Führung in komplexen Systemen
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Führung in komplexen Systemen

Marlen Marks

Beschreibung

Führung funktioniert, solange das System mitspielt. Spannend wird es dort, wo Reorganisationen, neue Strategien, Kostendruck und hohe Geschwindigkeit zusammenkommen und Führungskräfte mit dem Tempo selbst kaum Schritt halten. In diesem Podcast geht es genau um diese Zone. Es geht um Führung in Organisationen, die sich permanent bewegen. Um Machtfragen in Gremien, um Teams zwischen Linie und Projekt, um Meetings, Kennzahlen und mehr. Und es geht um die Frage, wie Sie unter Druck handlungsfähig bleiben, ohne sich zu verausgaben. Alle zwei Wochen wird eine konzentrierte Folge veröffentlicht.  
Marlen Marks war über zwanzig Jahre im Konzernumfeld tätig und begleitet seit über zehn Jahren Führungskräfte in komplexen Systemen. Zuerst als interne Expertin für HR, Change und Entscheidungsprozesse, später als selbständige systemische Organisationsberaterin. Sie übersetzt Systemlogik in klare, handhabbare Koordinaten für Ihren Führungsalltag.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

KI eingeführt. Und dann?

30.08.2026

Einführung in das Thema KI-Adoption

Im Podcast wird beleuchtet, wie Machtverhältnisse und Strukturen in Organisationen Entscheidungen beeinflussen, insbesondere im Kontext der Einführung von KI und digitalen Tools. Sandra Noll, Expertin für Transformation und KI-Adaption, teilt ihre Erfahrungen aus verschiedenen Projekten und zeigt auf, wie wichtig es ist, Veränderungen nachhaltig zu gestalten.

Herausforderungen bei der Einführung von KI

Eine häufige Herausforderung ist die Diskrepanz zwischen der Einführung neuer Technologien und deren tatsächlicher Nutzung im Arbeitsalltag. Oft wird beobachtet, dass trotz der Implementierung von KI-Tools viele Mitarbeiter an alten Arbeitsweisen festhalten, was auf ein Adoptionsproblem hinweist. Es ist entscheidend, die Prozesse zu hinterfragen und sicherzustellen, dass die neuen Tools wirklich in den Alltag integriert werden.

Widerstände und Nutzungsmuster

Widerstände gegen neue Technologien sind nicht immer laut oder sichtbar. Oft sind es die „Power-User“, die neuen Technologien gegenüber aufgeschlossen sind, während andere Mitarbeiter zurückhaltend bleiben. Es ist wichtig, alle Mitarbeiter einzubeziehen und die Nutzung aller Abteilungen zu fördern, um eine breite Akzeptanz zu gewährleisten.

Die Rolle der Führungskräfte

Führungskräfte spielen eine zentrale Rolle bei der erfolgreichen Einführung von KI. Ihre Vorbildfunktion und Bereitschaft zur Veränderung sind entscheidend, um eine positive Unternehmenskultur zu fördern. Ein häufiges Problem ist die unzureichende Kommunikation über den Nutzen von KI-Tools, wodurch Mitarbeiter nicht verstehen, wie diese ihre Arbeit erleichtern können.

Die Zukunft der KI-Adoption

Die KI-Adoption wird in den kommenden Jahren zunehmend an Bedeutung gewinnen und neue Rollen und Verantwortlichkeiten in Unternehmen schaffen. Eine lernende Organisation, die kontinuierlich an der Integration von KI arbeitet, ist entscheidend für den langfristigen Erfolg.

Einführung in das Thema KI-Adoption

Im Podcast wird beleuchtet, wie Machtverhältnisse und Strukturen in Organisationen Entscheidungen beeinflussen, insbesondere im Kontext der Einführung von KI und digitalen Tools. Sandra Noll, Expertin für Transformation und KI-Adaption, teilt ihre Erfahrungen aus verschiedenen Projekten und zeigt auf, wie wichtig es ist, Veränderungen nachhaltig zu gestalten.

Herausforderungen bei der Einführung von KI

Eine häufige Herausforderung ist die Diskrepanz zwischen der Einführung neuer Technologien und deren tatsächlicher Nutzung im Arbeitsalltag. Oft wird beobachtet, dass trotz der Implementierung von KI-Tools viele Mitarbeiter an alten Arbeitsweisen festhalten, was auf ein Adoptionsproblem hinweist. Es ist entscheidend, die Prozesse zu hinterfragen und sicherzustellen, dass die neuen Tools wirklich in den Alltag integriert werden.

Widerstände und Nutzungsmuster

Widerstände gegen neue Technologien sind nicht immer laut oder sichtbar. Oft sind es die „Power-User“, die neuen Technologien gegenüber aufgeschlossen sind, während andere Mitarbeiter zurückhaltend bleiben. Es ist wichtig, alle Mitarbeiter einzubeziehen und die Nutzung aller Abteilungen zu fördern, um eine breite Akzeptanz zu gewährleisten.

Die Rolle der Führungskräfte

Führungskräfte spielen eine zentrale Rolle bei der erfolgreichen Einführung von KI. Ihre Vorbildfunktion und Bereitschaft zur Veränderung sind entscheidend, um eine positive Unternehmenskultur zu fördern. Ein häufiges Problem ist die unzureichende Kommunikation über den Nutzen von KI-Tools, wodurch Mitarbeiter nicht verstehen, wie diese ihre Arbeit erleichtern können.

Die Zukunft der KI-Adoption

Die KI-Adoption wird in den kommenden Jahren zunehmend an Bedeutung gewinnen und neue Rollen und Verantwortlichkeiten in Unternehmen schaffen. Eine lernende Organisation, die kontinuierlich an der Integration von KI arbeitet, ist entscheidend für den langfristigen Erfolg.

Führen auf Distanz

28.06.2026

Führen auf Distanz

Der Podcast beleuchtet die Herausforderungen und Möglichkeiten der Führung auf Distanz in komplexen Organisationen. Es wird thematisiert, wie Machtverhältnisse und ungleiche Strukturen Entscheidungen beeinflussen und wie Führungskräfte klar und empathisch agieren können, auch wenn die Teammitglieder räumlich getrennt sind.

Wünsche vs. Realität

Das Idealbild einer strukturierten und kommunikativen Führungskraft wird skizziert, jedoch wird die Diskrepanz zur Realität vieler Führungskräfte aufgezeigt, die Schwierigkeiten haben, in verteilten Teams effektiv zu führen, insbesondere wenn der persönliche Kontakt fehlt.

Kommunikation und Struktur

Eine klare und eindeutige Kommunikation ist entscheidend, um Missverständnisse zu vermeiden, die auf Distanz verstärkt auftreten können. Klare Strukturen und Verantwortlichkeiten helfen, Zusammengehörigkeit zu schaffen, während Empathie eine besondere Herausforderung darstellt.

Informelle Hierarchien

Die Podcastfolge erklärt, wie räumliche Nähe zu Führungskräften informelle Hierarchien schafft, die zu Ungleichheiten führen können. Mitarbeitende, die physisch nicht anwesend sind, fühlen sich oft weniger gehört und verlieren das Vertrauen in die Entscheidungsprozesse.

Wahrnehmung auf Distanz

Die Fähigkeit, nonverbale Signale wahrzunehmen, ist auf Distanz stark eingeschränkt. Führungskräfte müssen sich bewusst sein, dass sie mit weniger Informationen agieren, als sie annehmen, was die Qualität der Führung beeinflusst.

Vertrauen und Rückzug

Vertrauen ist entscheidend für eine funktionierende Beziehung zwischen Führungskraft und Team. Mangelndes Vertrauen kann zu Rückzug und Resignation führen, was auf Distanz leichter verborgen bleibt. Führungskräfte sollten aktiv daran arbeiten, Vertrauen aufzubauen und die Beziehung zu ihren Mitarbeitenden zu stärken.

Fazit

Der Podcast schließt mit der Erkenntnis, dass Distanz bestehende Probleme verstärkt und sichtbar macht. Führungskräfte müssen bereit sein, ihre eigenen Beiträge zu reflektieren und die verborgenen Strukturen in ihrem Team zu erkennen, um effektive Führung auf Distanz zu ermöglichen.

Führen auf Distanz

Der Podcast beleuchtet die Herausforderungen und Möglichkeiten der Führung auf Distanz in komplexen Organisationen. Es wird thematisiert, wie Machtverhältnisse und ungleiche Strukturen Entscheidungen beeinflussen und wie Führungskräfte klar und empathisch agieren können, auch wenn die Teammitglieder räumlich getrennt sind.

Wünsche vs. Realität

Das Idealbild einer strukturierten und kommunikativen Führungskraft wird skizziert, jedoch wird die Diskrepanz zur Realität vieler Führungskräfte aufgezeigt, die Schwierigkeiten haben, in verteilten Teams effektiv zu führen, insbesondere wenn der persönliche Kontakt fehlt.

Kommunikation und Struktur

Eine klare und eindeutige Kommunikation ist entscheidend, um Missverständnisse zu vermeiden, die auf Distanz verstärkt auftreten können. Klare Strukturen und Verantwortlichkeiten helfen, Zusammengehörigkeit zu schaffen, während Empathie eine besondere Herausforderung darstellt.

Informelle Hierarchien

Die Podcastfolge erklärt, wie räumliche Nähe zu Führungskräften informelle Hierarchien schafft, die zu Ungleichheiten führen können. Mitarbeitende, die physisch nicht anwesend sind, fühlen sich oft weniger gehört und verlieren das Vertrauen in die Entscheidungsprozesse.

Wahrnehmung auf Distanz

Die Fähigkeit, nonverbale Signale wahrzunehmen, ist auf Distanz stark eingeschränkt. Führungskräfte müssen sich bewusst sein, dass sie mit weniger Informationen agieren, als sie annehmen, was die Qualität der Führung beeinflusst.

Vertrauen und Rückzug

Vertrauen ist entscheidend für eine funktionierende Beziehung zwischen Führungskraft und Team. Mangelndes Vertrauen kann zu Rückzug und Resignation führen, was auf Distanz leichter verborgen bleibt. Führungskräfte sollten aktiv daran arbeiten, Vertrauen aufzubauen und die Beziehung zu ihren Mitarbeitenden zu stärken.

Fazit

Der Podcast schließt mit der Erkenntnis, dass Distanz bestehende Probleme verstärkt und sichtbar macht. Führungskräfte müssen bereit sein, ihre eigenen Beiträge zu reflektieren und die verborgenen Strukturen in ihrem Team zu erkennen, um effektive Führung auf Distanz zu ermöglichen.

Der nächste Change wartet schon

14.06.2026

Herausforderungen der Veränderung in Organisationen

In der heutigen Zeit stehen Führungskräfte vor der Herausforderung, schnell auf Veränderungen zu reagieren, während sie gleichzeitig einen klaren Kopf bewahren müssen. Veränderungen kommen immer schneller und stapeln sich, was bedeutet, dass es oft an Zeit für sorgfältige Analysen und nachhaltige Umsetzungen mangelt.

Strukturelle Probleme in Veränderungsprojekten

Die Durchführung von Veränderungsprojekten in Organisationen erfolgt häufig nach den gleichen alten Mustern, trotz der veränderten Rahmenbedingungen. Viele Mitarbeiter erleben jährlich zahlreiche Veränderungsprogramme, was zu Erschöpfung und einem Gefühl der Überforderung führt. Diese strukturellen Probleme werden durch unzureichende Vorbereitung der Führungskräfte und mangelnde Unterstützung verstärkt.

Vertrauen und Konsistenz

Permanente Veränderungen können das Vertrauen zwischen Führungskräften und Mitarbeitern untergraben. Vertrauen entsteht durch Konsistenz, und wenn ständig neue Veränderungen angestoßen werden, leidet die Beziehung zwischen den Ebenen, was zu weniger Engagement und höherem Widerstand führt.

Die Notwendigkeit interner Veränderungskompetenz

Die Diskussion über Veränderungskompetenz hat begonnen, wobei klar wird, dass diese nicht mehr nur extern eingekauft werden kann. Stattdessen müssen Führungskräfte lernen, ihre eigenen Kompetenzen im Umgang mit Veränderungen zu entwickeln und diese in ihre alltägliche Praxis zu integrieren.

Drei Impulse für Führungskräfte

Erstens, die Geschwindigkeit von Veränderungen ist eine bewusste Entscheidung der Führungsebene, die die Organisation nicht überfordern darf. Zweitens, Integration und Nachhaltigkeit sind essentielle Führungsaufgaben, die oft vernachlässigt werden. Drittens, Veränderungskompetenz beginnt bei der Selbstwahrnehmung der Einzelnen und deren Fähigkeit, eigene Reaktionsmuster zu erkennen und anzupassen.

Herausforderungen der Veränderung in Organisationen

In der heutigen Zeit stehen Führungskräfte vor der Herausforderung, schnell auf Veränderungen zu reagieren, während sie gleichzeitig einen klaren Kopf bewahren müssen. Veränderungen kommen immer schneller und stapeln sich, was bedeutet, dass es oft an Zeit für sorgfältige Analysen und nachhaltige Umsetzungen mangelt.

Strukturelle Probleme in Veränderungsprojekten

Die Durchführung von Veränderungsprojekten in Organisationen erfolgt häufig nach den gleichen alten Mustern, trotz der veränderten Rahmenbedingungen. Viele Mitarbeiter erleben jährlich zahlreiche Veränderungsprogramme, was zu Erschöpfung und einem Gefühl der Überforderung führt. Diese strukturellen Probleme werden durch unzureichende Vorbereitung der Führungskräfte und mangelnde Unterstützung verstärkt.

Vertrauen und Konsistenz

Permanente Veränderungen können das Vertrauen zwischen Führungskräften und Mitarbeitern untergraben. Vertrauen entsteht durch Konsistenz, und wenn ständig neue Veränderungen angestoßen werden, leidet die Beziehung zwischen den Ebenen, was zu weniger Engagement und höherem Widerstand führt.

Die Notwendigkeit interner Veränderungskompetenz

Die Diskussion über Veränderungskompetenz hat begonnen, wobei klar wird, dass diese nicht mehr nur extern eingekauft werden kann. Stattdessen müssen Führungskräfte lernen, ihre eigenen Kompetenzen im Umgang mit Veränderungen zu entwickeln und diese in ihre alltägliche Praxis zu integrieren.

Drei Impulse für Führungskräfte

Erstens, die Geschwindigkeit von Veränderungen ist eine bewusste Entscheidung der Führungsebene, die die Organisation nicht überfordern darf. Zweitens, Integration und Nachhaltigkeit sind essentielle Führungsaufgaben, die oft vernachlässigt werden. Drittens, Veränderungskompetenz beginnt bei der Selbstwahrnehmung der Einzelnen und deren Fähigkeit, eigene Reaktionsmuster zu erkennen und anzupassen.