Opposition gegen US- und israelische Politik zu bilden.

Zukünftige Ansätze und Mobilisierung

Die Diskussion verweist auf kommende Demonstrationen und die Notwendigkeit, Arbeiterinnen und Arbeiter stärker zu mobilisieren. Kooperationen mit Organisationen wie KO und DKP werden als Chance gesehen, breitere Fronten gegen Imperialismus aufzubauen. Ziel bleibt, den Iran zu verteidigen, die Basen zu thematisieren und die Debatte in Gewerkschaften und linken Gruppen zu verstärken, um eine effektive Kampfform zu etablieren.

Rahmen und Hauptthese

In der Diskussion wird der Krieg gegen den Iran als Terrorkrieg von US-Imperialismus und Israel beschrieben. Der Text betont die Verteidigung des Iran als zentrale Position und betrachtet eine imperialistische Offensive als fortsetzende Bedrohung für Arbeiterinnen, Arbeiter und linke Bewegungen. Palästina wird als Teil des breiten imperialistischen Konflikts gesehen, wobei ein revolutionäres Programm als notwendig erachtet wird, um Kriege der Vergangenheit zu überwinden.

Imperialismus-Analyse und globale Perspektive

Es wird argumentiert, dass die USA die treibende Kraft hinter Konflikten seien, während China lediglich als Zweifachstandpunkt diskutiert werde. Die Kritik richtet sich gegen Versuche, den Imperialismus zu relativieren, und betont die globale Kriegsführung der USA. China wird als modernisierende Macht, aber nicht als gleichwertiger Gegenspieler gesehen, während deutsche geopolitische Bündnisse kritisch hinterfragt werden.

Linke Debatten und organisatorische Praxis

Binnenlinke Strömungen und Gruppen wie BSW, Linkspartei und DKP stehen im Fokus der Debatte. Kritik richtet sich gegen Führungslinien, die Kriegsziele unterstützen, und für mehr Orientierung an der Arbeiterklasse. Es wird betont, dass antiimperialistische Positionen mit konkreten Kampagnen verknüpft werden müssen, um eine wirksame Opposition gegen US- und israelische Politik zu bilden.

Zukünftige Ansätze und Mobilisierung

Die Diskussion verweist auf kommende Demonstrationen und die Notwendigkeit, Arbeiterinnen und Arbeiter stärker zu mobilisieren. Kooperationen mit Organisationen wie KO und DKP werden als Chance gesehen, breitere Fronten gegen Imperialismus aufzubauen. Ziel bleibt, den Iran zu verteidigen, die Basen zu thematisieren und die Debatte in Gewerkschaften und linken Gruppen zu verstärken, um eine effektive Kampfform zu etablieren.

Brecht die Blockade! Verdoppelt das Öl für Kuba! Spendet für Kuba!

26.02.2026

Lage und Auswirkungen der Blockade

Konkrete Hilfe und solidarische Maßnahmen

Rolle der Arbeiterklasse, Parteien und Gewerkschaften

Internationale Perspektiven und politische Orientierung

Lage und Auswirkungen der Blockade

Konkrete Hilfe und solidarische Maßnahmen

Rolle der Arbeiterklasse, Parteien und Gewerkschaften

Internationale Perspektiven und politische Orientierung

Stoppt das Jobmassaker!

09.01.2026

Einführung und Vorstellung

Im Podcast wird ein Gespräch mit Jens, einem Mechaniker und Mitglied der IG Metall aus dem Mercedes-Werk in Berlin-Marienfelde, über die aktuellen Herausforderungen der Autoindustrie und die Gründung der Gruppe „Autoarbeiter für eine kämpfende IG Metall“ geführt.

Hintergrund und Herausforderungen

Jens schildert die besorgniserregende Situation in der Autoindustrie, insbesondere die massiven Arbeitsplatzverluste und Werksschließungen. Die Gruppe wurde gegründet, um gegen diese Entwicklungen und die unzureichende Reaktion der Gewerkschaftsführung anzukämpfen. Jens betont, dass die IG Metall nicht genug gegen den Stellenabbau unternimmt.

Aktuelle Situation im Werk

Im Mercedes-Werk in Marienfelde sind die Beschäftigten von massiven Entlassungen bedroht. Jens berichtet von der Abnahme der Mitarbeiterzahlen und den negativen Auswirkungen von Leiharbeit und Werkverträgen auf die Arbeitsbedingungen. Der Verkauf von Werksflächen wird als irreversible Entscheidung wahrgenommen, die die Zukunft des Standorts gefährdet.

Forderungen der Arbeiter

Die Gruppe hat eine Petition mit vier zentralen Forderungen verfasst: Stopp des Stellenabbaus, Verbot von Zwangsentsendungen, Beendigung des Verkaufs von Werksflächen und die Vorbereitung eines Streiks in allen deutschen Autowerken. Jens betont die Notwendigkeit eines kollektiven Kampfes und der Solidarität unter den Werken.

Solidarität und Verbindungen

Die Gruppe strebt an, Verbindungen zu anderen Werken und Automobilherstellern wie Tesla aufzubauen, um einen breiteren Widerstand gegen die Deindustrialisierung zu organisieren. Jens betont, dass die Probleme in der gesamten Autoindustrie bestehen und dass eine Einigung unter den Arbeitern notwendig ist, um gegen die Angriffe der Unternehmen vorzugehen.

Kritik an der Gewerkschaftsführung

Jens äußert scharfe Kritik an der IG Metall und der sozialdemokratischen Führung, die nach seiner Ansicht nicht genug für die Interessen der Arbeiter kämpft. Er fordert eine Rückkehr zu einer kämpferischen Gewerkschaft, die für die Rechte der Arbeiter eintritt und nicht die Interessen der Unternehmer priorisiert.

Ausblick und nächstes Vorgehen

Im neuen Jahr plant die Gruppe, die gesammelten Unterschriften zu übergeben und über weitere Schritte zu beraten, um den Druck auf die Gewerkschaftsführung zu erhöhen. Jens und seine Kollegen sind entschlossen, den Widerstand gegen die Deindustrialisierung fortzusetzen und die Solidarität unter den Arbeitern zu stärken.

Einführung und Vorstellung

Im Podcast wird ein Gespräch mit Jens, einem Mechaniker und Mitglied der IG Metall aus dem Mercedes-Werk in Berlin-Marienfelde, über die aktuellen Herausforderungen der Autoindustrie und die Gründung der Gruppe „Autoarbeiter für eine kämpfende IG Metall“ geführt.

Hintergrund und Herausforderungen

Jens schildert die besorgniserregende Situation in der Autoindustrie, insbesondere die massiven Arbeitsplatzverluste und Werksschließungen. Die Gruppe wurde gegründet, um gegen diese Entwicklungen und die unzureichende Reaktion der Gewerkschaftsführung anzukämpfen. Jens betont, dass die IG Metall nicht genug gegen den Stellenabbau unternimmt.

Aktuelle Situation im Werk

Im Mercedes-Werk in Marienfelde sind die Beschäftigten von massiven Entlassungen bedroht. Jens berichtet von der Abnahme der Mitarbeiterzahlen und den negativen Auswirkungen von Leiharbeit und Werkverträgen auf die Arbeitsbedingungen. Der Verkauf von Werksflächen wird als irreversible Entscheidung wahrgenommen, die die Zukunft des Standorts gefährdet.

Forderungen der Arbeiter

Die Gruppe hat eine Petition mit vier zentralen Forderungen verfasst: Stopp des Stellenabbaus, Verbot von Zwangsentsendungen, Beendigung des Verkaufs von Werksflächen und die Vorbereitung eines Streiks in allen deutschen Autowerken. Jens betont die Notwendigkeit eines kollektiven Kampfes und der Solidarität unter den Werken.

Solidarität und Verbindungen

Die Gruppe strebt an, Verbindungen zu anderen Werken und Automobilherstellern wie Tesla aufzubauen, um einen breiteren Widerstand gegen die Deindustrialisierung zu organisieren. Jens betont, dass die Probleme in der gesamten Autoindustrie bestehen und dass eine Einigung unter den Arbeitern notwendig ist, um gegen die Angriffe der Unternehmen vorzugehen.

Kritik an der Gewerkschaftsführung

Jens äußert scharfe Kritik an der IG Metall und der sozialdemokratischen Führung, die nach seiner Ansicht nicht genug für die Interessen der Arbeiter kämpft. Er fordert eine Rückkehr zu einer kämpferischen Gewerkschaft, die für die Rechte der Arbeiter eintritt und nicht die Interessen der Unternehmer priorisiert.

Ausblick und nächstes Vorgehen

Im neuen Jahr plant die Gruppe, die gesammelten Unterschriften zu übergeben und über weitere Schritte zu beraten, um den Druck auf die Gewerkschaftsführung zu erhöhen. Jens und seine Kollegen sind entschlossen, den Widerstand gegen die Deindustrialisierung fortzusetzen und die Solidarität unter den Arbeitern zu stärken.