Gesund mit Hund
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Gesund mit Hund

Lisa Berghäuser

Beschreibung

Wenn Worte fehlen, helfen Pfoten: In "Gesund MIT Hund" erfährst du, wie Assistenzhunde Frauen (zB nach Gewalterfahrungen) Sicherheit, Selbstbestimmung, Alltagserleichterung und neuen Mut schenken.“

Du erfährst, welche erstaunlichen Fähigkeiten Hunde haben, wie Mensch-Hund-Teams ausgebildet werden und warum wir uns mehr Wissen, Anerkennung und Sichtbarkeit für diese heilsame Arbeit wünschen.

Begleite uns und unser Projekt "M.I.T. Hund" (Menschen Inklusion Teilhabe) vom Frauenzentrum Beginenhof in Westerburg

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#11 Gesund MIT Hund - Auslastung

29.05.2026

Körperliche und mentale Auslastung

Eine ausgewogene körperliche Aktivität sorgt für Ausgleich, stärkt die Fitness und unterstützt die Stressregulation des Hundes, indem Cortisol abgebaut wird. Sie beugt Überlastung vor und fördert Freude sowie Leichtheit im Verhalten. Neben dem physischen Training ist auch mentale Stimulation wichtig, um Konzentration und Wohlbefinden zu fördern und Burnout zu vermeiden.

Kommunikation und Beziehung Hund-Mensch

Beziehungs- und kommunikationsfördernde Aktivitäten sind zentral. Anhand von Übungen wird Impulskontrolle geübt, Teamkommunikation gestärkt und Arbeitsbegriffe verankert. Das Ziel ist kein starres Befolgen, sondern ein Dialog, bei dem Signale, Reaktionen und Feedback stimmen, sodass der Hund sinnvoll geführt wird und gemeinsamer Austausch entsteht.

Soziale Kontakte und Hundebegegnungen

Sozialkontakte sind wichtig, doch nicht alle Hunde müssen sich ständig begegnen. Leinenfreie Begegnungen sollten behutsam erfolgen, da falsches Verhalten zu Vertrauensbrüchen führen kann. Gute Sozialisation hängt von vorheriger Erfahrung ab. Ziel ist, dass Hund und Mensch zusammen sicher kommunizieren, ruhige sowie aktive Phasen erleben und gegenseitiges Verständnis entwickeln.

Sportarten und Kopfarbeit

Sportarten und Kopfarbeit bieten vielfältige Formen der Auslastung. Geeignete Aktivitäten umfassen Agility, Hoopers, Flyball, Treibball, Dog Frisbee, Dummy-Arbeit sowie Schnüffel- und Parcours-Spiele. Wichtig ist eine sinnvolle Mischung, passende Schwierigkeit und sichere Aufwärm- sowie Cool-Down-Routinen. Interaktive Spielzeuge, Such- und Zielspiele fördern Konzentration, Koordination und Teamgefühl zwischen Mensch und Hund.

Körperliche und mentale Auslastung

Eine ausgewogene körperliche Aktivität sorgt für Ausgleich, stärkt die Fitness und unterstützt die Stressregulation des Hundes, indem Cortisol abgebaut wird. Sie beugt Überlastung vor und fördert Freude sowie Leichtheit im Verhalten. Neben dem physischen Training ist auch mentale Stimulation wichtig, um Konzentration und Wohlbefinden zu fördern und Burnout zu vermeiden.

Kommunikation und Beziehung Hund-Mensch

Beziehungs- und kommunikationsfördernde Aktivitäten sind zentral. Anhand von Übungen wird Impulskontrolle geübt, Teamkommunikation gestärkt und Arbeitsbegriffe verankert. Das Ziel ist kein starres Befolgen, sondern ein Dialog, bei dem Signale, Reaktionen und Feedback stimmen, sodass der Hund sinnvoll geführt wird und gemeinsamer Austausch entsteht.

Soziale Kontakte und Hundebegegnungen

Sozialkontakte sind wichtig, doch nicht alle Hunde müssen sich ständig begegnen. Leinenfreie Begegnungen sollten behutsam erfolgen, da falsches Verhalten zu Vertrauensbrüchen führen kann. Gute Sozialisation hängt von vorheriger Erfahrung ab. Ziel ist, dass Hund und Mensch zusammen sicher kommunizieren, ruhige sowie aktive Phasen erleben und gegenseitiges Verständnis entwickeln.

Sportarten und Kopfarbeit

Sportarten und Kopfarbeit bieten vielfältige Formen der Auslastung. Geeignete Aktivitäten umfassen Agility, Hoopers, Flyball, Treibball, Dog Frisbee, Dummy-Arbeit sowie Schnüffel- und Parcours-Spiele. Wichtig ist eine sinnvolle Mischung, passende Schwierigkeit und sichere Aufwärm- sowie Cool-Down-Routinen. Interaktive Spielzeuge, Such- und Zielspiele fördern Konzentration, Koordination und Teamgefühl zwischen Mensch und Hund.

#10 Gesund MIT Hund - Auswahl des Assistenzhundes

21.04.2026

Auswahl und Zielsetzung

Die Wahl des richtigen Assistenzhundes erfordert eine sorgfältige Abwägung der Aufgaben, der Lebensumstände und des Wohlbefindens von Hund und Mensch. Erfahrungenbasierte Expertise eines Hundetrainers ist zentral, um sicherzustellen, dass der Hund die Tätigkeit mit Freude und Gelassenheit ausführt und kein Überforderungsrisiko entsteht. Eine durchdachte Vorbereitung soll langfristig eine stabile Lebensqualität für beide Seiten ermöglichen.

Frühtests und Beobachtung

Bereits kurze nach der Geburt gibt es Beobachtungstests, die Eigenschaften wie Kontaktfreudigkeit, Ruhe und Lernbereitschaft erfassen. Ergänzend folgen Welpen- und Spezialisierungstests, die Aufschluss über Eignung für verschiedene Aufgaben geben. Die Ergebnisse unterstützen die Entscheidung, welche Aufgabe dem Hund zukommt, und helfen, Verhaltensrisiken frühzeitig zu erkennen.

Zucht, Rasse und Passung

Die Auswahl der Zuchtrichtung beeinflusst Wesensfestigkeit, Größe und Leistungsfähigkeit. Unterschiede in Rassen und Mischungen werden diskutiert, wobei Faktoren wie Sichtbarkeit, Alltagstauglichkeit und Notwendigkeit der Umgebung eine Rolle spielen. Ziel ist, Hund und Mensch aufeinander abzustimmen, um Passung, Sicherheit und Akzeptanz im gemeinsamen Alltag zu gewährleisten.

Ausbildung und Realisation

Die Ausbildung variiert je nach Institution und individueller Situation. Oft beginnt sie vor oder direkt nach der Welpenphase, wobei Basis- und spezialisierte Trainingsbausteine kombiniert werden. Wenn bereits ein Hund vorhanden ist, können Bindung und Potenzial geprüft werden, wobei风险 Verhaltensprobleme berücksichtigen werden. Am Ende steht eine verlässliche, gemeinschaftliche Lebensgestaltung.

Auswahl und Zielsetzung

Die Wahl des richtigen Assistenzhundes erfordert eine sorgfältige Abwägung der Aufgaben, der Lebensumstände und des Wohlbefindens von Hund und Mensch. Erfahrungenbasierte Expertise eines Hundetrainers ist zentral, um sicherzustellen, dass der Hund die Tätigkeit mit Freude und Gelassenheit ausführt und kein Überforderungsrisiko entsteht. Eine durchdachte Vorbereitung soll langfristig eine stabile Lebensqualität für beide Seiten ermöglichen.

Frühtests und Beobachtung

Bereits kurze nach der Geburt gibt es Beobachtungstests, die Eigenschaften wie Kontaktfreudigkeit, Ruhe und Lernbereitschaft erfassen. Ergänzend folgen Welpen- und Spezialisierungstests, die Aufschluss über Eignung für verschiedene Aufgaben geben. Die Ergebnisse unterstützen die Entscheidung, welche Aufgabe dem Hund zukommt, und helfen, Verhaltensrisiken frühzeitig zu erkennen.

Zucht, Rasse und Passung

Die Auswahl der Zuchtrichtung beeinflusst Wesensfestigkeit, Größe und Leistungsfähigkeit. Unterschiede in Rassen und Mischungen werden diskutiert, wobei Faktoren wie Sichtbarkeit, Alltagstauglichkeit und Notwendigkeit der Umgebung eine Rolle spielen. Ziel ist, Hund und Mensch aufeinander abzustimmen, um Passung, Sicherheit und Akzeptanz im gemeinsamen Alltag zu gewährleisten.

Ausbildung und Realisation

Die Ausbildung variiert je nach Institution und individueller Situation. Oft beginnt sie vor oder direkt nach der Welpenphase, wobei Basis- und spezialisierte Trainingsbausteine kombiniert werden. Wenn bereits ein Hund vorhanden ist, können Bindung und Potenzial geprüft werden, wobei风险 Verhaltensprobleme berücksichtigen werden. Am Ende steht eine verlässliche, gemeinschaftliche Lebensgestaltung.

#9 Gesund MIT Hund - Interview Ulrike

24.03.2026

Abschnitt 1

Der Podcast beleuchtet den Alltag einer Familie mit einem Assistenzhund. Lara kann lange Zeit kaum soziale Kontakte pflegen oder selbstständig handeln. Die Familie versucht beharrlich, sie zu unterstützen. Mit dem Hund an ihrer Seite verändert sich vieles: Sie wagt sich in den Supermarkt, verlässt sich auf Hilfe und gewinnt mehr Sicherheit. Die Geschichte zeigt, wie eine enge Bindung zwischen Mensch und Hund neue Freiheiten ermöglicht.

Abschnitt 2

Der Hund wird zu einer Quelle von Unabhängigkeit und Teilhabe. Lara kann alltägliche Aufgaben selbstständiger bewältigen, was ihr Zukunftsperspektiven eröffnet. Die Familie bemerkt, wie Mut wächst, wenn Lara öffentlich über ihre Erfahrungen spricht. Sie erlebt sichtbare Entwicklungen, die ihren Lebensweg beeinflussen und neue Möglichkeiten in Beruf und Selbstversorgung aufzeigen.

Abschnitt 3

Es wird deutlich, dass Aufklärung und Verständnis in der Gesellschaft fehlen. Unwissenheit führt zu unangemessenen Reaktionen, besonders gegenüber Assistenzhunden. Gespräche, klare Kennzeichnungen und informierte Mitarbeitende in Läden helfen, Barrieren abzubauen. Beispiele wie konkrete Informationsmaterialien oder positive Vorbilder zeigen, wie Öffentlichkeitsarbeit sinnvoll wirken kann, ohne Belastungen für Betroffene zu verstärken.

Abschnitt 4

Die Beziehung zwischen Lara und Tayo wird als symbiotisch beschrieben: Der Hund unterstützt sie, sie schenkt ihm Sinn und Freude. Gemeinsame Erlebnisse ermöglichen Besuche im Kino oder auf Festen, die zuvor unmöglich schienen. Die beiden bringen Leichtigkeit in den Alltag, während die Familie die Bedeutung von Sicherheit, Vertrauen und gemeinschaftlicher Unterstützung erlebt.

Abschnitt 1

Der Podcast beleuchtet den Alltag einer Familie mit einem Assistenzhund. Lara kann lange Zeit kaum soziale Kontakte pflegen oder selbstständig handeln. Die Familie versucht beharrlich, sie zu unterstützen. Mit dem Hund an ihrer Seite verändert sich vieles: Sie wagt sich in den Supermarkt, verlässt sich auf Hilfe und gewinnt mehr Sicherheit. Die Geschichte zeigt, wie eine enge Bindung zwischen Mensch und Hund neue Freiheiten ermöglicht.

Abschnitt 2

Der Hund wird zu einer Quelle von Unabhängigkeit und Teilhabe. Lara kann alltägliche Aufgaben selbstständiger bewältigen, was ihr Zukunftsperspektiven eröffnet. Die Familie bemerkt, wie Mut wächst, wenn Lara öffentlich über ihre Erfahrungen spricht. Sie erlebt sichtbare Entwicklungen, die ihren Lebensweg beeinflussen und neue Möglichkeiten in Beruf und Selbstversorgung aufzeigen.

Abschnitt 3

Es wird deutlich, dass Aufklärung und Verständnis in der Gesellschaft fehlen. Unwissenheit führt zu unangemessenen Reaktionen, besonders gegenüber Assistenzhunden. Gespräche, klare Kennzeichnungen und informierte Mitarbeitende in Läden helfen, Barrieren abzubauen. Beispiele wie konkrete Informationsmaterialien oder positive Vorbilder zeigen, wie Öffentlichkeitsarbeit sinnvoll wirken kann, ohne Belastungen für Betroffene zu verstärken.

Abschnitt 4

Die Beziehung zwischen Lara und Tayo wird als symbiotisch beschrieben: Der Hund unterstützt sie, sie schenkt ihm Sinn und Freude. Gemeinsame Erlebnisse ermöglichen Besuche im Kino oder auf Festen, die zuvor unmöglich schienen. Die beiden bringen Leichtigkeit in den Alltag, während die Familie die Bedeutung von Sicherheit, Vertrauen und gemeinschaftlicher Unterstützung erlebt.