Der BaschCast
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Der BaschCast

Barmbek°Basch e.V.

Beschreibung

Wir berichten – immer, wenn wir wieder etwas Spannendes gefunden haben– über Themen zwischen Osterbek- und Eilbekkanal, zwischen Mundsburg und Friedrichsberg, aus unserem schönen Barmbek-Süd im Herzen von HH. Wie steht es um das Thema Inklusion im Stadtteil? Was passiert hier in Sachen Klima? Was gibt es in Barmbek-Süd zu entdecken? Das und mehr kann gehört werden.
Das Basch-Cast-Team freut sich darauf, mit den Zuhörenden Themen im Stadtteil und darüber hinaus zu erkunden.
Unterstützt wird der Basch-Cast dabei von der Aktion Mensch, die uns den Start finanziert.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Vielfalt ist nichts neumodisches, Vielfalt war immer schon die Normalität. (Teil 2)

27.08.2026

Inklusion als Menschenrecht

Inklusion betrifft uns alle, da in einer alternden Gesellschaft jeder irgendwann auf Hilfe angewiesen sein könnte. Sie ist mehr als ein soziales Ideal; Inklusion ist ein Menschenrecht, das die Fähigkeiten jedes Einzelnen anerkennt und die Gesellschaft bereichert. Eine inklusive Welt fördert Gerechtigkeit und demokratische Werte, was jedoch oft durch praktische Herausforderungen behindert wird.

Teilhabe und Barrierefreiheit

Die Diskussion dreht sich um die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen, insbesondere bei alltäglichen Aktivitäten wie Reisen. Die Reiseplanung für Menschen im Rollstuhl ist komplex, da viele Aspekte wie barrierefreie Hotels und Transportmittel berücksichtigt werden müssen. Berichte über persönliche Erfahrungen verdeutlichen, wie alltägliche Probleme wie kaputte Fahrstühle schwerwiegende Folgen haben können.

Assistenz und Übergänge

Im Bereich der Assistenz gibt es Herausforderungen, insbesondere bei den Übergängen von Schule zu Arbeit oder von Zuhause in Wohngruppen. Der Mangel an barrierefreien Angeboten und die unzureichende Unterstützung im Gesundheitswesen führen zu Unterversorgung und benachteiligen viele Menschen mit Behinderungen.

Politische und gesellschaftliche Herausforderungen

Die politische Landschaft zeigt, dass Inklusion oft noch nicht als selbstverständlicher Bestandteil des Lebens betrachtet wird. Der Zugang zu politischen Gremien für Menschen mit Behinderungen bleibt eine Herausforderung, und es wird oft nicht ausreichend auf ihre Bedürfnisse eingegangen. Ein Bewusstsein für Barrieren und Diskriminierung muss in der Gesellschaft gefördert werden, um eine inklusive Zukunft zu gestalten.

Zukunftsvisionen für Inklusion

Die Gäste betonen, dass eine inklusive Gesellschaft keine Utopie sein sollte. Es ist wichtig, dass alle Menschen gleich behandelt werden und dass der Zugang zu Ressourcen und Möglichkeiten für alle gewährleistet ist. Ein gemeinsames Ziel ist es, die Vielfalt als Normalität zu akzeptieren und Barrierefreiheit als grundlegendes Menschenrecht zu verstehen.

Inklusion als Menschenrecht

Inklusion betrifft uns alle, da in einer alternden Gesellschaft jeder irgendwann auf Hilfe angewiesen sein könnte. Sie ist mehr als ein soziales Ideal; Inklusion ist ein Menschenrecht, das die Fähigkeiten jedes Einzelnen anerkennt und die Gesellschaft bereichert. Eine inklusive Welt fördert Gerechtigkeit und demokratische Werte, was jedoch oft durch praktische Herausforderungen behindert wird.

Teilhabe und Barrierefreiheit

Die Diskussion dreht sich um die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen, insbesondere bei alltäglichen Aktivitäten wie Reisen. Die Reiseplanung für Menschen im Rollstuhl ist komplex, da viele Aspekte wie barrierefreie Hotels und Transportmittel berücksichtigt werden müssen. Berichte über persönliche Erfahrungen verdeutlichen, wie alltägliche Probleme wie kaputte Fahrstühle schwerwiegende Folgen haben können.

Assistenz und Übergänge

Im Bereich der Assistenz gibt es Herausforderungen, insbesondere bei den Übergängen von Schule zu Arbeit oder von Zuhause in Wohngruppen. Der Mangel an barrierefreien Angeboten und die unzureichende Unterstützung im Gesundheitswesen führen zu Unterversorgung und benachteiligen viele Menschen mit Behinderungen.

Politische und gesellschaftliche Herausforderungen

Die politische Landschaft zeigt, dass Inklusion oft noch nicht als selbstverständlicher Bestandteil des Lebens betrachtet wird. Der Zugang zu politischen Gremien für Menschen mit Behinderungen bleibt eine Herausforderung, und es wird oft nicht ausreichend auf ihre Bedürfnisse eingegangen. Ein Bewusstsein für Barrieren und Diskriminierung muss in der Gesellschaft gefördert werden, um eine inklusive Zukunft zu gestalten.

Zukunftsvisionen für Inklusion

Die Gäste betonen, dass eine inklusive Gesellschaft keine Utopie sein sollte. Es ist wichtig, dass alle Menschen gleich behandelt werden und dass der Zugang zu Ressourcen und Möglichkeiten für alle gewährleistet ist. Ein gemeinsames Ziel ist es, die Vielfalt als Normalität zu akzeptieren und Barrierefreiheit als grundlegendes Menschenrecht zu verstehen.

Vielfalt ist nichts neumodisches, Vielfalt war immer schon die Normalität. (Teil 1)

29.07.2026

Utopische Vision der Inklusion

Die Diskussion über eine inklusive Welt, in der niemand ausgeschlossen wird, steht im Mittelpunkt des Podcasts. Die Gäste betonen, wie wichtig es für alle ist, gleichberechtigt und in ihrer Individualität akzeptiert zu werden, unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Behinderung.

Vorstellung der Gäste

Roman, Geschäftsführer der Hamburger Assistenzgenossenschaft, Chris, Leiter des Tagewerks Vogelweide, und Christoph, Berater bei Autonomen Leben e.V., teilen ihre Erfahrungen und Perspektiven zur Inklusion. Sie diskutieren, wie persönliche Assistenz und inklusive Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderungen geschaffen werden können.

Inklusion vs. Integration

Die Gäste klären den Unterschied zwischen Inklusion und Integration. Während Integration lediglich bedeutet, dass Menschen dabei sein dürfen, bedeutet Inklusion, dass sie aktiv mitbestimmen und selbstbestimmt leben können. Dies erfordert ein System, das die Bedürfnisse aller Menschen berücksichtigt.

Wichtigkeit der frühzeitigen Inklusion

Die Gäste betonen, dass der Inklusionsgedanke bereits im Kindergarten beginnen sollte, um Kindern die Vielfalt der Gesellschaft nahezubringen. Sie diskutieren, wie wichtig es ist, Unterschiede zu akzeptieren und Diversität als Normalität zu betrachten.

Herausforderungen der Inklusion

Es wird auf die Herausforderungen hingewiesen, die Menschen mit Behinderungen in der Gesellschaft noch immer begegnen. Die Notwendigkeit, Barrieren abzubauen und die Inklusion in alle Lebensbereiche zu fördern, wird immer wieder betont.

Persönliche Erfahrungen und Anekdoten

Die Gäste teilen persönliche Geschichten, die verdeutlichen, dass Behinderung nicht gleichbedeutend mit Unglücklichsein ist. Es wird darauf hingewiesen, dass viele Menschen mit Behinderungen ein erfülltes Leben führen, solange die richtigen Unterstützungen vorhanden sind.

Schlussfolgerung und Ausblick

Der Podcast schließt mit einem Ausblick auf die nächsten Themen, die die Kritik der Behindertenverbände ansprechen und weitere Herausforderungen im Bereich der Inklusion beleuchten werden. Es wird betont, dass die Gesellschaft an einem inklusiven System arbeiten muss, das alle Menschen einbezieht.

Utopische Vision der Inklusion

Die Diskussion über eine inklusive Welt, in der niemand ausgeschlossen wird, steht im Mittelpunkt des Podcasts. Die Gäste betonen, wie wichtig es für alle ist, gleichberechtigt und in ihrer Individualität akzeptiert zu werden, unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Behinderung.

Vorstellung der Gäste

Roman, Geschäftsführer der Hamburger Assistenzgenossenschaft, Chris, Leiter des Tagewerks Vogelweide, und Christoph, Berater bei Autonomen Leben e.V., teilen ihre Erfahrungen und Perspektiven zur Inklusion. Sie diskutieren, wie persönliche Assistenz und inklusive Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderungen geschaffen werden können.

Inklusion vs. Integration

Die Gäste klären den Unterschied zwischen Inklusion und Integration. Während Integration lediglich bedeutet, dass Menschen dabei sein dürfen, bedeutet Inklusion, dass sie aktiv mitbestimmen und selbstbestimmt leben können. Dies erfordert ein System, das die Bedürfnisse aller Menschen berücksichtigt.

Wichtigkeit der frühzeitigen Inklusion

Die Gäste betonen, dass der Inklusionsgedanke bereits im Kindergarten beginnen sollte, um Kindern die Vielfalt der Gesellschaft nahezubringen. Sie diskutieren, wie wichtig es ist, Unterschiede zu akzeptieren und Diversität als Normalität zu betrachten.

Herausforderungen der Inklusion

Es wird auf die Herausforderungen hingewiesen, die Menschen mit Behinderungen in der Gesellschaft noch immer begegnen. Die Notwendigkeit, Barrieren abzubauen und die Inklusion in alle Lebensbereiche zu fördern, wird immer wieder betont.

Persönliche Erfahrungen und Anekdoten

Die Gäste teilen persönliche Geschichten, die verdeutlichen, dass Behinderung nicht gleichbedeutend mit Unglücklichsein ist. Es wird darauf hingewiesen, dass viele Menschen mit Behinderungen ein erfülltes Leben führen, solange die richtigen Unterstützungen vorhanden sind.

Schlussfolgerung und Ausblick

Der Podcast schließt mit einem Ausblick auf die nächsten Themen, die die Kritik der Behindertenverbände ansprechen und weitere Herausforderungen im Bereich der Inklusion beleuchten werden. Es wird betont, dass die Gesellschaft an einem inklusiven System arbeiten muss, das alle Menschen einbezieht.

Schwarz, Weiß und dazwischen ganz viel Bunt.

27.06.2026

Die Entstehung und Entwicklung des Schachspiels

Chaturanga, ein Spiel aus Nordindien, wurde um das Jahr 500 erfunden. Es verbreitete sich durch die islamische Expansion in Europa und wurde im 13. Jahrhundert populär. Im 18. und 19. Jahrhundert wurde Schach Teil der bürgerlichen Kultur, mit der Gründung des ersten Schachvereins in Zürich 1809. Die Regeln wurden im Laufe der Zeit standardisiert, wobei die letzten Anpassungen 1928 erfolgten.

Der Barmbecker Schachklub

Der Barmbecker Schachklub wurde 1926 gegründet und hat in seiner Geschichte verschiedene Lokale genutzt. Die Mitglieder bestritten Wettkämpfe und veröffentlichten Schachprobleme, was den Klub zu einem Hotspot für Problemschach machte. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Spielbetrieb wiederbelebt und der Klub konnte sich bis heute etablieren.

Die Atmosphäre im Klub

Der Schachklub zieht Menschen aller Altersgruppen an, von Kindern bis zu Senioren. Die Mitglieder schätzen den Austausch und die Möglichkeit, neue Leute kennenzulernen. Schach dient vielen als Möglichkeit, abzuschalten und Spaß zu haben, während das Spielen in einer Gemeinschaft auch ein wichtiger Aspekt ist.

Die Herausforderungen und Veränderungen

Die Mitglieder berichten von Herausforderungen, insbesondere von einem Rückgang der aktiven Spieler in den letzten Jahren. Trotz der Beliebtheit von Online-Schach gibt es Bestrebungen, mehr Menschen in den Verein zu integrieren, insbesondere Frauen und jüngere Spieler. Die Vereinsaktivitäten und -turniere fördern den Gemeinschaftsgeist und die Inklusion.

Feierlichkeiten und Events

Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Klubs sind verschiedene Veranstaltungen geplant, darunter ein Nachbarschaftsfest und ein Festabend mit prominenten Gästen. Diese Events sollen das Interesse am Schachspiel fördern und die lokale Gemeinschaft stärken.

Die Entstehung und Entwicklung des Schachspiels

Chaturanga, ein Spiel aus Nordindien, wurde um das Jahr 500 erfunden. Es verbreitete sich durch die islamische Expansion in Europa und wurde im 13. Jahrhundert populär. Im 18. und 19. Jahrhundert wurde Schach Teil der bürgerlichen Kultur, mit der Gründung des ersten Schachvereins in Zürich 1809. Die Regeln wurden im Laufe der Zeit standardisiert, wobei die letzten Anpassungen 1928 erfolgten.

Der Barmbecker Schachklub

Der Barmbecker Schachklub wurde 1926 gegründet und hat in seiner Geschichte verschiedene Lokale genutzt. Die Mitglieder bestritten Wettkämpfe und veröffentlichten Schachprobleme, was den Klub zu einem Hotspot für Problemschach machte. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Spielbetrieb wiederbelebt und der Klub konnte sich bis heute etablieren.

Die Atmosphäre im Klub

Der Schachklub zieht Menschen aller Altersgruppen an, von Kindern bis zu Senioren. Die Mitglieder schätzen den Austausch und die Möglichkeit, neue Leute kennenzulernen. Schach dient vielen als Möglichkeit, abzuschalten und Spaß zu haben, während das Spielen in einer Gemeinschaft auch ein wichtiger Aspekt ist.

Die Herausforderungen und Veränderungen

Die Mitglieder berichten von Herausforderungen, insbesondere von einem Rückgang der aktiven Spieler in den letzten Jahren. Trotz der Beliebtheit von Online-Schach gibt es Bestrebungen, mehr Menschen in den Verein zu integrieren, insbesondere Frauen und jüngere Spieler. Die Vereinsaktivitäten und -turniere fördern den Gemeinschaftsgeist und die Inklusion.

Feierlichkeiten und Events

Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Klubs sind verschiedene Veranstaltungen geplant, darunter ein Nachbarschaftsfest und ein Festabend mit prominenten Gästen. Diese Events sollen das Interesse am Schachspiel fördern und die lokale Gemeinschaft stärken.