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Bei Anruf...

Elian Zürcher & Karin Graf

Beschreibung

Gespräche von Frau zu Frau, persönlich und mit fachlichem Hintergrund aus Psychologie und Physiotherapie. Die Working-Moms Elian und Karin haben insgesamt 7 Kinder, darunter Zwillinge und Drillinge.
Bei Anruf...der Podcast, der ist, wie ein Telefonat mit deiner besten Freundin.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Emotional Load

08.07.2026

Ein Jahr «Bei Anruf»

Eliane und Karin feiern den ersten Geburtstag ihres Podcasts und reflektieren über ihre Erfahrungen als Working Moms mit sieben Kindern. Sie sprechen über die Herausforderungen und Freuden, die das Elternsein mit sich bringt.

Emotionale Last verstehen

Das Thema der Episode ist der 'Emotional Load', der die Verantwortung beschreibt, nicht nur für eigene, sondern auch für die Gefühle anderer Menschen, insbesondere der Kinder, mitfühlen zu müssen. Die Hosts erläutern, wie sich diese emotionale Last im Alltag zeigt und wie sie oft mit der mentalen Last verknüpft ist.

Emotionen tragen und regulieren

Eliane und Karin diskutieren, wie wichtig es ist, Emotionen zu tragen und zu regulieren, sowohl für sich selbst als auch für die Kinder. Sie teilen persönliche Erfahrungen und Strategien, wie sie mit emotionalen Herausforderungen umgehen.

Selbstfürsorge und Resilienz

Die Hosts betonen die Bedeutung von Selbstfürsorge und wie wichtig es ist, Pausen von emotionaler Verantwortung zu nehmen. Sie ermutigen Zuhörer, sich Zeit für sich selbst zu nehmen und sich auf die eigenen Bedürfnisse zu konzentrieren, um die eigene Resilienz zu stärken.

Schlussfolgerungen und Tipps

Abschließend geben Eliane und Karin wertvolle Tipps zur Reflexion der eigenen emotionalen Last und ermutigen dazu, Gefühle zu akzeptieren und offen über sie zu sprechen. Sie laden die Zuhörer ein, sich aktiv an der Diskussion zu beteiligen und ihre Erfahrungen zu teilen.

Ein Jahr «Bei Anruf»

Eliane und Karin feiern den ersten Geburtstag ihres Podcasts und reflektieren über ihre Erfahrungen als Working Moms mit sieben Kindern. Sie sprechen über die Herausforderungen und Freuden, die das Elternsein mit sich bringt.

Emotionale Last verstehen

Das Thema der Episode ist der 'Emotional Load', der die Verantwortung beschreibt, nicht nur für eigene, sondern auch für die Gefühle anderer Menschen, insbesondere der Kinder, mitfühlen zu müssen. Die Hosts erläutern, wie sich diese emotionale Last im Alltag zeigt und wie sie oft mit der mentalen Last verknüpft ist.

Emotionen tragen und regulieren

Eliane und Karin diskutieren, wie wichtig es ist, Emotionen zu tragen und zu regulieren, sowohl für sich selbst als auch für die Kinder. Sie teilen persönliche Erfahrungen und Strategien, wie sie mit emotionalen Herausforderungen umgehen.

Selbstfürsorge und Resilienz

Die Hosts betonen die Bedeutung von Selbstfürsorge und wie wichtig es ist, Pausen von emotionaler Verantwortung zu nehmen. Sie ermutigen Zuhörer, sich Zeit für sich selbst zu nehmen und sich auf die eigenen Bedürfnisse zu konzentrieren, um die eigene Resilienz zu stärken.

Schlussfolgerungen und Tipps

Abschließend geben Eliane und Karin wertvolle Tipps zur Reflexion der eigenen emotionalen Last und ermutigen dazu, Gefühle zu akzeptieren und offen über sie zu sprechen. Sie laden die Zuhörer ein, sich aktiv an der Diskussion zu beteiligen und ihre Erfahrungen zu teilen.

Mental Load

10.06.2026

Einführung in das Thema Mental Load

In dieser Episode diskutieren Eliane und Karin, zwei Working Moms mit insgesamt sieben Kindern, das Konzept des Mental Load, der unsichtbaren Belastung, die vor allem Mütter im Familienalltag tragen. Sie erläutern, was Mental Load bedeutet, wie er sich manifestiert und welche psychischen und physischen Auswirkungen er hat.

Definition und Auswirkungen von Mental Load

Der Mental Load umfasst alle sichtbaren und unsichtbaren Aufgaben im Familienmanagement. Die Hauptlast liegt oft bei den Müttern, was zu einem Gefühl der Überforderung führen kann. Diese Belastung wird häufig nicht wahrgenommen, solange alles funktioniert, und es fehlt an Wertschätzung für die unermüdlichen Anstrengungen.

Praktische Beispiele aus dem Alltag

Eliane und Karin teilen persönliche Erfahrungen, wie unerwartete Ereignisse den Alltag durcheinanderbringen können. Sie beschreiben, wie sie versuchen, die Anforderungen des Alltags zu jonglieren, und die Herausforderungen, die dabei entstehen, insbesondere bei unvorhergesehenen Situationen.

Unterscheidung zwischen Mental Load und Emotional Load

Die Hosts führen den Begriff Emotional Load ein, der die emotionalen Belastungen beschreibt, die Eltern zusätzlich zur organisatorischen Last tragen. Sie betonen, dass beide Arten der Belastung oft miteinander verbunden sind und zu einem erhöhten Stresslevel führen können.

Strategien zur Reduzierung des Mental Load

Eliane und Karin bieten konkrete Tipps an, wie Eltern ihren Mental Load reduzieren können. Dazu gehören die Erstellung von To-Do-Listen, die Planung von Pausen und das Einführen von Routinen. Der Austausch innerhalb der Familie über Aufgabenverteilungen wird ebenfalls als wichtig erachtet.

Wertschätzung und Kommunikation

Ein zentraler Punkt in der Diskussion ist die Bedeutung von Wertschätzung und klarer Kommunikation innerhalb der Familie. Die Hosts ermutigen dazu, die eigenen Bedürfnisse zu formulieren und miteinander zu kommunizieren, um Missverständnisse und Konflikte zu vermeiden.

Einführung in das Thema Mental Load

In dieser Episode diskutieren Eliane und Karin, zwei Working Moms mit insgesamt sieben Kindern, das Konzept des Mental Load, der unsichtbaren Belastung, die vor allem Mütter im Familienalltag tragen. Sie erläutern, was Mental Load bedeutet, wie er sich manifestiert und welche psychischen und physischen Auswirkungen er hat.

Definition und Auswirkungen von Mental Load

Der Mental Load umfasst alle sichtbaren und unsichtbaren Aufgaben im Familienmanagement. Die Hauptlast liegt oft bei den Müttern, was zu einem Gefühl der Überforderung führen kann. Diese Belastung wird häufig nicht wahrgenommen, solange alles funktioniert, und es fehlt an Wertschätzung für die unermüdlichen Anstrengungen.

Praktische Beispiele aus dem Alltag

Eliane und Karin teilen persönliche Erfahrungen, wie unerwartete Ereignisse den Alltag durcheinanderbringen können. Sie beschreiben, wie sie versuchen, die Anforderungen des Alltags zu jonglieren, und die Herausforderungen, die dabei entstehen, insbesondere bei unvorhergesehenen Situationen.

Unterscheidung zwischen Mental Load und Emotional Load

Die Hosts führen den Begriff Emotional Load ein, der die emotionalen Belastungen beschreibt, die Eltern zusätzlich zur organisatorischen Last tragen. Sie betonen, dass beide Arten der Belastung oft miteinander verbunden sind und zu einem erhöhten Stresslevel führen können.

Strategien zur Reduzierung des Mental Load

Eliane und Karin bieten konkrete Tipps an, wie Eltern ihren Mental Load reduzieren können. Dazu gehören die Erstellung von To-Do-Listen, die Planung von Pausen und das Einführen von Routinen. Der Austausch innerhalb der Familie über Aufgabenverteilungen wird ebenfalls als wichtig erachtet.

Wertschätzung und Kommunikation

Ein zentraler Punkt in der Diskussion ist die Bedeutung von Wertschätzung und klarer Kommunikation innerhalb der Familie. Die Hosts ermutigen dazu, die eigenen Bedürfnisse zu formulieren und miteinander zu kommunizieren, um Missverständnisse und Konflikte zu vermeiden.

Therapeutin

06.05.2026

Motivation und Werdegang

Die Gesprächspartnerinnen kombinieren persönliche Berührungspunkte mit fachlichem Hintergrund in Psychologie und Physiotherapie. Beide erzählen, wie Neugier auf menschliches Verhalten, Entwicklung und Funktionsweisen des Körpers sie zum Berufsweg geführt haben. Der Weg zur Psychotherapeutin umfasst ein Studium und eine vierjährige, berufsbegleitende Ausbildung, während die Kinderphysiotherapie durch frühe Erfahrungen, Beobachtungsgaben und praktische Lernphasen geprägt wurde.

Belastungen und Rahmenbedingungen

Herausforderungen entstehen durch hohe Falllast, Zeitdruck, Bürokratie und unzureichende Abrechnungsmöglichkeiten. Oft kollidieren therapeutische Ziele mit organisatorischen Abläufen, Pausen fehlen oder werden verschoben. Ebenso belastet der Umgang mit Schicksalsschlägen, teils über längere Phasen, sowie der Druck, zwischen menschlicher Zuwendung und systemischen Restriktionen zu balancieren.

Beziehung zu Patienten und Familien

Beziehungsarbeit reicht von tiefer Nähe zu Kindern und Familien bis zur professionellen Distanz. Authentizität, Empathie und das Erkennen von Belastungen der Eltern spielen eine zentrale Rolle. Das Erkennen des Elefanten im Raum, empathische Konfrontation und das Einbeziehen von Eltern in die Therapie helfen, realistische Ziele zu finden und Ängste zu adressieren.

Selbstfürsorge, Abgrenzung und Perspektive

Selbstfürsorge, klare Abgrenzung zwischen Beruf und Privatleben sowie Struktur im Praxisalltag sind essenziell. Flexible Arbeitszeitmodelle, Distanz zum Arbeitsort und Rituale unterstützen den Ausgleich. Trotz schwieriger Fälle bleibt die Freude am Wirken: Momente des Erfolgs, Lachen mit Kindern und das Gefühl, etwas Sinnvolles beizutragen, überwiegen die Herausforderungen.

Motivation und Werdegang

Die Gesprächspartnerinnen kombinieren persönliche Berührungspunkte mit fachlichem Hintergrund in Psychologie und Physiotherapie. Beide erzählen, wie Neugier auf menschliches Verhalten, Entwicklung und Funktionsweisen des Körpers sie zum Berufsweg geführt haben. Der Weg zur Psychotherapeutin umfasst ein Studium und eine vierjährige, berufsbegleitende Ausbildung, während die Kinderphysiotherapie durch frühe Erfahrungen, Beobachtungsgaben und praktische Lernphasen geprägt wurde.

Belastungen und Rahmenbedingungen

Herausforderungen entstehen durch hohe Falllast, Zeitdruck, Bürokratie und unzureichende Abrechnungsmöglichkeiten. Oft kollidieren therapeutische Ziele mit organisatorischen Abläufen, Pausen fehlen oder werden verschoben. Ebenso belastet der Umgang mit Schicksalsschlägen, teils über längere Phasen, sowie der Druck, zwischen menschlicher Zuwendung und systemischen Restriktionen zu balancieren.

Beziehung zu Patienten und Familien

Beziehungsarbeit reicht von tiefer Nähe zu Kindern und Familien bis zur professionellen Distanz. Authentizität, Empathie und das Erkennen von Belastungen der Eltern spielen eine zentrale Rolle. Das Erkennen des Elefanten im Raum, empathische Konfrontation und das Einbeziehen von Eltern in die Therapie helfen, realistische Ziele zu finden und Ängste zu adressieren.

Selbstfürsorge, Abgrenzung und Perspektive

Selbstfürsorge, klare Abgrenzung zwischen Beruf und Privatleben sowie Struktur im Praxisalltag sind essenziell. Flexible Arbeitszeitmodelle, Distanz zum Arbeitsort und Rituale unterstützen den Ausgleich. Trotz schwieriger Fälle bleibt die Freude am Wirken: Momente des Erfolgs, Lachen mit Kindern und das Gefühl, etwas Sinnvolles beizutragen, überwiegen die Herausforderungen.