Stark und Nah - Eine Frage der Haltung
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Stark und Nah - Eine Frage der Haltung

Saskia Kiehling und Jenny Außerstorfer

Beschreibung

Ein Podcast zur verbindenden Autorität mit Saskia Kiehling und Jenny Außerstorfer.

Wie kann ich klar und präsent bleiben - auch wenn es schwierig wird?
Wie gelingt Führung, die auf Beziehung baut statt auf Kontrolle?

Zwei systemische Therapeutinnen sprechen über Haltung, Präsenz und Verantwortung - in Familie, Schule und Beruf.
Jede Folge lädt dazu ein, innezuhalten, hinzuschauen und die eigene Autorität neu zu verstehen: stark mit anderen, nicht gegen sie.

Neue Folgen erscheinen einmal im Monat - ehrlich, ruhig und verbindend. Aus der Praxis für den Alltag.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Gemeinsam statt allein

01.08.2026

Einführung in die verbindende Autorität

Jenny Außerstorfer und Saskia diskutieren über die Bedeutung der verbindenden Autorität, die eine Haltung der Wertschätzung und Verantwortung fördert. Diese Haltung ist besonders wichtig für Eltern und PädagogInnen, um gemeinsam Herausforderungen in der Erziehung zu meistern.

Die Rolle von Netzwerken

Netzwerke spielen eine entscheidende Rolle, um Unterstützung zu erhalten und das Gefühl von Isolation zu verringern. Jenny und Saskia betonen, dass Eltern nicht alles alleine schaffen müssen und dass es hilfreich ist, miteinander in Kontakt zu treten und um Hilfe zu bitten.

Herausforderungen und Ängste beim Fragen nach Unterstützung

Eltern verspüren oft das Bedürfnis, alles selbst zu bewältigen, aus Angst, versagt zu haben. Die Gastgeberinnen ermutigen dazu, diese Ängste zu überwinden und die Vorteile der Zusammenarbeit mit anderen zu erkennen.

Praktische Tipps für den Aufbau eines Netzwerks

Die Gastgeberinnen teilen persönliche Erfahrungen und Ratschläge, wie man ein hilfreiches Netzwerk aufbaut und wie wichtig es ist, bereits im Vorfeld Beziehungen zu Nachbarn und anderen Eltern zu pflegen.

Die Notwendigkeit von Fachkräften und Unterstützungssystemen

Es wird diskutiert, dass in Krisensituationen oft Fachkräfte, wie Therapeuten oder Beratungsstellen, involviert werden müssen. Eltern sollten bereit sein, sich Unterstützung zu holen, um die eigene und die Situation ihrer Kinder zu verbessern.

Typische Irrtümer und Missverständnisse über Netzwerke

Jenny und Saskia räumen mit gängigen Irrtümern auf, wie z.B. der Annahme, dass man erst in einer Krise Hilfe suchen sollte oder dass Netzwerke die Erziehung des eigenen Kindes übernehmen. Sie betonen, dass Eltern die Kontrolle und Koordination ihrer Unterstützer behalten sollten.

Fazit und Ermutigung zur Vernetzung

Die Episode schließt mit der Aufforderung, das Netzwerk aktiv zu nutzen und zu erweitern. Die Gastgeberinnen ermutigen die Zuhörer, die Vorteile eines starken Unterstützungsnetzwerks zu erkennen und sich nicht scheuen, Hilfe anzunehmen.

Einführung in die verbindende Autorität

Jenny Außerstorfer und Saskia diskutieren über die Bedeutung der verbindenden Autorität, die eine Haltung der Wertschätzung und Verantwortung fördert. Diese Haltung ist besonders wichtig für Eltern und PädagogInnen, um gemeinsam Herausforderungen in der Erziehung zu meistern.

Die Rolle von Netzwerken

Netzwerke spielen eine entscheidende Rolle, um Unterstützung zu erhalten und das Gefühl von Isolation zu verringern. Jenny und Saskia betonen, dass Eltern nicht alles alleine schaffen müssen und dass es hilfreich ist, miteinander in Kontakt zu treten und um Hilfe zu bitten.

Herausforderungen und Ängste beim Fragen nach Unterstützung

Eltern verspüren oft das Bedürfnis, alles selbst zu bewältigen, aus Angst, versagt zu haben. Die Gastgeberinnen ermutigen dazu, diese Ängste zu überwinden und die Vorteile der Zusammenarbeit mit anderen zu erkennen.

Praktische Tipps für den Aufbau eines Netzwerks

Die Gastgeberinnen teilen persönliche Erfahrungen und Ratschläge, wie man ein hilfreiches Netzwerk aufbaut und wie wichtig es ist, bereits im Vorfeld Beziehungen zu Nachbarn und anderen Eltern zu pflegen.

Die Notwendigkeit von Fachkräften und Unterstützungssystemen

Es wird diskutiert, dass in Krisensituationen oft Fachkräfte, wie Therapeuten oder Beratungsstellen, involviert werden müssen. Eltern sollten bereit sein, sich Unterstützung zu holen, um die eigene und die Situation ihrer Kinder zu verbessern.

Typische Irrtümer und Missverständnisse über Netzwerke

Jenny und Saskia räumen mit gängigen Irrtümern auf, wie z.B. der Annahme, dass man erst in einer Krise Hilfe suchen sollte oder dass Netzwerke die Erziehung des eigenen Kindes übernehmen. Sie betonen, dass Eltern die Kontrolle und Koordination ihrer Unterstützer behalten sollten.

Fazit und Ermutigung zur Vernetzung

Die Episode schließt mit der Aufforderung, das Netzwerk aktiv zu nutzen und zu erweitern. Die Gastgeberinnen ermutigen die Zuhörer, die Vorteile eines starken Unterstützungsnetzwerks zu erkennen und sich nicht scheuen, Hilfe anzunehmen.

Ruhe finden im Sturm

01.07.2026

Einführung in verbindende Autorität

Jenny Außerstorfer, systemische Therapeutin und Coach, betont die Bedeutung von verbindender Autorität. Diese Haltung vermittelt, dass das Wohl anderer wichtig ist und Verantwortung für das eigene Wohlbefinden übernommen werden sollte. Im Podcast wird das Thema Selbstregulation behandelt, das für Eltern, PädagogInnen und Führungskräfte von großer Bedeutung ist.

Selbstregulation und ihre Bedeutung

Die Hosts, Jenny und Saskia, diskutieren die Notwendigkeit der Selbstregulation, um in stressigen Situationen präsent und wohlwollend zu bleiben. Sie teilen persönliche Erfahrungen und betonen einfache Techniken wie Pausen und körperliche Bedürfnisse zu erkennen, die helfen, sich selbst zu regulieren.

Der Leuchtturm als Metapher

Ein wichtiges Bild in der Diskussion ist der Leuchtturm, der Stabilität und Orientierung bietet. Die Hosts reflektieren, wie sie in stressigen Momenten, wie dem Wechsel von Arbeit zu Hause, mit ihren eigenen Bedürfnissen umgehen und wie dies ihre Fähigkeit beeinflusst, für ihre Kinder und Klienten da zu sein.

Die Rolle von Routinen und Strukturen

Routinen werden als essenziell für das Wohlbefinden sowohl von Erwachsenen als auch von Kindern hervorgehoben. Die Hosts teilen persönliche Strategien, die ihnen geholfen haben, Struktur in ihren Alltag zu bringen und sich selbst zu regulieren.

Selbstfürsorge und Netzwerke

Ein zentraler Punkt ist die Wichtigkeit der Selbstfürsorge. Jenny und Saskia betonen, dass man nur dann gut für andere sorgen kann, wenn man auch auf sich selbst achtet. Es wird empfohlen, ein Unterstützungsnetzwerk aufzubauen, um in schwierigen Zeiten Hilfe zu erhalten.

Fazit und praktische Übungen

Zum Abschluss wird die Idee einer „Schatzkiste“ vorgestellt, in der jede Person Strategien und Ressourcen sammeln kann, die zur Selbstregulation beitragen. Diese Übung soll helfen, Bewusstsein für die eigenen Bedürfnisse zu schaffen und die Selbstfürsorge zu verbessern.

Einführung in verbindende Autorität

Jenny Außerstorfer, systemische Therapeutin und Coach, betont die Bedeutung von verbindender Autorität. Diese Haltung vermittelt, dass das Wohl anderer wichtig ist und Verantwortung für das eigene Wohlbefinden übernommen werden sollte. Im Podcast wird das Thema Selbstregulation behandelt, das für Eltern, PädagogInnen und Führungskräfte von großer Bedeutung ist.

Selbstregulation und ihre Bedeutung

Die Hosts, Jenny und Saskia, diskutieren die Notwendigkeit der Selbstregulation, um in stressigen Situationen präsent und wohlwollend zu bleiben. Sie teilen persönliche Erfahrungen und betonen einfache Techniken wie Pausen und körperliche Bedürfnisse zu erkennen, die helfen, sich selbst zu regulieren.

Der Leuchtturm als Metapher

Ein wichtiges Bild in der Diskussion ist der Leuchtturm, der Stabilität und Orientierung bietet. Die Hosts reflektieren, wie sie in stressigen Momenten, wie dem Wechsel von Arbeit zu Hause, mit ihren eigenen Bedürfnissen umgehen und wie dies ihre Fähigkeit beeinflusst, für ihre Kinder und Klienten da zu sein.

Die Rolle von Routinen und Strukturen

Routinen werden als essenziell für das Wohlbefinden sowohl von Erwachsenen als auch von Kindern hervorgehoben. Die Hosts teilen persönliche Strategien, die ihnen geholfen haben, Struktur in ihren Alltag zu bringen und sich selbst zu regulieren.

Selbstfürsorge und Netzwerke

Ein zentraler Punkt ist die Wichtigkeit der Selbstfürsorge. Jenny und Saskia betonen, dass man nur dann gut für andere sorgen kann, wenn man auch auf sich selbst achtet. Es wird empfohlen, ein Unterstützungsnetzwerk aufzubauen, um in schwierigen Zeiten Hilfe zu erhalten.

Fazit und praktische Übungen

Zum Abschluss wird die Idee einer „Schatzkiste“ vorgestellt, in der jede Person Strategien und Ressourcen sammeln kann, die zur Selbstregulation beitragen. Diese Übung soll helfen, Bewusstsein für die eigenen Bedürfnisse zu schaffen und die Selbstfürsorge zu verbessern.

Leuchtturm in stürmischen Gewässern

01.06.2026

Verbindende Autorität und Haltung

Der Text thematisiert eine Form der Autorität, die Zugehörigkeit und Erreichbarkeit ausdrückt. Es geht um eine Haltung, in der Präsenz, Klarheit und Wohlwollen verbunden sind, damit Menschen Vertrauen entwickeln. Führungskräfte, Eltern und Pädagoginnen sollen beobachten, wie sie selbst reguliert bleiben, um Gegenüber zu unterstützen, statt sich von Stress mitreißen zu lassen. Die Kernelemente sind Zugewandtheit, Verantwortung und Orientierung in belasteten Momenten.

Bildhafte Orientierung in Stresssituationen

Anhand von Bildern wie Feuerwehr und Leuchtturm wird veranschaulicht, wie wichtig klare Sprache, einfache Handlungen und Verlässlichkeit sind. Wird eine Person in einer Notlage ruhig geführt, senkt sich das Stresslevel der anderen. Orientierungspersonen sollten stabil auftreten, klare Anweisungen geben und Sicherheit signalisieren, damit sich die Situation stabilisiert und ein sicherer Weg gefunden wird.

Selbstregulierung als Grundlage für Hilfeleistung

Es wird betont, dass Selbstregulierung die Voraussetzung dafür ist, anderen effektiv zu helfen. Unbewusste Reaktionsmuster gilt es wahrzunehmen und bewusst zu steuern. Durch Reflexion über eigene Stresspunkte und wiederkehrende Muster lassen sich Strategien entwickeln, um ruhig zu bleiben, deeskalierend zu wirken und in schwierigen Momenten verantwortungsvoll zu handeln.

Ausblick auf weiterführende Ansätze

Der Text deutet an, dass weitere Folgen ausführlicher auf konkrete Techniken zur Selbstregulierung, Stresssysteme und Hirnprozesse eingehen werden. Es wird dazu eingeladen, eigene Erfahrungen und Best Practices zu teilen, um voneinander zu lernen. Unklarheiten werden als Lernchance gesehen, und es steht die kontinuierliche Entwicklung der persönlichen Führungs- und Orientierungskompetenz im Mittelpunkt.

Verbindende Autorität und Haltung

Der Text thematisiert eine Form der Autorität, die Zugehörigkeit und Erreichbarkeit ausdrückt. Es geht um eine Haltung, in der Präsenz, Klarheit und Wohlwollen verbunden sind, damit Menschen Vertrauen entwickeln. Führungskräfte, Eltern und Pädagoginnen sollen beobachten, wie sie selbst reguliert bleiben, um Gegenüber zu unterstützen, statt sich von Stress mitreißen zu lassen. Die Kernelemente sind Zugewandtheit, Verantwortung und Orientierung in belasteten Momenten.

Bildhafte Orientierung in Stresssituationen

Anhand von Bildern wie Feuerwehr und Leuchtturm wird veranschaulicht, wie wichtig klare Sprache, einfache Handlungen und Verlässlichkeit sind. Wird eine Person in einer Notlage ruhig geführt, senkt sich das Stresslevel der anderen. Orientierungspersonen sollten stabil auftreten, klare Anweisungen geben und Sicherheit signalisieren, damit sich die Situation stabilisiert und ein sicherer Weg gefunden wird.

Selbstregulierung als Grundlage für Hilfeleistung

Es wird betont, dass Selbstregulierung die Voraussetzung dafür ist, anderen effektiv zu helfen. Unbewusste Reaktionsmuster gilt es wahrzunehmen und bewusst zu steuern. Durch Reflexion über eigene Stresspunkte und wiederkehrende Muster lassen sich Strategien entwickeln, um ruhig zu bleiben, deeskalierend zu wirken und in schwierigen Momenten verantwortungsvoll zu handeln.

Ausblick auf weiterführende Ansätze

Der Text deutet an, dass weitere Folgen ausführlicher auf konkrete Techniken zur Selbstregulierung, Stresssysteme und Hirnprozesse eingehen werden. Es wird dazu eingeladen, eigene Erfahrungen und Best Practices zu teilen, um voneinander zu lernen. Unklarheiten werden als Lernchance gesehen, und es steht die kontinuierliche Entwicklung der persönlichen Führungs- und Orientierungskompetenz im Mittelpunkt.