Hinterm Ortsschild - Der Landjugendpodcast aus Niedersachsen
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Hinterm Ortsschild - Der Landjugendpodcast aus Niedersachsen

Isabelle Pröstler, Vanessa Reinhards; Hannes Wilhelms - Niedersäschische Landjugend

Beschreibung

Wir präsentieren euch „Hinterm Ortschild – Der Landjugendpodcast aus Niedersachsen“. In einem bunten Strauß aus verschiedenen Themen stellen wir euch gerne vor, was es bei der Niedersächsischen Landjugend e.V. Neues gibt, sprechen über das Landleben in allen Facetten und wollen mit euch über die Landjugend ins Gespräch kommen.
Für Themenvorschläge, Anmerkungen, Kritik, Freude, Grüße und geballtes Landjugendgefühl meldet euch unter podcast@nlj.de.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Folge: 6 Landjugend vor Ort – Vorstandsarbeit in der Ortsgruppe

12.06.2026

Einführung in die Landjugend und Vorstandsarbeit

In dieser Folge des Podcasts wird die Vorstandsarbeit der Landjugend in der Ortsgruppe Soltau vorgestellt. Die Gastgeber Vanessa, Malte und Jana diskutieren, was die Arbeit im Vorstand ausmacht, welche Herausforderungen bestehen und welche Freude sie bringt.

Die Ortsgruppe Soltau

Die Ortsgruppe Soltau wurde 1952 gegründet und plant ihr 75-jähriges Jubiläum mit einem großen Ball. Jana und Malte berichten von regelmäßigen Veranstaltungen wie Boßeltouren, Kanutouren und einer jährlichen „Fahrt ins Blaue“, bei der die Mitglieder Überraschungen erleben.

Organisation und Genehmigungen

Die Gruppe hat eine Landjugendfete, die alle zwei Jahre als Zeltfete stattfindet. Die Vorstandsmitglieder teilen ihre Erfahrungen mit Genehmigungen und der Organisation von Veranstaltungen, wie der Zeltfete, die viel Planung und ehrenamtliches Engagement erfordert.

Mitgliederbeteiligung und Nachwuchs

Die Mitglieder sind aktiv in die Planung und Durchführung von Veranstaltungen eingebunden. Es wird diskutiert, wie wichtig es ist, junge Leute für die Vorstandsarbeit zu gewinnen und wie die aktive Beteiligung auch auf die persönliche Entwicklung einwirkt.

Berufliche Hintergründe der Vorstandsmitglieder

Malte studiert Maschinenbau und Jana arbeitet als Vertriebsberaterin. Beide betonen, wie wichtig die Vereinbarkeit von Beruf und Ehrenamt ist und wie sie die Vorstandsarbeit in ihren Alltag integrieren.

Schlussgedanken und Ausblick

Die Folge endet mit einem Aufruf an andere Ortsgruppen, sich zu melden, wenn sie ebenfalls über ihre Arbeit berichten möchten. Der Podcast vermittelt ein positives Bild der Landjugend und deren Bedeutung für die Gemeinschaft im ländlichen Raum.

Einführung in die Landjugend und Vorstandsarbeit

In dieser Folge des Podcasts wird die Vorstandsarbeit der Landjugend in der Ortsgruppe Soltau vorgestellt. Die Gastgeber Vanessa, Malte und Jana diskutieren, was die Arbeit im Vorstand ausmacht, welche Herausforderungen bestehen und welche Freude sie bringt.

Die Ortsgruppe Soltau

Die Ortsgruppe Soltau wurde 1952 gegründet und plant ihr 75-jähriges Jubiläum mit einem großen Ball. Jana und Malte berichten von regelmäßigen Veranstaltungen wie Boßeltouren, Kanutouren und einer jährlichen „Fahrt ins Blaue“, bei der die Mitglieder Überraschungen erleben.

Organisation und Genehmigungen

Die Gruppe hat eine Landjugendfete, die alle zwei Jahre als Zeltfete stattfindet. Die Vorstandsmitglieder teilen ihre Erfahrungen mit Genehmigungen und der Organisation von Veranstaltungen, wie der Zeltfete, die viel Planung und ehrenamtliches Engagement erfordert.

Mitgliederbeteiligung und Nachwuchs

Die Mitglieder sind aktiv in die Planung und Durchführung von Veranstaltungen eingebunden. Es wird diskutiert, wie wichtig es ist, junge Leute für die Vorstandsarbeit zu gewinnen und wie die aktive Beteiligung auch auf die persönliche Entwicklung einwirkt.

Berufliche Hintergründe der Vorstandsmitglieder

Malte studiert Maschinenbau und Jana arbeitet als Vertriebsberaterin. Beide betonen, wie wichtig die Vereinbarkeit von Beruf und Ehrenamt ist und wie sie die Vorstandsarbeit in ihren Alltag integrieren.

Schlussgedanken und Ausblick

Die Folge endet mit einem Aufruf an andere Ortsgruppen, sich zu melden, wenn sie ebenfalls über ihre Arbeit berichten möchten. Der Podcast vermittelt ein positives Bild der Landjugend und deren Bedeutung für die Gemeinschaft im ländlichen Raum.

Folge: 5 Frauenpower aus der Landwirtschaft

18.05.2026

Internationale Perspektiven und Zielsetzungen

Das Gespräch beleuchtet das Internationale Jahr der Frauen in der Landwirtschaft als Anlass, die Rolle von Frauen sichtbar zu machen, Gleichstellung zu fördern und den Zugang zu Ressourcen zu erleichtern. Es wird betont, dass Vernetzung und Sichtbarkeit über alle Betriebstypen hinweg wichtig sind, unabhängig von der Betriebsgröße oder -form. Beobachtungen zeigen, dass Veränderungen oft durch strukturelle Barrieren gebremst werden.

Gleichberechtigung, Bezahlung und Absicherung

Es wird über ungleiche Entlohnung und fehlende rechtliche Absicherung von Frauen auf Betrieben gesprochen. Diskussionen drehen sich um Mutterschutz, Altersvorsorge und klare Regelungen für Mitarbeitende in Familienbetrieben. Unterschiede hängen stark vom Betrieb ab, doch liegt ein zentrales Thema in der Notwendigkeit transparenter Löhne sowie sicherer Rechtslagen für Frauen in der Landwirtschaft.

Hofübergabe, Sichtbarkeit von Frauen als Betriebsleiterinnen

Hofübergabe gilt als Schlüsselthema. Frauen sind oft aktiv, aber selten rechtlich gleichbeteiligt oder als Betriebsleiterinnen anerkannt. Es wird herausgestellt, dass neutrale Beratung und politische Unterstützung helfen könnten, Mehrfachrollen zu ermöglichen, etwa gemeinschaftliche Betriebsführungen oder bessere Voraussetzungen für Frauen, den Hof zu übernehmen und langfristig abzusichern.

Initiativen, Vernetzung und Zukunftsperspektiven

Zusammenarbeiten von Landjugend, Landwirtschaftskammer und Verbänden zielen darauf ab, Mentoring, Netzwerke und Informationsangebote zu stärken. Veranstaltungen, Podien und Seminare sollen den Austausch fördern und Barrieren abbauen. Die Diskussion hebt hervor, dass Gleichberechtigung kein Gegenüber, sondern ein gemeinsames Ziel ist, zu dem Männer und Frauen gleichermaßen beitragen können.

Internationale Perspektiven und Zielsetzungen

Das Gespräch beleuchtet das Internationale Jahr der Frauen in der Landwirtschaft als Anlass, die Rolle von Frauen sichtbar zu machen, Gleichstellung zu fördern und den Zugang zu Ressourcen zu erleichtern. Es wird betont, dass Vernetzung und Sichtbarkeit über alle Betriebstypen hinweg wichtig sind, unabhängig von der Betriebsgröße oder -form. Beobachtungen zeigen, dass Veränderungen oft durch strukturelle Barrieren gebremst werden.

Gleichberechtigung, Bezahlung und Absicherung

Es wird über ungleiche Entlohnung und fehlende rechtliche Absicherung von Frauen auf Betrieben gesprochen. Diskussionen drehen sich um Mutterschutz, Altersvorsorge und klare Regelungen für Mitarbeitende in Familienbetrieben. Unterschiede hängen stark vom Betrieb ab, doch liegt ein zentrales Thema in der Notwendigkeit transparenter Löhne sowie sicherer Rechtslagen für Frauen in der Landwirtschaft.

Hofübergabe, Sichtbarkeit von Frauen als Betriebsleiterinnen

Hofübergabe gilt als Schlüsselthema. Frauen sind oft aktiv, aber selten rechtlich gleichbeteiligt oder als Betriebsleiterinnen anerkannt. Es wird herausgestellt, dass neutrale Beratung und politische Unterstützung helfen könnten, Mehrfachrollen zu ermöglichen, etwa gemeinschaftliche Betriebsführungen oder bessere Voraussetzungen für Frauen, den Hof zu übernehmen und langfristig abzusichern.

Initiativen, Vernetzung und Zukunftsperspektiven

Zusammenarbeiten von Landjugend, Landwirtschaftskammer und Verbänden zielen darauf ab, Mentoring, Netzwerke und Informationsangebote zu stärken. Veranstaltungen, Podien und Seminare sollen den Austausch fördern und Barrieren abbauen. Die Diskussion hebt hervor, dass Gleichberechtigung kein Gegenüber, sondern ein gemeinsames Ziel ist, zu dem Männer und Frauen gleichermaßen beitragen können.

Folge: 4 Bundesfreiwilligendienst bei der Niedersächsischen Landjugend - BFD

17.04.2026

Paula und der BFD – Hintergrund und Kontext

In diesem Gespräch wird Paula als Bundesfreiwillige vorgestellt. Der Bundesfreiwilligendienst ersetzt Zivildienstaufgaben und ermöglicht jungen Menschen Einblick in Vereine, Einrichtungen und Organisationen. Paula arbeitet bei der Niedersächsischen Landjugend, ist 20 Jahre alt, hat das Abitur abgeschlossen und erzählt, wie sie zum BFD kam, welche Motivationen sie treibt und welche Aufgabenbereiche im Fokus stehen.

Bewerbung, Einstieg und erster Tag

Der Ablauf wird beschrieben: Berufliche Orientierung, keine strikte Frist, aber frühzeitige Planung ist sinnvoll. Paula bewirbt sich im Mai, erhält Rückmeldung und ein Bewerbungsgespräch. Am ersten Tag erlebt sie einen herzlichen Empfang, eine Einarbeitung und eine Einführung in den Arbeitsalltag sowie die Arbeitsstrukturen der NRJ inklusive der Rolle von Till als Geschäftsführer.

Aufgaben, Seminare und Alltag

Zu den Tätigkeiten gehören Gestaltung von Plakaten, Mitwirkung am Awareness-Projekt und Posts für Social Media. Seminare umfassen Gruppenleitung und weitere BFD-Seminare im Weserbergland. Der Arbeitsalltag ist abwechslungsreich, beinhaltet auch Büroaufgaben und organisatorische Tätigkeiten, sowie gelegentliche Außeneinsätze bei Veranstaltungen wie Grüne Woche.

Rückblick, Highlights und Zukunftsperspektiven

Besondere Erlebnisse sind der Deutschlandjugendtag, die Landesversammlung und das Sommerfest des Ministerpräsidenten. Aus der Zeit zieht Paula wichtige Softskills wie Organisation und Umgang mit digitalen Tools. Drei Worte, die BFD zusammenfassen, lauten abwechslungsreich, aufregend und anpassungsfähig. Paula betont den Wert von Einblicken in die Arbeitswelt und die Chance, sich persönlich weiterzuentwickeln.

Paula und der BFD – Hintergrund und Kontext

In diesem Gespräch wird Paula als Bundesfreiwillige vorgestellt. Der Bundesfreiwilligendienst ersetzt Zivildienstaufgaben und ermöglicht jungen Menschen Einblick in Vereine, Einrichtungen und Organisationen. Paula arbeitet bei der Niedersächsischen Landjugend, ist 20 Jahre alt, hat das Abitur abgeschlossen und erzählt, wie sie zum BFD kam, welche Motivationen sie treibt und welche Aufgabenbereiche im Fokus stehen.

Bewerbung, Einstieg und erster Tag

Der Ablauf wird beschrieben: Berufliche Orientierung, keine strikte Frist, aber frühzeitige Planung ist sinnvoll. Paula bewirbt sich im Mai, erhält Rückmeldung und ein Bewerbungsgespräch. Am ersten Tag erlebt sie einen herzlichen Empfang, eine Einarbeitung und eine Einführung in den Arbeitsalltag sowie die Arbeitsstrukturen der NRJ inklusive der Rolle von Till als Geschäftsführer.

Aufgaben, Seminare und Alltag

Zu den Tätigkeiten gehören Gestaltung von Plakaten, Mitwirkung am Awareness-Projekt und Posts für Social Media. Seminare umfassen Gruppenleitung und weitere BFD-Seminare im Weserbergland. Der Arbeitsalltag ist abwechslungsreich, beinhaltet auch Büroaufgaben und organisatorische Tätigkeiten, sowie gelegentliche Außeneinsätze bei Veranstaltungen wie Grüne Woche.

Rückblick, Highlights und Zukunftsperspektiven

Besondere Erlebnisse sind der Deutschlandjugendtag, die Landesversammlung und das Sommerfest des Ministerpräsidenten. Aus der Zeit zieht Paula wichtige Softskills wie Organisation und Umgang mit digitalen Tools. Drei Worte, die BFD zusammenfassen, lauten abwechslungsreich, aufregend und anpassungsfähig. Paula betont den Wert von Einblicken in die Arbeitswelt und die Chance, sich persönlich weiterzuentwickeln.