own your process (FIT VIII Podcast)
Podcast
de

own your process (FIT VIII Podcast)

FIT VIII - Michèl Fois

Beschreibung

Der FIT VIII Podcast mit Informationen und Inspirationen zu allen Aspekten der Achtsamen Fitness !

Podmon Kategorien

Darüber wird in diesem Podcast anteilig gesprochen.
Anzahl Kategorien

Upgrade dein Konto, um kontextuelle Kategorien zu sehen!

Top werbetreibende Marken in diesem Podcast (90d)

Upgrade dein Konto, um die Top werbetreibenden Marken zu sehen!

Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Fehleinschätzungen (3)

03.09.2026

Einleitung und Vorstellung

In dieser Episode diskutieren Michel Feuss und Levi Bartlome über gängige Fehleinschätzungen im Fitnessbereich. Sie beleuchten Mythen, die sich hartnäckig halten, und klären Missverständnisse auf, die häufig im Kopf von Trainierenden oder Interessierten vorhanden sind.

Fehleinschätzungen beim Muskelaufbau

Ein zentraler Punkt ist die geschlechterspezifische Wahrnehmung von Muskelaufbau. Beide betonen, dass Männer und Frauen physiologisch ähnlich schnell Muskelmasse aufbauen können, trotz genetischer Unterschiede. Die Intensität des Trainings ist entscheidend, nicht die Anzahl der Wiederholungen oder das verwendete Gewicht.

Mythos zum Thema Stretching

Die Moderatoren hinterfragen die weit verbreitete Annahme, dass Stretching die einzige Lösung für Muskelverspannungen ist. Sie argumentieren, dass Verspannungen oft aus Schwächen oder Ungleichgewichten resultieren und nicht nur durch Dehnung behandelt werden können.

Maximales Training vs. submaximales Training

Ein weiterer Mythos, den sie ansprechen, ist die Vorstellung, dass man immer bis zur maximalen Intensität trainieren muss. Sie erklären, dass submaximales Training effektiver für den Fortschritt ist, da es den Körper nicht überlastet und eine bessere Regeneration ermöglicht.

Zusammenfassung und Ausblick

Die Episode schließt mit der Ermutigung, Mythen im Fitnessbereich zu hinterfragen und einen individualisierten Ansatz zu verfolgen. Die Moderatoren stehen für Fragen und Anregungen zur Verfügung und ermutigen die Zuhörer, sich aktiv mit ihrer Fitness auseinanderzusetzen.

Einleitung und Vorstellung

In dieser Episode diskutieren Michel Feuss und Levi Bartlome über gängige Fehleinschätzungen im Fitnessbereich. Sie beleuchten Mythen, die sich hartnäckig halten, und klären Missverständnisse auf, die häufig im Kopf von Trainierenden oder Interessierten vorhanden sind.

Fehleinschätzungen beim Muskelaufbau

Ein zentraler Punkt ist die geschlechterspezifische Wahrnehmung von Muskelaufbau. Beide betonen, dass Männer und Frauen physiologisch ähnlich schnell Muskelmasse aufbauen können, trotz genetischer Unterschiede. Die Intensität des Trainings ist entscheidend, nicht die Anzahl der Wiederholungen oder das verwendete Gewicht.

Mythos zum Thema Stretching

Die Moderatoren hinterfragen die weit verbreitete Annahme, dass Stretching die einzige Lösung für Muskelverspannungen ist. Sie argumentieren, dass Verspannungen oft aus Schwächen oder Ungleichgewichten resultieren und nicht nur durch Dehnung behandelt werden können.

Maximales Training vs. submaximales Training

Ein weiterer Mythos, den sie ansprechen, ist die Vorstellung, dass man immer bis zur maximalen Intensität trainieren muss. Sie erklären, dass submaximales Training effektiver für den Fortschritt ist, da es den Körper nicht überlastet und eine bessere Regeneration ermöglicht.

Zusammenfassung und Ausblick

Die Episode schließt mit der Ermutigung, Mythen im Fitnessbereich zu hinterfragen und einen individualisierten Ansatz zu verfolgen. Die Moderatoren stehen für Fragen und Anregungen zur Verfügung und ermutigen die Zuhörer, sich aktiv mit ihrer Fitness auseinanderzusetzen.

Keine Spiegel

27.08.2026

Einführung in das Thema Spiegel im Training

In dieser Episode diskutieren Michel Feuss und Lenny Bartlomé die Entscheidung, keine Spiegel im FitAid-Studio zu verwenden. Sie reflektieren die philosophischen und praktischen Hintergründe dieser Wahl und verweisen auf frühere Diskussionen zu diesem Thema.

Die Rolle von Spiegeln im Training

Beide Sprecher sind der Meinung, dass Spiegel im Training oft unnötig sind. Sie argumentieren, dass ein Fokus auf das eigene Spiegelbild die Wahrnehmung und das Gefühl für die eigene Bewegung einschränkt. Stattdessen sollte der Blick eher nach außen gerichtet sein, um besser auf die eigene Leistung und Technik zu achten.

Wissenschaftliche Erkenntnisse und persönliche Erfahrungen

Es werden motorikpsychologische Aspekte angesprochen, die belegen, dass visuelles Feedback durch Spiegel die Lernprozesse negativ beeinflussen kann, besonders bei Anfängern. Sie betonen, dass Bewegung besser durch Fühlen als durch Sehen erlernt wird.

Psychologische Effekte und die Fitnesskultur

Die beiden Moderatoren thematisieren den Einfluss von Spiegeln auf das Selbstbild und die Stimmung der Trainierenden. Sie warnen vor den narzisstischen Tendenzen, die in der Fitnessbranche durch den Einsatz von Spiegeln gefördert werden.

Fokus auf Bewegung und Gemeinschaft

Michel und Lenny argumentieren, dass der Verzicht auf Spiegel das Training fördert, indem er den Fokus auf die Gemeinschaft und das Lernen von anderen lenkt. Sie betonen die Wichtigkeit eines positiven Mindsets und der Gemeinschaft beim Training.

Abschlussgedanken

Die Episode schließt mit der Aufforderung, die eigene Bewegungswahrnehmung zu schärfen und Achtsamkeit im Training zu fördern, anstatt sich ständig im Spiegel zu betrachten.

Einführung in das Thema Spiegel im Training

In dieser Episode diskutieren Michel Feuss und Lenny Bartlomé die Entscheidung, keine Spiegel im FitAid-Studio zu verwenden. Sie reflektieren die philosophischen und praktischen Hintergründe dieser Wahl und verweisen auf frühere Diskussionen zu diesem Thema.

Die Rolle von Spiegeln im Training

Beide Sprecher sind der Meinung, dass Spiegel im Training oft unnötig sind. Sie argumentieren, dass ein Fokus auf das eigene Spiegelbild die Wahrnehmung und das Gefühl für die eigene Bewegung einschränkt. Stattdessen sollte der Blick eher nach außen gerichtet sein, um besser auf die eigene Leistung und Technik zu achten.

Wissenschaftliche Erkenntnisse und persönliche Erfahrungen

Es werden motorikpsychologische Aspekte angesprochen, die belegen, dass visuelles Feedback durch Spiegel die Lernprozesse negativ beeinflussen kann, besonders bei Anfängern. Sie betonen, dass Bewegung besser durch Fühlen als durch Sehen erlernt wird.

Psychologische Effekte und die Fitnesskultur

Die beiden Moderatoren thematisieren den Einfluss von Spiegeln auf das Selbstbild und die Stimmung der Trainierenden. Sie warnen vor den narzisstischen Tendenzen, die in der Fitnessbranche durch den Einsatz von Spiegeln gefördert werden.

Fokus auf Bewegung und Gemeinschaft

Michel und Lenny argumentieren, dass der Verzicht auf Spiegel das Training fördert, indem er den Fokus auf die Gemeinschaft und das Lernen von anderen lenkt. Sie betonen die Wichtigkeit eines positiven Mindsets und der Gemeinschaft beim Training.

Abschlussgedanken

Die Episode schließt mit der Aufforderung, die eigene Bewegungswahrnehmung zu schärfen und Achtsamkeit im Training zu fördern, anstatt sich ständig im Spiegel zu betrachten.

Fehleinschätzungen (2)

20.08.2026

Einführung in Fehleinschätzungen der Fitnessbranche

In dieser Episode besprechen Michel Feuss und Lenny Bartlomé verschiedene Fehleinschätzungen in der Fitnessbranche. Sie reflektieren, wie sich Trends und Ansichten im Laufe der Zeit geändert haben und betonen die Wichtigkeit von Professionalität und Flexibilität in der Herangehensweise an Fitness und Ernährung.

Proteinfasten und Kohlenhydrate

Ein zentrales Thema ist die häufige Fehleinschätzung bezüglich Kohlenhydraten und deren Rolle in der Ernährung. Michel und Lenny kritisieren die Dogmen des Low-Carb-Trends und die negative Einstellung gegenüber Kohlenhydraten, die oft zu suboptimalen Trainingsleistungen führen kann. Sie ermutigen zu einer differenzierten Betrachtung des Kohlenhydrateinsatzes je nach Trainingsziel.

Salz und Elektrolyte

Das Duo geht auf die Missverständnisse rund um Salz und seine Bedeutung für den Körper ein. Sie erklären, dass Salz essentiell für die Nerven- und Muskelfunktion ist und dass eine zu starke Vermeidung von Salz in der Ernährung zu Leistungsdefiziten führen kann. Sie betonen die Notwendigkeit einer ausgewogenen Zufuhr von Elektrolyten, besonders bei sportlichen Aktivitäten.

Ganzkörpertraining vs. Split-Training

Michel und Lenny diskutieren die weit verbreitete Annahme, dass Ganzkörpertraining ineffektiv sei. Sie argumentieren, dass Ganzkörpertraining viele Vorteile bietet, darunter eine höhere Frequenz der Muskelstimulation und einen besseren Kalorienverbrauch. Zudem wird die Wichtigkeit von Aufsicht im Training hervorgehoben, um Verletzungen zu vermeiden und die Effizienz zu steigern.

Schlussfolgerungen und Ausblick

Die Episode endet mit einer Reflexion über die Herausforderungen in der Fitnessbranche und der Notwendigkeit, aus vergangenen Fehleinschätzungen zu lernen. Die beiden Gastgeber ermutigen die Hörer, kritisch mit Informationen umzugehen und ihre Fitnessansätze entsprechend anzupassen.

Einführung in Fehleinschätzungen der Fitnessbranche

In dieser Episode besprechen Michel Feuss und Lenny Bartlomé verschiedene Fehleinschätzungen in der Fitnessbranche. Sie reflektieren, wie sich Trends und Ansichten im Laufe der Zeit geändert haben und betonen die Wichtigkeit von Professionalität und Flexibilität in der Herangehensweise an Fitness und Ernährung.

Proteinfasten und Kohlenhydrate

Ein zentrales Thema ist die häufige Fehleinschätzung bezüglich Kohlenhydraten und deren Rolle in der Ernährung. Michel und Lenny kritisieren die Dogmen des Low-Carb-Trends und die negative Einstellung gegenüber Kohlenhydraten, die oft zu suboptimalen Trainingsleistungen führen kann. Sie ermutigen zu einer differenzierten Betrachtung des Kohlenhydrateinsatzes je nach Trainingsziel.

Salz und Elektrolyte

Das Duo geht auf die Missverständnisse rund um Salz und seine Bedeutung für den Körper ein. Sie erklären, dass Salz essentiell für die Nerven- und Muskelfunktion ist und dass eine zu starke Vermeidung von Salz in der Ernährung zu Leistungsdefiziten führen kann. Sie betonen die Notwendigkeit einer ausgewogenen Zufuhr von Elektrolyten, besonders bei sportlichen Aktivitäten.

Ganzkörpertraining vs. Split-Training

Michel und Lenny diskutieren die weit verbreitete Annahme, dass Ganzkörpertraining ineffektiv sei. Sie argumentieren, dass Ganzkörpertraining viele Vorteile bietet, darunter eine höhere Frequenz der Muskelstimulation und einen besseren Kalorienverbrauch. Zudem wird die Wichtigkeit von Aufsicht im Training hervorgehoben, um Verletzungen zu vermeiden und die Effizienz zu steigern.

Schlussfolgerungen und Ausblick

Die Episode endet mit einer Reflexion über die Herausforderungen in der Fitnessbranche und der Notwendigkeit, aus vergangenen Fehleinschätzungen zu lernen. Die beiden Gastgeber ermutigen die Hörer, kritisch mit Informationen umzugehen und ihre Fitnessansätze entsprechend anzupassen.