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Kim Adam

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Gespräche statt Schlagzeilen, Kim trifft auf Menschen mit unterschiedlichen Lebensrealitäten. Podcast von Kim Adam auf Twitch auch bekannt als Freiraumreh.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Die Tiefsee - Forschen wo bisher keiner war! - Franzi von Greenpeace Bei Kim

10.06.2026

Vorstellung der Sprecherin

Franzi, eine Meeresbiologin bei Greenpeace, berichtet über ihre Rolle als Campaignerin und ihre Arbeit an Kampagnen, insbesondere im Bereich der Tiefsee.

Die Tiefsee-Expedition

Die Expedition fand zwischen Norwegen und Grönland statt, um gegen den geplanten Tiefseebergbau zu kämpfen. Greenpeace sieht dies als Chance, bevor die Industrie in unerforschte Gebiete eindringt.

Forschungsergebnisse und Bedeutung

Die Expedition hat zur Entdeckung neuer Arten und zur Erkenntnis geführt, dass die Tiefsee ein empfindliches Ökosystem ist, das dringend geschützt werden muss.

Die Rolle des ROV Holly

Der Tiefseeroboter Holly ermöglicht es, bis zu 4.000 Meter tief zu tauchen und Proben zu entnehmen. Dies geschieht mit großer Präzision, um die empfindlichen Organismen nicht zu schädigen.

Herausforderungen der Forschung

Die Forscher sind sich bewusst, dass ihre Aktivitäten Einfluss auf das Ökosystem haben können, und streben an, die Proben so punktuell wie möglich zu entnehmen.

Politische Rahmenbedingungen

Norwegen hat beschlossen, den Tiefseebergbau bis 2029 auszusetzen, was als Erfolg für Greenpeace gewertet wird. Es besteht ein Ziel, bis 2030 30% der Meeresfläche weltweit zu schützen.

Ausblick und Zukunft

Franzi kehrt nach Hamburg zurück, um die gesammelten Daten auszuwerten und an wissenschaftlichen Berichten zu arbeiten, während sie auch die Notwendigkeit betont, die Meeresumwelt zu schützen.

Vorstellung der Sprecherin

Franzi, eine Meeresbiologin bei Greenpeace, berichtet über ihre Rolle als Campaignerin und ihre Arbeit an Kampagnen, insbesondere im Bereich der Tiefsee.

Die Tiefsee-Expedition

Die Expedition fand zwischen Norwegen und Grönland statt, um gegen den geplanten Tiefseebergbau zu kämpfen. Greenpeace sieht dies als Chance, bevor die Industrie in unerforschte Gebiete eindringt.

Forschungsergebnisse und Bedeutung

Die Expedition hat zur Entdeckung neuer Arten und zur Erkenntnis geführt, dass die Tiefsee ein empfindliches Ökosystem ist, das dringend geschützt werden muss.

Die Rolle des ROV Holly

Der Tiefseeroboter Holly ermöglicht es, bis zu 4.000 Meter tief zu tauchen und Proben zu entnehmen. Dies geschieht mit großer Präzision, um die empfindlichen Organismen nicht zu schädigen.

Herausforderungen der Forschung

Die Forscher sind sich bewusst, dass ihre Aktivitäten Einfluss auf das Ökosystem haben können, und streben an, die Proben so punktuell wie möglich zu entnehmen.

Politische Rahmenbedingungen

Norwegen hat beschlossen, den Tiefseebergbau bis 2029 auszusetzen, was als Erfolg für Greenpeace gewertet wird. Es besteht ein Ziel, bis 2030 30% der Meeresfläche weltweit zu schützen.

Ausblick und Zukunft

Franzi kehrt nach Hamburg zurück, um die gesammelten Daten auszuwerten und an wissenschaftlichen Berichten zu arbeiten, während sie auch die Notwendigkeit betont, die Meeresumwelt zu schützen.

Er flüchtete als 12 Jähriger aus Afghanistan - Jihan Bei Kim

17.05.2026

Herkunft und Fluchtweg

Jehan erzählt von seiner Kindheit in Afghanistan und dem Verlust seines Vaters durch die Taliban. Er und sein Bruder flüchten gemeinsam, nachdem die Familie gezwungen ist, Afghanistan zu verlassen. Auf dem Weg über Pakistan, Iran, Türkei und Griechenland arbeiten sie hart, um Geld zu verdienen und weiterzukommen. Die Reise ist geprägt von Unsicherheit, Angst und dem ständigen Wunsch, die Familie wiederzufinden.

Schwierige Stationen und Beziehungen entlang der Route

Während der Flucht trifft die Familie auf unterschiedliche Hilfsangebote, teils freundlich, teils ausbeuterisch. In der Türkei arbeiten sie unter prekären Bedingungen, in Griechenland suchen sie nach Legalität und Unterkunft. Auf dem Weg nach Deutschland erleben sie Polizeikontrollen, Gewalt und Krisenmomente, doch auch Hilfsbereitschaft von Einzelpersonen, die ihnen Essen oder Unterstützung geben.

Ankunft in Deutschland und erste Integration

In Deutschland schildert Jehan die Ankunft in Berlin, das Gefühl der Erleichterung und die erste Orientierung. Er geht zur Schule, schließt den Schulabschluss ab und beginnt eine Ausbildung zum Friseur. Ergänzend engagiert er sich in Projekten, unterstützt andere Geflüchtete und sucht eine Wohnung für seine Familie, die bislang in Unterkünften lebt.

Gegenwart, Familie und Zukunftsaussichten

Die Familie hat sich in Berlin stabilisiert, doch Wohnraum bleibt knapp. Jehan plant, seine Ausbildung abzuschließen, den Meister zu machen und vielleicht einen eigenen Laden zu eröffnen. Der Wunsch, mit der Familie zusammenzuziehen und ein normales Leben zu gestalten, treibt ihn an. Er betont zudem den Wert von Unterstützung für andere Geflüchtete, unabhängig von Religion, Herkunft oder Kultur.

Herkunft und Fluchtweg

Jehan erzählt von seiner Kindheit in Afghanistan und dem Verlust seines Vaters durch die Taliban. Er und sein Bruder flüchten gemeinsam, nachdem die Familie gezwungen ist, Afghanistan zu verlassen. Auf dem Weg über Pakistan, Iran, Türkei und Griechenland arbeiten sie hart, um Geld zu verdienen und weiterzukommen. Die Reise ist geprägt von Unsicherheit, Angst und dem ständigen Wunsch, die Familie wiederzufinden.

Schwierige Stationen und Beziehungen entlang der Route

Während der Flucht trifft die Familie auf unterschiedliche Hilfsangebote, teils freundlich, teils ausbeuterisch. In der Türkei arbeiten sie unter prekären Bedingungen, in Griechenland suchen sie nach Legalität und Unterkunft. Auf dem Weg nach Deutschland erleben sie Polizeikontrollen, Gewalt und Krisenmomente, doch auch Hilfsbereitschaft von Einzelpersonen, die ihnen Essen oder Unterstützung geben.

Ankunft in Deutschland und erste Integration

In Deutschland schildert Jehan die Ankunft in Berlin, das Gefühl der Erleichterung und die erste Orientierung. Er geht zur Schule, schließt den Schulabschluss ab und beginnt eine Ausbildung zum Friseur. Ergänzend engagiert er sich in Projekten, unterstützt andere Geflüchtete und sucht eine Wohnung für seine Familie, die bislang in Unterkünften lebt.

Gegenwart, Familie und Zukunftsaussichten

Die Familie hat sich in Berlin stabilisiert, doch Wohnraum bleibt knapp. Jehan plant, seine Ausbildung abzuschließen, den Meister zu machen und vielleicht einen eigenen Laden zu eröffnen. Der Wunsch, mit der Familie zusammenzuziehen und ein normales Leben zu gestalten, treibt ihn an. Er betont zudem den Wert von Unterstützung für andere Geflüchtete, unabhängig von Religion, Herkunft oder Kultur.

Ist unsere Demokratie in Gefahr? - Betina Kern von Omas gegen Rechts Bei Kim

19.04.2026

Werdegang und Einfluss der Diplomatin in Nicaragua

Bettina Kern berichtet über ihren Aufbaupfad von Diplomatin zur Botschafterin in Nicaragua. Die Zeit dort wird als prägend beschrieben: Der Glaube an eine gerechte Gesellschaft und der Wunsch, beim Aufbau eines demokratischen Nordens zu helfen, standen im Mittelpunkt. Die Erfahrungen zeigen, wie schnell demokratische Strukturen unter Druck geraten können und wie wichtig es ist, politische Entwicklungen aufmerksam zu verfolgen.

Demokratieabbau in Nicaragua und Lehren für Deutschland

Die Beobachtungen während der Amtszeit von Ortega zeichnen ein Bild zunehmender Bevormundung: Gerichte, Medien und politische Gegner geraten unter Kontrolle. Die Haltung erinnert an Muster aus dunklen Kapiteln der Geschichte. Die Berichte verdeutlichen, wie Demokratien durch institutionelle Umgehungen und Loyalitätspersonal untergraben werden, und sie liefern eine klare Warnung, wie rasch solche Entwicklungen Fortschritte nehmen könnten.

Verbindung zur Zivilgesellschaft in Deutschland und der Gründung der Omas gegen Rechts

Zurück in Deutschland zeigt sich eine starke Verbindung zwischen der eigenen Geschichte und dem Engagement der Omas gegen Rechts. Seit 2018 arbeitet die Gruppe daran, extremistische Tendenzen zu beobachten und demokratische Werte zu schützen. Dabei werden konkrete Schritte sichtbar, wie zivilgesellschaftliches Engagement gegen verfestigte Strukturen vorgeht und politische Bildung die Aufmerksamkeit auf rechtsextreme Einflüsse lenkt.

Warum Zivilgesellschaft relevant bleibt

Die Gesprächspartnerin betont, dass politische Teilhabe in vielen kleinen Schritten wirkt: Gespräche, Lesepatenschaften, Demonstrationen oder Petitionen tragen zur Wahrnehmung von Gefahren bei. Das kollektive Engagement verweist auf eine widerständige Kraft gegen Beeinflussung und zeigt, wie Räume zurückerobert werden können. Die Aussage spricht eine Einladung aus, sich zu organisieren und demokratische Prinzipien bewusst zu verteidigen.

Werdegang und Einfluss der Diplomatin in Nicaragua

Bettina Kern berichtet über ihren Aufbaupfad von Diplomatin zur Botschafterin in Nicaragua. Die Zeit dort wird als prägend beschrieben: Der Glaube an eine gerechte Gesellschaft und der Wunsch, beim Aufbau eines demokratischen Nordens zu helfen, standen im Mittelpunkt. Die Erfahrungen zeigen, wie schnell demokratische Strukturen unter Druck geraten können und wie wichtig es ist, politische Entwicklungen aufmerksam zu verfolgen.

Demokratieabbau in Nicaragua und Lehren für Deutschland

Die Beobachtungen während der Amtszeit von Ortega zeichnen ein Bild zunehmender Bevormundung: Gerichte, Medien und politische Gegner geraten unter Kontrolle. Die Haltung erinnert an Muster aus dunklen Kapiteln der Geschichte. Die Berichte verdeutlichen, wie Demokratien durch institutionelle Umgehungen und Loyalitätspersonal untergraben werden, und sie liefern eine klare Warnung, wie rasch solche Entwicklungen Fortschritte nehmen könnten.

Verbindung zur Zivilgesellschaft in Deutschland und der Gründung der Omas gegen Rechts

Zurück in Deutschland zeigt sich eine starke Verbindung zwischen der eigenen Geschichte und dem Engagement der Omas gegen Rechts. Seit 2018 arbeitet die Gruppe daran, extremistische Tendenzen zu beobachten und demokratische Werte zu schützen. Dabei werden konkrete Schritte sichtbar, wie zivilgesellschaftliches Engagement gegen verfestigte Strukturen vorgeht und politische Bildung die Aufmerksamkeit auf rechtsextreme Einflüsse lenkt.

Warum Zivilgesellschaft relevant bleibt

Die Gesprächspartnerin betont, dass politische Teilhabe in vielen kleinen Schritten wirkt: Gespräche, Lesepatenschaften, Demonstrationen oder Petitionen tragen zur Wahrnehmung von Gefahren bei. Das kollektive Engagement verweist auf eine widerständige Kraft gegen Beeinflussung und zeigt, wie Räume zurückerobert werden können. Die Aussage spricht eine Einladung aus, sich zu organisieren und demokratische Prinzipien bewusst zu verteidigen.